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Pretty Teal Houses of Seattle

Wenn ich in Seattle wohnen würde, würde ich einen Instagram-Account namens @prettytealhousesofseattle starten und ausschließlich genau das fotografieren: Hübsche, petrolfarbene Häuser in Seattle.


Leider wohne ich aber nicht in Seattle - und deshalb müssen diese 10 Häuser aus Seattle reichen.

Mein Lieblingsapfelkuchen: Elsässer Apfel-Rahm-Kuchen

Heute zeige ich Euch das Rezept für meinen Lieblingsapfelkuchen - und ich habe ziemlich viel auf meinem eigenen Blog gesucht, weil ich mir kaum vorstellen konnte, dass das nicht schon lange hier ist. Ich habe es aber wirklich nicht gefunden... Manchmal muss man sich selbst nicht verstehen, oder?


Mein Lieblingsapfelkuchen ist Elsässer Apfel-Rahm-Kuchen - die Kombination aus säuerlichen Äpfeln und süß-cremigem Sahneguss ist einfach super. Dazu noch der blättrige Mürbeteig und ich bin happy.

Und so geht's:

San Francisco in gefühlt 7.000 Bildern #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Ich tu mich schwer mit dem San Francisco-Post, denn ich bin immer noch zu sehr geflasht. Ich hatte mich zuvor auf San Francisco gefreut, aber ich hatte keine Ahnung, dass ich mich Hals über Kopf verlieben würde. So richtig doll, mehr als ich gedacht hätte.
Dieses Gefühl ist immer noch da und hindert mich darauf, etwas halbwegs strukturiertes zu schreiben. Und deshalb zeige ich Euch San Francisco so, wie ich es gesehen habe - kreuz und quer durcheinander.


Golden Gate Bridge #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Ein ganzer Post über die Golden Gate Bridge! Na klar! Das hat sie verdient, finde ich. Sie ist eine Ikone, ein Symbol und das Tor zu San Francisco.


Wir hatten das Glück, dass eine Fahrt über die Golde Gate Bridge genau auf unserer Strecke lag - schließlich führt der Highway 101 über sie nach San Francisco. Und noch mehr Glück hatten wir, dass sie sich nicht im Nebel versteckte, sondern ziemlich gut zu sehen war.

Mammutbäume entlang des Redwood Highway / Avenue of Giants #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Der U.S. Highway 101, den Ihr garantiert alle namentlich aus dem Titelsong von zu The O.C. (O.C. California) kennt, zieht sich entlang der Westküste von Nord nach Süd durch Washington State, Oregon und Kalifornien - und wir verbrachten ziemlich viel Zeit darauf. Im Norden Kaliforniens ziehen er und seine älteren Nebenrouten sich durch Teile der Redwood National and State Parks. Besonders entlang der Avenue of the Giants kann man hier riesige redwoods, also Mammutbäume, sehen.


Crater Lake National Park #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Unser Road Trip führte uns weiter im Crater Lake National Park, dessen namensgebendes Herzstück ein großer See mit steil abfallenden Ufern ist. Im National Park kann man natürlich große Wandertouren unternehmen - oder nur ganz bequem mit dem Auto an die Aussichtspunkte heranfahren und sich dann wieder verkrümeln. Aus zeitlichen Gründen haben wir uns für die bequeme Variante entschieden.


Die einmalige Einfahrt kostet für einen privaten PKW 15 Dollar, ein personalisierter Jahrespass, mit dem man bis zu drei Personen bzw. alle Mitfahrer im Privatwagen mitnehmen kann nur 30 Dollar. (Wenn man den National Park mit dem Fahrrad oder zu Fuß betritt, kostet es 10 Dollar pro Person. Für Gruppen ab 4 lohnt es sich also schon, wenn sich eine Person den Jahrespass holt.)

Dean Creek Elk Viewing Area in Oregon #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Nach Portland wurde unser Road Trip etwas stressiger - statt wie bisher jeweils zwei Übernachtungen an einem Ort, hatten wir fortan nur eine. Zusätzlich wurden die Strecken länger - und beides zusammen ist dann wohl auch der Grund, wieso ich nicht mehr zum Bloggen kam. Zwar war die Reise trotzdem noch toll und alles in allem auch erholsam, aber ich war abends einfach platt.
Diesen Preis mussten wir aber zahlen, um innerhalb unseres Reisezeitraums noch bis San Francisco zu gelangen - und es hat sich am Ende gelohnt, auch wenn ich es bei einer erneuten Reise wohl anders planen würde.


