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Frohe Weihnachten!

Ihr Lieben, es wird Zeit für Weihnachten - auch wenn sich hier das Feeling noch nicht ganz einstellt. Auch für Karten hat es (wieder einmal) nicht gereicht - umso größer war die Freude, dass hier einige aufschlugen, vielen Dank! 

Heute Abend wird die Baustelle im Flur, in welchen Zustand sie dann auch immer sein mag, so gut es geht aufgeräumt und über die Feiertage verlassen. Zwischen Weihnachten und Silvester wird weiter gewerkelt und, wenn es besser läuft als bisher, haben wir dann auch wieder Tapeten an den Wänden. Hier auf dem Blog bleibt es so lange ruhig, auf Instagram, Twitter und Snapchat (Nutzername mirisjahrbuch) könnt Ihr mich und uberhusband aber natürlich durch die Renovierung begleiten. Im neuen Jahr geht es auch hier dann weiter.

Pinker Weihnachtsbaum auf Baustelle

Euch allen wünsche ich 
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Danke für's Mitlesen und immer wieder vorbeischauen!

Stille Nacht - Ein Showdown im Salzburger Land

Wusstet Ihr, dass im beschaulichen Salzburger Land ein Kampf tobt? Ein Kampf um ein Weihnachtslied? Ach, nein, nicht um ein Weihnachtslied, sondern um das bekannteste Weihnachtslied der Welt, Stille Nacht?


Nein? Wisst Ihr nicht? Na sowas!  Da tun wir heute mal was für Eure Bildung. (Ich wusste das alles übrigens auch nicht - erst seit ich Ende November gemeinsam mit uberhusband und einigen anderen Bloggern auf Bloggerreise auf den Spuren der Stillen Nacht im Salzburger Land unterwegs war. Nur das Lied, Stille Nacht, kannte ich schon vorher.)

Upside down Mandarinen-Kuchen mit Rührteig

Winterzeit ist Mandarinenzeit – da wandert das ein oder andere Netz, Körbchen oder Kistchen Mandarinen in den Einkaufswagen. Und auch wenn die Dinger sehr süß und lecker sind, sind oft doch ein paar übrig, die man einfach nicht mehr so essen möchte, oder?
Ein halbes Duzend kann man locker in dem Upside down Mandarinen-Rührkuchen unterbringen, den ich Euch heute zeige. 


Und so geht’s...

Frühstücksliebling am Sonntag - coddled eggs!

Ich liebe Frühstückseier - Rührei, gekochtes Ei, ab und zu mal ein Spiegelei und seit neustem auch coddled eggs. Das sind Eier, die in ein Porzellan- oder Glasgefäß geschlagen und dann im Wasserbad gegart werden. Hierfür habe ich mir extra Egg Coddler gekauft, es geht aber auch in einem kleinen Weckglas mit Deckel und Klammern.

Frühstücksei

Lichtflecken im Esszimmer - Discokugel Love in der Vorweihnachtszeit

Discokugel Esszimmer

Hand auf's Herz: Wie weihnachtlich ist euch bei 12 Grad und strahlendem Sonnenschein zumute? Mir nicht besonders, aber das kommt schon. Am Adventskranz wurden schließlich bereits zwei Kerzchen angezündet, seit gestern Abend steht außerdem der Weihnachtsbaum, den ich heute oder morgen u. a. mit den DIY-Knopfanhängern schmücken will, und nach und nach zieht etwas Weihnachtsdeko ein.

Unter anderem zwei provisorisch an die Esstischleuchte gebundene Discokugeln, die zusammen mit der Sonne das Esszimmer und die schönste Wand der Welt jeden Nachmittag in eine wunderbar glitzernde Welt verwandeln. Ich kann mich kaum satt sehen und überlege, nicht eine Discokugel für's ganze Jahr anzuschaffen. Wie cool wäre das denn?

Winteressen: Linsen mit Hähnchen, Bacon, verstecktem Grünkohl und Ricotta.

Vor einiger Zeit saß ich samstags auf dem Sofa und sah mir eine Wiederholung von Jamie Oliver's 15-Minuten-Kochsendung an. Er kochte dort (in 15 Minuten) ein Gericht mit Linsen und Hähnchenbrust, das ziemlich lecker wirkte und ich beschloss, es einfach (leicht abgewandelt und eher in 25 Minuten als in 15) nachzukochen.


Abgewandelt habe ich dabei folgendes: Er nimmt grünen Spargel - bleibt bei mir einfach außen vor (mag uberhusband nicht und ich esse ihn eigentlich auch nur gelegentlich in der Spargelsaison), getoppt wird bei mir mit Ricotta statt mit Joghurt und ich nehme keinen Dosenlinsen, sondern eine Tellerlinsen-Sorte aus dem Vorrat, die nicht eingeweicht werden muss. Und schließlich wird der Spinat noch durch Grünkohl ersetzt. Ich erzähle Euch das nur, damit Ihr es wieder rückinterpretieren könnt, wenn Ihr wollt. ;)

Kurztrip nach Athen: Exarchia, das "Anarchistenviertel"

In den Herbstferien waren uberhusband und ich für 3 Tage und Nächte in Athen. Ich hatte die Stadt nie als Ziel für einen Kurztrip im Blick, aber mein Schwager macht dort gerade ein Auslandssemester und wenn man schon mal einen Grund hat zu reisen, sollte man ihn auch nutzen. (Ok, man findet immer einen Grund. Aber dieser hat sich uns quasi aufgezwungen.) Nun weiß ich es auch besser: Athen lohnt sich unbedingt für einen Städtetrip. Der Flug liegt mit 3,5 Stunden noch im Rahmen und die Stadt hat locker genug für die typische Städtetrip-Dauer von 3-5 Tagen zu bieten. (Man kann natürlich sicher noch mehr Zeit dort verbringen.)

Da wir keine Lust auf die winzig kleine Studentenwohnung hatten und auch sonst nicht so der aufdringliche Typ Gast sind, entschieden wir uns für eine günstige Air BnB Unterkunft im gleichen Viertel, Exarchia, das weitestgehend autonome, sog. Anarchistenviertel. (Inwiefern das mit der Autonomie und Anarchie stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber dass es ziemlich liberal und linksgerichtet ist, stimmt, das sieht man.) So konnten wir uns abends kurz (oder lang) zum Essen (und Trinken) treffen und störten trotzdem nicht - und mein siebter Sinn (und die Air BnB Bewertungen) täuschten mich nicht und wir bekamen ein sehr hübsches Zimmer mit Balkon. Yay!

Dächer in Exarchia

Mini-Laugen-Croissants - ganz einfach (und ein bisschen geschummelt)

Ich liebe Brezeln. Und Laugenstangen. Und Laugenknoten. Und... ach...ich liebe Laugen-alles. Unter anderem auch Laugencroissants - und die habe ich jetzt mal ganz schnell und leicht (und ein bisschen geschummelt) selbst gemacht.


