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Ein Memoboard für die Schreibtischecke im Wohnzimmer und 2 Giveaways (sponsored!)

Die kleine Schreibtischecke, die mein Mann sich im Wohnzimmer eingerichtet hat, sieht seit einigen Tagen weniger kahl aus: Bei Spuersinn24 habe ich ein kleines, schwarzes Memoboard mit farbigen Gummibändern gefunden, das nun dort die Wand ziert.



Condor 2000, mein kleines Klapprad, ich liebe Dich.

Es ist schon über ein halbes Jahr her, dass ich Condor begegnete. Bei eBay ersteigerte ich das kleine Klapprad und freute mich riesig, als ich es endlich in Empfang nehmen konnte. Seinem Preis entsprechend, war Condor nicht in Topzustand und mein Mann hatte ein wenig daran zu werkeln: Neue Reifen mussten her, eine neue Klingel (Riesenklingel für Minirad) und, für besseren Fahrkomfort, auch ein neuer Sattel. 
Am Sonntag habe ich Condor zum ersten Mal ausgeführt - eine kleine Runde durch die Nachbarschaft bei Sonnenschein reichte uns dann aber doch bei den eisigen Temperaturen. Schön war es trotzdem. Vielleicht lege ich meine Abneigung gegen das Fahrradfahren doch noch ab.

 Der kleine Condor 2000 mit seiner großen Klingel.

Wochenrückblick (KW12)


Geblinzelt - direkt nach dem Aufwachen in die Sonne


Geärgert - Technisches.


Gegessen - Suppe.


Gekocht - Gulasch im Backofen.


Gefreut - über blauen Himmel.


Geschnürt - Converse.


Getragen - ein Sofapolsterkleid.


Happy Sunday - und was war diese Woche eigentlich bei Dir so los?!

Neue Prints im Wohnzimmer.



Im Wohnzimmer neu eingezogen sind 3 Prints von Jan Skácelík. Ihr habt vielleicht schon einige seiner Prints gesehen, besonders den Cathrineholm Fans ist er wohlbekannt. Den mittleren Print (mit dem Wohnwagen) gab es nicht in der von mir gewünschten Farbkombination im Shop, aber es war gar kein Problem ihn in dieser zu bestellen. Neben seinem Shop bei etsy hat Jan übrigens auch ein ganz tolles Blog.

Wenn mal wieder schönes Wetter ist und ich die Zeit/Muse habe, mache ich noch mehr Fotos. Solange bleibt es bei diesen beiden.

Euch allen ein schönes Wochenende!

C'est la vie Sellerie - Bagel mit Thunfisch-Sellerie-Aufstrich

Nein, ich habe den Sellerie nicht vergessen. Heute gibt es noch ein Rezept für meine Reihe mit dem nicht ganz ernstzunehmenden Titel:


Bagel sind, neben allem, was Laugengebäck ist, meine liebsten Backwaren. Ob zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen. Bagel passen immer. Leider gibt es nicht so viele Anlaufstellen, um frische Bagel zu bekommen, weshalb wir ziemlich oft Aufbackbagels im Haus haben. Ich habe auch schon selbst Bagels gemacht, das ist allerdings ein bisschen aufwändig und meistens werden sie bei mir auch eher unförmig. Deshalb gibt es heute einen der bewährten Aufbackbagels.


Kurzer Einschub: Kalt, nass, schokoladig, lecker.



Alle jammern über das Wetter. Ich auch. Immerhin ist bei uns mehr Herbst als Winter.
Kalt ist es trotzdem und ich bin nun auch krank. Fast möchte ich ein endlich hinzufügen, weil ich mich seit Wochen frage, wann es mich erwischt.

Den Schokokuchen gab es schon am Wochenende als Seelenwärmer - ich habe ihn nach Indres Rezept, allerdings in halber Größe und mit gemahlenen Haselnüssen statt Mandeln gebacken.

