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Ein Nachmittag in Speyer - was schön war, was genervt hat und sehr ernüchternde Toptipping-Versuche. (Extra: Toptipping für Idioten.)

Neulich waren uberhusband und ich in Speyer. Speyer ist nicht sehr weit weg von Karlsruhe und wir dachten, dass so ein Sonntagsausflug ja ganz nett sein könnte. War es auch. Nett und ein bisschen kalt.

In Speyer gibt es einen riesigen Dom und Touristenkram, der aber noch geschlossen war, und sonst nicht so besonders viel, behaupte ich einfach mal. (Bestimmt tu ich Speyer damit unrecht, aber das ist nunmal mein Eindruck.) Deshalb lasse ich einfach mal ein paar Fotos da - und weiter unten erzähle ich noch was über Toptipping.

Hashtag-Miri und die schönste Wand der Welt

Ich habe einen Faible für Hashtags. Ich nehme das selbst nicht ganz so ernst, aber ich frage bei jeder Gelegenheit: "Gibt's 'n Hashtag?" 
Das hat sich mittlerweile doch zumindest so weit herumgesprochen, dass bei einem Barcamp, wo man sich ja in der Regel mit drei Hashtags über sich selbst vorstellt, einige Mit-Teilnehmerinnen "Hashtag Hashtag" riefen, als ich ein bisschen ratlos nach dem dritten meiner drei Hashtags suchte.

(Hab ich eigentlich schon den Rekord für den Gebrauch des Worts Hashtag in einem Absatz aufgestellt? Ja? Nein? Doch? Egal.)

Auf Instagram verpasse ich gerne unseren Reisen und Ausflügen Hashtags - und auch unsere Wand im Essbereich hat einen. Sie ist nämlich ziemlich oft im Hintergrund zu sehen und das ist auch gut so. Denn sie ist die #schönstewandderwelt und ich werde ganz oft gefragt, mit welcher Farbe wir sie denn gestrichen hätten. Meine Antwort ist dann meistens etwas enttäuschend: Das ist eine Tapete aus dem Baumarkt und ich weiß auch nicht mehr, von welchem Hersteller.

Nichtsdestotrotz: Vorhang auf für die #schönstewandderwelt - ein Best of.


Auch auf dem Blog ist die Wand nicht gerade unterrepräsentiert: Auf vielen meiner Food-Fotos und auch in der Kategorie Wohnen ist sie im Hintergrund zu sehen - einfach aus dem Grund, weil sie eine der wenigen einfarbigen Wände ohne Bilder und viel Deko ist, die wir haben. 

Und es ist einfach meine Lieblingsfarbe. Dass die Farbe immer ein bisschen anders wirkt, liegt am übrigens Licht - und daran, dass ich bei Instagram ja gerne mal einen Filter darüber lege. Also nicht wundern, das ist immer noch ein und die selbe Wand - und ich liebe sie.

The Signature Sandwich Series Vol. 3 - The Michael. /// Ein Sandwich mit Bacon, Ziegenkäse, Portweinzwiebeln und Peperoni.

Weiter geht es mit der Signature Sandwich Series - heute ist uberhusband dran.
Natürlich musste auch er einen Fragebogen ausfüllen und nach kurzer Bedenkzeit stand fest, was auf sein Sandwich, The Michael, alles drauf soll.



Auf recht klassischem Baguette tummeln sich Ziegenkäse, Bacon, Honig-Senf-Soße, Peperoni, Rucola und Portweinzwiebeln. Die Mengenverhältnisse sind wie immer Geschmackssache.

The Signature Sandwich Series Vol. 2 - The Piepenkötter. /// Ein Sandwich u. a. mit Ziegenkäse und Krebsfleisch.

Das zweite Sandwich meiner Signature Sandwich Series ist Frau Piepenkötter gewidmet - sie hat brav meinen Fragebogen ausgefüllt und ich hoffe, ihr gefällt ihr Signature Sandwich. Vorhang auf für The Piepenkötter.



Bei ihren Lieblingslebensmittel nannte Frau Piepenkötter u. a. Ziegenfrischkäse, Pesto Rosso, Antipasti-Gemüse und Krebsfleisch. Davon inspiriert basiert der Belag für dieses Sandwich vor allem auf einem Aufstrich aus Ziegenfrischkäse und getrockneten Tomaten. Dazu gesellen sich Flusskrebsschwänze, gegrillte Zucchini und Blattsalat. Das Ganze klemmt zwischen zwei Scheiben Dinkel-Roggenbrot.

Und so geht's (ergibt 1 Sandwich): 

Friedrichshafen am Bodensee - mit Sonne, Schwänen und todesmutiger Tour auf den Aussichtsturm!

Neulich waren uberhusband und ich mit den Backwahns und den Luxurias in Friedrichshafen am Bodensee. (Siehe auch Hashtag: #BodenseeOlé.) Am ersten Tag war es so regnerisch und kalt, dass wir uns den ganzen Tag in verschiedenen Cafés verschanzen mussten (Schweres Schicksal!), aber am zweiten Tag konnten wir ein bisschen an der Promenade entlang spazieren und ich habe tausende Fotos gemacht, von denen ich Euch heute einfach mal eine kleine Flut hinknalle. Ich kann mich nämlich nicht entscheiden, welche ich noch aussortieren soll. Und eigentlich kann man auch nicht zu viel blauen Himmel und türkisblaues Wasser haben, finde ich.


