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Unser Haus (Vol. 4) - Die lange Wartezeit, Vorhänge und Wäschetonnen, die Umzugsplanung und ein Tapetenabenteuer /// #houseonfernlane

Wir ziehen erst Ende November um und können frühestens Ende Oktober ins Haus. Das ist eine ganz schön lange Zeit, die wir nun damit verbringen, Pläne zu machen, obwohl wir gar nicht richtig Pläne machen können. Vor allem an Details hapert es, weil wir natürlich nicht bei der Hausbesichtigung alles fotografiert und ausgemessen haben. (Einen Grundriss mit Maßen haben wir, aber einige Sachen sind einfach nicht 100% verlässlich oder schlicht nicht eingezeichnet.)


Wir verbringen unsere Zeit also mit etwas, das ich Ersatzhandlungen nenne. Teilweise sind diese eher theoretischer Natur, teilweise praktisch - und in ganz wenigen Fällen, haben wir sogar etwas gekauft.

... Ersatzhandlungen - denn das Herz will, was das Herz will...
Vorhänge, beispielsweise. 8 Paar Vivan bei Ikea.
2 Paar für das Wohnzimmer
1 Paar für das Esszimmer
1 Paar für das Schlafzimmer
1 Paar für das Ankleidezimmer
2 Paar für das Arbeitszimmer
1 Paar für das Dachstudio.
Also insgesamt 8 Paar. Die hätte es im Herbst sicher auch noch gegeben, aber das Herz will, was das Herz will und manchmal will es eben Mitte April Vorhänge für frühestens Ende November kaufen. Außerdem sind wir schon mit unserer gewünschten Gästebettlösung auf die Nase gefallen und die gibt es jetzt eben nicht mehr.

Unser Haus (Vol. 3) - Unsere Prioritäten und Vorgehensweise bei der Planung /// #houseonfernlane

Im letzten Post habe ich schon viel zu Status quo und unseren konkreten Plänen erzählt, heute geht es um meine Vorgehensweise bei der Planung bzw. Organisation und worauf wir besonders viel Wert legen.


Aber zuerst noch ein paar Worte dazu, wieso wir für uns für das #houseonfernlane entschieden haben, obwohl es so viel zu tun gibt und es doch relativ viele Sachen gibt, die wir nach und nach noch ändern wollen.
... keine Ruine zum Preis eines Schlosses...
Die Antwort liegt quasi schon im Einleitungssatz: In diesem Haus können wir vieles nach und nach machen. Es ist eben keine Quasi-Ruine, die trotzdem ein Vermögen kostet - und das ist keine Übertreibung meinerseits, solche Immobilien findet man hier in einer strukturstarken Region, wo Wohnraum einfach teuer ist, wirklich.
Es ist ein Haus in sehr gutem Zustand was Bausubstanz und Sanierungsstand betrifft. Man könnte einziehen ohne etwas zu ändern, d.h. all unsere Änderungswünsche beziehen sich im Grunde auf Schönheitskorrekturen. Natürlich ist die Schönheitskorrektur Küche, Bäder und Flure neu fliesen ein großer Brocken, aber umso besser ist es, dass wir das nicht auch noch sofort stemmen müssen.

Unser Haus (Vol. 2) - Key Facts, Pläne und ein "Projekt"-Name: #houseonfernlane

Liebe Freunde der Hashtag-Suche, wir haben es geschafft. Es gab viele Vorschläge und am Ende ist es doch einer geworden, der uns selbst eingefallen ist. Fortan werden wir alles mit Haus-Bezug unter #houseonfernlane dokumentieren und auch die passende Kategorie hier auf dem Blog heißt so.
Natürlich hat das Haus auch ein Logo bekommen, das Ihr schon seit ein paar Tagen rechts in der Sidebar sehen könnt.


Heute rücke ich auch ein paar Fakten zum Haus und unseren Plänen damit heraus. Ob das dann alles auch so klappt, ist natürlich nicht sicher - zu viele Faktoren sind noch offen. Aber man muss erstmal einen Plan machen, um ihn notfalls über den Haufen werfen zu können.

5 places to see am Steinhuder Meer

In den Osterferien waren wir am Steinhuder Meer, um endlich mal Frau Piepenkötter samt Familie zu besuchen. In den vergangenen Jahren hatte sie uns zwar immer wieder gesagt, dass es dort nichts gäbe, wenn man sich nicht für's Fahrrad fahren oder den Segelsport begeistern kann, aber so leicht sind wir ja nicht aufzuhalten.


