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#HalloOdenwald - Auszeit im Nirgendwo. Eine Nacht in Michelstadt, ein Einkaufsmarathon und sehr viel Kaffee.

Vorletztes Wochenende zog es uberhusband und mich zum wiederholten Mal in den Odenwald, genaugenommen nach Michelstadt. Zusammen mit Anna (im Backwahn) und Jessi (von Luxuria) samt Männern hatten wir genau ein Ziel: Nichts tun. Zumindest nicht viel - außer Unmengen Kaffee trinken und hin und wieder (sprich: ständig) etwas essen. 







Da im Odenwald nicht gerade der Bär steppt, gelang uns das auch ganz hervorragend und wir verbrachten zwei komplett entschleunigte Tage dort.

Wir hatten den Trip schon länger geplant und uns drei der schönen Zimmer in der Träumerei* gesichert - dort waren uberhusband und ich schon zwei Mal im Winter zum Nichts tun und freuten uns, dass wir das Elfenbeinzimmer, das wir noch nicht kannten, bekommen haben.

* Ja, das ist das Hotel von Jessica Schwarz und ihrer Schwester, wobei ich bis heute nicht verstehe, wieso ausgerechnet deshalb einige Leute es besonders toll finden und das immer wieder betonen müssen. Es ist ein schönes, kleines Hotel, egal, wem es gehört. Obwohl ich natürlich verstehen kann, dass das Hotel die publicity natürlich gerne genommen hat, konzentriere ich mich lieber auf andere Tatsachen.

Damit nicht nicht nur im Hotel versauern - wobei das beim hauseigenen Café echt keine Strafe wäre - drehten wir noch die eine oder andere Runde durch Michelstadt, wo mir bereits bei meinen ersten Besuchen der hübsche Laden rosablum aufgefallen war. Dort gibt es viele nette Kleinigkeiten, von denen ich natürlich nicht die Finger lassen konnte.



Was ebenfalls schön an einem Kurztrip nach Michelstadt ist? Dass im Nachbarort Erbach die Firma Koziol ihren Sitz hat - ja, genau, die mit den Plastiksachen. Dort setzten wir unseren Einkaufsmarathon fort und stürmten Shop und Outlet. Im angeschlossenen Museum erfuhren wir dann, dass Koziol ursprünglich Elfenbein verarbeitete und Traumkugeln (Schneekugeln) produzierte - und natürlich mussten wir uns zu 6. in den VW Käfer quetschen, mit dem man im Museum Blitzerfotos machen kann. Für mich war das ja nicht so schlimm, weil ich ja klein bin und außerdem den Fahrersitz besetzte, aber der Rest stieg von dieser Schnapsidee gebeutelt als der kleinen Blechkugel. Zum Glück konnten wir uns den Rest des Wochenendes ja entspannen.



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