.post-body img, .post-body .tr-caption-container { max-width: 100% !important; } -->

Shakshuka für Homemade Action im März

Drüben bei Kochblog Action ist das Motto den März Internationale Gerichte und da habe ich mal etwas vorbereitet. Es gibt Shakshuka! (Die gleiche Idee hatte übrigens Chrissy, aber das macht ja nichts. Wie sagt man: Great minds think alike (and there is never too much Shakshuka). Zumindest eins davon sagt man, das andere stimmt aber auch.)


Shakshuka kann ich persönlich ja zu jeder Tageszeit essen, auch wenn es eigentlich ein (zugegebenermaßen sehr herzhaftes) Frühstücksgericht ist. Toll finde ich auch, dass man die Soße, in der die Eier später gekocht werden, auch vorbereiten kann - so wird aus einem Gericht das relativ lange köcheln muss ein Ruckzuck-Feierabend-Essen!


Und so geht's:
(Ergibt einen großen Topf Shakshuka, reicht für etwa 4 hungrige Personen)

In einer Pfanne oder einem flachen Topf 1 EL Harissa (oder weniger, wenn man es nicht so scharf mag) in 1EL Olivenöl rösten. Nach kurzer Zeit 3 große Paprikaschoten, fein gewürfelt und 2-3 fein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen. So lange anschwitzen bis die Paprikawürfelchen weich werden. Mit etwa 1/2 EL Paprikapulver, 2 TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und anschließend 2 Dosen Tomaten (stückig) hinzufügen. Einkochen lassen bis eine relativ dicke Soße entstanden ist und nochmal nachwürzen.


An dieser Stelle kann man die Soße, wenn man auf Vorrat kocht, heiß in sterile Gläser abfüllen und eine Weile aufbewahren - oder eben einfach weiterkochen:
4 Eier (oder die Anzahl nach Belieben ändern) einzeln in die köchelnde Soße geben, das Eiweiß leicht mit der Soße verrühren und so lange köcheln lassen, bis es gestockt ist. Wen das Eigelb auch fest haben möchte, kann auch einen Deckel auflegen und etwas länger kochen.


Die Shakshuka haben wir mit Labneh-Balls gegessen, die ich aus Qatar mitgebracht habe. Wenn Ihr kein Labneh habt, geht auch ein bisschen Joghurt. Da wir weder Petersilie noch Koriander im Haus hatten, habe ich als grünes Extra ein bisschen Posteleiensalat darüber gestreut.


Leider ist mein Pita-Brot nicht so gut geworden . aber da kann ich Euch ja guten Gewissens an Chrissy verweisen. Bei Ihr sieht es sehr lecker aus - es ist also gar nicht so unpraktisch, dass wir das gleiche Gericht verbloggt haben.


Die Inhalte meines Blogs sind, soweit nicht anders angegeben, mein Eigentum. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder anderweitig genutzt werden.

Im Blog verwendete Bilder, Fotos und Videostreams, die nicht mir gehören, habe ich mit einer Quelle gekennzeichnet. Diese Bilder werden nicht kommerziell genutzt, sondern
nur zu Kommentierungszwecken verwendet. Falls ihr eure Inhalte hier findet und nicht wollt, dass ich sie zeige, dann schreibt mir - ich werde sie dann entfernen.

Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links.