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blogging on the road - ein test run durch das Saarland und Luxemburg.

Ich möchte diesen Sommer etwas Neues ausprobieren. Ich möchte live von unserem Road Trip bloggen und nicht die Ereignisse erst im Nachhinein verarbeiten. Da ich nicht weiß, wie dieses Experiment ausgehen wird, habe ich beschlossen, auf unserem aktuellen Mini-Roadtrip durch das Saarland und Luxemburg einen test run zu starten.

Da ich nicht jeden Tag tatsächlich einen einzelnen Blogpost schreiben möchte, habe ich mich dafür entschieden, den Reisebericht zunächst in Form einer Unterseite auf meinem Blog anzulegen, die ich regelmäßig (d.h. für den test run mindestens täglich) update. Ggf. werde ich später einzelne Erlebnisse noch als eigene Posts verbloggen.


Ich hoffe, das kleine Experiment ist erfolgreich und Ihr habt auch etwas Freunde dabei, mich auch auf dem Blog quasi live zu begleiten. Das klappt sonst ja nur auf den Social Media Kanälen mit all ihren Einschränkungen.

Stoffservietten individualisieren - und viel wichtiger: Mein erstes Video.

Heute bin ich (mal wieder) aufgeregt. Ich habe mich nämlich an ein Video gewagt, um Euch mein neuestes DIY zu zeigen: Das Individualisieren von Stoffservietten mithilfe von Bügelfolie - diese auf Stoffservietten bügeln ist zwar nicht so kompliziert, dass es ein Video bräuchte, um es zu erklären, aber eben deshalb schien es mir als erster Versuch mehr als geeignet.

DIY Stoffserviette Bügelfolie

Ich wollte für meinen Supper Club unbedingt individualisierte Stoffservietten haben und das schien mir die einfachste Möglichkeit. Trotz filigranem Schriftzug hat es auch wirklich gut geklappt und ich bin sehr zufrieden.

Mit meinem ersten Video bin ich nicht ganz so zufrieden, aber gleichzeitig doch so stolz, dass ich finde, die Welt muss es sehen!



Noch einige Hinweise zum Video: Lest unbedingt die Anleitung der Bügelfolie, die Ihr gekauft habt,
genau durch und befolgt sie genau. Je nach Ausführung variiert die Bügeldauer und Ihr müsst spiegelverkehrt drucken - oder auch nicht. Hier kann ich beim besten Willen keine allgemeinen Aussagen machen.

Die Musik im Video ist übrigens von Josh Woodward, der seine Musik zur Nutzung zur Verfügung stellt. Danke dafür.

Mein Wohnzimmer im Frühling - mit Ranunkeln und Eukalyptus. Und ganz bestimmt nicht minimalistisch.

Es wird Zeit für den Frühling, oder? Und pünktlich zum Frühlingsanfang zeige ich Euch, wie er in mein Wohnzimmer Einzug gehalten hat. Wieder, wie auch schon im Möchtegern-Hipster-Bad mit Eukalyptus und zusätzlich mit Ranunkeln.


Neben den frischen Blumen gibt es mein altes Sammelsurium: Krimskrams, Lego und noch ein bisschen Krimskrams.

Wenn man etwas bei mir nicht findet, dann Minimalismus. Ich hab im letzten halben Jahr vieles entsorgt, aber von einem minimalistischen Zuhause bin ich weit entfernt. Denn auch wenn Minimalismus, in der Theorie und bei anderen, super wirkt, ist er doch einfach nichts für mich.

Semi-homemade Zitronen-Knoblauch-Mayonnaise.

Ich mache gerne Dinge from scratch, also komplett selbst, möglichst ohne auf vorgefertigte Produkte zurückgreifen zu müssen . Das gilt natürlich auch für Essen.
Nichtsdestotrotz kann und will ich nicht immer im Alltag auf ein Stück convenience verzichten, auch wenn mir bei dem Begriff, vor allem in Zusammenhang mit Essen, ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Dabei bedeutet convenience zunächst einmal einfach nur Annehmlichkeit oder Zweckmäßigkeit - und das sind, vor allem zu vollgepackten Zeiten, Dinge, die ich gut brauchen kann.

