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Mini-Laugen-Croissants - ganz einfach (und ein bisschen geschummelt)

Ich liebe Brezeln. Und Laugenstangen. Und Laugenknoten. Und... ach...ich liebe Laugen-alles. Unter anderem auch Laugencroissants - und die habe ich jetzt mal ganz schnell und leicht (und ein bisschen geschummelt) selbst gemacht.


Geschummelt, weil ich zum einen Fertigblätterteig verwendet habe und zum anderen auch keine richtige Natronlauge zum Einsatz kam, sondern sozusagen der kleine Bruder, Kaiser Natron. Das ist einfacher zu bekommen und auch ungefährlicher in der Handhabung. Geschmacklich bleibt zwar ein Unterschied zu echtem Laugengebäck, aber lecker sind die Mini-Laugen-Croissants trotzdem.

Eine Renovierung planen: 7 Schritte, die ich durchlaufe, bevor es tatsächlich los geht - am Beispiel Flur, der bald zum Dschungel wird.

Als wir vor vielen Jahren in unsere aktuelle Wohnung eingezogen sind, hatten wir ganz andere Prioritäten als die Renovierung des Flurs und so strichen wir ihn erstmal weiß, kauften nicht ganz hässliche Leuchten, hängten Garderobenhaken auf und irgendwann wurde eine Wand noch türkis. Das muss sich, so langsam, mal ändern und deshalb beschreibe ich heute Anhang des Flur-Beispiels meine sieben Schritte, die ich vor jeder Renovierung durchdenke.


Planung des Flur-Renovierung

#TatortFarbpalette 22.11.2015

Endlich hatte ich mal wieder Zeit für eine #TatortFarbpalette - in den letzten Wochen bin ich einfach immer eingeschlafen oder war nicht zum Tatort zu Hause... Der Tatort war zwar lahm, aber Farbpalette ist Farbpalette. 

Aber nun, Trommelwirbel - der Hannoveraner Tatort hatte heute so in etwa diese Farben:

Weihnachts-DIY: Upcycling-Weihnachtsbaum-Anhänger aus Knöpfen (Tutorial)

Eine Woche bis zum ersten Advent. Der Countdown beginnt und es wird allmählich Zeit für mein erstes Weihnachts-DIY im Jahr 2015, oder? (Den Adventskranz mal nicht mitgezählt.) Und zum Glück ist das eins, das ganz leicht geht (easypeasy sagte man früher) und sich sogar abends auf dem Sofa umsetzen lässt. Und weil das so schnell ging, hatte ich gar keine Zeit noch einen Weihnachtsbaum zu besorgen, sondern musste meine Weihnachtsbaum-Anhänger aus alten Knöpfen an einer Ganzjahresgrünpflanze fotografieren. Kann man auch mal machen.

DIY Weihnachtsbaum-Anhänger aus Knöpfen

Alles, was man für dieses DIY braucht, sind Knöpfe in verschiedenen Größen und Farben und dünner Draht. Ich habe alte Knöpfe verwendet, aber natürlich kann man auch neue kaufen und so evtl. das Farbkonzept etwas besser abstimmen.

Einfacher, nicht ganz traditioneller Adventskranz mit Kakteen, Sukkulenten und Glimmer-Bronze-Kerzen

Klassische Adventskränze, so ganz rund und mit Tannenreißig, sind nichts für mich - ich mag es, wenn mein Adventskranz etwas anders ist. Gleichzeitig muss es bei mir, wie fast jedes DIY, schnell gehen und einfach umsetzbar sein.

Letztes und vorletztes Jahr hatte ich jeweils einen Adventskranz mit Kupferelementen aus dem Baumarkt (2013 hier, 2014 hier) und auch dieses Jahr gibt es wieder ein metallisches Element: Ich hab zunächst Kerzen im Glimmer-Bronze-Look gekauft und die restlichen Elemente darum gruppiert.

