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Meine Heimat: Koblenz mit Anna.

Der September neigt sich dem Ende zu und damit auch meine Blogpause. Heute nimmt uns Anna von Alles So Kunterbunt mit in ihre Heimatstadt Koblenz.

Ich freu mich, hier Gast sein zu dürfen. Ich dachte mir, ich nehm euch mit und zeige euch ein paar Schönheiten meiner Heimatstadt Koblenz. Bis auf ein kurzes Zwischenspiel im (Nachbar-)Land des Käses wohne ich schon mein Leben lang in der Stadt an Rhein und Mosel. 
Für die Datenfreaks unter euch hier einige Eckdaten zur schönsten Stadt Deutschlands ;)
 Koblenz (hier auch gerne Kowelenz genannt) liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz, wurde 1992 2000 Jahre alt und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands.* 

Und jetzt geht`s los mit der kleinen Stadtführung. Zu den hübschesten Ecken von Koblenz gehört ganz sicher das Deutsche Eck. 

Meine Heimat: Ein Spaziergang durch Krefeld mit Stephanie.

Heute nimmt Euch Stephanie von stylingfieber mit auf einen kleinen Spaziergang durch Krefeld. Mal gucken, was es dort so gibt! 

Als Miri mich gefragt hat, ob ich einen Gastpost für Sie schreiben mag, war die Freude groß...aber auch der Respekt vor dem Thema..."Heimat"...ein großes Wort! Ein großes Gefühl? Oder doch einfach nur..."ein Ort, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen" (Danke Wikipedia...)

Meine Heimat ist Krefeld, hier bin ich geboren, hier lebe ich noch heute...wenn man mal von den kleinen Ausreißern absieht... aber ein großes "Heimatgefühl" mag sich zu der Stadt nicht so recht einstellen... früher nicht, heute nicht... ein bisschen langweilig ist es hier... Nix los ist hier... und doch, irgendetwas hält mich hier... Ob es hier vielleicht doch ein klitzekleines bisschen schön ist?... Ich geh' einfach mal gucken... Kommt Ihr mit mir eine Runde um den Block?


Hier gibt es richtig schöne Häuser... und Blumen... viiiiiele Blumen...

Meine Heimat: Pfälzer Saumagen (in der Deluxe-Version) von Kerstin

Heute zeigt Kerstin von my cooking love affair ein Gericht aus ihrer Heimat, der schönen Pfalz. Kerstin schreibt einen meiner liebsten Food-Blogs und ihre Art zu Kochen und Fotografieren gefällt mir sehr gut. Als ich sie um einen Gastbeitrag bat, war mir eigentlich klar, dass sie sich selbst treu bleiben und etwas kochen würde, und ich witzelte, dass sie ja neben Helmut Kohl zur zweiten Botschafterin für den Pfälzer Saumagen werden könnte. Und das wird sie mit diesem Rezept werden, ganz bestimmt, denn Saumagen schmeckt ja ohnehin besser als sein Name vermuten lässt und in Kerstins Deluxe-Version erst recht. Vorhang auf für:

Carpaccio von gebratenem Pfälzer Saumagen, Kartoffelwürfeln und lauwarmem Weißkrautsalat in Kümmelvinaigrette 


Virtueller JGA für Anna im Backwahn: Katerfrühstück für alle!

Es gibt wenig gute Gründe eine angekündigte Blogpause zu unterbrechen, aber manche davon sind ganz wunderbar: Meine Blogger- und inzwischen auch real life Freundin Anna im Backwahn heiratet und bei einer so engagierten Bloggerin wie Anna darf ein virtueller Junggesellinnenabschied nicht fehlen. Achso, Ihr wollt noch wissen, wieso es hier so Gelb ist? Na natürlich auch wegen Anna. Als Freundin der Braut unterwirft man nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Blog dem Farbkonzept. ;)


Zusammen mit Nadine, Jessi, Christina und Kerstin entführe ich die Braut heute zu einer kleinen Reise nach New York, wo es Anna-typisch viel Gebackenes und sicher auch das ein oder andere Gläschen Sekt gibt. Und was braucht die JGA-Bande dann am nächsten Tag? Richtig, ein Katerfrühstück - und dafür sorge ich. 

Meine Heimat: Ausflug ins Lonetal mit Julia und Nicole.

Ich bin in der Blogpause. Ab heute werden Euch meine lieben Gastblogger hier kleine Einblicke in ihre Heimat bieten. Den Anfang machen Ju und Ni von JuNi-Lifestyle, die uns mit auf einen kleinen Ausflug nehmen. Packt schonmal den Picknickkorb!

Hallo ihr Lieben, 

heute schreibt hier einmal nicht wie gewohnt die liebe Miri, sondern Julia und Nicole von JuNi-Lifestyle! Wir freuen uns sehr, diesen Gastbeitrag für Miri zum Thema "Heimat" machen zu dürfen und haben uns direkt nach ihrem Angebot daran gesetzt, uns etwas Tolles für euch zu überlegen! 

Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir euch ein besonders schönes Fleckchen Erde vorstellen möchten, das für uns den Begriff Heimat bedeutet: Unser Lovely Homeland - das Lonetal! Das Lonetal liegt fast genau zwischen Stuttgart und München, unweit vom Schnittpunkt beiden Autobahnen A7 und A8 im wunderschönen Schwabenland! 

