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Frohe Weihnachten!

Ihr Lieben, es wird Zeit für Weihnachten - auch wenn sich hier das Feeling noch nicht ganz einstellt. Auch für Karten hat es (wieder einmal) nicht gereicht - umso größer war die Freude, dass hier einige aufschlugen, vielen Dank! 

Heute Abend wird die Baustelle im Flur, in welchen Zustand sie dann auch immer sein mag, so gut es geht aufgeräumt und über die Feiertage verlassen. Zwischen Weihnachten und Silvester wird weiter gewerkelt und, wenn es besser läuft als bisher, haben wir dann auch wieder Tapeten an den Wänden. Hier auf dem Blog bleibt es so lange ruhig, auf Instagram, Twitter und Snapchat (Nutzername mirisjahrbuch) könnt Ihr mich und uberhusband aber natürlich durch die Renovierung begleiten. Im neuen Jahr geht es auch hier dann weiter.

Pinker Weihnachtsbaum auf Baustelle

Euch allen wünsche ich 
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Danke für's Mitlesen und immer wieder vorbeischauen!

Stille Nacht - Ein Showdown im Salzburger Land

Wusstet Ihr, dass im beschaulichen Salzburger Land ein Kampf tobt? Ein Kampf um ein Weihnachtslied? Ach, nein, nicht um ein Weihnachtslied, sondern um das bekannteste Weihnachtslied der Welt, Stille Nacht?


Nein? Wisst Ihr nicht? Na sowas!  Da tun wir heute mal was für Eure Bildung. (Ich wusste das alles übrigens auch nicht - erst seit ich Ende November gemeinsam mit uberhusband und einigen anderen Bloggern auf Bloggerreise auf den Spuren der Stillen Nacht im Salzburger Land unterwegs war. Nur das Lied, Stille Nacht, kannte ich schon vorher.)

Upside down Mandarinen-Kuchen mit Rührteig

Winterzeit ist Mandarinenzeit – da wandert das ein oder andere Netz, Körbchen oder Kistchen Mandarinen in den Einkaufswagen. Und auch wenn die Dinger sehr süß und lecker sind, sind oft doch ein paar übrig, die man einfach nicht mehr so essen möchte, oder?
Ein halbes Duzend kann man locker in dem Upside down Mandarinen-Rührkuchen unterbringen, den ich Euch heute zeige. 


Und so geht’s...

Frühstücksliebling am Sonntag - coddled eggs!

Ich liebe Frühstückseier - Rührei, gekochtes Ei, ab und zu mal ein Spiegelei und seit neustem auch coddled eggs. Das sind Eier, die in ein Porzellan- oder Glasgefäß geschlagen und dann im Wasserbad gegart werden. Hierfür habe ich mir extra Egg Coddler gekauft, es geht aber auch in einem kleinen Weckglas mit Deckel und Klammern.

Frühstücksei

Lichtflecken im Esszimmer - Discokugel Love in der Vorweihnachtszeit

Discokugel Esszimmer

Hand auf's Herz: Wie weihnachtlich ist euch bei 12 Grad und strahlendem Sonnenschein zumute? Mir nicht besonders, aber das kommt schon. Am Adventskranz wurden schließlich bereits zwei Kerzchen angezündet, seit gestern Abend steht außerdem der Weihnachtsbaum, den ich heute oder morgen u. a. mit den DIY-Knopfanhängern schmücken will, und nach und nach zieht etwas Weihnachtsdeko ein.

Unter anderem zwei provisorisch an die Esstischleuchte gebundene Discokugeln, die zusammen mit der Sonne das Esszimmer und die schönste Wand der Welt jeden Nachmittag in eine wunderbar glitzernde Welt verwandeln. Ich kann mich kaum satt sehen und überlege, nicht eine Discokugel für's ganze Jahr anzuschaffen. Wie cool wäre das denn?

Winteressen: Linsen mit Hähnchen, Bacon, verstecktem Grünkohl und Ricotta.

Vor einiger Zeit saß ich samstags auf dem Sofa und sah mir eine Wiederholung von Jamie Oliver's 15-Minuten-Kochsendung an. Er kochte dort (in 15 Minuten) ein Gericht mit Linsen und Hähnchenbrust, das ziemlich lecker wirkte und ich beschloss, es einfach (leicht abgewandelt und eher in 25 Minuten als in 15) nachzukochen.


Abgewandelt habe ich dabei folgendes: Er nimmt grünen Spargel - bleibt bei mir einfach außen vor (mag uberhusband nicht und ich esse ihn eigentlich auch nur gelegentlich in der Spargelsaison), getoppt wird bei mir mit Ricotta statt mit Joghurt und ich nehme keinen Dosenlinsen, sondern eine Tellerlinsen-Sorte aus dem Vorrat, die nicht eingeweicht werden muss. Und schließlich wird der Spinat noch durch Grünkohl ersetzt. Ich erzähle Euch das nur, damit Ihr es wieder rückinterpretieren könnt, wenn Ihr wollt. ;)

Kurztrip nach Athen: Exarchia, das "Anarchistenviertel"

In den Herbstferien waren uberhusband und ich für 3 Tage und Nächte in Athen. Ich hatte die Stadt nie als Ziel für einen Kurztrip im Blick, aber mein Schwager macht dort gerade ein Auslandssemester und wenn man schon mal einen Grund hat zu reisen, sollte man ihn auch nutzen. (Ok, man findet immer einen Grund. Aber dieser hat sich uns quasi aufgezwungen.) Nun weiß ich es auch besser: Athen lohnt sich unbedingt für einen Städtetrip. Der Flug liegt mit 3,5 Stunden noch im Rahmen und die Stadt hat locker genug für die typische Städtetrip-Dauer von 3-5 Tagen zu bieten. (Man kann natürlich sicher noch mehr Zeit dort verbringen.)

Da wir keine Lust auf die winzig kleine Studentenwohnung hatten und auch sonst nicht so der aufdringliche Typ Gast sind, entschieden wir uns für eine günstige Air BnB Unterkunft im gleichen Viertel, Exarchia, das weitestgehend autonome, sog. Anarchistenviertel. (Inwiefern das mit der Autonomie und Anarchie stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber dass es ziemlich liberal und linksgerichtet ist, stimmt, das sieht man.) So konnten wir uns abends kurz (oder lang) zum Essen (und Trinken) treffen und störten trotzdem nicht - und mein siebter Sinn (und die Air BnB Bewertungen) täuschten mich nicht und wir bekamen ein sehr hübsches Zimmer mit Balkon. Yay!

Dächer in Exarchia
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