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Ein Kurztrip nach Zermatt - mit dem Matterhorn und der Schöpfungsgeschichte. Ja, echt jetzt.

Oh, schon wieder ein Reisebericht, diese Miri und ihr uberhusband sind wohl nur noch in Urlaub... - Ja, so sieht es hier ein bisschen aus, in Wirklichkeit sind wir aber fleißig bei der Arbeit und wir (bzw. der Blog) zehren nur noch von vielen, vielen Fotos, die uns ein bisschen im Urlaub halten, während wir voll im Alltag stecken. Aber hey, diese Woche ist immerhin kurz! Yeah!

Apropos kurz: Heute geht es hier auf dem Blog ganz kurz nach Zermatt, das ist das Kaff am Fuße des Matterhorns. Wir waren dort während unserer Schweiz-Reise für eine Nacht als eine Art Urlaub im Urlaub - ein bisschen Abwechslung schadet schließlich nicht. 

#HalloOdenwald - Auszeit im Nirgendwo. Eine Nacht in Michelstadt, ein Einkaufsmarathon und sehr viel Kaffee.

Vorletztes Wochenende zog es uberhusband und mich zum wiederholten Mal in den Odenwald, genaugenommen nach Michelstadt. Zusammen mit Anna (im Backwahn) und Jessi (von Luxuria) samt Männern hatten wir genau ein Ziel: Nichts tun. Zumindest nicht viel - außer Unmengen Kaffee trinken und hin und wieder (sprich: ständig) etwas essen. 



Frühstücksbrettchen Briq von Bloqform - auch und ganz besonders für Erwachsene Spielkinder.

Manchmal ist das Internet ein lustiger kleiner Geselle. Dank Social Media und der Legowoche auf dem Blog wissen inzwischen sehr viele Leute, dass uberhusband und ich gerne Lego mögen und so bekommen wir beiden relativ oft kleine Nachrichten und Hinweise, wenn andere User etwas Lego-lastiges sehen. So entdecken wir hin und wieder auch Sachen, die wir wirklich noch nicht kannten.


Unter anderem war das auch bei den Frühstücksbrettchen Briq von BLOQform, die ich Euch heute unbedingt zeigen will, so. Gleich mehrere Facebooknachrichten flatterten in mein Postfach, dass ich mir doch mal unbedingt diese Frühstücksbrettchen ansehen solle. Und naja, was soll ich noch sagen? Ich habe es mir angeguckt, war gleich begeistert und noch bevor ich wusste, was ich tat, hatte ich zwei Stück online bestellt. Manchmal geht eben alles ganz schnell.

Sie hat also zwei Frühstücksbrettchen bestellt, na und?, mag man jetzt denken. Es sind aber besondere Frühstücksbrettchen.
Was daran besonders ist? Ein kleines Feld mit Legonoppen, auf dem beim Frühstück mit Legofiguren gespielt oder gebaut werden kann. (Von der Maxime, dass beim Essen nicht gespielt wird, haben wir uns dann wohl endgültig verabschiedet. Zum Glück sind wir erwachsen und können machen, was wir wollen.) 

(Verspäteter) Monatsrückblick August

Der September ist auch schon wieder zu 2/3 vorbei und ich komme erst jetzt dazu, einen kurzen Blick auf den August zu werfen. Halten wir es deshalb schön kurz und ohne viel Blabla.


Haarige Zeiten und eine Icebucket-Challenge

 Kaffee.

Essen. 

Urlaub in Leukerbad

Urlaub im Urlaub in Zermatt und am Genfer See.

Buchtipp: Weihnachten mit Liebe handgemacht und eine Sternchen-Girlande zum ganz einfachen Nachbasteln

Weihnachten im September - was soll denn das? Na ja, genau genommen war bei mir schon im August eine kurze Weihnachtsphase, als mich das schöne Buch Weihnachten mit Liebe handgemacht (blv Verlag) von Hanna Erhorn und Clara Moring, Euch vermutlich auch als tastesheriff bekannt, als Rezensionsexemplar erreichte und ich direkt im Sommerurlaub anfing, weihnachtliche Deko-Pläne zu schmieden und am liebsten sofort losgebastelt, gebacken und dekoriert hätte.