Geschummelt, weil ich zum einen Fertigblätterteig verwendet habe und zum anderen auch keine richtige Natronlauge zum Einsatz kam, sondern sozusagen der kleine Bruder, Kaiser Natron. Das ist einfacher zu bekommen und auch ungefährlicher in der Handhabung. Geschmacklich bleibt zwar ein Unterschied zu echtem Laugengebäck, aber lecker sind die Mini-Laugen-Croissants trotzdem.

Eine Renovierung planen: 7 Schritte, die ich durchlaufe, bevor es tatsächlich los geht - am Beispiel Flur, der bald zum Dschungel wird.

Als wir vor vielen Jahren in unsere aktuelle Wohnung eingezogen sind, hatten wir ganz andere Prioritäten als die Renovierung des Flurs und so strichen wir ihn erstmal weiß, kauften nicht ganz hässliche Leuchten, hängten Garderobenhaken auf und irgendwann wurde eine Wand noch türkis. Das muss sich, so langsam, mal ändern und deshalb beschreibe ich heute Anhang des Flur-Beispiels meine sieben Schritte, die ich vor jeder Renovierung durchdenke.


Planung des Flur-Renovierung

#TatortFarbpalette 22.11.2015

Endlich hatte ich mal wieder Zeit für eine #TatortFarbpalette - in den letzten Wochen bin ich einfach immer eingeschlafen oder war nicht zum Tatort zu Hause... Der Tatort war zwar lahm, aber Farbpalette ist Farbpalette. 

Aber nun, Trommelwirbel - der Hannoveraner Tatort hatte heute so in etwa diese Farben:

Weihnachts-DIY: Upcycling-Weihnachtsbaum-Anhänger aus Knöpfen (Tutorial)

Eine Woche bis zum ersten Advent. Der Countdown beginnt und es wird allmählich Zeit für mein erstes Weihnachts-DIY im Jahr 2015, oder? (Den Adventskranz mal nicht mitgezählt.) Und zum Glück ist das eins, das ganz leicht geht (easypeasy sagte man früher) und sich sogar abends auf dem Sofa umsetzen lässt. Und weil das so schnell ging, hatte ich gar keine Zeit noch einen Weihnachtsbaum zu besorgen, sondern musste meine Weihnachtsbaum-Anhänger aus alten Knöpfen an einer Ganzjahresgrünpflanze fotografieren. Kann man auch mal machen.

DIY Weihnachtsbaum-Anhänger aus Knöpfen

Alles, was man für dieses DIY braucht, sind Knöpfe in verschiedenen Größen und Farben und dünner Draht. Ich habe alte Knöpfe verwendet, aber natürlich kann man auch neue kaufen und so evtl. das Farbkonzept etwas besser abstimmen.

Einfacher, nicht ganz traditioneller Adventskranz mit Kakteen, Sukkulenten und Glimmer-Bronze-Kerzen

Klassische Adventskränze, so ganz rund und mit Tannenreißig, sind nichts für mich - ich mag es, wenn mein Adventskranz etwas anders ist. Gleichzeitig muss es bei mir, wie fast jedes DIY, schnell gehen und einfach umsetzbar sein.

Letztes und vorletztes Jahr hatte ich jeweils einen Adventskranz mit Kupferelementen aus dem Baumarkt (2013 hier, 2014 hier) und auch dieses Jahr gibt es wieder ein metallisches Element: Ich hab zunächst Kerzen im Glimmer-Bronze-Look gekauft und die restlichen Elemente darum gruppiert.

Adventskranz mit Kakteen

Diese anderen Elemente sind zwei Kakteen und eine Sukkulente, die ich in kleine weiße Teelichthalter aus Glas umgepflanzt habe, und einige hochglanzweiße Weihnachtsbaumkugeln. Und so schnell (und recht günstig) war der Adventskranz dann auch fertig.

Giant Paradise-Decke von philuko - mein Herbst-Winter-Liebling.

Dieses Jahr haben wir den Spätsommer ein bisschen verlängert - zuerst flogen uberhusband und ich in den Herbstferien für einige Tage ins sehr sonnige und sehr warme Athen und dann war es selbst zu Hause so warm, dass ich mir nicht mehr sicher war, ob ich nicht vielleicht den Winter verschlafen hatte und nun schon der Frühling da war. 
Mittlerweile wird es aber zunehmend herbst-winterlicher - während ich das hier schreibe pfeift der Wind ums Haus und vom Sonnenschein ist auch nichts mehr zu sehen - und im Wohnzimmer stapeln sich schon langsam Weihnachtsdekoration und -geschenke, die versorgt werden wollen. (Ja, ich bin früh dran. Es gibt in meinem Leben keine Last Minute Aktionen für Sachen, die man vorausplanen kann. Deshalb bleibt meistens auch Zeit für spontane Last Minute Aktionen - versteht Ihr?)

Und mitten in den grauen, kalten, windigen Herbst flatterte das perfekte Wohnaccessoire ins Haus: die Giant Paradise-Decke, die Julia von philuko designt hat - eigentlich hätte die Decke erst wesentlich später geliefert werden sollen, weil sie über eine zeitlich gebundene Aktion produziert wurde und sich erst genügend Käufer finden mussten. Die fanden sich aber sehr schnell (keine Überraschung für mich!) und früher ist ja sowieso besser (vgl. Weihnachtsgeschenke oben), oder? 

Paradise is now Decke von philuko

Und was soll ich sagen? Ich kuschelte mich sofort ein und war verliebt - in das Motiv und in die Farbe, auch wenn letzteres vielleicht etwas untypisch für mich ist. Ich kombiniere zu meinem grauen Sofa eigentlich lieber Decken in kräftigen Farben, aber für das Giant Paradise kann ich schon mal eine Ausnahme machen, finde ich. Da unser Wohnzimmer ja sonst recht farbenfroh ist, passt das trotzdem gut und wirkt nicht zu trist.

Ein Gespräch über die Top 7 Dinge, die eine Home Coffee Station braucht - und ein Freebie für Coffee Junkies.

Ein Gespräch. So oder so ähnlich vor einigen Tagen in der Casa Jahrbuch geführt.

uberhusband: Schau mal, Miri, dein neuer Milchschaumschäumer ist angekommen...

Miri: Oh, cool, ich pack den mal aus...

Weißt Du schon, wo du den hinstellen willst?

Na in die Küche, neben die Kaffeemaschine... Da mach ich dann so ne Home Coffee Bar oder Coffee Station oder wie das heißt...

Was?

Ja, das ist voll hip, das machen alle Blogger...

Ah... Und was soll das sein?

Ja, die bauen da immer so Klimbim um ihre Kaffeemaschine herum und nennen das so.

Mhm... Coffee Station...

Ja... Echt... Brauchste nicht so ironisch wiederholen! 
Ich mach das jetzt auch mal... Und dann schreib ich nen Listenpost drüber mit den Top X Dingen, die man für so ne Home Coffee Bar Station Dingsi braucht...

Top X?

Ja, woher soll ich denn vorher wissen, wie viele Punkte ich zusammenkriege. Das ist so wie bei Galileo, wenn die einfach wieder irgendwelche alten Sachen zusammenschneiden... Top 6 irgendwas, Top 8 was anderes... Kennste doch.

Ja... Und das machst du jetzt?

