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5 Paris-Tipps für alle, die die üblichen Sehenswürdigkeiten schon kennen - oder gar nicht kennen wollen. Und außerdem - als kleiner Bonus - ein paar Foodie-Tipps.

Jede große Stadt hat ihre Sehenswürdigkeiten, die jeder kennt - und die vermutlich auch jeder besichtigt. In Paris sind das, beispielsweise, der Eiffelturm, der Arc de Triomphe, die Kathedrale Notre Dame und viele mehr. Wenn man aber schon zum zweiten oder dritten Mal in der Stadt ist, muss man sich diese Sachen nicht mehr unbedingt angucken - und natürlich auch nicht beim ersten Besuch, wenn man sich einfach nicht dafür interessiert.


Heute habe ich also ein paar Paris-Tipps für alle, die die üblichen Sehenswürdigkeiten schon kennen - oder gar nicht kennen wollen. (Und natürlich kommen wir nicht um den Eiffelturm herum...)
Aber Achtung: Wir gehen viel zu Fuß. Sehr viel. Und nein, wir tragen dabei keine Wanderschuhe.


1. In Montmartre absteigen und auf die Innenstadt gucken.

Wir haben dieses Mal ja in Montmartre übernachtet, genau genommen im Terrass Hotel, das nach seiner Terrasse, von der man eine grandiose Sicht über die Stadt und natürlich auch auf den Eiffelturm hat.


Das macht natürlich in den frühen Morgenstunden, wenn es noch ziemlich ruhig ist draußen, Spaß, aber auch nachts. (Aus Urheberrechtsgründen ohne den Eiffelturm, weil seine Beleuchtung ja als Kunstwerk geschützt ist. Ihr müsst ihn Euch also vorstellen. So ein Sternchen ist ja auch nett.)

Mir hat die Lage wirklich so gut gefallen, dass ich das gerne als separaten und auch als ersten Tipp aufnehme.

Terrass Hotel (Hotel und Restaurant): 12-14 Rue Joseph de Maistre, Montmartre, Paris.


2. Im Jardin des Tuileries - der Verlängerung der Champs Elysées - zum Louvre spazieren.



Falls man auf den berühmten und besungenen Champs Elysées unterwegs sein sollte, lohnt sich ein Abstecher in die Verlängerung Richtung Louvre: Im Jardin des Tuileries kann man wunderbar spazieren, es gibt viele Sitzgelegenheiten (auch im Schatten) und man kann das Treiben etwas beobachten.
(Wer möchte, kann danach noch in den Louvre - oder einfach nur die Pyramide bestaunen.)




3. Das Centre Pompidou besuchen:
Architektur und Kunst bestaunen, aus einer anderen Perspektive auf die Stadt gucken und sich wundern, wie strahlend hell Paris von oben ist.
Und wenn man schon mal in der Nähe ist: Kuchen und mehr bei Oh Mon Cake essen.



Das Centre George Pompidou ist ein Museum mit verschiedenen Ausstellungen im vierten Arrondissement und fällt schon durch seine Architektur auf. Vom Louvre aus kann man es recht schnell zu Fuß erreichen.
Neben den Ausstellungen lohnt sich auch ein Besuch auf dem obersten Stockwerk, zu dem man über mehrere Außenrolltreppen kommt. Von dort hat man einen schönen Blick über die hellen Dächer von Paris.




Zwischen dem Louvre und dem Centre Pompidou haben wir ein hübsches, kleines Café entdeckt, wo wir uns direkt niederließen: Oh Mon Cake! Hier gibt es, neben Kuchen, auch weitere leckere Backwaren wie Tartes und Quiches. Zusammen mit einem Salat war das Mittagessen gebongt.

Oh Mon Cake! (Kuchen, Tarte, Quiche etc.): 154, Rue Saint Honoré, Paris. Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa+So 11-19 Uhr.





4. An der Seine entlangspazieren



Wie gesagt: Wir spazieren gerne. Entlang der Seine gibt es viel zu sehen - natürlich als Standardziel die Île de la Cité, der älteste Teil von Paris - aber auch an anderen Teilen der Uferstraße ist es sehr hübsch.
Wer nicht so viel spazieren mag, kann auch eine Rundfahrt mit einem der Boote machen. (Haben wir nicht gemacht, soll aber gut sein.)



5. Montmartre erkunden - für Fußfaule auch im Touristenbähnchen - und leckeres Pastrami und Burger bei Koff essen.



Ok, ich habe mich ein bisschen in Montmartre verliebt: Die Lage mit der Sicht auf die Stadt und die vielen kleinen Cafés haben es mir, trotz vieler, vieler Touristen, angetan. Und natürlich gibt es hier auch eine große Sehenswürdigkeit, die Basilika Sacre Coeur, die das touristische Epizentrum in Montmartre ist.
Von hier aus haben wir eine kleine Rundfahrt mit einem Bähnchen gemacht - denn irgendwann möchten nicht mal wir mehr spazieren. Die Rundfahrt war eine willkommene Abwechslung, wir konnten die Beine etwas ausstrecken und bekamen gleichzeitig noch einen Überblick über das Viertel Montmartre. Deshalb empfehle ich sie hier einfach mal.



Leckeres Essen gibt es bei KOFF - nämlich Burger und Pastrami. Das ist jetzt zwar nicht typisch französisch, aber megalecker. Deshalb eine klare Foodie-Empfehlung!

KOFF (Burger, Bagels, Sandwiches, etc.): 15, rue la vieuville, Montmartre, Paris. Di-So 12-23:30 Uhr





Zur Info, bevor es zu Missverständnissen kommt:
Die Reise war rein privat. (Danke an Mama und Papa für die geschenkte Übernachtung.)
Die hier genannten Tipps, sind in der Tat ganz persönliche Tipps, keine Werbung.
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