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Marshmallow-Rocky Road-Brownies - und ein Fotoexperiment.

Wie Ihr vielleicht wisst, schreiben uberhusband und ich seit Dezember einen Lego-Blog, married. with bricks. Es macht mir sehr viel Spaß, Lego zu fotografieren. Und natürlich fotografiere ich auch gerne andere Sachen, nicht selten für Miris Jahrbuch auch Essen. Heute wage ich mal ein Experiment und versuche, meinen beiden Blogs miteinander zu verbinden.


Die Idee hatte ich, als ich meinen Marshmallow-Rocky Road-Brownie-Kuchen ansah und mir über den Namen einige Gedanken machte. Durch die Marshmallows hat der Browniekuchen eine hubbelige Struktur, eben wie eine steinige Straße. Und rocky road, das klingt doch irgendwie nach Wandern und - da kommt der Foodie durch - nach Picknickpause. Ich überlegte ein bisschen herum, wie ich das fotografisch umsetzen könnte und entschloss mich, die kleinen Stormtroopers einen Ausflug machen zu lassen. Auf den Rocky Road-Brownies. Klassische Foodfotografie ist das jetzt nicht, aber ich finde es gut so.

Auf married. with bricks. könnt Ihr noch mehr Fotos von den Troopers und dem Kuchen sehen, das Rezept gibt es aber nur hier.

by popular demand: Mein Fazit zur Money Challenge 2014

Anfang 2014 hatte ich Euch hier meine Money Challenge für das vergangene Jahr vorgestellt und nun gab es schon einige Rückfragen, ob ich noch ein Fazit dazu schreiben würde. Das mache ich jetzt, mit etwas Verspätung.


Vorweg kann ich sagen, dass ich die Challenge nicht durchgehalten habe. Vielleicht hatte ich deshalb nicht so viel Lust, dieses Fazit zu schreiben, auch wenn ich es jetzt nicht als großes Scheitern sehe, dass es nicht geklappt hat.

Am Anfang war es ja sehr leicht, weil es zu Jahresbeginn nur sehr kleine Beträge sind. Auch bis Mitte des Jahres, als die wöchentliche Einzahlung größer wurde, klappte es immer noch ganz gut - bis dann plötzlich Parzelle 29 in unser Leben kam. 

Und das Leben schlägt irgendwelche Pläne und Challenges, das ist halt so.

In meinem Fall war es also Parzelle 29. Für unseren Schrebergarten mussten wir Ablöse zahlen, Werkzeug, Gartengeräte und auch einige Pflanzen anschaffen. Die Ausgaben summierten sich und irgendwann klappte es nicht mehr regelmäßig, die in der Money Challenge geforderten Beträge komplett einzubezahlen. Ich habe dann immer mal wieder einfach so zwischendurch etwas in meine Spardose gesteckt. Trotzdem blieb ich am Ende des Jahres natürlich weit hinter dem geplanten Betrag zurück. Das ist für mich aber ok, schließlich habe ich das Geld nicht für irgendeinen Mist ausgegeben, sondern für etwas Sinnvolles.

Falls Ihr mitgemacht habt, könnt Ihr mir ja auch erzählen, wie es bei Euch so lief.

uberhusbands Schreibtischecke - ein Update.

Schülülü... vor gerade einmal knapp drei Jahren habe ich Euch hier uberhusbands (der damals noch Herr Freund war) Arbeitsbereich gezeigt. In den ... schülülü... gerade einmal drei Jahren hat sich ein wenig Leben auf dem Schreibtisch eingefunden, deshalb ist ja mal ein Update erforderlich.


Avocado-Banane-Schokocreme

Ich bin ganz bestimmt keine Autorität, was vegane Ernährung angeht. Ich esse ziemlich gerne Fleisch und finde, dass so ein schönes Ei mit flüssigem Dotter eigentlich fast jedes Gericht aufwertet. Ich kann auch viele vegane Gerichte und (Fleischersatz-)Produkte nicht leiden, weil mich ihre Künstlichkeit anwidert. 
Ich esse also nichts nur, weil es vegan ist. Ziemlich oft ist jedoch etwas, das ich gerne esse, einfach so, eher zufällig, ohne tierische Produkte zubereitet. Seltener passiert es, das aus der veganen (Online-Ernährungs-)Welt etwas zu mir rüberschwabbt, das explizit als vegan beworben bzw. vorgestellt wird. So ein seltenes Beispiel ist die Schokocreme, die ich Euch heute zeige. Für viele sicherlich ein alter Hut, aber was soll's.


Ich bin über die Creme gestolpert, weil ich dringend eine sehr reife Avocado loswerden musste. Ich habe nämlich die Angewohnheit, (zu) viele Avocados und (zu) viele Bananen zu kaufen. Oft klappt das dann mit dem Verzehr zum Zeitpunkt, zu dem sie reif sind, nicht so gut.  Meistens sind sie noch leicht unreif, wenn ich sie kaufe, und dann irgendwann alle auf einmal reif. Bäm. Eigentlich logisch, ich weiß. Das bedenke ich beim Einkaufen nur leider nicht und werde es wohl nie lernen. 
Seit ich aber Verwertungsmöglichkeiten für überreife Bananen (z. B. banana bread) und sehr reife Avocados habe, ist das auch nicht mehr so schlimm. Und wenn vegane (oder laktoseintolerante etc) Gäste kommen, steh ich auch noch gut da. Yeah! 