Ja, damit wird man total famous und kriegt Milliarden von Klicks... Du musst dich echt mal über sowas informieren...

Nee, danke... Aber mach du mal.


Coffee Print Gilmore Girls


Eine mittelkurze Zeit später.

Da, schau, fertig ist sie, die Coffee Station...

Und, wie viele Top-Dinge haste?

Weiß nicht, muss mal durchzählen...

Herbst-Ausflug zum Baumwipfelpfad in Bad Wildbad im Nordschwarzwald

Bevor der Herbst vorbei ist, möchte ich Euch heute noch von unserem Ausflug zum Baumwipfelpfad in Bad Wildbad berichten. Da wir es nicht weit in den Nordschwarzwald haben, sind wir dort letzte Woche relativ spontan hingefahren und alles in allem war es ein schöner Tag mit ein paar kleinen Makeln.


Der Baumwipfelpfad ist ein etwas über 1km langer Weg durch die Baumkronen. Er ist komplett befestigt und auch ohne Wanderequipment begehbar. Obwohl ich ja etwas Höhenangst habe, habe ich mich dort komplett sicher gefühlt, nicht zuletzt, weil man nicht durch den Holzboden schauen kann - für alle, die gerne etwas mehr Action wollen, gibt es aber immer mal wieder kleine Umwege über wackelige Bretter mit Löchern usw. Da muss man aber, wie gesagt, nicht drauf gehen, sondern der Baumwipfelbad ist komplett barrierefrei - sogar bis zur obersten Etage des trichterförmigen Turms am Ende des Weges, von dem man eine grandiose Aussicht hat. Der Turm wackelt zwar etwas, aber solange man geht, merkt man das kaum und durch den trichterförmigen Aufbau merkt man auch nicht so sehr, dass man so weit hoch geht - nur wenn man dann ganz oben ist, sollte man vielleicht nicht direkt runter gucken, sondern lieber in die Ferne. Das sieht auch viel schöner aus. Wer nicht mehr zu Fuß runter gehen möchte, kann auch rutschen. Nur ob das dann für die Angsthasen besser ist, weiß ich auch nicht. :)

So weit bin ich also voll des Lobes und kann einen Besuch nur empfehlen, aber wie ich oben schon angedeutet habe, gab es ein paar Sachen, die mir nicht so gefallen haben.
Das ist zum einen der Eintrittspreis. Kostenlos ist der Baumwipfelpfad natürlich auch nicht, das erwarte ich auch nicht. Der Pfad musste erst gebaut werden und gibt es sicher auch beträchtliche Instandhaltungskosten und alles war in sehr gutem Zustand, aber ich fand den Eintritt mit 9,50 Euro für einen Erwachsenen einfach etwas zu teuer, auch, weil für die Rutsche vom Trichterturm herab nochmal zwei Euro fällig werden, wenn man denn rutschen möchte. (Familientickets sind im Verhältnis günstiger, allerdings fällt auch hier pro Person (ab 6 Jahren) der Rutschenpreis von 2 Euro an.)

Ein bisschen schade ist auch, dass die Parkplätze sehr begrenzt sind - selbst an einem nebeligen Herbsttag konnten wir nicht oben parken, sondern mussten wieder ein Stück den Berg hinunter fahren und dort parken. (Ob und wie legal der Parkplatz war, weiß ich nicht, aber wir haben uns ordentlich neben die bereits parkenden Autos gestellt.) Deshalb war es auch gut, dass wir Wanderschuhe dabei hatten, denn wir sind dann etwa eine halbe Stunde den Berg hinauf gewandert. Ist ja auch mal schön und gesund, ne. Alternativ hätte es noch die Sommerbergbahn gegeben, die aus dem Zentrum Bad Wildbads direkt nach oben zum Baumwipfelpfad fährt. Das alles ist auch gut per Parkleitsystem ausgeschildert und man kann ein Kombiticket für 12 Euro für Bahn und Pfad erwerben, bei dem man wenigstens einen Euro spart.

Trotz dieser kleinen Makel würde ich den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad aber definitiv empfehlen, nicht zuletzt weil er wirklich für jeden begehbar ist, egal welches Alter und welche Verfassung. Schön war auch, dass an dem eher trüben Herbsttag nicht so viel los war, aber nächstes Jahr möchte ich gerne auch mal bei Sonnenschein hin und sehen, wie weit man wirklich gucken kann.

Ein Motivtorten Bake off zwischen Team Batman und Team Captain America.

Spinnt die Miri jetzt völlig? Dauernd erzählt sie, dass sie ja nicht gerne so aufwändige Torten backen will und backt dann doch ständig irgendwas und jetzt macht sie auch noch Motivtorten? Und Ihr Typ gleich mit? Meint die das ernst? 



Nö.
Oder doch.
Also eigentlich aber nicht.
Hmmm...

Das Ganze ist nicht so einfach, sondern eine längere Geschichte, die ich heute bei Anna im Backwahn erzähle. Lasst Euch nur so viel gesagt sein: Darin kommen Motivtorten, erhöhter Blutdruck und ein paar Superhelden vor. Die ganze Geschichte gibt es hier.


Naked Cake - von der Schwarzwälder Kirschtorte inspiriert.

Ich bin keine große Tortenbäckerin und nichtsdestotrotz packt es mich ab und zu und ich stelle mich in die Küche und backe etwas Aufwändigeres als nur einen normalen Rührkuchen oder eine einfache Tarte. Da ich dennoch meistens nicht die Geduld für eine Motivtorte oder etwas Ähnliches hätte, kommt mir der aktuelle Naked Cake Trend ziemlich entgegen.

Naked Cake? Ein nackter Kuchen? Ja, genau das! Also so quasi - kurz erklärt ist das eine Torte ohne die Sahnepampe bzw. die hübsche Fondantschicht drumherum. Und trotzdem soll es natürlich hübsch aussehen. Für meinen ersten Naked Cake habe ich mich von meiner eigenen Schwarzwälder Kirschtorte, die ich in einem Anfall von Größen- und Backwahn gebacken habe, inspirieren lassen, jedoch habe ich ein neues Rezept für Biskuitteig ausprobiert. Auch kamen mal wieder meine heißgeliebten kleinen Springformen zum Einsatz.


Für 2 kleine Springformen (ca. 18cm Durchmesser), die dann einen Naked Cake mit zwei dicken Kuchenschichten (oder alternativ könnte man sie in vier dünne Schichten schneiden) ergeben, braucht man:

Hallo Herbst! Aber huch, wieso so dunkel? - Egal, hier kommt mein Wohnzimmer mit Kerzen, ATAT und dem ständigen Balanceakt zwischen Lego und zu viel Lego.

Es ist fast Mitte Oktober und langsam merkt man, dass es wirklich früh dunkel wird. Richtig früh - deshalb war es Zeit, den Kerzenvorrat im Wohnzimmer etwas aufzustocken. Neben normalen Kerzenständern, der kupferfarbene stand auch letztes Jahr schon an dieser Stelle, habe ich einen Feuerkorb aufgestellt. Da wir natürlich kein offenes Feuer im Wohnzimmer brennen lassen können, stehen hier aber auch nur Kerzen drin.