Ostermarkt im Rathausgewölbe

Gestern haben Stephie und ich Euch ja unsere Osterdekoideen gezeigt - witzig, dass wir beide, unabhänging voneinander, Metalltöne gewählt haben, oder? Und auch heute geht es ein bisschen österlich weiter - am Samstag zog es meinen Mann und mich nämlich zum Ostermarkt im Rathausgewölbe in Durlach. Natürlich gab es viel relativ klassische Osterdekoration zu bewundern, von ausgeblasenen Eiern, die ganz fein bemalt oder beschriftet wurden, bis zu verschiedene Osterkränzen.
Zwischen all den vielen Sachen sind mir drei Stände ganz besonders aufgefallen - zu allererst der von Judith Ehrfeld, die mich mit vielen bunten, gemusterten Stoffen anlockte.



Osterdeko bereitet mir jedes Jahr Kopfzerbrechen und eigentlich will ich gar keine haben. Wie ich trotzdem dekoriere, zeig ich Euch heute - im Duett mit Stephie von Roboti liebt.

Ich bin kein großer Fan von Osterdeko - das erzähle ich, glaube ich, jedes Jahr und meistens verzichte ich dann auch zum Großteil oder ganz darauf. Dieses Jahr habe ich jedoch versucht, mir selbst die Osterdeko schmackhaft zu machen und Stephie von Roboti liebt gebeten, mit mir ein Osterdeko-Duett zu veranstalten.
Unabhängig voneinander haben wir ein bisschen Ostern in unsere Wohnungen gebracht und zeigen Euch (und uns) heute, was genau das bedeutet. Weiter geht es nach dem Jump.

Wochenrückblick (KW 11)

 Gegessen - Sushi auf dem Sofa. 
Ich glaube, wir essen ziemlich oft Sushi, oder? Ist halt so lecker.


 Gebacken - Brioche, die im 2. Versuch auch echt lecker wurden. 


 Gekauft - eine leberwurstfarbene Chino.
Stephanie von Stylingfieber meint, ich soll die Farbe einfach Puder nennen, aber mein Puder ist nicht leberwurstrosa...


 Gelesen - wieder viel, digital wie analog.


Gestanzt - viele Kreise aus vielen Fotos. 
Was ich damit gemacht habe, zeig ich Euch bald!


 Gesehen - Sonne. 
Zwar noch in Begleitung mit Schnee, aber immerhin Sonne!


 Getrunken - Kaffee aus der schönen Tasse mit Deckel in Farbe meiner Fingernägel. 
Ja, ich hab sie deshalb aus dem Schrank genommen. 


Gewickelt - Bänder um handgefertigtes Seidenpapier aus Thailand um Hochzeitsgeschenk.
Mit dem Seidenpapier bin ich übrigens sehr geizig. Noch etwas mehr seit eine undankbare Person sagte, es fühle sich an wie billiges Klopapier. 
Solche Leute verdienen mein Seidenpapier nicht!


Noch mehr Notizbücher - Dieses Mal komplett selbstgemacht!

Manchmal ist das (DIY-und-Blogger-) Leben seltsam: Da hat man eine Idee, setzt diese um und noch bevor man sie gepostet oder irgendjemand gezeigt hat, taucht die selbe Idee in einigen anderen Blogs auf. Kennst Du das? Ist Dir das auch schonmal passiert? Und hast Du Deine Idee dann trotzdem gepostet oder Dich nicht mehr getraut?
Nicht, dass ich schlimm finde, wenn meine Idee auch woanders auftaucht; ganz im Gegenteil: Es ist einfach der Beweis, dass verschiedene Leute unabhängig voneinander auf die gleiche oder sehr ähnliche Ideen kommen können. 

Nachdem ich mein großes, gelbes Notizbuch gepimpt hatte, habe ich in einer Art Anfall angefangen, weitere Notizbücher zu basteln. Viele Notizbücher, in verschiedenen Größen, nach einem sehr einfachen Verfahren.


Warum da ein Hammer liegt und wieso ich Euch heute nicht erkläre, wie es geht, erzähl ich nach dem Jump.

FFF (KW 11)

1. Entzückend? 

 Entzückend finde ich meine neuen Väschen und den kleinen Teelichthalter.


