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Kurumba Mango Chutney - So lecker sommerlich und ganz vielleicht mein Last Minute Ticket für eine Grillparty auf den Malediven!

Ich glaube nicht, dass ich nicht erwähnen muss, dass Jeanny auf Zucker, Zimt und Liebe einen Kracherpreis verlost: Urlaub auf dem Malediven. Boah! Die Fotos! Sieht das nicht toll aus? Und ganz kurz vor Teilnahmeschluss komme ich um die Ecke gerannt und wedle mit meinem Kokosrezept:
Kurumba Mango Chutney.


Kurumba heißt nicht nur das Resort, in das die Reise gehen könnte, sondern auf Deutsch auch Kokosnuss, die sich in meinem Rezept ein bisschen versteckt hat. Denn psssst, unter uns: Ich bin nicht der allergrößte Kokos-Fan! Süß mag ich sie eigentlich nur als Sticky Rice with Mango, pikant ist sie mir schon etwas lieber, weshalb ich mich ziemlich schnell für diese Richtung entschieden habe. 

Es sollte also pikant und sommerlich sein, weshalb ich ziemlich schnell beim Thema Grillen landete - und da sind ja die Soßen fast so wichtig wie das Fleisch, oder? Also habe ich ein Chutney gekocht, denn was ist ein Chutney denn anderes als eine fancy Grillsoße mit Stückchen? 


Die Grundlage für mein Kurumba Mango Chutney bildet, surprise surprise, ein Mango-Chutney mit Paprika, das erst fast ganz am Ende mit Kokosmilch vermischt und eingekocht wird. Bestimmt geht jedes, auch gekauftes, Mango-Chutney, dann ist das Rezept hiermit auch schon erklärt.

Etwas ausführlicher, für die Chutneyselberkocher:

Zutaten:
1 reife Mango
1/2 Paprika
1 kleine Zwiebel
4 EL Weißweinessig
1-2 EL Agavendicksaft
1 TL Zimt
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Habanero-Pulver
1 Orange (bzw. den Saft davon)
1 kleine Dose (ca. 200ml) Kokosmilch 

Die Mango, Paprika und Zwiebel in Stücke schneiden. Zuerst die Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten, dann Mango- und Paprikastücke hinzugeben. Kurz mit dünsten, dann mit Weißweinessig ablöschen und Agavendicksaft einrühren. Mit Zimt, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und ein ganz klein wenig Habanero-Pulver würzen. Außerdem noch den Saft einer Orange dazu gießen und unter gelegentlichem Rühren aufkochen, bis die Mangostücke ganz weich sind und beginnen zu zerfallen. Das Mango-Chutney sollte zu diesem Zeitpunkt leicht überwürzt schmecken, denn nun kommt gleich die Kokosnuss ins Spiel: Die Kokosmilch unterrühren und weiter einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn es heiß in Gläser eingefüllt wird, hält es sich im Kühlschrank eine ganze Weile. Wenn es gleich verwendet werden soll, einfach nur abkühlen lassen.


Das Kurumba Mango Chutney schmeckt gut zu Gegrilltem, vor allem zu Fisch und Meeresfrüchten, aber auch zu Geflügel. Noch besser würde es zu frischem Fisch vom Strandlagerfeuer passen. Hast Du auch schon Hunger? Und Fernweh?
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