Panorama Rom 312 im Gasometer in Pforzheim - ein überraschender Ausflugtipp.

Pforzheim ist hässlich. Dieser Satz leitet schon zum zweiten Mal einen meiner Blogartikel ein. Beim ersten Mal ging es um eine Fotografie-Ausstellung zur Stadtarchitektur, heute geht es um einen Erlebnis- und Erfahrungsbericht. Seit einigen Wochen arbeite ich nämlich in Pforzheim und auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass man den einleitenden Satz so stehen lassen kann, habe ich einen Ausflugtipp für Euch. In Pforzheim. Echt!


Und zwar das Gasometer Pforzheim, das einerseits ganz nett im Enzauenpark liegt, wo man ein bisschen herumspazieren kann, und wo man andererseits aktuell (noch bis Frühjahr 2016) die wirklich wirklich wirklich tolle Panorama-Ausstellung Rom 312 ansehen kann.

Irland: Cliffs of Moher

Weiter geht es mit meinen Irland-Posts und der Weg heute führt uns direkt zu einem der touristischen Epizentren: The Cliffs of Moher, den vermutlich bekanntesten Steinklippen in Irland und für alle, die zum ersten Mal dort sind, vermutlich einfach ein Must see. Zumindest empfanden wir das so und düsten dem lustigen Touristenpulk hinterher, um das Naturwunder zu betrachten.



Pumpkin Spice Latte reloaded - mein verbessertes Rezept für #PSL

Es ist Herbst und somit wieder Zeit für PSL - Pumpkin Spice Latte. Ich liebe PSL, kann aber nicht ständig zu Starbucks und Konsorten tingeln. Was tun also? Naja, weil gerade ein Kürbis im Haus war und ich Zeit und Lust hatte, habe ich mein zwei Jahre altes Rezept rausgekramt und ein wenig verbessert.


Und so geht's:

Von Fernsehern in Schlafzimmern, aufgeschobener Deko, augenschonender Beleuchtung - und R2D2.

Neben unserem Fernseher im Wohnzimmer haben wir seit einiger Zeit ein zweites Exemplar im Schlafzimmer hängen - ob das jetzt notwendig ist, oder nicht: Wir gucken einfach auch gerne mal gemütlich im Bett fern und dank kabelloser Übertragung verschiedener Filme und Serien sind wir damit auch nicht auf das miese Fernsehprogramm angewiesen.

Meine Bedingungen vor dem Fernsehkauf war, dass er einen weißen Rahmen hat und nicht so riesig ist... Insofern bin ich mit der Optik nicht ganz unzufrieden, aber ein Hingucker ist er noch lange nicht.*


*Übrigens: 
Sobald der Fernseher im Wohnzimmer mal den Anstand besitzt, endlich den Geist aufzugeben (Mal ehrlich: Welches moderne Gerät hält denn über 8 Jahre...) wird es übrigens auch durch ein weißes ersetzt. Alles andere ist mir egal, technisch darf sich uberhusband da dann ausleben.

Es musste also Deko her, die den Fernseher irgendwie aufwertet - und die Lichterkette, die wir schon vor über zwei Monaten in Paris bei La Case de Cousin Paul sorgsam ausgesucht und gekauft haben, stand noch einsam in der Ecke. Perfect match, oder?

Speck-Linsen-Eintopf - hallo Herbst! (Yeah, endlich!)

Der Herbst ist da und damit die Zeit für Eintöpfe, Suppen und andere warme, deftige Gerichte.
Am Wochenende habe ich einen Eintopf aus Speck und Linsen gekocht, der eigentlich eine Resteverwertung war, aber so lecker wurde, dass ich ihn sicher nochmal kochen werde.

Die Reste, die zu verwerten waren, waren in diesem Fall vier Scheiben marinierter Bauchspeck, die wir im Sommer eigentlich grillen wollten - dazu kam es dann nicht mehr, weshalb sie im TK-Fach landeten, wo sie langsam mal weg mussten. Grillen wollten wir aber nicht, schließlich war es doch kalt und regnerisch - also gab es einen Eintopf.


Und so geht's:

Road Trip durch Irland - hinkommen, rumkommen, Route und Hotels

Da ich in diesem Post auch konkret Unternehmen nennen und, für Euren Komfort und nicht, weil ich etwas davon habe, verlinken werde, die kurze Info: Wir haben die Reise selbst bezahlt und dieser Post enthält keine versteckte Werbung, für die ich bezahlt wurde. Im Gegenteil - mein Konto ist jetzt leer.

Endlich habe ich Zeit und Lust über unseren Road Trip durch Irland zu schreiben. Heute, im ersten Post, geht es um die basics - hinkommen, rumkommen, unsere Route und Hotels.


Ein Weingut, das "nur" Wein kann und zwei riesengroße Sandwiches - der "Weingarten" auf dem Weingut Maximilian Bohnert in Oberachern

Gestern Abend war ich zum ersten Mal in einem Weingarten. Weingarten wie Biergarten, Ihr versteht. Das besondere war, dass man dorthin sein eigenes Essen mitbringt, weil das Weingut Maximilian Bohnert in Oberachern nach eigener Aussage nur Wein kann. Das nur möchte ich fast nicht tippen, weil es ja vollkommen reicht, wenn man so leckeren Wein machen kann.
Und das mit dem Essen soll auch kein Problem sein.


Ich packte, für meine Eltern, meine Schwiegereltern, uberhusband und mich, zwei riesige Sandwiches und einige Summer Rolls mit Erdnusssoße ein. Den Wein gab's dann, wie vorgesehen, vom Weingut.

No Bake Peanut Butter Cookie Dough Bites - auch bekannt als "Eins reicht!"

In meinem Leben gibt es einen gewissen uberhusband, der gerne rohen Teig isst. Er nascht nicht so ein bisschen davon, wie es eigentlich jeder tut, sondern würde sich das Zeug händeweise krallen, wenn ich ihn nicht daran hindern würde. Denn zum einen brauche ich den Teig ja meistens zum Backen und zum anderen ist roher Teig ja ein bisschen heikel, weil meistens Eier darin sind. Ich bin da zwar nicht übermäßig empfindlich, aber naja... ein kleines doofes Gefühl bleibt, wenn das Zeug dann in größeren Mengen verspeist wird.

Also machte ich mich auf die Suche nach einem Keksteig, der zum Rohverzehr geeignet ist - und ich fand ihn: Peanut Butter Cookie Dough Bites


Das folgende Rezept stellt die größte Schweinerei dar, die jemals meine Küche verlassen hat. Die Dinger bestehen aus Fett, noch mehr Fett, noch etwas Fett und, damit es nicht so langweilig ist, Zucker.

The Signature Sandwich Series Vol. 6 - The Anna. Ein Surf and Turf and Bacon Sandwich mit Kräuterbutter und Alibi-Salat.

Endlich geht es weiter mit meiner The Signature Sandwich Series - fünf Sandwiches habe ich Euch bereits vorgestellt, das sechste kommt heute. Dafür hat meine Freundin und Verbündete im Blogger-Universum Anna ihre backwahn'schen Kuchenpfade verlassen und meinen Fragebogen ganz herzhaft ausgefüllt.