2. Auf den letzten Drücker? 

Auf den letzten Drücker wurde ein Brief dann doch noch zugestellt. 
Nein, ich rege mich jetzt nicht schon wieder über diesen unzuverlässigen privaten Briefdienstleister auf... Nein nein...


3. Wo warst du diese Woche glücklich? 

Beim Family-Sonntag.  
Viel Essen, kein Stress, auf andere Gedanken kommen, iPhone-Photobooth-Spaß mit Nichte und Neffe. (Deshalb unkenntlich gemacht. Ihr habt sicher Verständnis.)


4. Wird demnächst ausprobiert? 

 Vielleicht eine neue Frisur? 
Habt Ihr Vorschläge für superfeines, superglattes Haar, das am liebsten einfach nur runterhängt?


 5. Highlight des Tages? 

 Dass ich das mit der neuen Adresse vom Blog und der neuen Emailadresse dann doch noch selbst hingekriegt hab. 
Man nennt mich auch Queen vom Internet.


In eigener Sache!

Aber niemand muss Angst haben: Die alten Adressen bleiben bestehen bzw. leiten auf die Neuen um.

Pimp my Notizbuch - DIY

Mit Kreisen, die ich aus alten Zeitschriften und Katalogen gestanzt habe, und mithilfe meiner Nähmaschine und etwas farbenfrohem Garn habe ich neulich ein Notizbuch gepimpt. Vorher war es einfach nur gelb - und danach ganz individuell.
Das Ergebnis siehst Du nach dem Jump!

C'est la vie, Sellerie: Linsen-Bolognese

Weiter geht es mit meiner kleinen Serie. 
Sellerie und ich sind immer noch Freunde und die Bolo-Sache bin ich auch angegangen: Heute gibt es Linsen-Bolognese. Und bevor mir jetzt gleich hier alles um die Ohren fliegt: Ich weiß, dass das keine richtige Bolognese ist. Ich nenne es trotzdem so. Punkt.




Das Rezept findest Du auch dieses Mal nach dem Jump.

Wochenrückblick (KW 10)


Gesehen - Sonne und blauen Himmel!


Gefreut - dass die neue Leuchte hängt.


Noch mehr gefreut - dass mein Mann immer Blumen mitbringt.


Gegessen - Birchermüsli


Geklebt - Tattoos aus der Bravo.


Genäht - schief auf Papier.


Geplant und verworfen - bei PamK einen Bausatz für heiße Schokolade mit Minimarshmallows zu verschicken. 
(Leider ist sie Vegetarierin und die Marshmallows voller Gelatine. Aber ich denk mir was anderes Tolles aus.)


Getrunken - alkoholfreien Hugo auf dem Balkon.


Getragen - Neon-Schuhe.


Gestreichelt - unser Familienpferd Rea. (Merkst Du was: Gleiche Haarfarbe!)

C'est la vie, Sellerie... der dämlichste Posttitel der Welt läutet eine neue Kurzreihe ein: Miri kocht mit Sellerie und findet es toll. Heute: Waldorf salad.

