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#wirmachenblau - Der Karlsruher Bloggerstammtisch dreht durch.



Seit einigen Monaten trifft sich ein Mal im Monat der Karlsruher Bloggerstammtisch und als wir im Juli zusammen saßen, geschah etwas, das in dieser Form wohl nur unter Bloggern geschieht: Die ursprüngliche ganz kleine Idee, sich doch mal nicht in einem Restaurant zu treffen, sondern im schönen Garten von Mara, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit weiter. Der Termin wurde festgelegt, das Motto gefunden und unser #wirmachenblau-Event geboren. Jeder hatte Ideen, jeder steuerte etwas bei und so nahm das Event eher schnell als langsam Formen an. Letzten Montag war es dann so weit: Wir fielen bei Mara und ihrem Freund Timm (dem extra-großer Dank gebührt, weil er nicht nur uns verrückten Haufen ertrug, sondern auch noch eine Woche lang den Garten auf Vordermann brachte!) ein

Eine Lego-Torte für uberhusband - direkt aus Annas Küche

Danke auch für Euer nettes Feedback zum Interview - ja, wir sind wirklich so und ja, wir hätten das filmen sollen. Heute kommt schon der letzte Teil der Lego-Woche. Quasi das spektakuläre Finale - ja, wirklich, spektakulär. Es wird heute nämlich überlebensgroß - eine Torte in Form eines großen, gelben Lego-Kopfes. Wie geil ist das denn? Die hab natürlich nicht ich gemacht...


Als uberhusband vor einigen Wochen Geburtstag feierte, waren auch unsere lieben Freunde Anna im Backwahn und ihr Herr M. unter den Gästen - und im Gepäck hatten sie als Überraschung für uberhusband eine Lego-Torte! Der Knaller, oder? Knaaaahaaaalleeeer!
Der Knaller, der Oberkracher und so, so, so, so, so passend zum Geburtstagskind. Guckt mal, wie er gegrinst hat...

(Fast) Live und unzensiert aus dem Wohnzimmer: Ein Lego-Interview mit uberhusband

Ja, der heutige Blogpost besteht aus einem Interview mit meinem Mann - wieso auch nicht, schließlich ist er doch Schuld, dass ich hier die Lego-Woche eingeläutet habe. Und da geht es auch schon los. Bitte stellt Euch uns ordentlich nebeneinander auf einem Sofa sitzend vor.


Die Lego-Woche (powered by @uberhusband) - Urlaub in der Schweiz

Diese Woche wird hier alles etwas anders als sonst. Ein wenig kleiner und ein wenig gelber: Zusammen mit uberhusband läute ich einen kleinen Ausflug in seine-meine-unsere Lego-Welt ein - seid Ihr bereit? Wir beginnen auch ganz langsam: Mit einem Urlaubs-Recap im Lego-Stil. 


Wie Ihr auf Instagram vielleicht schon gesehen habt, oder unter #almöhiahoi noch sehen könnt, waren wir eine Woche in der Schweiz - dazu gibt es sicher noch den ein oder anderen Post in Zukunft - dann auch für alle, die vielleicht kein Lego mögen.

"Moment, ich muss das schnell googlen..."

Ihr wisst ja, ich stehe total auf dieses Internet. Ich entdeckte und lerne in diesem Internet neue Sachen, tausche mich dort mit Freunden und Fremden aus - und aus einigen dieser Fremden aus diesem Internet wurden inzwischen Freunde. Natürlich kaufe ich auch online ein und natürlich nutze ich es zu Recherchezwecken. 

Und darum geht's heute: Ich betreibe ziemlich viel Internetrecherche. In meiner Umgangssprache sind die Wörter googlen und (nach)gucken im Grunde zu einem Wort verschmolzen: guckeln. Ich bin ein Powerguckler. Ich guckle alles. Wieso auch nicht, das geht schnell und überall.

Archivbild aus Maastricht

Das Wohnzimmer mit Farbkonzept ohne Konzept und ein schicker Jutebeutelhalter von Everyday Design aus Finnland.

Bei unserer Reise nach Helsinki war ich im Design-Fieber. Zum Glück macht uberhusband das alles einigermaßen gut gelaunt mit und so schleppte ich ihn von Laden zu Laden zu Outlet zu Café und gleich mehrfach ins Design Forum Finland - ein Showroom für Produkte finnischer Designer. Dort hätte ich am liebsten alles gekauft, aber leider waren ja Budget und Platz im Koffer begrenzt. Eine etwas größere Sache, die dann doch noch Platz fand, ist der coole Jutetaschenständer von Everyday Design Finland. Um den war ich schon beim ersten Besuch im Design Forum herumgeschlichen und als wir am Tag vor dem Rückflug noch einmal dort waren, konnte ich ihn einfach nicht zurücklassen. Allein schon wegen der perfekten Farbe! 

#hauptsacheitalien - Wie ich mit der Fähre fuhr und alles viel besser war, als ich dachte. Oder: Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf'm Sonnendeck!

Achtung, heute wirke ich leicht hysterisch. Da am Ende aber alles gut ausging und ein paar hübsche Fotos dabei herauskamen, erzähle ich es einfach mal trotzdem. 