Und natürlich stimmt es auch nicht, dass es dort nichts gibt - und deshalb habe ich einfach mal 5 places to see am Steinhuder Meer zusammengestellt. Natürlich könnte man die auch mit dem Fahrrad abfahren, aber dafür können wir uns ja nicht begeistern.

What's new? - Unser Haus (Vol. 1) /// Und: Hashtag-Suche.

Auf meinen Social Media-Kanälen habe ich es schon erzählt, aber so langsam ist es an der Zeit, dass das Thema auf den Blog wandert.


uberhusband und ich haben ein Haus gekauft. 

Das ist ein Kracher und ging ziemlich schnell, zumal wir gar nicht richtig gesucht hatten - aber natürlich ist es trotzdem gut durchdacht, keine Sorge. Auch sonst lief alles erstaunlich reibungslos, nur der Umzug lässt jetzt auf sich warten. Dadurch entwickelt sich eine ganz besondere Dynamik, die ich ein bisschen - informativ und  therapeutisch - auf dem Blog verarbeiten möchte.

Ramses - Göttlicher Herrscher am Nil: Eine Ausstellung im Badischen Landesmuseum (plus ein bisschen Ägypten in Karlsruhe).

Heute bleiben wir mal in Karlsruhe - und reisen gleichzeitig irgendwie ein bisschen nach Ägypten.
Ich stehe ja unglaublich auf Dokumentationen über das Alte Ägypten. Selbst wenn ich ein und diesselbe Sendung schon 4x gesehen habe, schaue ich ein fünftes Mal zu, wenn ich zufällig beim sonntäglichen Zappen darauf stoße.


Als uberhusband zum ersten Mal von der Ausstellung über Ramses II, die seit Dezember im Badischen Landesmuseum zu sehen ist, las, war also klar, dass ich da hin muss. Wie das dann aber so ist, schafften wir es einfach nicht. Umso mehr freute ich mich, dass wir mit einigen anderen Bloggern von Karlsruhe Tourismus eingeladen wurden, die Ausstellung zu besuchen und einen kleinen ägyptischen Stadtrundgang zu machen.

Nochmal London. Dieses Mal im Frühling.

Da waren wir jahr(zehnt)elang nicht in London und dann innerhalb weniger Monate gleich zwei Mal. Während der Kurztrip im Herbst ein Geburtstagsgeschenk war, hatte unsere Reise im Frühling einen anderen Grund: #londontoymeetup2017 - ein Treffen von verschiedenen Lego- bzw. Spielzeugfotografen, mit denen wir letzten Herbst bereits Hamburg unsicher gemacht hatten.
Die Ergebnisse meiner toy photography zeige ich in Kürze auf unserem Lego-Blog und Einblicke in Bewegtbild gibt es auf YouTube, hier gibt es noch etwas London-Input und ein paar Schnappschüsse.


Toy photographers sind eine ganz spezielle (und ganz fabelhafte) Gattung Mensch, die einige Eigenheiten besitzen. Eine davon ist, dass sie gerne früh aufstehen und im Sonnenaufgang fotografieren. Wir trafen uns also um 6 Uhr (jaja, morgens, freiwillig, an einem Wochenende) am Tower und... fotografierten wenig, weil wir Kaffee brauchten, der sich zu dieser Uhrzeit erstaunlich schlecht auftreiben ließ. Aber das ist eine andere Geschichte. Eine traurige. Viel erfreulicher war die Tatsache, dass morgens um 6 außer uns kein Mensch am Tower unterwegs war und es sehr entspannt war.

Shakshuka für Homemade Action im März

Drüben bei Kochblog Action ist das Motto den März Internationale Gerichte und da habe ich mal etwas vorbereitet. Es gibt Shakshuka! (Die gleiche Idee hatte übrigens Chrissy, aber das macht ja nichts. Wie sagt man: Great minds think alike (and there is never too much Shakshuka). Zumindest eins davon sagt man, das andere stimmt aber auch.)


Shakshuka kann ich persönlich ja zu jeder Tageszeit essen, auch wenn es eigentlich ein (zugegebenermaßen sehr herzhaftes) Frühstücksgericht ist. Toll finde ich auch, dass man die Soße, in der die Eier später gekocht werden, auch vorbereiten kann - so wird aus einem Gericht das relativ lange köcheln muss ein Ruckzuck-Feierabend-Essen!

Bucket List: 10 (oder so) Dinge für den Blog. (Schamlos adaptiert von Frau Piepenkötter.)

