.post-body img, .post-body .tr-caption-container { max-width: 100% !important; } -->

Kurzurlaub im Lechtal - Sofortige Entspannung und die Herausforderung Hängebrücke

In den Pfingstferien war ich nicht nur in Innsbruck, sondern auch im wunderschönen Lechtal. Dort habe ich ganz viel entspannt, bin ein wenig gewandert und schließlich noch auf der Holzgauer Hängebrücke über mich selbst hinaus gewachsen. Dazu erzähle ich aber weiter unten mehr.

Fancy Brücke im Lechtal - nein, das ist nicht die im Titel genannte Hängebrücke.

Baumarkt-DIY: Fischgrät-Flecht-Anhänger mit Schraubenmuttern für's Portemonnaie.

Heute gibt es mal wieder ein kleines Baumarkt-DIY - ich bin ja bekanntermaßen ein großer Fan des Baumarkts und zweckentfremde gerne Produkte von dort - z. B. zu Kupfer-Kerzenhaltern oder Kupfer-Ketten. Aber nun zum heutigen, schnellen DIY-Projekt:

Seit einiger Zeit habe ich ein neues, riesiges Portemonnaie. Es ist wirklich riesig, noch größer als mein altes. Man könnte es quasi auch als kleine Handtasche verwenden. Also fast. Deshalb war wohl auch eine große Handschlaufe mit einem Haken daran befestigt, die mich aber irgendwann nervte und deshalb entfernt wurde. Ganz ohne Anhänger war mir mein neues Portemonnaie dann aber doch zu nackt und kurzerhand habe ich meinen Bastelschrank durchwühlt und eine Lösung gefunden: Ein kurzer, geflochtener Fischgrät-Anhänger mit Schraubenmuttern als Eyecatcher. Das ging ganz leicht und schnell und eigentlich wollte ich es hier auch gar nicht zeigen. Es haben nun aber schon so viele Leute positiv darauf reagiert, dass ich es Euch schnell zeigen möchte.


Auch wenn es leicht und im Grunde selbsterklärend ist, habe ich für die Bastelanleitung ein paar Making of-Fotos gemacht. 

The Signature Sandwich Series Vol. 5 - The Conny. Ein Shakshouka Sandwich mit gebackenem Ricotta.

Bei meinem aktuellen Signature Sandwich habe ich den Gaul etwas von hinten aufgezäumt. Ich wollte Shakshouka machen, zum Abendessen, und hatte aber das Gefühl, endlich endlich endlich wieder ein Signature Sandwich für den Blog machen zu müssen. In einer Art Geistesblitz überkam es mich dann. Ein Shakshouka-Sandwich für Conny von moment in a jelly jar! Sie isst laut Fragebogen nämlich gerne Tomatensoße und äußerte sich per Twitter positiv zu #eggporn! Yeah! Hier kommt also: The Conny - ein Shakshouka Sandwich mit gebackenem Ricotta.



Die Shakshouka habe ich im Großen und Ganzen wie im anbetungswürdig guten, schönen und megatollen Jerusalem-Kochbuch von Ottolenghi und Tamimi gemacht und sie anschließend einfach auf eine helle Brötchenhälfte (Baguette geht auch) gepackt. Statt des im Kochbuchs vorgesehenen Joghurts gab es dazu gebackenen Ricotta - nach einem Rezept von Conny, schließlich ist es ja ihr Sandwich.

Und so bereitet Ihr Shakshouka und Ricotta zu:

#TatortFarbpalette 21.06.15

Gestern Abend kam der Tatort aus Stuttgart - und passenderweise quatschte ich mich vorher in Stuttgart beim Brunch bis zum Spätnachmittag so fest, dass ich nicht, wie ursprünglich geplant, ins Kino gehen konnte, sondern Zeit für den Tatort hatte.

Die Farbpalette ist mir ziemlich schwer gefallen - es gab viele dunkle Töne, aber auch viel Weiß, Beige und Grau, viel Blau und relativ viele Rottöne mit Hang zum Pink. Letztere haben bei mir gegen das Blau gewonnen.


Vielleicht hätte ich aber auch einfach das Gelb der Karlsruher Straßenbahn, die da plötzlich durch's Bild fuhr nehmen sollen... Das war mal echt doof.

Zwei Tage in Innsbruck - mit einem Ausflug auf's Hafelekar, einem super Hoteltipp und leckerstem Burger

In den Pfingstferien (ja, so etwas gibt es in Baden-Württemberg) war ich in Österreich - unter anderem zwei Nächte in Innsbruck. Und was soll ich sagen: In Innsbruck ist der Himmel blau, die Berge sind hoch, die Bahnstationen futuristisch und alles in allem war es wirklich sehr toll.

Goldenes Dachl - schwierig zu fotografieren und auch sonst eher überbewertet.

Neben dem obligatorischen Stadtrundgang zum Goldenen Dachl (mit vielen anderen Touristen) fuhren wir auch auf Innsbrucks Hausberg, das (nicht der) Hafelekar. Oben war es ziemlich windig, aber die Aussicht war super.

