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Shakshuka für Homemade Action im März

Drüben bei Kochblog Action ist das Motto den März Internationale Gerichte und da habe ich mal etwas vorbereitet. Es gibt Shakshuka! (Die gleiche Idee hatte übrigens Chrissy, aber das macht ja nichts. Wie sagt man: Great minds think alike (and there is never too much Shakshuka). Zumindest eins davon sagt man, das andere stimmt aber auch.)


Shakshuka kann ich persönlich ja zu jeder Tageszeit essen, auch wenn es eigentlich ein (zugegebenermaßen sehr herzhaftes) Frühstücksgericht ist. Toll finde ich auch, dass man die Soße, in der die Eier später gekocht werden, auch vorbereiten kann - so wird aus einem Gericht das relativ lange köcheln muss ein Ruckzuck-Feierabend-Essen!

Bucket List: 10 (oder so) Dinge für den Blog. (Schamlos adaptiert von Frau Piepenkötter.)

Vergangenes Wochenende war ich zum zweiten Mal auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und, wie erwartet, war es ein Wochenende gefüllt mit vielen netten Leuten, guter Laune und noch besserem Essen. (Wer sich auf einen Rückblick gefreut hatte: Gibt's hier leider nicht. Ich kann nur empfehlen #fbcr17 durchzugucken.)

Wie es solche Veranstaltungen an sich haben, war ich am darauffolgenden Montag leicht kränklich und verbrachte ihn, Faschingsferien sei dank, müde auf dem Sofa.
Wie es solche Veranstaltungen aber nunmal auch an sich haben, hatte ich jede Menge Themen bezüglich meines Blogs und mir als Bloggerin (oder wie man jetzt sagt: Influencer) über die ich mehr oder weniger dringend nachdenken musste und wollte - und das reißt auch heute, einige Tage später, nicht so ganz ab.

Ich mache das hier nicht gerade erst seit gestern und trotzdem, oder manchmal gerade deshalb, fühle ich mich manchmal so falsch in der Bloggerwelt (die ich übrigens zum allergrößten Teil mag! Das soll hier ja  kein Bashing, sondern eine Reflektion sein!), dass ich mich manchmal frage, was ich hier eigentlich mache. Und warum. Und für wen. Und ob ich das überhaupt will. Und dann wieder wieso überhaupt nicht.

Dieses Jahr habe ich außerdem auch Frau Piepenkötter mit zum Foodblogger Camp geschleppt. Naja, eigentlich ist sie schon freiwillig mitgekommen, aber uneigentlich musste sie mit wollen, weil uberhusband den März nicht vom Februar unterschieden kann. Aber das ist eine andere Geschichte. Und in ihrer Bucket Liste für den März hat Frau Piepenkötter nun, eigentlich nur eher so am Rand und als Einleitung, etwas über mich geschrieben, das sich nun auch noch mit in meinen wirren Gedankengang geschlichen hat:

Miri, die so ein bisschen mein Schulhof-Buddy in der Bloggerhausener Grundschule (obwohl sie schon in der Oberstufe ist)

Um bei dem Bild zu bleiben: Ich fühle mich nicht, als sei ich in der Oberstufe.
Ich fühle mich eher so, als sei ich ungefähr in der 9. Klasse sitzen geblieben, während der Rest gerade schon Abi macht, um BWL oder sowas zu studieren.
Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn (Und eigentlich müsste ich jetzt das Bild brechen, denn die Lehrerin in mir schreit ganz doll!) die 9. Klasse ist total geil, ich bin der coolste Neuntklässler und das reicht mir irgendwie total. Ich habe überhaupt keinen Bock auf die Oberstufe mit ihrem ganzen Stress, ihren Prüfungen und ihrem erhöhten Druck.

Kann mir und meinem wirren Bild noch jemand folgen? Mh? Egal! Das mal auszusprechen bzw. zu schreiben ist für mich selbst eigentlich ganz gut, auch wenn mich das wackelige Bild immer mehr nervt. (Ganz ernsthaft! Macht nen Schulabschluss! Bleibt nicht in der 9. Klasse im echten Leben. Ok? Das ist nur sowas wie ein Gleichnis. Die waren auch manchmal bei Jesus schon etwas wackelig!), Ich kann ausgehend von hier eine Blog-Bucket-Liste mit Dingen machen, die ich hier so angehen will.

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