Eigentlich hätte sie sich das Ausfüllen aber sparen können - Anna und ich teilen die Leidenschaft für Rindfleisch und Bacon und ich wusste schon vorher, was ich in etwa auf Annas Signature Sandwich packen würde und der Fragebogen verifizierte es. "Ich möchte Bacon auf meinem Sandwich, egal was sonst drauf ist", schrieb Anna.

Herausgekommen ist ein ziemlich geiles (pardon) Sandwich im Surf and Turf Stil mit Roastbeef und mit Bacon umwickelten Garnelen. Ein bisschen Alibi-Salat habe ich auch noch drauf geworfen, aber sonst wird's heute fleischig.


#Parzelle29 - FAQ zum Schrebergarten

Da immer wieder die gleichen Fragen zu unserem Schrebergarten #Parzelle29 gestellt werden, gibt es hier und heute ein FAQ, das in Zukunft ggf. ergänzt werden kann. Die Antworten sind natürlich (wie immer) subjektiv und beziehen sich auf unsere Parzelle und unsere Kleingartenanlage - bereits 2km weiter kann es komplett anders aussehen.

Ein von miri (@mirisjahrbuch) gepostetes Foto am

Wie kommt man an einen Schrebergarten?

Wir haben beim Spaziergang durch die Schrebergartenanlage in unserer Nachbarschaft den Aushang gesehen, dass mehrere Gärten abzugeben waren, kamen zufällig sofort mit dem Kassierer des Vereins ins Gespräch und nahmen, nach kurzer Bedenkzeit, mit dem Vorstand des Vereins Kontakt auf. Wir guckten unseren favorisierten Garten an und ein paar Wochen später war er unsere Parzelle 29.

Ich weiß aber, dass es in anderen Stadtteilen ganz anders zugeht: Es gibt Wartelisten, Familien mit Kindern werden bevorzugt, man muss sich für einen Garten bewerben und hat auch wenig Auswahl, was Lage und Größe etc. betrifft.

Es hilft also nur eins: Schaut Euch um, redet mit Leuten, die dort einen Garten haben, kontaktiert Euren örtlichen Kleingartenverein oder die Stadt.


Wie viel kostet ein Schrebergarten?

Es gibt drei Punkte zu beachten:

1. Wie teuer ist die Anschaffung?
Bei Übernahme des Gartens wird eine Ablöse fällig. Der genaue Betrag richtet sich nach dem, was auf dem Grundstück zu finden ist: Gartenhaus, Brunnen, Bepflanzung (angelegte Beete, Bäume, Sträucher) werden von einer höchstoffiziellen Kleingartenkommission begutachtet und anhand von höchstoffiziellen Tabellen berechnet.
So ergibt sich eine Ablösesumme, bei unserer Gartenanlage, meist zwischen einem sehr hohen dreistelligen und einem mittelhohen vierstelligen Betrag.
#Parzelle29 hat uns etwa 1.000 Euro Ablöse gekostet, war also eher günstig. Dafür ist das Haus auch sehr klein und nur in mäßig gutem Zustand.

2. Was kosten jährliche Pacht, Kleingartenvereinsgebühr und Versicherung?
Jetzt wird es günstiger: Für etwa 160 Euro im Jahr pachten wir unseren Garten - inklusive Versicherung (Sturm, Einbruch etc.) und meiner obligatirischen Mitgliedschaft im Kleingartenverein.

3. Wie viel gibt man für Gartengeräte, Bepflanzung, Möbel etc. aus?
Natürlich braucht man Gartengeräte und wird evtl. auch Ausgaben für Pflanzen und Gartenmöbel haben.
Bei den Geräten ist der größte Posten wohl der Rasenmäher - wir haben einen günstigen Benzinrasenmäher im Nach-Saison-Sale für etwa 150 Euro gekauft. Aber auch die günstigeren Gerätschaften wie Spaten, Rechen, Heckenschere etc. summieren sich, sodass man sehr schnell bei 500 Euro angelangt. Aber zum Glück sind das eher einmalige Anschaffungen, die zumindest ein paar Jahre halten.
Bei Pflanzen und Gartenmöbeln kann man sehr günstig weg kommen oder ein kleines Vermögen ausgeben.

Ein von Michael (@uberhusband) gepostetes Foto am

Wie groß ist euer Garten?

#Parzelle29 ist etwa 200qm groß.

Ein von miri (@mirisjahrbuch) gepostetes Foto am

Was pflanzt Ihr an?

Wir haben jetzt, im ersten Jahr, Himbeeren, Rhabarber, ein paar Erdbeeren, ein Hochbeet mit Kohl (komplett von Schnecken aufgefressen), Radieschen und Karotten im Garten.
Zusätzlich haben wir in Kürbeln Tomaten, Gurken, Zucchini (bisher nichts geworden) und Paprika (sieht auch komisch aus) angepflanzt.
Außerdem gibt es noch drei Obstbäume und einen kümmerlichen Johannisbeerstrauch, der eher nur ein Ast ist.
Selbstversorger werden wir so schnell also nicht, aber vielleicht klappt es nächstes Jahr schon besser.


Woher wisst Ihr, wie man einen Garten bepflanzt?

Wissen wir nicht. Wir haben einige Bücher und das Internet. Manchmal geht's trotzdem schief.
(Try again, fail again, fail better.)

Ein von miri (@mirisjahrbuch) gepostetes Foto am

Welche Pflichten hat man als Kleingärtner?

Kleingartenanlagen haben ihre Regeln und gerüchteweise werden diese pingelig genau eingehalten und kontrolliert. Bei unserem Garten, zum Glück, nicht ganz so streng. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Grundregeln, an die man sich halten sollte.

1. Ruhezeiten einhalten:
Laute Arbeiten wie Rasenmähen unter der Woche nur abends und am Wochenende nur am Samstagvormittag

2. Bepflanzung:
Laut Satzung muss 1/3 des Gartens zum Anbau von Obst und Gemüse verwendet werden. Bei uns ist das nicht ganz so streng und es werden auch Obstbäume als Nutzfläche gewertet.
Außerdem darf man einige Pflanzen, z. B. Walnussbäume, nicht anpflanzen. Das steht aber alles im Übergabeprotokoll.

3. Bebauung:
Natürlich darf man nicht einfach so einen riesigen Neubau der Gartenhütte auf seinen Garten setzen, sondern sollte das vorher abklären.

4. Gemeinschaftliche Arbeiten
Bei uns bezahlt man einen pauschalen Betrag und ist damit theoretisch von den Arbeiten befreit. Diesen Betrag bekommt man zurück, wenn man mithilft, zum Beispiel beim Hecken schneiden usw.
Unser ganz praktisches Problem bei dieser Sache: Wir kriegen von diesen Terminen meistens nicht mit, weil das nur per Aushang kommuniziert wird und wir in der Regel nicht am Aushangort vorbeikommen. Meistens sind die Termine schon in der Vergangenheit, wenn wir sie sehen. Vielleicht ändert sich da mittelfristig ja was und es wird per E-Mail kommuniziert - dann würden wir auch mal gemeinschaftlichen eine Hecke schneiden.