Dinkel-Roggenbrot mit Honig-Senf-Bacon-Füllung

Offenbar habe ich eine Neigung dazu, spontan sehr gute Brote zu backen. Nach dem Monkeybread präsentiere ich Euch heute eine neue Brotkreation: Mit Senf-Honig-Soße und Bacon gefülltes Dinkel-Roggenbrot, das in hübscher Ährenform daher kommt.


Die Idee habe ich im Halbschlaf in irgendeinem TV-Programm aufgeschnappt, da ich aber trotz Recherche kein Rezept gefunden habe, habe ich einfach mein eigenes zusammengestellt.

Dîner en blanc Karlsruhe - ganz in Weiß auf einer Wiese sitzen und essen. Wie cool ist das denn?

Das mag jetzt ein bisschen so aussehen, als hätten wir Karlsruher Blogger nichts anderes zu tun, als uns bei Events mit Farbmotto herumzutreiben, aber auf die blaue Stunde vorletzten Montag folgte vorgestern ein Dîner en blanc in Karlsruhe - dieses Mal waren wir aber nur als Teilnehmer dabei.


Dîners en blanc gibt es ja mittlerweile in ganz Deutschland und es war unser erstes Mal bei so einem weißen Picknick - und es war toll! Ich hatte am Vorabend ganz aufgeregt auf die SMS mit dem Treffpunkt gewartet und am Samstag düsten uberhusband und ich mit dem Auto voller weißer Sachen und natürlich unserer Verpflegung in die Karlsruher Weststadt, wo am wirklich sehr hübschen Haydnplatz bereits einige weißgekleidete Personen ihre Tische aufbauten. Nach und nach trudelten auch Katja von Fräulein K. sagt ja, Kerstin von My cooking love affair, Anni von Pötit und Juliane von Schöner Tag noch samt Begleitungen ein und wir bauten unseren Teil der langen Tafel auf. Natürlich mit weißen Tischdecken, Kerzen, Blumen und allem, was das Herz begehrt.

Eine Lounge-Ecke für Parzelle 29: Ein Sofa aus Europaletten (mit easypeasy Bauanleitung von uberhusband)

Bislang waren wir eigentlich nur zum Arbeiten in unserem Schrebergarten, Parzelle 29. Das soll natürlich nicht immer so sein, irgendwann wollen wir auch mal zum Entspannen hin und dafür haben wir nun immerhin schon einmal das richtige Sitzmöbel gebaut: Eine Lounge aus Holzpaletten.


Bis auf ein bisschen Schlepperei - die Europaletten sind ja wirklich superstabil und dadurch eben auch recht schwer - geht der Aufbau kinderleicht und ganz schnell. Wirklich! Ich habe für die Auswahl der Kissenbezüge deutlich länger gebraucht als uberhusband für das Zusammenschrauben des ganzen Möbels... Alle Holzpaletten, die wir verwendet haben, wurden von der Firma Rajapack*, die auch einen Standort ganz in der Nähe von Karlsruhe hat, direkt zu mir geliefert. Transportieren mussten wir die Paletten selbst nur zur Parzelle, weil das letzte Stück des Weges dorthin nicht von Kraftfahrzeugen befahrbar ist - aber mit vereinten Kräften haben wir es dann doch ganz schnell geschafft.

Aprikosen-Chutney - Schweizmitbringsel lecker verarbeitet!

Auf dem Rückweg aus dem Wallis kauften wir am Straßenrand ein Körbchen Walliser Aprikosen bei der Schweizer Aprikosenmafia. Ja, richtig, Aprikosenmafia. Laut uberhusband vertreibt eben diese die süßen Früchte am Wegesrand. Was genau ihn zu dieser Vermutung bewegt, weiß ich auch nicht - er murmelte etwas von Preisabsprachen und Kartellen. Die Aprikosen sind auf jeden Fall superlecker - Aprikosenmafia hin oder her.

Da ich natürlich ein ziemlich großes Körbchen haben musste, wurden die Aprikosen, die ja schon reif geerntet wurden, allmählich etwas matschig und aus den letzten Resten habe ich dann ein leckeres Chutney gekocht.


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