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Irland: Cliffs of Moher

Weiter geht es mit meinen Irland-Posts und der Weg heute führt uns direkt zu einem der touristischen Epizentren: The Cliffs of Moher, den vermutlich bekanntesten Steinklippen in Irland und für alle, die zum ersten Mal dort sind, vermutlich einfach ein Must see. Zumindest empfanden wir das so und düsten dem lustigen Touristenpulk hinterher, um das Naturwunder zu betrachten.



Als wir unser Auto (für 6 Euro pro Person) auf dem Parkplatz abstellten, regnete es noch in Strömen und es sah auch nicht so aus, als würde es jemals wieder aufhören. Also zogen wir unsere Regenjacken an und stapften Richtung Tourist Center - uns als wir die 200m hinter uns gebracht hatten, war plötzlich strahlender Sonnenschein. Da waren wir dann aber schon überall, wo wir keine Regenjacke hatten, nass, war aber nicht so schlimm. So ist das halt, in Irland. Der Wind pustete uns trocken und der ist ja sowieso so gut für die Frisur.



Die Cliffs von Moher sind, wie gesagt, eine der Hauptattraktionen für jeden Irlandreisenden und so ist die scheinbare Leere und Idylle auf den meisten Fotos eher ein Fake, denn es drängen sich Hunderte von Menschen über die Wege und den Trampelpfad. Wer mich und meine Abneigung gegen Menschenmassen kennt, kann sich denken, dass mich das dann doch ziemlich genervt hat, aber was soll man machen... (Die paar Leute auf dem Foto unten sind noch harmlos!)


Ich möchte jetzt auch gar nicht zu negativ wirken, denn die Cliffs of Moher sind definitiv schön, sehenswert und ein Ausflug dorthin lohnt sich - vor allem, wenn dann doch noch die Sonne rauskommt und das Meer blauer und das Gras grüner schimmert. Leider sind die lustigen Papageientaucher nur von April bis Juli da, sonst hätte ich die da gerne noch ein bisschen beobachtet...

Allen, die die Cliffs of Moher besuchen wollen, empfehle ich, mal einen Blick auf die dazugehörige Website zu werfen - die ist viel besser und aktueller als alles, was ich in Reiseführern gelesen habe.




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