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Samstags(eis)kaffee Ende Mai.



Nach langer Zeit kommt endlich wieder ein Samstagskaffee für ninjassieben, zum Frühsommer in der eisgekühlten Variante. Begleitet wird er von einem Tapetenmuster, denn in den Sommerferien, die bestimmt viel schneller kommen, als ich mir im Moment vorstelle, ist der Flur dran.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende! Morgen will ich Erdbeeren pflücken und außerdem gibt es hier die Anleitung für das Pflanzregal, das Ihr im letzten Post gesehen habt.

Urban Jungle Bloggers: Unser neues Pflanzregal auf dem Balkon.

Ich bin ja nur ein klitzekleines bisschen zu spät dran für die Urban Jungle Bloggers Runde im April, die das schöne Thema show your green balcony or window sill hatte. Grund für meine Verspätung ist, dass wir unseren Balkon zuerst noch auf Vordermann bringen mussten, bevor wir uns ans Begrünen machen konnten. 


Pimp my Wurstsalat (auch um die Lunchbox zu pimpen)

Eins meiner Lieblingssommeressen ist Wurstsalat - einerseits, weil er natürlich kalt serviert wird, was an heißen Tagen super ist, vor allem, wenn man in einer Dachwohnung wohnt, und weil er andererseits durch die angenehme Säure noch zusätzlich erfrischt.


Heimatliebe: Kitsch Galore - Schloss Bruchsal und ein bisschen Lego.

Holy moly, am Ende wird das hier noch ein Kulturblog. Naja. Nicht wirklich. Aber heute gibt's quasi Teil 2 zur Heimatliebe von letzter Woche. Nachdem wir Maulbronn verlassen hatten, verschlug es uns nämlich nach Bruchsal.


Für das dortige Barockschloss finde ich nur ein Wort: Kitschig. Ja, wirklich. Goldschnörkeliger Putten-Kitsch. Ich meine das nicht abwertend, mehr fällt mir einfach nicht ein. Ich bin ja aber auch kein Experte für ... äh ... Kitsch. 
Nungut, aus der ignoranten Kitsch-Nummer komme ich jetzt nicht mehr raus. Dann bleib ich halt drin.

Heimatliebe: Kloster Maulbronn


Geht es Euch auch so, dass Ihr für Euren Urlaub ganz viel plant und die Sehenswürdigkeiten in der Heimat oft vergesst? Bei uberhusband und mir trifft das voll ins Schwarze. Inspiriert durch die Kategorie Heimatliebe bei Anni von Pötit und durch Katja und Juliane, die auf Antons ganze Welt und Schöner Tag noch von ihrem Ausflug in den Schwarzwald berichteten, machten wir uns auf ins nur 30 Kilometer entfernte Maulbronn, wo nicht nur (vermutlich) von findigen Mönchen die Maultaschen erfunden wurden, sondern sich auch "die am vollständigsten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage der Zisterzienser nördlich der Alpen" befindet. (Quelle
Wir hatten Riesenglück mit dem Wetter und konnten, zwar begleitet von heftigem Wind, ein wenig durch die Anlagen spazieren, bevor am Nachmittag ein Starkregenschauer den nächsten jagte. Für Besucherinformationen und die Geschichte der Anlage, besucht Ihr am besten die Website des Klosters Maulbronn.

Blitzschnelles Dinkel-Buchweizen-Brot, das man sogar schon für den Sonntagsnotfall (oder als Geschenk) als Backmischung vorbereiten kann.

All die Sachen (und ein bisschen Wasser), die Ihr hier auf dem Foto seht, braucht Ihr für ein wirklich köstliches Dinkel-Buchweizen-Brot, das sich auch hervorragend für Sonntagnotfälle eignet. Denn ganz ehrlich: Einkaufen vergessen und dann mit grummeligem Magen aufwachen, kann ich sehr gut.


Beim Brot backen gibt es für mich oft einen schmalen Grat zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Wenn ein Brot nach stundenlangem Warten gelingt und lecker duftend aus dem Backofen kommt, ist das super. Wenn ein Brot nach stundenlangem Warten nur so lala oder gar zu hart oder nicht lecker ist, ist das schrecklich. Und wenn es mal schnell gehen sollt, mit dem Brot, weil ich, wie gesagt, mal wieder vergessen habe einzukaufen und vermutlich gerade Sonntag ist, will ich natürlich auch nicht stundenlang warten.
Umso glücklicher bin ich, dass ich auch endlich eines dieser Ratz-Fatz-Brot-Rezepte gefunden habe, das auch bei mir funktioniert und ein fluffig-leckeres Dinkel-Buchweizen-Brot ergibt.

Monatsrückblick April 2014

Mai? Es ist Mai? Irgendwie scheint der April an mir vorbeigegangen zu sein. Ein kurzer Blick auf meinen Instagram-Account zeigt dann aber doch, dass der April tatsächlich existiert hat. Wie beruhigend so ein Social Media Account doch sein kann.


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