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Die Blogst-Konferenz 2013 -Besser bekannt als: #blogst13

Ich weiß immer noch nicht so genau, was ich über die Blogst-Konferenz schreiben soll, denn obwohl inzwischen mehr als eine Woche vergangen ist, bin ich immer noch ein bisschen geflasht, wenn ich daran zurück denke. So viele Gleichgesinnte, so viele Themen, so viel Lachen, so viele Umarmungen und so wenig Schlaf. 


Da mein Bericht also alles andere als ein geordneter Rückblick zu werden scheint, verweise ich gleich am Anfang auf die vielen Berichte, die bereits hier auf dem Blogst-Blog gesammelt werden.


Ricarda und Clara haben bei der Organisation der Blogst13 Großartiges geleistet und bei der Sprecherwahl ein gutes Händchen bewiesen: Wir lernten von Sophie über SEO, von den Sisters über professionellen Kontakt mit möglichen Kooperationspartnern und von Igor dass wir als Blogger, die auch auf anderen sozialen Netzwerken auftreten, eine Social Media Personality darstellen (und das mit unserem neuen Wissen in Zukunft vielleicht etwas besser planen). Christian brachte mit einer Geschichte über Story Telling einen Raum voller Blogger zum Lachen und Weinen, Heiko brachte etwas Licht ins Facebook-Dunkel und Bine und Andrea halfen den bloggenden Shopbesitzern (oder shopbesitzenden Bloggern) auf die Sprünge. Abgerundet wurde das Programm durch eine Fishbowl-Diskussion u.a. mit Stef, Tatjanas Vortrag über das Aufrechterhalten der innere Balance und einem Workshop zur Bildsprache bei Clara. Meinen persönlichen Vogel schoss aber Juli ab, die über die Relevanz des Bloggens sprach (und hier mit Supervideo im Schnelldurchlauf bloggte.). Denn auch wenn es am Blogst-Wochenende, an dem so viele Gleichgesinnte auf einem Haufen waren, kaum zu glauben schien, halten viele Leute Blogger immer noch für eine sehr seltsame Exoten.

Neben den inhaltlichen Dingen aus den spannenden Vorträgen habe ich deshalb an diesem Wochenende auch gelernt, wie wichtig mir der persönliche, ehrliche Austausch mit anderen Bloggern ist und dass ich überhaupt gar keine Lust habe, diese meiner Meinung nach künstlich gemachte Unterscheidung von Leben 1.0 (= offline, analog, real life ) und Leben 2.0 (= online, digital, äh... un-real life) in meinem Leben zu haben. Offline war ich schätzungsweise seit so ungefähr 15 Jahren nicht mehr, ich hab nur ab und zu mal den Computer ausgemacht. Mein Leben ist mein Leben - es ist offline, es ist online und bestenfalls in einem für mich gesunden Verhältnis von allen Komponenten.
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