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Frohe Weihnachten - und sneak peak auf unser Weihnachtsmenü und unsere Tischdeko


Wie es auch auf unserer Weihnachtskarte steht, ist es:
uberhusband und ich wünschen Euch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. 
Für den Rest von 2016 ist hier Ruhe - zusammen mit den Weihnachtsgrüßen gibt es nur noch eine kleine Vorschau auf unser Weihnachtsmenü und die Tischdeko. Vielleicht braucht der ein oder andere ja noch Last-Minute-Inspiration.





Wir sehen uns hier wieder in 2017! Bis dann!

2016, du doofes Jahr, pack deine Sachen und mach Platz für 2017.

2016, du warst ein Scheißjahr. Weltpolitisch, gesellschaftlich, privat und gesundheitlich. 
(Während ich das tippe versuche ich einen hartnäckigen Norovirus loszuwerden. Wah! Es ist widerwärtig, wirklich. Seid froh, dass das Internet zumindest frei von Noroviren ist!)
Ich sollte hier nicht so viele Kraftausdrücke verwenden, also sage ich: 2016. du fingst bescheiden an, gingst bescheidener weiter und krönst dich selbst mit... Scheiße!

2016 kann also weg.
Und auch wenn wir noch gut zwei Wochen vor uns haben, verabschiede ich mich jetzt schon von diesem Jahr.


Ich muss gar nicht ins Detail gehen, oder? Ihr erinnert Euch sicherlich an genügend Sachen und außerdem sind sich die meisten ja einig, dass Jahresrückblicke kein Mensch braucht. Da stimme ich grundsätzlich zu - bis auf ein kleines Aber. Es gab auch in diesem Jahr viel Schönes: Reisen, neue Erfahrungen, Leute, die man sofort ins Herz geschlossen hat, gutes Essen, ein neuer Look, das Gilmore Girls Revival und mehr. Das will ich nicht vergessen, aber ein bisschen geht es doch unter.

Was machen wir aber nun statt eines ausführlichen Jahresrückblicks?
Wir geben 2016 nochmal so richtig die Schuld und starten dann positiv und hoffnungsvoll in 2017. Seid Ihr dabei?

Alle Jahre wieder: Clash of Weihnachtstraditionen und wieso wir den Christmaszilla im Schach halten sollten.

Jedes Jahr, Anfang Dezember, kaufen uberhusband und ich einen Weihnachtsbaum, stellen ihn im Wohnzimmer auf, hängen Lichterketten daran und schmücken ihn mit Kugeln.


Jedes Jahr, Anfang Dezember, poste ich das Spektakel auf verschiedenen Social Media-Kanälen und jedes Jahr, Anfang Dezember, erhalte ich die gleichen verständnislosen (dafür größtenteils vorwurfsvollen) Kommentare, die ich dann umgehend lösche, weil mir jede weitere Auseinandersetzung damit zu blöd ist.

Der Konsens dieser Kommentare:
Man stellt den Baum frühestens einen Tag vor Weihnachten auf. So ist das schon immer gewesen. Alles andere ist falsch und überhaupt wird der Baum ja garantiert schon am 3. Advent nicht mehr schön aussehen.

Wie gesagt, ich diskutiere da in der Regel nicht rum, sondern bewahre mit meine weihnachtliche Heimeligkeit, indem ich als Alleinherrscherin über meine Social Media Kanäle alles lösche, was mir nicht passt. (Zensur? Aber hallo!) Deshalb muss ich eigentlich auch gar keinen Blogpost zu dem Thema schreiben. Eigentlich.


Uneigentlich sitze ich nun aber bereits seit einiger Zeit vor meinem geschmückten Bäumchen und denke darüber nach, wieso es ausgerechnet bei Weihnachtstraditionen solch einen clash gibt, der eigentlich vollkommen freundliche Leute dazu verleitet, das weihnachtliche Verhalten anderer zu verurteilen. Wenn Weihnachtstraditionen aufeinander prallen gibt es für viele (oder fast jeden) ein Richtig und ein Falsch und oft ist man schnell dabei, das "Falsche" herabzusetzen.

Drei Gründe für die (Familien-)Foto-Weihnachtskarte und fünf Dinge, die Du dafür brauchst.

(Familien-)Foto-Weihnachtskarten sind in vielen Ländern eine gesetzte Sache. Vor allem in den USA wirft sich die ganze Familie in mehr oder weniger fragwürdige, koordinierte Outfits und schickt die Ergebnisse des Foto-Shoots in die Welt.


Heute ist der zweite Advent und somit der perfekte Zeitpunkt dieses Vorhaben umzusetzen: Einerseits ist Weihnachten schon nah genug, um in Stimmung zu sein, und andererseits bleibt noch genug Zeit, um die Fotos zu machen und Karten drucken zu lassen.

Ihr seid noch nicht überzeugt von der Idee und ihrer Umsetzbarkeit? Ich habe für Euch drei (gute!) Gründe und fünf Dinge, die Ihr zur Umsetzung braucht zusammengetragen. (Listenposts sind doch immer noch in, oder? Der Post hier geht jetzt voll durch die Decke, einfach nur, weil er Listen beinhaltet, oder?)



Drei Gründe für eine Weihnachtskarte mit picture perfect (Familien-)Foto

Chrysanthemen auf Schwarz

Seit ich beim Foto-Workshop bei Berit war, bin ich neu motiviert. Nicht nur bleibt der Automatikmodus aus, sondern ich nehme mich auch Zeit, um einfach so zu fotografieren: Ich kaufe Blumen, überlege, wie ich sie fotografieren möchte und beschäftige mich dann eine ganze Weile damit.

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