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Crowdbutching-Erfahrungsbericht: Kauf ne Kuh

Den Disclaimer heute Mal zu Beginn: Dieser Post enthält keine bezahlte Werbung und ist nicht in Kooperation mit Kauf ne Kuh entstanden. Ich wurde mehrfach nach einem Erfahrungsbericht gefragt  - und schreibe diesen heute einfach mal.

Kauf ne Kuh ist ein Crowdbutching-Angebot, das das Ziel verfolgt, Fleisch nachhaltig und nachvollziehbar zu produzieren und hebt sich darin vom Markt mit billigem Massenfleisch ab.
Die Grundidee ist nicht neu: Verschiedene Endverbraucher tun sich zusammen und schlachten (bzw. lassen schlachten) eine gemeinsame Kuh, die fair verteilt wird. Meine Eltern praktizieren das beispielsweise seit Jahren mit Bekannten und einem Bauernhof im Schwarzwald.
Kauf ne Kuh macht das Prinzip jetzt auch für Menschen fern der ländlichen Struktur online verfügbar. Das genaue Konzept wird durch einen Blick auf die Website, z.B. im FAQ-Bereich wirklich gut erläutert, weshalb ich lieber auf meine persönlichen Erfahrungen eingehe.

Ablauf
Als wir zum ersten Mal bei Kauf ne Kuh bestellt haben, gab es nur ein Paket zur Auswahl (entspricht dem jetzigen Maxi-Paket) und somit war die Entscheidung schnell getroffen. Wir legten es in den Warenkorb, schlossen die Bestellung ab. Bereits 1 Tag später war unsere Kuh komplett verkauft und wurde zeitnah geschlachtet. Weitere 10 Tage später bekamen wir eine E-Mail, dass unsere Kuh nun reife und fast genau 4 Wochen nach Bestellung war sie bei uns.


Ein von miri (@mirisjahrbuch) gepostetes Foto am


The hey there Supper Club - Wie war's eigentlich?

Es ist schon fast ein Monat her, dass uberhusband und ich einige Gäste bei unserem ersten Supper Club bekochten und so langsam häufen sich doch die Nachfragen, wann ich denn endlich darüber bloggen würde. Jetzt ist es endlich so weit.


Dass das so lange gedauert hat, liegt zum Großteil am Zeitmangel, aber zu einem kleineren Teil auch daran, dass ich rückwirkend eingeschüchtert bin, denn ich habe in den letzten Wochen viele Berichte zu Supper Clubs gelesen, die alle sehr viel perfekter als mein eigener wirkten:
Aufwändigeres Essen, hippere Locations, coolere Ideen und so weiter... (Erst heute wieder, zum Beispiel hier. Alter! (Pardon) Die Kressewand! Wieso hatten wir keine Kressewand! uberhusband, hol die Liste raus und schreib Kressewand drauf!)

Dabei war unser Abend doch recht erfolgreich: Die Gäste aßen, tranken und lachten - und selbst als das doofe Dessert (Ich hatte ja vorgewarnt: Angstgegner Süßspeise) irgendwie ein bisschen schief ging, hat keiner empört die Wohnung verlassen, sondern alle haben weiter gelacht  - und gegessen. Wie es halt sein soll.
Und deshalb traue ich mich jetzt auch darüber zu bloggen - los geht's mit dem Menü:
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