Wie sind Kleingartennachbarn so drauf?

Unsere Kleingartennachbarn sind nett. Das vorweg. Wie es woanders aussieht, kann ich nicht sagen.
Die meisten sind schon im Rentenalter und, unserer Meinung nach, hyperaktiv. Sie sind immer da, haben immer etwas zu tun, haben demnach auch nie Unkraut in ihrem Garten und könnten mit dem, was sie anbauen, eine Großfamilie ernähren.
Sie sind aber auch sehr verständnisvoll, dass wir nicht die gleiche Zeit in unseren Garten investieren können, und wir deshalb Unkraut haben und auch eher nur einen halben Hamster ernähren könnten mit dem, was wir anbauen. Gelegentlich werden unter den Nachbarn auch Pflanzen und Setzlinge ausgetauscht - vielleicht können wir dann nächstes Jahr also schon einen ganzen Hamster ernähren.
Natürlich gibt es auch Familien und ein paar andere jüngere Menschen in der Anlage - ich glaube, da gibt es gerade auch einen kleinen Umbruch.
Wie es woanders ist, kann ich natürlich nicht sagen.


Falls Ihr noch mehr Fragen habt, stellt sie gerne, ich versuche sie dann zu beantworten.

5 Paris-Tipps für alle, die die üblichen Sehenswürdigkeiten schon kennen - oder gar nicht kennen wollen. Und außerdem - als kleiner Bonus - ein paar Foodie-Tipps.

Jede große Stadt hat ihre Sehenswürdigkeiten, die jeder kennt - und die vermutlich auch jeder besichtigt. In Paris sind das, beispielsweise, der Eiffelturm, der Arc de Triomphe, die Kathedrale Notre Dame und viele mehr. Wenn man aber schon zum zweiten oder dritten Mal in der Stadt ist, muss man sich diese Sachen nicht mehr unbedingt angucken - und natürlich auch nicht beim ersten Besuch, wenn man sich einfach nicht dafür interessiert.


Heute habe ich also ein paar Paris-Tipps für alle, die die üblichen Sehenswürdigkeiten schon kennen - oder gar nicht kennen wollen. (Und natürlich kommen wir nicht um den Eiffelturm herum...)
Aber Achtung: Wir gehen viel zu Fuß. Sehr viel. Und nein, wir tragen dabei keine Wanderschuhe.

Street Art in Montmartre, Paris

Bei unserem Parisaufenthalt waren wir dieses Mal in einem Hotel in Montmartre - das Viertel auf einem Hügel im Norden der Stadt, wo sich auch das Moulin Rouge und die Basilika Sacre Coeur finden. Um beide soll es heute aber gar nicht gehen, sondern ich habe eine kleine Sammlung an Street Art für Euch geknipst. 


Etwas touristisch klassischere Fotos und einen kleinen Bericht gibt es bald - ich muss mich jetzt aber wieder platt vor den Ventilator legen und Zitronenwasser trinken, hier geht im Moment nur das Nötigste. 

Stachelbeertorte - mein perfektes Sommer-Törtchen mit Quark und Mandel-Baiser.

Ich bin kein großer Fan von Torten, zumindest nicht von den klassischen, schweren Buttercreme-Trümmern, die es an Geburtstagen von Großtanten und zu anderen Familienanlässen gibt. Ich mag eher fruchtige Kuchen - oder Törtchen wie diese Stachelbeertorte, die zwar irgendwie doch Torten, aber gar nicht so mächtig sind.


Für mein Törtchen habe ich ein Rezept, das meine Mutter (die auch kein Fan von schweren Torten ist) seit vielen Jahren verwendet, noch etwas abgewandelt und die Sahne und das olle Puddingpulver komplett rausgestrichen. Ich finde, das schadet dem Geschmack gar nicht und wirkt sehr erfrischend.

Pforzheim ist hässlich?! "Stadtfotografie - Architektur anders sehen." - Ausstellung im alina café in Karlsruhe

Pforzheim ist hässlich. Die meisten Leute würden hinter diesen Satz wohl einen Punkt - oder ein Ausrufezeichen - machen. Dass in der Überschrift das Fragezeichen doch stehen bleiben darf, liegt daran, dass nicht ich diesen Aussage getätigt habe, sondern sie der Titel einer Ausstellung zu Stadtfotografie mit Motiven aus Pforzheim. 

NAchkriegsarchitektur

Die Ausstellung möchte mit den ollen Vorurteilen über Nachkriegsarchitektur aufräumen und ist seit vergangenem Dienstag im alina café im Alten Schlachthof in Karlsruhe zu sehen - und zwar noch bis 31.7.2015. Ich bin direkt am Eröffnungstag, als ich ohnehin im Alten Schlachthof war, kurz hinein gehuscht und finde, man kann in Pforzheims Hässlichkeit doch auch schöne Ecken erkennen. Aber ich habe eben auch einen Faible für Ugly German Architecture.

Nachkriegsarchitektur

Für alle Interessierten gibt es auf Stadtfotografie - Architektur anders sehen nochmal alle Daten und Fakten - und von mir den zusätzlichen Tipp, dass sich das alina café im Perfekt Futur schon allein als Location sehr lohnt. 

Nachkriegsarchitektur

Alle Bilder in diesem Post sind nicht von mir, sondern wurden mir von Stadtfotografie - Architektur anders sehen für die Ankündigung dieser Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Paris... is always a good idea, oder? Und wieso waren wir dann seit sieben Jahren nicht mehr dort? Ein Geburtstagsgeschenk, eine Gabelgeschichte und ein Blick zurück.


Huch, der Eiffelturm? War sie in Paris und hat nicht die ganze Welt darüber informiert?, könnte sich der aufmerksame Leser jetzt fragen. Die Antwort lautet ja und nein. In Paris war ich schon ein paar Mal, allerdings zum letzten Mal vor über sieben Jahren. Das ist ein wenig verwunderlich, weil man mit der Bahn nur etwa drei Stunden fährt. 

Wenn man die Geschichte von meinem letzten Parisaufenthalt kennt, ist es aber vielleicht nicht so verwunderlich, dass bei mir (und auch bei uberhusband) Paris nicht ganz oben auftaucht.

Wie man als Foodie eine Hitzewelle überlebt - sogar in einem Karlsruher Dachgeschoss.

Uff, die letzten 2 Tage waren hart. Es war heiß. An der Grenze zu 40°C im Schatten-heiß. Mit Nächten deutlich über 25°C heiß. Das macht keinen Spaß. Vor allem nicht, wenn man in Karlsruhe und im Dachgeschoss wohnt. Schwüle 32°C Raumtemperatur als Höhepunkt und keine Abkühlung in Sicht. Also, was tun?
Na erstmal raus. Da ist es zwar auch heiß, aber es fühlt sich erträglicher an. Im Schatten in Parzelle 29, mit eiskaltem Grundwasser-Fußbad, möglichst ohne Bewegung und immer in der Hoffnung auf ein bisschen Wind. So hält man es eine Weile aus.
Allerdings kann man auch nicht immer draußen sein und irgendwann kommt man sogar in die Situation, dass man in seiner heißen Wohnung etwas zu Essen zubereiten muss. Und auch wenn die schlimme Hitzewelle gerade eine Pause macht (heute nur 30°C, morgen wird nochmal hart, aber dann geht's wieder), hab ich heute für Euch eine Menge Heatwave-Rezepte im Gepäck, die ganz ohne Herd und Backofen auskommen. Bei diesen Temperaturen haben wir nämlich eine strikte No Cooking Policy in der Wohnung.

