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Grapefruit brûlée. Denn wie schon Richard Gilmore sagte: "A grapefruit is brain food."

In meiner Gemüsekiste war diese Woche eine Grapefruit und vermutlich liegt es am omnipräsenten Gilmore Girls Revival Hype an meinem brillianten, von Kaffee geschärftem Gehirn, dass ich als erstes an Richard Gilmore, Familienpatriarch und bekennender Grapefruit-Fan aus Gilmore Girls, denken musste. Schließlich fasst es es in der 11. Episode der 2. Staffel (ok, das habe ich nachgegooglet) in Worte:

A grapefruit is brain food. It has vitamin C and folic acid and it helps with your digestion. It really is a terrific fruit.

Und auch wenn ich sonst im Team Lorelai spiele, die sich nachhaltig nicht überzeugen lässt:
Recht hat er! Grapefruits sind großartig - die richtige Mischung aus sauer und bitter, nur ein bisschen süßer könnten sie zuweilen sein. Und dafür habe ich heute eine Lösung: Grapefruit brûlée


Die von Richard empfohlene halbe Frühstücksgrapefruit wird hier einfach und schnell gepimpt - und würde dann vielleicht sogar Lorelai schmecken. Naja, vermutlich nicht so ganz, schließlich möchte sie half a grapefruit, preferably one that tastes like a donut und die Donut-Grapefruit muss erst noch gezüchtet werden. Aber es ist ein guter Kompromiss zwischen gesund und ungesund.


Die Schnittfläche wird mit Zucker bestreut und mit einem Gasbrenner karamellisiert. Die Zuckermenge richtet sich nach Geschmack, fruchteigener Süße und gewünschter Dicke der Karamellschicht. Beim Karamellisieren kann man den Zucker eher hell lassen oder richtig bräunen. Ich bin da immer vorsichtig, weil ich nicht möchte, dass er bitter wird, aber etwas dunkler wäre noch in Ordnung gewesen.

Ob ich jetzt jeden Morgen eine halbe Grapefruit brûlée zum Frühstück esse, bezweifle ich. Aber vielleicht wirkt sie sich ja auch als gelegentlicher Snack positiv auf mein Gehirn aus. Und wenn nicht, gibt es immer noch Kaffee.

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