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Ein Kurztrip nach Zermatt - mit dem Matterhorn und der Schöpfungsgeschichte. Ja, echt jetzt.

Oh, schon wieder ein Reisebericht, diese Miri und ihr uberhusband sind wohl nur noch in Urlaub... - Ja, so sieht es hier ein bisschen aus, in Wirklichkeit sind wir aber fleißig bei der Arbeit und wir (bzw. der Blog) zehren nur noch von vielen, vielen Fotos, die uns ein bisschen im Urlaub halten, während wir voll im Alltag stecken. Aber hey, diese Woche ist immerhin kurz! Yeah!

Apropos kurz: Heute geht es hier auf dem Blog ganz kurz nach Zermatt, das ist das Kaff am Fuße des Matterhorns. Wir waren dort während unserer Schweiz-Reise für eine Nacht als eine Art Urlaub im Urlaub - ein bisschen Abwechslung schadet schließlich nicht. 


Und was macht man so, in Zermatt? Das Matterhorn fotografieren. Wir hatten riesiges Glück und konnten es auch tatsächlich in ganzer Pracht bewundern. Das kam, laut den Einheimischen, diesen Sommer nicht so oft vor. Ich werde mich aber bemühen, hier jetzt nicht nur Matterhornbilder zu posten. Irgendwie sieht es am Ende dann nämlich doch immer gleich aus.

Natürlich guckten wir auch den Rest von Zermatt an, nicht nur das Matterhorn. Da es allerdings ein ziemlicher Touristenort ist, kann ich da jetzt nicht so viel Außergewöhnliches oder Neues berichten. Niedliche Häuschen, ein Murmeltierbrunnen und freundliche Bänke - das war es dann auch schon. Und natürlich das Backstage Hotel, in dem wir vom Zimmer aus nicht nur das Matterhorn sehen konnten, sondern auch den abgespaceten Wellness-Bereich. Der erschien mir zunächst etwas gaga, denn er ist nach der Schöpfungsgeschichte aufgebaut, mit 7 verschiedenen Stationen (nach den Tagen in der Schöpfungsgeschichte). Ich war zuerst etwas skeptisch, weil ich weder mit der Schöpfungsgeschichte noch mit allen Wellness-Stationen etwas anfangen kann, aber man konnte auch einfach nur einzelne  Tage / Stationen besuchen. Im Floating Becken mit Wal- und Delfingesang unter Wasser und Dschungelgeräuschen über Wasser (Tag 5) würde ich immer wieder ein bisschen herumfloaten.

Und weil es so schön ist, hänge ich Euch ans Ende dieses Blogposts dann doch noch ein paar Fotos vom Matterhorn. Ich will ja nicht umsonst 375 Fotos davon gemacht haben.













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