Erstmal zum offensichtlichen: Salate! Salate sind kalt zuzubereiten, gesund und erfrischend. Blöd nur, dass ich es hasse, Salat zu machen. Die beiden hier gehen aber und sind deshalb meine Lieblinge.

Kurzurlaub im Lechtal - Sofortige Entspannung und die Herausforderung Hängebrücke

In den Pfingstferien war ich nicht nur in Innsbruck, sondern auch im wunderschönen Lechtal. Dort habe ich ganz viel entspannt, bin ein wenig gewandert und schließlich noch auf der Holzgauer Hängebrücke über mich selbst hinaus gewachsen. Dazu erzähle ich aber weiter unten mehr.

Fancy Brücke im Lechtal - nein, das ist nicht die im Titel genannte Hängebrücke.

Baumarkt-DIY: Fischgrät-Flecht-Anhänger mit Schraubenmuttern für's Portemonnaie.

Heute gibt es mal wieder ein kleines Baumarkt-DIY - ich bin ja bekanntermaßen ein großer Fan des Baumarkts und zweckentfremde gerne Produkte von dort - z. B. zu Kupfer-Kerzenhaltern oder Kupfer-Ketten. Aber nun zum heutigen, schnellen DIY-Projekt:

Seit einiger Zeit habe ich ein neues, riesiges Portemonnaie. Es ist wirklich riesig, noch größer als mein altes. Man könnte es quasi auch als kleine Handtasche verwenden. Also fast. Deshalb war wohl auch eine große Handschlaufe mit einem Haken daran befestigt, die mich aber irgendwann nervte und deshalb entfernt wurde. Ganz ohne Anhänger war mir mein neues Portemonnaie dann aber doch zu nackt und kurzerhand habe ich meinen Bastelschrank durchwühlt und eine Lösung gefunden: Ein kurzer, geflochtener Fischgrät-Anhänger mit Schraubenmuttern als Eyecatcher. Das ging ganz leicht und schnell und eigentlich wollte ich es hier auch gar nicht zeigen. Es haben nun aber schon so viele Leute positiv darauf reagiert, dass ich es Euch schnell zeigen möchte.


Auch wenn es leicht und im Grunde selbsterklärend ist, habe ich für die Bastelanleitung ein paar Making of-Fotos gemacht. 

The Signature Sandwich Series Vol. 5 - The Conny. Ein Shakshouka Sandwich mit gebackenem Ricotta.

Bei meinem aktuellen Signature Sandwich habe ich den Gaul etwas von hinten aufgezäumt. Ich wollte Shakshouka machen, zum Abendessen, und hatte aber das Gefühl, endlich endlich endlich wieder ein Signature Sandwich für den Blog machen zu müssen. In einer Art Geistesblitz überkam es mich dann. Ein Shakshouka-Sandwich für Conny von moment in a jelly jar! Sie isst laut Fragebogen nämlich gerne Tomatensoße und äußerte sich per Twitter positiv zu #eggporn! Yeah! Hier kommt also: The Conny - ein Shakshouka Sandwich mit gebackenem Ricotta.



Die Shakshouka habe ich im Großen und Ganzen wie im anbetungswürdig guten, schönen und megatollen Jerusalem-Kochbuch von Ottolenghi und Tamimi gemacht und sie anschließend einfach auf eine helle Brötchenhälfte (Baguette geht auch) gepackt. Statt des im Kochbuchs vorgesehenen Joghurts gab es dazu gebackenen Ricotta - nach einem Rezept von Conny, schließlich ist es ja ihr Sandwich.

Und so bereitet Ihr Shakshouka und Ricotta zu:

#TatortFarbpalette 21.06.15

Gestern Abend kam der Tatort aus Stuttgart - und passenderweise quatschte ich mich vorher in Stuttgart beim Brunch bis zum Spätnachmittag so fest, dass ich nicht, wie ursprünglich geplant, ins Kino gehen konnte, sondern Zeit für den Tatort hatte.

Die Farbpalette ist mir ziemlich schwer gefallen - es gab viele dunkle Töne, aber auch viel Weiß, Beige und Grau, viel Blau und relativ viele Rottöne mit Hang zum Pink. Letztere haben bei mir gegen das Blau gewonnen.


Vielleicht hätte ich aber auch einfach das Gelb der Karlsruher Straßenbahn, die da plötzlich durch's Bild fuhr nehmen sollen... Das war mal echt doof.

Zwei Tage in Innsbruck - mit einem Ausflug auf's Hafelekar, einem super Hoteltipp und leckerstem Burger

In den Pfingstferien (ja, so etwas gibt es in Baden-Württemberg) war ich in Österreich - unter anderem zwei Nächte in Innsbruck. Und was soll ich sagen: In Innsbruck ist der Himmel blau, die Berge sind hoch, die Bahnstationen futuristisch und alles in allem war es wirklich sehr toll.

Goldenes Dachl - schwierig zu fotografieren und auch sonst eher überbewertet.

Neben dem obligatorischen Stadtrundgang zum Goldenen Dachl (mit vielen anderen Touristen) fuhren wir auch auf Innsbrucks Hausberg, das (nicht der) Hafelekar. Oben war es ziemlich windig, aber die Aussicht war super.

#TatortFarbpalette 14.06.15

Wer mir auf Twitter folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich sonntags oft zum Tatort twittere. Genau genommen schaue ich den Tatort nur, um darüber zu lästern kritisch zu twittern - besonders toll finde ich ihn nämlich selten. (Und wenn er dann doch mal gut ist, bin ich plötzlich auf Twitter stiller.)

Bei meinen Tatort-Twittereien ist mir aufgefallen, dass ich in jedem Tatort ungefähr drei Farben wahrnehme, die immer wieder vorkommen - eine #TatortFarbpalette also. Und genau so heißt nun mein regelmäßiges* Feature. 
*wenn ein Tatort läuft, ich ihn schaue und nicht gegen 20:45 einschlafe



Gestern, in Bremen, war er für mich irgendwie Eisblau-Grau, Mittelblau und Senfgelb-Orange. Wobei mir die Farbpalette jetzt deutlich besser gefällt als der Tatort. (Vermutlich wird das mein Standardsatz...) Wäre eine schöne Farbe für ein Büro, meinte @MsPittili. Stimmt, meine ich.

Aus gegebenem Anlass: Dieser Blogpost enthält keine bezahlte Werbung und ist deshalb auch nicht als solche gekennzeichnet.