Adventskranz mit Kakteen

Diese anderen Elemente sind zwei Kakteen und eine Sukkulente, die ich in kleine weiße Teelichthalter aus Glas umgepflanzt habe, und einige hochglanzweiße Weihnachtsbaumkugeln. Und so schnell (und recht günstig) war der Adventskranz dann auch fertig.

Giant Paradise-Decke von philuko - mein Herbst-Winter-Liebling.

Dieses Jahr haben wir den Spätsommer ein bisschen verlängert - zuerst flogen uberhusband und ich in den Herbstferien für einige Tage ins sehr sonnige und sehr warme Athen und dann war es selbst zu Hause so warm, dass ich mir nicht mehr sicher war, ob ich nicht vielleicht den Winter verschlafen hatte und nun schon der Frühling da war. 
Mittlerweile wird es aber zunehmend herbst-winterlicher - während ich das hier schreibe pfeift der Wind ums Haus und vom Sonnenschein ist auch nichts mehr zu sehen - und im Wohnzimmer stapeln sich schon langsam Weihnachtsdekoration und -geschenke, die versorgt werden wollen. (Ja, ich bin früh dran. Es gibt in meinem Leben keine Last Minute Aktionen für Sachen, die man vorausplanen kann. Deshalb bleibt meistens auch Zeit für spontane Last Minute Aktionen - versteht Ihr?)

Und mitten in den grauen, kalten, windigen Herbst flatterte das perfekte Wohnaccessoire ins Haus: die Giant Paradise-Decke, die Julia von philuko designt hat - eigentlich hätte die Decke erst wesentlich später geliefert werden sollen, weil sie über eine zeitlich gebundene Aktion produziert wurde und sich erst genügend Käufer finden mussten. Die fanden sich aber sehr schnell (keine Überraschung für mich!) und früher ist ja sowieso besser (vgl. Weihnachtsgeschenke oben), oder? 

Paradise is now Decke von philuko

Und was soll ich sagen? Ich kuschelte mich sofort ein und war verliebt - in das Motiv und in die Farbe, auch wenn letzteres vielleicht etwas untypisch für mich ist. Ich kombiniere zu meinem grauen Sofa eigentlich lieber Decken in kräftigen Farben, aber für das Giant Paradise kann ich schon mal eine Ausnahme machen, finde ich. Da unser Wohnzimmer ja sonst recht farbenfroh ist, passt das trotzdem gut und wirkt nicht zu trist.

Ein Gespräch über die Top 7 Dinge, die eine Home Coffee Station braucht - und ein Freebie für Coffee Junkies.

Ein Gespräch. So oder so ähnlich vor einigen Tagen in der Casa Jahrbuch geführt.

uberhusband: Schau mal, Miri, dein neuer Milchschaumschäumer ist angekommen...

Miri: Oh, cool, ich pack den mal aus...

Weißt Du schon, wo du den hinstellen willst?

Na in die Küche, neben die Kaffeemaschine... Da mach ich dann so ne Home Coffee Bar oder Coffee Station oder wie das heißt...

Was?

Ja, das ist voll hip, das machen alle Blogger...

Ah... Und was soll das sein?

Ja, die bauen da immer so Klimbim um ihre Kaffeemaschine herum und nennen das so.

Mhm... Coffee Station...

Ja... Echt... Brauchste nicht so ironisch wiederholen! 
Ich mach das jetzt auch mal... Und dann schreib ich nen Listenpost drüber mit den Top X Dingen, die man für so ne Home Coffee Bar Station Dingsi braucht...

Top X?

Ja, woher soll ich denn vorher wissen, wie viele Punkte ich zusammenkriege. Das ist so wie bei Galileo, wenn die einfach wieder irgendwelche alten Sachen zusammenschneiden... Top 6 irgendwas, Top 8 was anderes... Kennste doch.

Ja... Und das machst du jetzt?

Ja, damit wird man total famous und kriegt Milliarden von Klicks... Du musst dich echt mal über sowas informieren...

Nee, danke... Aber mach du mal.


Coffee Print Gilmore Girls


Eine mittelkurze Zeit später.

Da, schau, fertig ist sie, die Coffee Station...

Und, wie viele Top-Dinge haste?