Ich klöpple also nicht immer alles von Grund auf zusammen, sondern greife, wie vermutlich jeder normale Mensch, zu fertigen Produkten, die ich dann aber gerne pimpe, um sie etwas aufzuwerten und meinem Geschmack anzupassen. Das ist selten aufwändig, aber meistens sehr lecker. Besonders gut ist mir in letzter Zeit die semi-homemade Zitronen-Knoblauch-Mayonnaise gelungen, die wir zu Garnelen und Baguette gegessen haben.


Wie Ihr Euch vielleicht schon denken könnt, sind die Hauptzutaten Mayonnaise (Fertigprodukt), Zitrone und Knoblauch.

Und so einfach geht's:
ca. 100g Mayonnaise (Die, die Ihr am liebsten mögt!)
Saft und Schalenabrieb von 1/2 Bio-Zitrone
1-2 Knoblauchzehen, gerieben oder gepresst

Alle Zutaten gründlich vermischen und eine Weile kühl stellen. Man kann den Dip auch vorbereiten, aber Achtung: Wenn man die Mayonnaise länger ziehen lässt, kommt der Knoblauch stärker durch. Bedenkt das bei der Menge!

The Signature Sandwich Series Vol. 7 - The Marcel. Ein Sandwich mit Baked Beans, Rinderbratwurst, Paprika und Bergkäse auf Roggen-Ciabatta.

Puh, seit meinem letzten Signature Sandwich ist eine ganze Weile vergangen. Aber jetzt bin ich wieder back on track und hoffe, dass ich es bald wieder regelmäßiger schaffe, personalisierte Sandwiches zu posten.

Heute geht es weiter mit einem Sandwich für Marcel, der den Fragebogen schon vor langer, langer Zeit ausgefüllt hat. Als Foodbloggerinnen-(Fast-)Ehemann von Jessi von Luxuria weiß Marcel natürlich, was gut ist, und hat nur leckere Sachen auf seinen Fragebogen geschrieben. Nur wenn ich geahnt hätte, dass er unter die Bäcker gegangen ist, hätte ich mich nicht mit einem Brötchen vom Bäcker begnügt, sondern gebacken. Aber nun gut, es ist jetzt, wie es ist.



Ich hätte gerne ein Hipster-Bad...

Ich hätte gerne ein Hipster-Badezimmer. Eins in blassen Farben, mit genügend Tageslicht, mit verstecktem Stauraum, möglichst wenig Fliesen, dafür aber mit einer Regendusche und einer frei stehenden Badewanne -  und einem Waschbecken,  das auf einem Holzregal sitzt. In mein Hipster-Badezimmer würde ich dann nur Flaschen und Tuben in tollem Design stellen, dazu ein paar Hipsterpflanzen und alles wäre wunderbar.

Ich habe aber kein Hipsterbad. Ich habe eine 2x3m Nasszelle, raumhoch gefliest und mit Dachschräge. Die Badewanne ist weder freistehend noch bietet sie eine Regendusche. Stauraum gibt es eigentlich gar keinen, weshalb die Handtücher in einer großen Plastikkiste lagern. Und auf der einzigen Ablagefläche hinter der Toilette tummeln sich keine Flaschen und Tuben im Hipster-Look, sondern der ganz normale Drogeriemarktwahnsinn.

Ich könnte jetzt tagelang durch mein Badezimmer-Pinterest-Board scrollen, heulend, weil offensichtlich jeder ein schöneres Badezimmer hat als ich, und auf dieses verdammte Internet schimpfen, das mich mit vollkommenen überzogener Perfektion an allen Ecken und Enden konfrontiert - aber das ändert mein Bad ja nicht. 