Ein Beispiel: So fuhren wir von Portland wieder an die Küste nach Coos Bay (reine Fahrzeit etwa 4 Stunden) und am Tag danach wieder ins Landesinnere zum Crater Lake (reine Fahrzeit etwa 3,5 Stunden). In Coos Bay selbst haben wir aber eigentlich nicht mehr viel unternommen, weil wir so spät ankamen und am nächsten Morgen so früh wieder los wollten. Zum Vergleich: Wären wir von Portland direkt zum Crater Lake gefahren, wären es auch nur etwa 5 Stunden gewesen. Aber hinterher ist man immer schlauer und so hatten wir wenigstens Gelegenheit, in der Elk Viewing Area Dean Creek am Umpqua River Wapitis zu sehen.

Portland #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Portland! Endlich komme ich zu Portland. Im Vorfeld der Reise war Portland mein Highlight, eigentlich wollte ich nur nach Portland, der Rest war schmückendes Beiwerk.
Diese Sicht hat sich etwas geändert, aber nicht, weil Portland nicht so toll wie erwartet war, sondern weil der Rest einfach besser als erwartet war. Offenbar war ich in Portland so mit Rumrennen und allem Aufsaugen beschäftigt, dass ich weniger Fotos als gewöhnlich gemacht habe, aber für einen Blogpost reicht es dann ja doch gerade so! (Ein zweiter Post wird auch nach dem Urlaub folgen.)


Auf der Fahrt nach Portland: Cannon Beach #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Ich sitze im Hotelbett in San Francisco und frage mich, wo die Zeit hin ist. Einerseits, weil der Urlaub fast vorbei ist und andererseits, weil ich hier, beim blogging on the road, zwischendurch doch so gut in der Zeit lag. Das hat sich alles wieder aufgelöst, weil ich abends und morgens einfach müde war.


Heute gibt es also einfach nur zwei Fotos vom Strand in Cannon Beach. Hier haben wir Halt gemacht, als wir von Aberdeen nach Portland gefahren sind. Der Ort ist sehr touristisch überlaufen, aber der Strand mit dem Haystack Rock ist natürlich trotzdem schön.

Aberdeen und Ocean Shores: A Harbor View Inn, Autos am Strand, ein Star Wars Store der besonderen Art und die Westport Winery. (Weil es manchmal anders kommt, als man denkt.) #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Manchmal kommt es selbst auf geplanten Road Trips anders als man denkt:
Die beiden folgenden Nächte sollten wir eigentlich am Lake Quinault verbringen, aber da ging irgendwo bei der Buchung etwas schief und unsere Hotelzimmer waren einfach nicht akzeptabel. Die Rezeption konnte nicht helfen, da das Hotel ausgebucht war, und die Reiseagentur in Deutschland konnte wegen Wochenende und Zeitverschiebung auch nicht erreicht werden. Und so beschlossen wir, dass wir das einfach selbst in die Hand nehmen und eine Alternativunterkunft zu suchen.
(Inzwischen ist übrigens alles mit der Agentur geklärt.)

Spätestens hier haben sich unsere Amerikanischen SIM-Karten gelohnt, denn nach kurzer Recherche fand ich das wundervolle A Harbor View Inn Bed and Breakfast in Aberdeen, rief die Besitzerin Cindy an und bekam tatsächlich noch zwei Zimmer für die Nacht. Also stiegen wir alle wieder ins Auto und nach knapp einer Stunde Fahrt waren wir da.


uberhusband und ich schnappten uns das etwas größere Zimmer mit der schönen Aussicht und waren erstmal froh, in so einer schönen, ruhigen, liebevoll eingerichteten Unterkunft angekommen zu sein. Übrigens steht den Gästen nicht nur ihr Zimmer zur Verfügung, sondern auch ein Common Room, der mit vielen Büchern, DVDs und einer kleinen Küche ausgestattet ist. Einfach toll!
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