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Mit Saftfieber und dem Reisenthel Mini Maxi Basket* durch die Obst- und Gemüseabteilung: Karotten-Apfel-Orangen-Sellerie-Saft.

Der Trend ist nicht ganz neu, aber das macht nichts: Ich liebe frisch gepressten Saft. Nicht nur den Klassiker Orangensaft, sondern ich werfe gerne alles Mögliche in den Entsafter. Während man sich vor einiger Zeit noch ziemlich oft doof angucken lassen musste, dass man nicht nur Obst, sondern auch Gemüse oder sogar Salat entsaftet, ist das mittlerweile durchaus im Mainstream angekommen. Wir beginnen heute trotzdem noch anfängertauglich, denn vor allem an den Anblick grün-brauner Säfte muss man sich gewöhnen. Heute bleibt es farblich deshalb saftig-orange.


Bei schönem Frühlingswetter ist mein Bedarf an frischem Obst- und Gemüse höher als sonst und so stürme ich die Obst- und Gemüseabteilungen und Wochenmärkte der Region. Gute Dienste dabei leistet der Mini Maxi Basket von Reisenthel*, der auch noch farblich wunderbar zu Saft und Wohnzimmerwand passt und auch sonst ein ziemlich praktisches Kerlchen ist: Wenn er nicht im Gebrauch ist, kann man ihn nämlich flach zusammenfalten und so einfach im Auto (oder wo auch immer) verstauen. Das hätte ich Euch gerne vorgeführt, allerdings ist unser Auto solch ein Raumwunder, dass es einfach lächerlich wirkt, darin den flach zusammengefalteten Korb von Reisenthel* abzufotografieren. Aber praktisch ist der Mini Maxi Basket* natürlich trotzdem, daran ist nix zu rütteln.


Zurück zum Saft: Auch wenn er hier aus dem Mini Maxi Basket* herausschaut, fehlt auf den Saft-Fotos noch eine Zutat. Zu Orangen, Apfel und den Karotten gesellt sich Staudensellerie. (Natürlich habe ich zuerst entsaftet und dann bemerkt, dass ich ja noch gerne ein Produktfoto für diesen Post machen würde. Es gibt Dinge, die ich wohl nie lernen werde.)


Für etwa einen halben Liter Saft braucht man:
1 Apfel
2 kleine Saftorangen
2 mittelgroße Karotten
3 mittelgroße Stangen Staudensellerie

Und so geht's: 
Den Apfel vom Kerngehäuse befreien, an den Karotten und am Sellerie die unschönen Enden abschneiden und alles in Stücke schneiden. (So klein, dass sie in den Entsafter passen, das kommt auf das Modell an.) Die Saftorangen schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Dann alles in den Entsafter geben - und fertig. Das war jetzt auch eigentlich logisch und uberhusband sitzt neben mir und lacht fies, weil ich hier erkläre, wie man entsaftet. Aber es schadet ja nicht, das mal zu erwähnen.

Ich habe übrigens einen kleinen, alten Entsafter, den meine Schwiegermutter aussortiert hat und bin immer wieder überrascht, wie gut er funktioniert und dass er sich doch recht schnell reinigen lässt. Eine konkrete Kaufempfehlung kann ich aber nicht geben, weil es mein Modell schon lange nicht mehr im Handel gibt. Wer etwas genauer wissen will, was alt bedeutet: Das Ding hat eine vierstellige Postleitzahl auf dem Karton... Es muss aber nicht immer ein High End Gerät sein - nur falls man wirklich sehr oft entsaftet, sollte man doch etwas mehr investieren.

Seid Ihr auch Entsaftungsfreunde und habt Saft-Tipps für mich? Oder ist Euch das Entsaften zu viel Aufwand? Oder seid Ihr gar Gemüsesaftskeptiker?

* Gesponsert. Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Reisenthel entstanden. Meine Meinung, meine Ideen und mein Saft sind meine eigenen.
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