Vergangenes Wochenende war ich zum zweiten Mal auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und, wie erwartet, war es ein Wochenende gefüllt mit vielen netten Leuten, guter Laune und noch besserem Essen. (Wer sich auf einen Rückblick gefreut hatte: Gibt's hier leider nicht. Ich kann nur empfehlen #fbcr17 durchzugucken.)

Wie es solche Veranstaltungen an sich haben, war ich am darauffolgenden Montag leicht kränklich und verbrachte ihn, Faschingsferien sei dank, müde auf dem Sofa.
Wie es solche Veranstaltungen aber nunmal auch an sich haben, hatte ich jede Menge Themen bezüglich meines Blogs und mir als Bloggerin (oder wie man jetzt sagt: Influencer) über die ich mehr oder weniger dringend nachdenken musste und wollte - und das reißt auch heute, einige Tage später, nicht so ganz ab.

Ich mache das hier nicht gerade erst seit gestern und trotzdem, oder manchmal gerade deshalb, fühle ich mich manchmal so falsch in der Bloggerwelt (die ich übrigens zum allergrößten Teil mag! Das soll hier ja  kein Bashing, sondern eine Reflektion sein!), dass ich mich manchmal frage, was ich hier eigentlich mache. Und warum. Und für wen. Und ob ich das überhaupt will. Und dann wieder wieso überhaupt nicht.

Dieses Jahr habe ich außerdem auch Frau Piepenkötter mit zum Foodblogger Camp geschleppt. Naja, eigentlich ist sie schon freiwillig mitgekommen, aber uneigentlich musste sie mit wollen, weil uberhusband den März nicht vom Februar unterschieden kann. Aber das ist eine andere Geschichte. Und in ihrer Bucket Liste für den März hat Frau Piepenkötter nun, eigentlich nur eher so am Rand und als Einleitung, etwas über mich geschrieben, das sich nun auch noch mit in meinen wirren Gedankengang geschlichen hat:

Miri, die so ein bisschen mein Schulhof-Buddy in der Bloggerhausener Grundschule (obwohl sie schon in der Oberstufe ist)

Um bei dem Bild zu bleiben: Ich fühle mich nicht, als sei ich in der Oberstufe.
Ich fühle mich eher so, als sei ich ungefähr in der 9. Klasse sitzen geblieben, während der Rest gerade schon Abi macht, um BWL oder sowas zu studieren.
Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn (Und eigentlich müsste ich jetzt das Bild brechen, denn die Lehrerin in mir schreit ganz doll!) die 9. Klasse ist total geil, ich bin der coolste Neuntklässler und das reicht mir irgendwie total. Ich habe überhaupt keinen Bock auf die Oberstufe mit ihrem ganzen Stress, ihren Prüfungen und ihrem erhöhten Druck.

Kann mir und meinem wirren Bild noch jemand folgen? Mh? Egal! Das mal auszusprechen bzw. zu schreiben ist für mich selbst eigentlich ganz gut, auch wenn mich das wackelige Bild immer mehr nervt. (Ganz ernsthaft! Macht nen Schulabschluss! Bleibt nicht in der 9. Klasse im echten Leben. Ok? Das ist nur sowas wie ein Gleichnis. Die waren auch manchmal bei Jesus schon etwas wackelig!), Ich kann ausgehend von hier eine Blog-Bucket-Liste mit Dingen machen, die ich hier so angehen will.

Ein Winterwohnzimmer wird frühlingshaft - ein paar kleine Veränderungen.

Der Frühling kommt! Es ist schließlich März! 


Naja, nicht ganz, aber morgen ist es so weit: Wir lassen den Winter hinter uns (und ignorieren, dass für's Wochenende nochmal Schnee gemeldet wurde), holen die Outdoormöbel raus, entstauben den Balkon und die Gartenterrasse und sehen auch drinnen zu, dass sich die Winter-Cozyness in Frühlingsfrische verwandelt.


Lash Extensions - eine Art FAQ-Erfahrungsbericht zu meiner Wimpernverlängerung

Seit gut einem halben Jahr gehe ich mit Lash Extensions, also verlängerten Wimpern, durch's Leben und immer wieder gibt es viele Fragen dazu. Da ich nun ja doch etwas Erfahrung damit gesammelt habe, kann ich endlich darauf antworten.


Museum of Islamic Art in Doha, Qatar

Bereits in meinem ersten Post zu unserem Kurzurlaub in Doha, Qatar habe ich kurz angesprochen, wie sehr das Museum of Islamic Art mich fasziniert hat. Heute zeige ich Euch ein paar weitere Eindrücke und gebe ein paar kurze Infos zu unserem Besuch.


