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The new Spießigkeit: Miri und uberhusband go Kleingarten.

Endlich kann ich es der ganzen Welt sagen, weil nun alles unter Dach und Fach ist: uberhusband und ich sind unter die Kleingärtner gegangen. Wie es dazu kam und ob das nicht furchtbar spießig ist, erzähle ich Euch heute.

Blick vom Hauptweg. Die Laube sieht man hier zwischen dem Miri-hohen Unkraut eigentlich gar nicht.

Als wir vor einigen Wochen durch eine Kleingartenanlage in der Nähe radelten, kam die Idee ganz spontan und kurzfristig: "Wir wollen auch einen Garten! Jetzt! Sofort!"
Wir hatten zwar zuvor schon einige Male hin und her überlegt, aber nie so richtig ernsthaft. Nun war es aber so, dass einige Gärten in unserem Budget und in einer Lage, die uns gut gefällt und gut zu erreichen ist, frei waren und quasi nicht wir den Garten aussuchten, sondern der Garten uns.

Vom Weg aus konnten wir sehen, dass der Garten ziemlich verwildert ist und die Laube klein und nicht im besten Zustand, aber, wie gesagt, der Garten hatte uns schon ausgesucht und wir mochten ihn einfach. Nach einigen Telefonaten guckten wir den Garten im strömenden Regen an und entschieden uns dann auch offiziell dafür. Und gestern wurde dann alles ganz offiziell und ich bin nun Mitglied im Kleingartenverein. Mit dem "Jetzt! Sofort!" vom Fahrradaussflug hat das zwar nichts mehr zu tun, aber unsere Freude wurde nicht geringer, sondern immer größer. Ein bisschen spießig hört sich "Wir haben jetzt einen Schrebergarten." zwar an und wenn ich mir die Satzung des Kleingartenvereins durchlese, wird mir auch ganz schwindelig. Ein Rundgang durch die Anlage und Gespräche mit einigen Mitgliedern haben uns aber gezeigt: Hier macht eigentlich jeder sein Ding, Rücksicht auf die anderen muss man natürlich nehmen und genau dafür sind die Regeln dann im Grunde ja auch da. Mit diesem Gefühl lässt sich auch das letzte bisschen Spießigkeit ganz gut aushalten.

Jetzt lasse ich Euch einfach ein Paar Fotos da. Wie bereits gesagt: Der Garten war verwildert - und ist es eigentlich auch immer noch, obwohl wir doch heute schon eine ganze Weile gewütet haben. Ich legte die Terrasse vor der kleinen Laube frei, uberhusband riss wie ein Bekloppter das meterhohe Unkraut heraus. Es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis aus dem wuchernden Miri-hohen Unkraut ein hübscher Garten geworden ist, mit ein wenig Nutzfläche, ein wenig Platz zum Sitzen und Grillen, etwas Grünfläche und einem hübschen Häuschen.

Einen Tunnel aus Wein gibt es auch.

Noch mehr hohes, hohes Unkraut.

Die Laube habe ich schon aus dem Unkraut heraus geschnitten.

uberhusband und Unkraut

Ohhhh, man sieht die Laube inzwischen schon vom Weg!
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