"Miri, Du hast mir gar nicht geantwortet..." - Wie erreicht man eigentlich Blogger, wenn man mal ne Frage hat oder was loswerden möchte?

Heute schreibe ich einen Blogpost, den ich eigentlich nie schreiben wollte. Einen Blogpost, in dem ich, als Einzelperson, irgendwelche scheinbar allgemein gültigen Tipps für die ganze Bloggerwelt gebe. Ich mag diese Blogposts nicht besonders und erst recht nicht auf Blogs, die sich eigentlich mit etwas ganz anderem beschäftigen. Nichtsdestotrotz mache ich das jetzt mal - weil mir eine Sache auf dem Herzen brennt. Weil sie mich nervt, mir lästig ist und ich das jetzt gerne mal loswerden möchte. Damit ich mich nicht ganz so verräterisch dabei fühle, bleibe ich dabei immer in der Ich-Form. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es anderen Bloggern komplett anders geht, denn schließlich wird in verschiedenen Bloggergruppen und auf -treffen auch über das Thema gesprochen.

Es geht um das eigentlich erfreuliche Thema, wenn Ihr als Leser mich kontaktieren wollt. Das finde ich wirklich schön - Bloggen ist für mich ein Dialog und ich nehme gerne Lob, Kritik (konstruktive, keine beleidigende), Anregungen an und beantworte auch gerne Fragen. Nur leider ist das in letzter Zeit nicht ganz so einfach und ich bekam einige enttäuschte Nachrichten, dass ich leider nicht auf Fragen geantwortet hätte. Diese Nachrichten sind mal nett, mal weniger nett, mal vorwurfsvoll, mal nicht. Das ist jetzt auch erstmal egal, denn sie alle beschäftigen sich mit dem Problem, dass mich jemand versucht hat zu kontaktieren und ich offensichtlich nicht darauf reagiert habe. 

Miesmuscheln in Weißweinsud

Ich esse gerne Muscheln, uberhusband nicht. Also erleide ich hin und wieder das schwere Schicksal, nur für mich alleine eine riesige Portion Muscheln kochen zu müssen. Ihr ahnt, wie schlimm das für mich sein muss.

Monatsrückblick Dezember 2014

Und wie immer etwas zu spät: Der Monatsrückblick. Was war los im Dezember (2014)...



Ich reiste mit (für meine Verhältnisse) wenig Gepäck nach Hamburg, stand dort kaffeetrinkend an der Alster rum und reiste mit etwas mehr Gepäck zurück. (Was ich dazwischen gemacht habe, außer Kaffee trinken, steht hier.)

Hasselback-Süßkartoffel mit Cashewkernen und Ahornsirup

Mögt Ihr Süßkartoffeln? Ich finde sie lecker - und heute zeige ich Euch mal mein bisher liebstes Rezept ihr: Hasselback-Süßkartoffel mit Cashewkernen und Ahornsirup. Oder wie uberhusband mit vollem Mund sprach: Boah is das geil. 


Zum Hasselback kann man Süßkartoffeln und normale Kartoffeln verarbeiten, das bezeichnet die Form, in der sie eingeschnitten wird: Der Rücken der (Süß-)Kartoffel wird dabei in dünne Streifen geschnitten, allerdings wird die (Süß-)Kartoffel dabei nicht komplett durchgeschnitten. Das sieht auch gleich viel besser aus, nicht mehr wie so eine ganzer Trümmer. ;)

DIY-Stehleuchte aus Kupfer und Beton - Jetzt neu im Wohnzimmer!

Als wir über Weihnachten frei hatten, haben uberhusband und ich mal wieder gewerkelt. Dabei heraus kam eine, wie ich finde, großartige neue Stehleuchte für unser Wohnzimmer. Mit Kupferrohr und Beton vereint sie zwei meiner liebsten Baumarktmaterialien - und war zum Glück auch noch ziemlich leicht zu bauen.


Die Lampe besteht im wesentlichen aus einem Betonsockel, einem Kupferrohr und einem Lampenschirm. Dazu kommen Kabel, Fassung, Leuchtmittel und ein Kupfer-T-Stück. Eine komplette Liste findet Ihr zur besseren Übersichtlichkeit unter der Anleitung.

hallo 2015 / Winterspaziergang zu Parzelle 29


Und schwupps ist es da. 2015, das neue Jahr. 2014 ist Geschichte und ich hoffe, Ihr seid alle gut rübergerutscht. Da bei uns Dezember und Januar sehr vollgestopft mit Weihnachten und Geburtstagen sind, haben uberhusband und ich Silvester geschwänzt. Als #TeamJogginghosensilvester verbrachten wir den Abend mit Wein, Käsefondue und Sherlock auf dem heimischen Sofa und fanden das ganz wunderbar. (Bis auf den Nachbarn, der von 23 bis 2 Uhr durchgeböllert hat.)

Ich bin gespannt, was 2015 zu bringt. Die erste Hälfte kündigt sich bei mir eher stressig an und ein bisschen Ungewissheit bringt das neue Jahr auch mit, aber wir werden schon sehen was kommt. 
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