Besonders hinweisen möchte ich auch darauf, dass ich die letzten vier Fotos von der Aussichtsplattform des Aussichtsturms gemacht habe. Sprich ich bin gaaaaaanz hoch gegangen. Und wenn man mal bedenkt, dass ich schon auf der zweiten Stufe von unserem Küchenhocker etwas Angst habe, ist das ganz schön mutig.

Und jetzt Feuer frei für ein bisschen Postkartenkitsch.

The Signature Sandwich Series Vol. 1 - The Miriam /// Wie mich das Pastrami zu einer neuen Blogserie inspirierte.

Heute startet hier eine neue Blogserie, inspiriert durch mein Pastrami, das ich momentan fleißig in verschiedenen Sandwiches kombiniere. Die Blogserie nennt sich, ganz international, The Signature Sandwich Series und meine Grundidee dabei ist, dass ich mir verschiedene Sandwiches für verschiedene Personen ausdenke. Aber natürlich nicht einfach so, sondern es soll ein richtiges Signature Sandwich sein, also ein Sandwich, das zur Person passt wie ihre Unterschrift. Damit mir das gelingen kann, schicke ich vorab einen kleinen Fragebogen, der mich ein bisschen genauer über die Vorlieben informiert. 

Die Serie startet mit mir selbst - das ist ganz schön praktisch, weil ich mich selbst ja ziemlich gut kenne und die Sache mit dem Fragebogen dann auch wegfiel. Außerdem bin ich immer noch im Pastrami-Fieber und habe da mal etwas vorbereitet. Vorhang auf für...



The Miriam besteht aus 2 Scheiben Dinkelbrot, die schön dick mit Bärlauchmayonnaise bestrichen werden. Dazwischen kommen viele, viele Scheiben leckerster, warmer Pastrami und etwas Krautsalat. Noch ein paar Cornichons dazu und fertig ist mein erstes Signature Sandwich.
Für die Bärlauchmayonnaise habe ich, ganz faul, gute fertige Mayo mit kleingehacktem Bärlauch vermischt und etwas durchziehen lassen und auch der Krautsalat ist nicht hausgemacht. Aber hey... Ich hab das Pastrami selbstgemacht, ich glaube, das geht schon noch alles in allem als homemade durch.

Ein paar weitere Signature Sandwiches habe ich auch schon in der Hinterhand, seid also gespannt!
Was wäre denn drauf, auf Eurem Signature Sandwich? Und hat eigentlich schon jemand angefangen, selbst Pastrami zu machen?

Wer gerne ein Signature Sandwich haben möchte, kann mir eine E-Mail an miri@mirisjahrbuch.com schreiben und ich schau mal, was ich tun kann. 

Pastrami hausgemacht - ein Stückchen New York City gegen Hunger und Fernweh

Pastrami, Pastrami, Pastrami - seit Monaten (oder fast schon Jahren) liege ich meinen Mitmenschen damit in den Ohren, dass ich Pastrami will. Seit ich vor eineinhalb Jahren in NYC war, ist es, unterbrochen durch die kurzfristige Pastramisättigung während und direkt nach des Urlaubs,  noch ein bisschen schlimmer geworden. Nur leider hält Pastrami sehr, sehr langsam in Deutschland Einzug.

Was da hilft? Selber machen! Und das habe ich dann, nach etwas Recherche, auch getan. Eins A homemade Pastrami - und weil ich immer noch keinen Smoker besitze, ganz leicht im Backofen. Dafür mag der ein oder andere Smoker-Freund mich jetzt hassen, aber hey... Ich habe Pastrami gemacht, es schmeckt megagut und mir kann keiner irgendwas. (Badabäm, nimm das, bislang imaginärer unfreundlicher Smoker-Freund!)


Heute zeige ich Euch, wie ich das Pastrami zubereitet habe. Einige der nächsten Blogposts werden sich dann sicher darum drehen, was ich denn mit dem Pastrami so angestellt habe. (Spoileralarm, ich habe es gegessen!)

Pastrami zu machen ist eigentlich auch gar nicht so schwierig, man braucht nur etwas Vorlaufzeit, etwas bedeutet mindestens eine Woche, lieber mehr, und ein paar Hilfsmittel. Dazu gehören unbedingt ein Fleischthermometer und bestenfalls auch ein Vakumiergerät. Letzteres kann man, laut Internet, notfalls auch mit Zip-Gefrierbeuteln ersetzen. 

Ugly German Architecture - schön kann ja jeder.

Architektur ist etwas Großartiges, viele Gebäude aus vielen verschiedenen Zeiten sind sehr, sehr schön und beeindruckend. Auch in meiner Stadt / Region mangelt es nicht an schönen Gebäuden - und trotzdem war ich am vergangenen Freitag einfach mal auf der Suche nach Ugly German Architecture. 


Meine Ugly German Architecture-Funde sind Gebäude, die zwar irgendwie hässlich sind - und mich trotzdem faszinieren. Und davon gibt es nicht wenige. Ich lasse Euch einfach mal, ohne viele weitere Worte, mit dem Best Of vom Freitag alleine.

How to Plan a Road Trip (Pt. 2): Welches Auto, der "ortsübliche" Fahrstil und Parken.

Im ersten Teil des How to Plan a Road Trip-Features habe ich erzählt, wie wir die Planung von Route und Unterkunft angehen. Heute geht es um ein paar Sachen, die man sonst noch bedenken sollte und - mein Lieblingsthema - Dinge, die meiner Meinung nach auf einem Road Trip nicht fehlen dürfen.

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