#TatortFarbpalette 14.06.15

Wer mir auf Twitter folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich sonntags oft zum Tatort twittere. Genau genommen schaue ich den Tatort nur, um darüber zu lästern kritisch zu twittern - besonders toll finde ich ihn nämlich selten. (Und wenn er dann doch mal gut ist, bin ich plötzlich auf Twitter stiller.)

Bei meinen Tatort-Twittereien ist mir aufgefallen, dass ich in jedem Tatort ungefähr drei Farben wahrnehme, die immer wieder vorkommen - eine #TatortFarbpalette also. Und genau so heißt nun mein regelmäßiges* Feature. 
*wenn ein Tatort läuft, ich ihn schaue und nicht gegen 20:45 einschlafe



Gestern, in Bremen, war er für mich irgendwie Eisblau-Grau, Mittelblau und Senfgelb-Orange. Wobei mir die Farbpalette jetzt deutlich besser gefällt als der Tatort. (Vermutlich wird das mein Standardsatz...) Wäre eine schöne Farbe für ein Büro, meinte @MsPittili. Stimmt, meine ich.

Aus gegebenem Anlass: Dieser Blogpost enthält keine bezahlte Werbung und ist deshalb auch nicht als solche gekennzeichnet.

Werkstattbesuch bei KULØR: Feines Porzellan aus Karlsruhe

Vor einiger Zeit war ich zu Besuch in der Werkstatt von Sabrina Kuhn, die unter ihrem Design Label KULØR ganz wunderbare Porzellan- und Keramikprodukte entwirft und herstellt. Und auch wenn der Name es vermuten lässt - ich musste dafür nicht weit fahren, sondern konnte einfach in Karlsruhe bleiben - dabei hätte ich doch schwören können, dass diese feine Keramik in sanften Farben aus Skandinavien kommt.

Windlicher in Grau - passen nicht nur für Teelichter, sondern man kann auch prima Espresso daraus trinken.

Und auch wenn Sabrina tatsächlich, neben Produktdesign in Karlsruhe, auch Keramikdesign in Kopenhagen studiert hat, designt sie ihre Produkte nicht absichtlich nach skandinavischem Vorbild, sondern lässt viel mehr ihren eigenen Geschmack und Vorlieben einfließen.

Produktzeichnungen und - entwürfe

KULØR ist aus Sabrinas Diplomarbeit entstanden - die Produkte kommen so gut an und die Fertigung macht ihr so viel Spaß, dass sie sich damit selbstständig gemacht hat. Trotz ihres Studiums des Produkt- und Keramikdesigns ist Sabrina, was die handwerkliche Fertigung ihrer Produkte angeht, Autodidaktin. Bis auf ein paar Grundlagen, die sie im Studium gelernt hat, hat sie sich die Praxis im Laufe der Zeit durch Ausprobieren und Austausch mit anderen beigebracht - und für ein bisschen Überraschung ist Porzellan immer gut. So wird zum Beispiel die endgültige Farbe des Produkts erst nach dem zweiten Brand sichtbar - die bereits erprobten und für gut befundenen Farbtöne werden also ganz genau notiert, für neue Ideen hilft nur weiteres ausprobieren und notieren.

Instawalk #iwka2105 mit Visit Karlsruhe - und die nächste Möglichkeit zum Instawalken in KA

Ich habe auf Instagram die 4000 Bilder geknackt. Ich muss wahnsinnig sein, aber das wusstet Ihr schon. Zumindest so ein bisschen ahnen konnte Ihr es. Richtig wahnsinnig wird die Sache aber sowieso erst, wenn man sich überlegt, dass ich ja in etwa nur jedes 20-30. Foto, das ich mit meinem Handy mache (von Kameras reden wir an dieser Stelle nicht), auch poste. Aber keine Sorge: Ich mache auch noch was anderes als den ganzen Tag nur knipsen. Manchmal gehe ich raus, in die Welt, und mache Spaziergänge. Und ebenfalls manchmal verbinde ich das dann auch noch mit meiner Knipserei.

Nach dem Instawalk im Zoo letztes Jahr instawalkte ich dieses Jahr zum zweiten Mal durch meine eigene Stadt: Das Team von Visit Karlsruhe hatte zum Instawalk durch Durlach (Dieses Mal also auch noch durch meinen Stadtteil!) geladen und natürlich war ich dabei. An einem Donnerstag ging es abends los und wir marschierten los - mit Handy und Kameras bewaffnet. Zuerst ging es mit der Turmbergbahn auf den Turmberg, dann weiter eine kleine Runde durch Durlach. 


Am 13.6. um 11 Uhr gibt es mit dem #iwka1306 übrigens die nächste (mir bekannte, weil von mir geschaffene) Möglichkeit, in Karlsruhe zu instawalken. Interessierte gucken hier und melden sich bestenfalls hier an.
Die Inhalte meines Blogs sind, soweit nicht anders angegeben, mein Eigentum. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder anderweitig genutzt werden.

Im Blog verwendete Bilder, Fotos und Videostreams, die nicht mir gehören, habe ich mit einer Quelle gekennzeichnet. Diese Bilder werden nicht kommerziell genutzt, sondern
nur zu Kommentierungszwecken verwendet. Falls ihr eure Inhalte hier findet und nicht wollt, dass ich sie zeige, dann schreibt mir - ich werde sie dann entfernen.

Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links.