Das Staatsexamen, die Tasche, September und Pause.

Einige erinnern sich vielleicht, dass ich spätestens seit Weihnachten bis Anfang des Sommers ganz schön beschäftigt war - mit meinem Staatsexamen. Die Prüfungen sind nun schon eine ganze Weile vorbei und ich wartete nur noch auf die Korrektur der Abschlussarbeit. 

Seit einigen Wochen liegt in meiner Schublade nun das offizielle Zeugnis und weil hin und wieder mal jemand fragt, wie es denn aussieht, wollte ich an dieser Stelle mal kurz Bescheid geben: Ich habe bestanden. Ganz offiziell. 


Damit dieser Post nicht bilderlos bleibt, zeige ich Euch hier meine Tasche, die ich von meinen Eltern zur bestandenen Prüfung und für mein Lehrerleben bekommen habe. Quasi die Tasche, in der ich mein Staatsexamen habe. 

Die Tasche durfte ich mir natürlich selbst aussuchen und das ging auch ziemlich schnell. Ich wusste, zumindest unterbewusst, dass ich eine große Ledertasche möchte, in die locker ein dicker Ordner und zusätzlich noch jede Menge anderer Kram passen. Eine große Tasche, die stabil ist und aber nicht schon mit dem Eigengewicht eines Kleinwagens aufwartet. Als Mitte August meine Nichte zu Besuch und wir auf Shopping-Tour waren, entdeckte ich das Modell von aunts&uncles und testete im Laden, ob denn auch alles reinpassen würde, was ich mir denn so vorstellte. Ziemlich schnell wurde ich mir sehr sicher, dass es diese Tasche sein soll. Während ich noch ein wenig haderte, ob die Tasche nicht vielleicht doch zu maskulin und ein wenig zu teuer sei, und weiterhin den Dummy-Ordner ein- und ausräumte, machte meine Nichte kurzen Prozess, zückte ihr Handy und stimmte, sehr zur Belustigung des ganzen Taschengeschäfts, ein wenig zu laut mit der Oma (also meiner Mutter) den Preis ab. 

Im Moment liegt die Tasche aber noch sicher verpackt in unserer Wohnung und kommt noch nicht zum Einsatz. Denn auch wenn die Sommerferien jetzt sogar in Baden-Württemberg vorbei sind, fängt mein Vollzeitlehrerleben noch nicht an. Im Gegenteil. Ich nehme mir den Rest des Septembers eine Auszeit. Nicht nur vom Teilzeitlehrersein, sondern auch vom Bloggen. Bis ich im Oktober wieder da bin, verkürzen Euch hier einige Gastblogger die Zeit.

Macht es gut, vergesst mich nicht und bis bald!

Das Townhouse Designhotel in Maastricht - mein aktuelles Lieblingshotel in meiner aktuellen Lieblingsstadt

In fast allen Bereichen des Lebens mag ich Sachen, die gut durchdacht sind. Das ist bei Alltagsgegenständen so und z.B. bei Restaurants. Und auch im Urlaub ist mir das ziemlich wichtig. Ich habe schon so oft gehört, dass Leute sagen, dass es ihnen v. a. bei Städtetrips egal ist, wie das Hotel aussieht, weil sie ohnehin nur zum Schlafen dort sind - aber da kann ich nur energisch den Kopf schütteln und dies verneinen. Mir ist das wichtig, egal, ob ich eine, zwei oder zwölf Nächte dort bin.
Ich tu mich also recht schwer damit, ein Hotel zu buchen, über das ich mich nicht ausreichend informiert habe. Das wirkt vielleicht etwas neurotisch, aber ich muss vorher alles Mögliche abchecken - neben dem Offensichtlichen wie Lage und Preis. Bestenfalls sind die Einrichtung und die Atmosphäre stimmig und ansprechend, es gibt überall im Hotel stabiles WLAN - und das Ganze passt dann irgendwie noch in mein Budget.

Alles zusammen passt im Townhouse Designhotel MaastrichtTrotz schönem Design, durchdachtem Konzept und guter Lage sind die Preise für die Zimmer absolut fair und bezahlbar und deshalb zeige ich heute gerne ein paar kleine Einblicke in unseren Aufenthalt dort. 

Miri liebt Maastricht!

Dass ich in Maastricht war, wisst Ihr ja schon und einige haben die Reise vielleicht auch unter dem Hashtag #mirigoesmaastricht bei Instagram verfolgt. Aber natürlich habe ich nicht nur Handy-Fotos gemacht, sondern hatte auch die Kamera dabei. Vorhang auf für die Bilderflut und ein paar Maastricht-Tipps, denn auch wenn ich eigentlich gar nicht viele Worte verlieren will, habe ich doch ein paar Dinge zu sagen.

Ein Gruß aus den 70ern.


Im Gegensatz zu mir hat mein Klapprad Condor 2000 die 70er Jahre miterlebt und gestern auf einer kleinen Fahrradtour die richtige Kulisse für eine Zeitreise gefunden.

Habt eine schöne Woche!
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