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The new Spießigkeit: Miri und uberhusband go Kleingarten.

Endlich kann ich es der ganzen Welt sagen, weil nun alles unter Dach und Fach ist: uberhusband und ich sind unter die Kleingärtner gegangen. Wie es dazu kam und ob das nicht furchtbar spießig ist, erzähle ich Euch heute.

Blick vom Hauptweg. Die Laube sieht man hier zwischen dem Miri-hohen Unkraut eigentlich gar nicht.

Monatsrückblick Juni und was es mit diesem Erwachsensein auf sich hat. (Oder auch nicht.)

Ich beginne, direkt nach meinem Hallo Ihr Lieben mit einem dicken Sorry! 
Sorry, dass es hier so ruhig ist, aber der Alltag (und eigentlich auch der Nicht-Alltag, was eben sonst immer noch alles los ist) im Offlineleben fordern mich im Moment doch sehr. Außerdem war Fußball-WM, wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, und mein schöner Schlafrhythmus (früh ins Bett, früh wieder raus) wurde irgendwie auf den Kopf gestellt (spät ins Bett, früh wieder raus, komatöses Mittagsschläfchen, deshalb abends viel Arbeit nachzuholen und dann wieder spät ins Bett... Ihr versteht...) Wir steuern hier in Baden-Württemberg aber auch so langsam sehr, sehr deutlich auf die Sommerferien zu und in 2 Wochen werde ich dann wieder mehr Zeit für irgendwelche Projekte haben.

Und auch wenn wir schon Mitte Juli haben, kommt hier nun der Juni-Monatsrückblick.

Im Juni gab es Kuchen und Arbeit...

Blogposts, die es gar nie geben sollte, Styropor und ein Wok-Gericht mit Erdnusssoße...

Diesen Blogpost wollte ich nie schreiben. Seit Monaten drücke ich mich davor - und nun schreibe ich ihn doch. Jedes Mal (und das ist oft!), wenn ich auf Instagram ein Foto von irgendeiner Mahlzeit mit Erdnusssoße poste, kommen Rezeptanfragen. Ich verwies oft auf diesen Blogpost, in dem ich Summerrolls mit Erdnussdip gemacht hatte, oder redet mich raus, dass das ja die Erdnusssoße vom Asia-Restaurant des Vertrauens sei, und wollte eigentlich nicht über Erdnusssoße posten.

Erdnusssoße ist bei uns nämlich das, was bei anderen Bloggern als Buttersoße bekannt ist: Ein Resteessen, ein Notfallessen, etwas das schnell geht und gut schmeckt, aber nichts, das ich als ernstzunehmendes Rezept bezeichnen würde.

Da das Interesse an einem Erdnusssoßenrezept jedoch nicht abreißt, was ich ja verstehen kann, schließlich könnte man zusammen mit Erdnusssoße auch ein paar Stückchen Styropor essen und es würde vorzüglich schmecken, kommt hier ein easypeasy Wok-Gericht, bei dem man die Zutaten immer wieder variieren kann.


Also, Kühlschrank auf und los geht's!
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