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Es ist ein... Trommelwirbel... Fauxdenza!

Gestern waren uberhusband und ich fleißig und haben unser Fauxdenza geplant, gekauft, transportiert und aufgebaut... Nach einer kleinen Um-, Einräum-, Deko- und Foto-Session heute Morgen präsentiere ich stolz unser Faudenza: 


Faudenza? What the f... audenza? Wovon ich spreche und wieso es mein Linguistenherz höher schlägen lässt? 

Es geht hier um unseren neuen Stauraum, den wir nach dem Vorbild von Anna von Door Sixteen gewählt haben. Auf ihre Kappe geht übrigens auch die Bezeichnung Fauxdenza - ein Portmanteau-Wort aus faux und credenza (engl. für Anrichte), denn im Gegensatz zu einer richtigen Anrichte steht das Faudenza nicht, sondern wurde an der Wand befestigt.

Ich hatte schon seit einiger Zeit vor, durch ein Faudenza für mehr Stauraum zu sorgen und jonglierte mit Ideen und Optionen. Wirklich Küchenschränke oder gehen auch andere? Welche Höhe wäre passend? Da unser Fauxdenza im Wohnzimmer am Kniestock unter der Schräge hängen würde, durfte es nicht zu hoch sein, weil sonst der schwebende Effekt verloren ginge. Nach ein paar Versuchen mit dem Online-Planer und vielen Fragezeichen im Kopf fuhren wir zu Ikea und guckten uns um. Das Ende vom Lied: Keine Küchenschränke, sondern Besta


Unser Fauxdenza besteht einfach nur aus einem 1,20m breiten Korpus und zwei hochglanzweißen Türen aus dieser Serie. Wir haben uns für diese Kombination entschieden, da wir schon die TV Bank in Hochglanz aus der Besta-Serie im Wohnzimmer haben und es mit den Hochglanzfronten auch günstiger war als Küchenschränke.

Ganz fertig ist das Fauxdenza auch noch nicht, denn es fehlt noch eine schicke Deckplatte aus Holz - am liebsten 4cm dick. Bis es so weit ist, wird einfach direkt auf der nicht so hübschen, aber auch nicht extrem hässlichen Korpusoberfläche dekoriert.
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