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Jetzt macht sie auch noch Käse. Ja. Wirklich. Es gibt selbstgemachten Käse.

 Zu Weihnachten habe ich von uberhusband ein Starterset zum Käsemachen bekommen - und jetzt habe ich endlich Käse gemacht. Für den Anfang zwar nur Frischkäse, aber er ist wirklich sehr lecker geworden, weshalb ich ihn Euch unbedingt zeigen will, auch wenn ich (noch) kein ausgereiftes Rezept dazu liefern kann.


Mein Käsestarterset beinhaltete alles, was ich für meinen ersten Käse brauchte. Drei kleine Käsekörbchen, eine Abtropfwanne, Bruchschneider, Käsetuch, Thermometer, Lab, Kalziumchlorid und einen Säurestarter. Eine Anleitung lag ebenfalls bei und so werkelte ich einfach mal darauf los und fand es ungeheuer spannend. 
Ganz sorgfältig musste ich die Milch erwärmen, die anderen Zutaten hinzufügen, umrühren, die Rührbewegung stoppen und dann die Milch im Topf in eine Decke gewickelt ruhen lassen, bis sie zu einer wabbeligen, dicken Masse wurde. Diese konnte ich dann mit meinem Bruchschneider zerkleinern und schließlich die festen Bestandteile in die Körbchen abschöpfen und abtropfen lassen. 
Ich war mir nicht so ganz sicher, ob Abtropfen alleine ausreichen würde, weshalb ich eins der Körbchen noch unter in eine waghalsig-improvisierte, wackelige Presse (bestehend aus einem Joghurtdeckel, meinem Mörser und einem dicken Wörterbuch der englischen Sprache) klemmte.
Im Nachhinein war das eine gute Idee, denn der gepresste Käse ist viel fester und meiner Meinung nach auch viel leckerer. Der nur abgetropfte Käse ist ziemlich wabbelig und geriet auch etwas aus der Form, als ich ihn aus dem Körbchen auf die Servierplatte bugsierte.
Zum Käse gab's übrigens leckeres, blitzschnell selbstgebackenes Brot - ein Rezept dafür kommt in den nächsten Tagen. Jetzt kommt aber zuerst einmal die Käsefotoflut!








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