Werkstattbesuch bei KULØR: Feines Porzellan aus Karlsruhe

Vor einiger Zeit war ich zu Besuch in der Werkstatt von Sabrina Kuhn, die unter ihrem Design Label KULØR ganz wunderbare Porzellan- und Keramikprodukte entwirft und herstellt. Und auch wenn der Name es vermuten lässt - ich musste dafür nicht weit fahren, sondern konnte einfach in Karlsruhe bleiben - dabei hätte ich doch schwören können, dass diese feine Keramik in sanften Farben aus Skandinavien kommt.

Windlicher in Grau - passen nicht nur für Teelichter, sondern man kann auch prima Espresso daraus trinken.

Und auch wenn Sabrina tatsächlich, neben Produktdesign in Karlsruhe, auch Keramikdesign in Kopenhagen studiert hat, designt sie ihre Produkte nicht absichtlich nach skandinavischem Vorbild, sondern lässt viel mehr ihren eigenen Geschmack und Vorlieben einfließen.

Produktzeichnungen und - entwürfe

KULØR ist aus Sabrinas Diplomarbeit entstanden - die Produkte kommen so gut an und die Fertigung macht ihr so viel Spaß, dass sie sich damit selbstständig gemacht hat. Trotz ihres Studiums des Produkt- und Keramikdesigns ist Sabrina, was die handwerkliche Fertigung ihrer Produkte angeht, Autodidaktin. Bis auf ein paar Grundlagen, die sie im Studium gelernt hat, hat sie sich die Praxis im Laufe der Zeit durch Ausprobieren und Austausch mit anderen beigebracht - und für ein bisschen Überraschung ist Porzellan immer gut. So wird zum Beispiel die endgültige Farbe des Produkts erst nach dem zweiten Brand sichtbar - die bereits erprobten und für gut befundenen Farbtöne werden also ganz genau notiert, für neue Ideen hilft nur weiteres ausprobieren und notieren.

Instawalk #iwka2105 mit Visit Karlsruhe - und die nächste Möglichkeit zum Instawalken in KA

Ich habe auf Instagram die 4000 Bilder geknackt. Ich muss wahnsinnig sein, aber das wusstet Ihr schon. Zumindest so ein bisschen ahnen konnte Ihr es. Richtig wahnsinnig wird die Sache aber sowieso erst, wenn man sich überlegt, dass ich ja in etwa nur jedes 20-30. Foto, das ich mit meinem Handy mache (von Kameras reden wir an dieser Stelle nicht), auch poste. Aber keine Sorge: Ich mache auch noch was anderes als den ganzen Tag nur knipsen. Manchmal gehe ich raus, in die Welt, und mache Spaziergänge. Und ebenfalls manchmal verbinde ich das dann auch noch mit meiner Knipserei.

Nach dem Instawalk im Zoo letztes Jahr instawalkte ich dieses Jahr zum zweiten Mal durch meine eigene Stadt: Das Team von Visit Karlsruhe hatte zum Instawalk durch Durlach (Dieses Mal also auch noch durch meinen Stadtteil!) geladen und natürlich war ich dabei. An einem Donnerstag ging es abends los und wir marschierten los - mit Handy und Kameras bewaffnet. Zuerst ging es mit der Turmbergbahn auf den Turmberg, dann weiter eine kleine Runde durch Durlach. 


Am 13.6. um 11 Uhr gibt es mit dem #iwka1306 übrigens die nächste (mir bekannte, weil von mir geschaffene) Möglichkeit, in Karlsruhe zu instawalken. Interessierte gucken hier und melden sich bestenfalls hier an.

Erdbeertarte in zwei Varianten - für fließige Bienchen und faule Socken.

Die Erdbeersaison ist in vollem Gange - bei uns im sonnigen Süden Deutschlands gibt es sogar schon Erdbeeren zum Selberpflücken auf unserem Lieblingsfeld - und da konnte ich natürlich nicht widerstehen.


Einen Großteil der Erdbeeren, die wir nach Hause gebracht haben, haben wir einfach so gegessen. Aus dem Rest habe ich eine Erdbeertarte zubereitet. Und weil ich kein Geheimnis daraus mache, dass ich manchmal faul bin, gebe ich auch gerne zu, dass ich dafür Fertig-(Dinkel-)Mürbeteig verwendet habe. Natürlich geht es auch mit selbstgemachtem Mürbeteig, mein Standardrezept habe ich weiter unten aufgeschrieben. Damit habe ich zwar noch keine Erdbeer-, sehr wohl aber andere Tartes gemacht, es ist also erprobt.

Sonntagsausflug nach Bad Herrenalb - Oder: Wenn man dann mal nen Parkplatz gefunden hat, ist es da echt nett!

Sonntage sind dafür da, auf dem Sofa zu liegen und Serien Binge Watching zu betreiben. Zumindest sagt das mein kleiner, fauler Innerer Schweinehund, der es am besten findet, wenn er gar keine richtige Hose anziehen muss. Weil das auf Dauer aber dann doch etwas eintönig ist, versuchen wir immer mal wieder Ausflüge zu unternehmen - und gestern ging es nach Bad Herrenalb im Nordschwarzwald.


In Bad Herrenalb waren wir schon ein oder zweimal zuvor. Es liegt ganz idyllisch im bergigen, aber nicht supergebirgigen Nordschwarzwald und ist für uns von Karlsruhe aus mit dem Auto sehr gut in etwa 30-40 Minuten zu erreichen. Naja, das heißt, wenn man dann vor Ort mal einen Parkplatz findet. Gerade wenn irgendwelche Veranstaltungen sind (z. B. gestern: Kunsthandwerkermarkt) ist die Parkplatzsituation mehr als bescheiden, aber wir wollen mal nicht jammern, denn irgendwann habe ich es ja geschafft, mein Auto in eine eigentlich-zu-kleine Lücke zu manövrieren. Trotzdem sollte da vor der für 2017 geplanten Gartenschau noch etwas getan werden, liebe Stadt Bad Herrenalb.

Bad Herrenalb selbst ist ziemlich kurörtlich-touristisch - was natürlich einerseits irgendwie nervt, aber andererseits dafür sorgt, dass man mit Cafés und Restaurants bestens versorgt ist. Ich bin insgeheim ja ein kleiner Fan von Touri-Sachen, aber das erzähle ich Euch am besten in einem gesonderten Blogpost. (Für Wander- und Mountainbike-Fans dürfte es sich übrigens auch lohnen, weil die Wege wohl gut ausgeschildert sind. Aber so sportlich waren wir gestern ja nicht unterwegs, deshalb kann ich nur vom kurörtlichen Downtown Bad Herrenalb berichten und da gibt es Cafés, Restaurants, einen Park, eine Therme, einen Minigolfplatz usw. Reicht mir auf mal.)

An dieser Stelle zeige ich Euch lieber ein paar Fotos - von der Klosterruine, auf der coolerweise ein recht großer Baum wächst (Wirklich! Einfach so da oben auf dem Tor!), ein paar weitere Impressionen aus dem Ort (Beachtet bitte neben nordschwarzwäldlicher Idylle auch das 80er-Jahre-Barbie-Haus!) und aus einem netten Laden / Café, an dem ich einfach nicht vorbeigehen konnte: die Kulisse.

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