Eukalyptus Badezimmer

Stattdessen, und um mein uncooles Badezimmer wieder lieber zu haben, habe ich versucht, es aufzuräumen und sogar einen kleinen Strauß Eukalyptus, die aktuelle Hipsterpflanze schlechthin, hineingestellt. Dann habe ich ein paar Detailfotos gemacht und festgestellt, dass es doch auch ganz niedlich sein kann. Wenn man genau hinguckt.

The hey there Supper Club - 1. Termin und Anmeldung

ACHTUNG ACHTUNG: 
RIEN NE VA PLUS!
WIR SIND BEREITS AUSVERKAUFT
DANKE AN, DIE SICH SO SCHNELL ANGEMELDET HABEN! 
WIR SIND GEFLASHT! 

Heute bin ich ein bisschen wahnsinnig aufgeregt, weil ich Euch offiziell etwas ankündigen kann, das ich seit Wochen teasere: The hey there Supper Club - mein eigener Supper Club.

Für (zunächst) einen Abend verwandelt sich mein Wohnzimmer in so etwas wie ein kleines Restaurant, in dem Ihr Euch mit einem mehrgängigen Menü bekochen lassen könnt. Natürlich sind wir kein richtiges Restaurant, mit Kellnern und Köchern, sondern all diese Rollen übernehmen uberhusband und ich.

Alle weiteren Infos und die Mail zur Anmeldung findet Ihr auf der Supper Club-Unterseite, in diesem Post gibt es gleich noch ein paar Zusatzinformationen in Form eines FAQs (auch wenn noch nicht wirklich jemand was gefragt hat...).

Was gibt es zu essen?
Wir haben uns entschieden das Menü geheim zu halten, auch wenn wir verstehen, dass Ihr neugierig seid. Es wird nicht vegetarisch sein, sondern Fleisch und Fisch beinhalten.

Könnt Ihr für mich bei einem Gang dann was anderes kochen, weil ich xy nicht esse(n kann / will)?
Nein, sorry.
Dieser Termin ist unser erster Supper Club-Abend. Wir sind keine Profis und das alles ist für uns auch neu. Deshalb möchten wir uns nicht zusätzlich mit Extra(tofu)würsten beschäftigen. Vielleicht können wir das, wenn wir etwas mehr Erfahrung haben, mal machen, aber für diesen ersten Termin heißt es: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. (Wenn man irgendetwas gar nicht mag, darf man es auch liegen lassen ohne dass wir das krumm nehmen.)

Wofür gebt Ihr die 25 Euro aus?
Für die Zutaten für das Menü und die Getränke.
Wir achten darauf, hochwertige und möglichst regionale Produkte zu verwenden, sofern das möglich ist. (Manche Sachen wachsen hier einfach nicht, aber auch bei diesen achten wir auf gute Qualität und Herkunft.)
Falls von Eurem Unkostenbeitrag etwas übrig bleibt, z. B. weil ein Teil der Zutaten gerade zufällig im Angebot sind, wird dieser Betrag an eine wohltätige Einrichtung unserer Wahl gespendet.

Was können wir erwarten?
Wie gesagt: Ein mehrgängiges Menü mit bodenständigen Gerichten. Damit Ihr nicht auf dem Trockenen sitzt, gibt es Wasser und Wein dazu. Hoffentlich, und dafür seid Ihr mit verantwortlich, genießt Ihr das Ganze in netter Atmosphäre und bei guten Gesprächen.

Was können wir nicht erwarten?
Perfektion, Molekularküche, zusammenpassendes Besteck, eine Getränkeauswahl wie im Restaurant, Extrawürste.

Ihr lest immer noch? Dann seid Ihr wohl interessiert. Anmeldung miri@mirisjahrbuch.com - aber Achtung: Wir haben nur 10 Plätze keine freien Plätze mehr.
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