Das MIA liegt direkt an der Meeresbucht, um die Doha aufgebaut ist und zwar auf der gegenüberliegenden Seite von Dohas Skyline. Um das Museum herum ist ein kleiner Park, in dem man, wenn es nicht zu heiß ist, etwas herumspazieren und die Aussicht genießen kann.

Das Museumsgebäude selbst sticht natürlich sofort ins Auge und ließ mich lange, lange Zeit nicht los: Es wirkt durch die verwinkelte, geometrische Form so klar und modern - und trotzdem gleichzeitig traditionell. Je nach Licht ergibt sich ein ganz unterschiedliches Schattenspiel entlang der vielen klar definierten Flächen und Linien. Ich könnte es stundenlang einfach nur ansehen und gehe so weit zu sagen, dass es vermutlich für immer eins meiner liebsten Gebäude sein wird!


31

Vor einem Jahr wurde ich 30 Jahre alt und entgegen aller Erwartung und trotz aller Artikel, die mir on- und offline mitteilten, was ich einerseits nun alles tun müsse (Furchtbar erwachsene Dinge tun.) und andererseits fortan nicht mehr tun dürfe (Lustige Dinge tun.), nahm mich das nicht mit. Ich plante zu meinem 31. Geburtstag einen Post zu schreiben und damit mal aufzuräumen.


Heute werde ich nun also 31 Jahre alt und, obwohl ich besagte Artikel mitsamt ihrer Regeln und Meinungen nach wie vor dämlich finde, hole ich mit einem Jährchen Verspätung die volle 30er-Krise nach. Ich würde gerne weiterhin mit diesen Posts aufräumen, aber krieg das gerade nicht so gut hin.

Ich bin jetzt nämlich ganz offiziell über 30. Das trifft mich doch ein bisschen.
Ein klitzeklitzekleines Bisschen. Winzigklein. Eigentlich kaum sichtbar. Nichtmal mit nem Mikroskop.
Denn was soll's. In Wahrheit bin ich immer noch die Geburtstagsprinzessin mit Krönchen, Wunderkerzen und Einhorn-Chill (Worterfindung von Christiane) und das alles kann mir gar nichts.



In diesem Sinne: Happy Birthday und Guinness-Maple-Bacon-Crunch-Cake to me. (Rezept folgt. Nur falls Ihr auch mal (31 werdet und) diesen Kuchen braucht.)

Winterurlaub in Qatar: Doha und Umgebung

Über den Jahreswechsel 2016/2017 entflohen uberhusband und ich der Kälte und düsten ab nach Doha, die Hauptstadt von Qatar. (Oder Katar. Das sieht aber scheiße aus. Deshalb schreibe ich Qatar.)


In den folgenden Wochen gibt es deshalb eine kleine Qatar-Serie mit einigen Tipps für Doha und Umgebung und hoffentlich auch bald ein Video dazu. Heute fange ich mit einem Übersichtspost an, denn die Reaktionen auf die Ansage, dass wir nach Qatar fliegen würden, waren meist überrascht: Was macht Ihr da? Was wollt Ihr da? Und wie kommt man auf die Idee.

Wie sind wir darauf gekommen, nach Qatar zu fliegen... Das war etwas kompliziert.
Also ich, ich wollte ja über Silvester nach Österreich: Design-Wellnesshotel, gutes Essen, chillen.
Bei der Recherche stellte sich das als unfassbar teuer heraus (Surprise! Hauptsaison!) und wir schmissen die Österreichpläne über den Haufen.

Weg wollten wir trotzdem. Und irgendwann kam der Mann von der Arbeit nach Hause und meinte "Ich hab mal bei Qatar Airways geguckt, die Flüge nach Doha sind nicht so teuer." und ich zunächst so: "Schön, aber was soll ich da?" Doha kannte ich nämlich nur aus Berichten als Zwischenstoppziel von uberhusbands Geschäftsreisen. Nach kurzer Recherche kam ich zu der Erkenntnis, dass Doha sowas wie ein kleineres Dubai sein muss. Wie Dubai vor 5-10 Jahren, sagte man mir. Und auch wenn ich noch nie in Dubai war und eigentlich auch nicht so dringend in die Gegend wollte, stimmte ich zu, dass wir es einfach mal mit Doha probieren würden.

Nun ein paar Fakten, Fakten, Fakten:
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