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Eine Wand wird schwarz - meine Reise ins Dunkle.

In letzter Zeit habe ich, mit Ausnahme des Fauxdenzas, das noch immer auf Fertigstellung wartet, nur wenig Wohnthemen auf dem Blog untergebracht. Das ändert sich heute und in den kommenden Wochen, denn ich habe beschlossen, dass ich im Schlafzimmer neu streichen werde. Schwarz. uberhusband guckt seit Wochen nicht besonders begeistert, wenn ich dieses Thema anspreche, und versucht mich zu ignorieren. Das klappt aber nicht, denn ich bin überzeugt von meinem Vorhaben und nehme Euch heute mit auf meinen Farbfindungstrip.




Schwarz zu streichen und dafür die richtige Wandfarbe zu finden klingt zunächst nicht besonders kompliziert, denn Schwarz ist ja gar keine Farbe, sondern vielmehr die Abwesenheit davon, und somit gibt es da auch nicht viel auszuwählen. Könnte man meinen. Aber das sieht in der Realität ganz anders aus.  Denn Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Ich verbrachte eine halbe Ewigkeit im Baumarkt und sah mir Farbkarten mit verschiedenen Schwarztönen an. Natürlich sind das in Wirklichkeit eher verschiedene, sehr sehr dunkle Grautöne mit Farbeinschlag, aber wir wollen mal nicht so sein.

Mithilfe der netten Verkäuferin in der Farbabteilung wählte ich schließlich vier Farbkarten, die ich mit nach Hause nahm. Zu Hause angekommen wurde ich schlagartig entscheidungsfreudig und zwei der vier potentiellen Wandfarben bekamen das Siegel dismissed.


Übrig blieben ein etwas wärmerer Grauton (links im Bild) und ein etwas Kühlerer (rechts), die ich an die zu streichenden Wände hielt. Die Farbfelder auf den Musterkarten sind zwar sehr klein, aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meinem Augenmaß und meiner Vorstellungskraft gemacht, sodass ich darauf verzichten möchte, mir von beiden eine Probemenge mischen zu lassen und probeweise zu streichen.

Bei meiner Entscheidung war mir besonders wichtig, dass mir der Ton an sich gefällt und dass er mit unserem Nussbaum-Bett und der passenden Kommode harmoniert. Denn natürlich streiche ich nicht das ganze Schlafzimmer schwarz, sondern nur den Kniestock hinter dem Bett und eine Wandfläche hinter einer Kommode. Diese Flächen sind bislang hellblau und ehrlich gesagt kann ich diese Farbe langsam nicht mehr sehen.


Im Grunde ist meine Entscheidung auch schon gefallen und ich warte nur noch darauf, dass uberhusband für ein paar Tage weg ist und ich in Ruhe streichen kann. Da er nämlich immer noch jegliches Gespräch über das Thema schwarze Wand abblockt, gehe ich davon aus, dass er beim Streichen nicht helfen möchte und überrasche ihn einfach wenn er wieder kommt mit dem neuen Look für die Wand.

Was glaubt Ihr, welche Farbe nehme ich denn? Und freut Ihr Euch auch, dass es wieder mehr Wohnen auf Miris Jahrbuch geben wird?

Bis bald!
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