Ich werde leicht seekrank. Ich hasse Boote und Schiffe. Im Europapark wird mir in der Märchenbötchenbahn schlecht. Meine Schwester + Familie besitzen seit Jahren ein Boot, das ich noch nie im (oder sagt man zu?) Wasser gesehen habe. Im Karlsruher Zoo fahre ich nur unter Protest Gondolatta. (Zum Beispiel wenn mein Neffe, der als jüngstes Familienmitglied bei uns gelegentlich die Arschkarte (pardon!) gezogen hat,  quengelt, weil er all die Sachen, die wir anderen schon gefühlte 100 Mal gemacht haben, nie machen kann, weil ja keiner mitmachen will. Zum Beispiel eben Gondoletta fahren. Oder in den Zirkus gehen. Aber das ist eine andere Geschichte.)  Kurz: Ich hasse Boote, Schiffe und eigentlich alles, was so auf dem Wasser rumschippert. (Wie es dazu kommt, dass ich das Traumschiff trotzdem so großartig finde, weiß ich auch nicht.) 

Hysterikerregel 1: Gucken, wo die Rettungsringe sind und direkt dahinter eine Bank belagern!
Nichtsdestotrotz wollte ich im Rahmen unserer #hauptsacheitalien Reise mit der Fähre von Tallinn nach Helsinki fahren. Wie ich darauf kam, weiß ich auch nicht mehr, es muss irgendwas mit über seine Grenzen gehen oder so gewesen sein. Wir buchten vorab schon die Tickets für die Fähre (Das war sehr praktisch und unkompliziert und wird empfohlen, wenn man termingebunden ist, da einzelne Schiffe sehr voll sein können.), flogen nach Tallinn, verbrachten dort einige Tage und dann ging es los - Richtung Helsinki.) Ich war gut vorbereitet, hatte lustige Druckarmbänder gekauft und zusätzlich uberhusband in der Apotheke Medikamente gegen Reiseübelkeit besorgen lassen. Richtige Medikamente. Nichts homöopathisch-pflanzlich-ganzheitliches. Ich wollte Drogen und im Fall der Fälle vollkommen zugedröhnt auf diesem Schiff des Todes rumhängen.

Wunschrezept: Monkeybread (oder Bobbelkuchen)

Als ich dieses Instagram-Foto auch auf Facebook postete, konnte ich nicht ahnen, dass ich das Rezept noch so zeitnah verbloggen werden würde. Oder bzw. dass ich es überhaupt verbloggen würde. Aber Wunsch ist Wunsch und so kommt hier das 3 Millionste Rezept für Monkeybread - das man auf Deutsch übrigens auch einfach Bobbelkuchen nennen kann.

Torte für Tortenloser: Das Tarte Tatin-Törtchen

Letztes Jahr (hier und hier) und 2011 (hier) habe ich schon ein paar mal Ergebnisse meines Tarte Tatin-Fiebers gezeigt - wobei ich Tarte Tatin sehr großzügig definiere: Jede Tarte, bei der ich falschrum, also das Obst unten und den Teig oben, backe, heißt bei mir Tarte Tatin. 

Letztes Wochenende hatte ich mal eine neue Idee: Wieso nicht Tarte Tatins mit etwas frischer Creme stapeln und so ein kleines Tarte Tatin Törtchen kreiieren? Gedacht, getan et voilà: Das Tarte Tatin-Törtchen.


Monatsrückblick Juli

Was war eigentlich los im Juli? 

Karlsruhe war irgendwie wie immer und Mats Hummels stellte sich zwischen den Ball und das Tor.

Bei Kerstin von my cooking love affair holten uberhusband und ich einige Flaschen von ihrem leckeren Rosé-Wein ab und bekamen dazu noch leckere Burger. Danke! :)

uberhusband feierte Geburtstag - und bekam vornehmlich Lego für Kinder ab 35.

Außerdem hat Anna im Backwahn den Vogel mit der Lego-Torte abgeschossen (und es gab Wurstsalat)!

Das ZDF wagte es, zeitgleich mit dem WM-Spiel eine Folge Traumschiff auszustrahlen, was mich zum Second Screen bewegte. Und dann wurden wir auch noch Weltmeister und Manuel Neuer ließ sein Füßchen flippen.

Wir aßen natürlich auch von der Lego-Torte. Und außerdem (das hat aber gar nix mit der Torte zu tun!) kreiierte ich meine neue Heißwetterstandardfrisur, die von einigen Freunden und Arbeitskollegen belächelt und als eine Mischung aus Sami Khedira (weil mit Haarband) und Prinzessin Leia (weil mit Knödel) belächelt wurde.

Ich trug das gleiche Kleid mit verschiedenen Schuhen. So Fashion!

Ich traf mich mit dem Karlsruher Bloggerstammtisch auf der schönen Dachterrasse vom Restaurant Rimelin.

Wir übernahmen die Herrschaft in Parzelle 29, wo es übrigens nicht mehr so wild aussieht wie auf den Fotos. Wenn Ihr unsere Kleingartenabenteuer hautnah verfolgen wollt, könnt Ihr bei Instagram entweder mir oder uberhusband und für den großen Überblick dem Hashtag #Parzelle29 folgen.

Neu im Wohnzimmer: Ein Airline-Trolley!

Seit einigen Wochen haben wir einen neuen Mitbewohner im Wohnzimmer: Ein wunderschöner, tiefblauer Airline Trolley von Scandinavian Airlines - original und weitgereist.


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