Weiß nicht, muss mal durchzählen...

Herbst-Ausflug zum Baumwipfelpfad in Bad Wildbad im Nordschwarzwald

Bevor der Herbst vorbei ist, möchte ich Euch heute noch von unserem Ausflug zum Baumwipfelpfad in Bad Wildbad berichten. Da wir es nicht weit in den Nordschwarzwald haben, sind wir dort letzte Woche relativ spontan hingefahren und alles in allem war es ein schöner Tag mit ein paar kleinen Makeln.


Der Baumwipfelpfad ist ein etwas über 1km langer Weg durch die Baumkronen. Er ist komplett befestigt und auch ohne Wanderequipment begehbar. Obwohl ich ja etwas Höhenangst habe, habe ich mich dort komplett sicher gefühlt, nicht zuletzt, weil man nicht durch den Holzboden schauen kann - für alle, die gerne etwas mehr Action wollen, gibt es aber immer mal wieder kleine Umwege über wackelige Bretter mit Löchern usw. Da muss man aber, wie gesagt, nicht drauf gehen, sondern der Baumwipfelbad ist komplett barrierefrei - sogar bis zur obersten Etage des trichterförmigen Turms am Ende des Weges, von dem man eine grandiose Aussicht hat. Der Turm wackelt zwar etwas, aber solange man geht, merkt man das kaum und durch den trichterförmigen Aufbau merkt man auch nicht so sehr, dass man so weit hoch geht - nur wenn man dann ganz oben ist, sollte man vielleicht nicht direkt runter gucken, sondern lieber in die Ferne. Das sieht auch viel schöner aus. Wer nicht mehr zu Fuß runter gehen möchte, kann auch rutschen. Nur ob das dann für die Angsthasen besser ist, weiß ich auch nicht. :)

So weit bin ich also voll des Lobes und kann einen Besuch nur empfehlen, aber wie ich oben schon angedeutet habe, gab es ein paar Sachen, die mir nicht so gefallen haben.
Das ist zum einen der Eintrittspreis. Kostenlos ist der Baumwipfelpfad natürlich auch nicht, das erwarte ich auch nicht. Der Pfad musste erst gebaut werden und gibt es sicher auch beträchtliche Instandhaltungskosten und alles war in sehr gutem Zustand, aber ich fand den Eintritt mit 9,50 Euro für einen Erwachsenen einfach etwas zu teuer, auch, weil für die Rutsche vom Trichterturm herab nochmal zwei Euro fällig werden, wenn man denn rutschen möchte. (Familientickets sind im Verhältnis günstiger, allerdings fällt auch hier pro Person (ab 6 Jahren) der Rutschenpreis von 2 Euro an.)

Ein bisschen schade ist auch, dass die Parkplätze sehr begrenzt sind - selbst an einem nebeligen Herbsttag konnten wir nicht oben parken, sondern mussten wieder ein Stück den Berg hinunter fahren und dort parken. (Ob und wie legal der Parkplatz war, weiß ich nicht, aber wir haben uns ordentlich neben die bereits parkenden Autos gestellt.) Deshalb war es auch gut, dass wir Wanderschuhe dabei hatten, denn wir sind dann etwa eine halbe Stunde den Berg hinauf gewandert. Ist ja auch mal schön und gesund, ne. Alternativ hätte es noch die Sommerbergbahn gegeben, die aus dem Zentrum Bad Wildbads direkt nach oben zum Baumwipfelpfad fährt. Das alles ist auch gut per Parkleitsystem ausgeschildert und man kann ein Kombiticket für 12 Euro für Bahn und Pfad erwerben, bei dem man wenigstens einen Euro spart.

Trotz dieser kleinen Makel würde ich den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad aber definitiv empfehlen, nicht zuletzt weil er wirklich für jeden begehbar ist, egal welches Alter und welche Verfassung. Schön war auch, dass an dem eher trüben Herbsttag nicht so viel los war, aber nächstes Jahr möchte ich gerne auch mal bei Sonnenschein hin und sehen, wie weit man wirklich gucken kann.
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