Gestern Morgen erhielten wir unsere Schnupper-Bio-Obst-Gemüse-Kiste, die ich mit großer Freude auspackte. Ich war positiv überrascht, dass ich wirklich alles, was sich darin befand, gerne esse - bis ich ganz unten einen riesigen Staudensellerie fand. Staudensellerie. Na prima - ich kenne das Wort, ich weiß wie das Zeug aussieht und dass man es in Suppe verwenden kann. Was ich sonst damit anstellen sollte, blieb mir schleierhaft. Das mitgelieferte Rezept sagte mir auch nicht zu und so saß ich mit meinem Staudensellerie auf dem Sofa und guckte blöd, roch vorsichtig daran und biss dann einfach mal rein. Jup, ich saß auf dem Sofa und biss in ungewaschenen Sellerie. Ich bin cool und verwegen.
Vom Geschmack war ich positiv überrascht - entgegen meiner Erwartungen war er weder bitter noch erdig. (Erdig mag ich nicht besonders und deshalb auch keinen Spinat und keine Rote Bete.) Einer neuen Freundschaft stand also nichts mehr im Wege und ich fragte mal bei Facebook in die Runde, was ich denn mit Staudensellerie machen könnte. Die Antwort kam prompt und von mehreren Seiten: Ab in die Bolognese damit. Bolo ist gut, ich liebe Bolo, jeder liebt Bolo und wer Bolo nicht liebt, sollte einen Arzt aufsuchen. Jedoch wollte ich meinen neuen Freund aber nicht gleich derart verwursten, sondern lieber etwas daraus machen, das mehr nach Sellerie schmeckt. 
Ich schlug im Flavour Thesaurus nach, den ich sehr liebe, obgleich ich ihn auch nur selten vom Regal nehme. Besonders gut gefiel mir die Kombination Celery and Apple und dass dort ein Gericht namens Waldorf salad vorgestellt wurde. Waldorf salad kannte ich noch nicht, fand aber gleich, dass das gut klingt - so luxuriös, mondän und cool. Ich googlete kurz und los ging es. 

Da ich für dieses Rezept natürlich nicht meinen ganzen Staudensellerie verwendet habe, ist es gleichzeitig der Auftakt einer neuen Kurzreihe, in der ich 3 oder mehr Gerichte mit Sellerie koche. Einmal auch Bolognese, versprochen.




Mehr Informationen und das Rezept findest Du nach dem Jump.

Was ich mag: Bügelperlen - und Nerds.



Nein, ich habe mich nicht über Nacht um 20 Jahre verjüngt. Auch im Erwachsenenalter kann man mit Bügelperlen basteln - das macht Spaß und hat schon fast etwas Meditatives. Bis man dann auf eins der kleinen Biester tritt.
Ich bügle die Perlen übrigens von beiden Seiten, weil mir das optisch besser gefällt und weil es stabiler wird - und somit spare ich mir bei Schriftzügen auch den komplizierten Spiegelschriftgedanken. Das ist gut, weil mein räumliches Vorstellungsvermögen ja nicht so ausgeprägt ist.
Meine Bügelperlen findest Du heute auch bei Stephies Helden des Alltags.

Münchenwochenende!

Hallo Ihr Lieben - ich hoffe, der Frühling ist bei Euch gelandet und hat die trübe Stimmung der letzten Wochen vertrieben. Ich habe ein großartiges Auszeitwochenende in München hinter mir, während dem ich viel erlebt und auch viel Energie getankt habe. Ein kleiner Dämpfer war meine Kamera, die offensichtlich irgendeine falsche Einstellung gespeichert hatte, weshalb sämtliche Fotos, die ich damit gemacht habe, mies sind. Deshalb Instagram-Fotos - Ihr habt Euch ja schon daran gewöhnt. Da das Wetter jetzt ja aber wieder besser ist, sind in Zukunft wieder richtige Fotos drin. Das Kameraproblem habe ich auch schon gelöst. Alles gut, oder?

Trübes Grau auf dem Weg. /// Abends ins Brauhaus, damit der Mann sein Schnitzel kriegt. /// Frühstück am Samstag im schönsten Café von München. Mindestens: White Rabbit's Room. Schön eingerichtet, leckeres Frühstück und ein kleiner Shop ist auch angeschlossen.

Weiter ging's mit ein bisschen Shoppen - in vielen kleinen Läden, aber natürlich auch bei Magazin und Muji, wo es einfach die schönsten Stifte der Welt gibt. /// Die Sonne zeigte sich. /// Kuscheln mit Kugelfüchsen statt Mittagsschläfchen. /// Warum mein Mann plötzlich seinen Twitteraccount reaktivierte, um einen bestimmten Hashtag zu folgen, wird Euch gleich schon dämmern.

Abendessen im Theresa. /// Weltschönstes Goodie Bag. (Dämmert's?) /// Am Sonntagmorgen: Angst vor ungewollter Schwangerschaft wegen diesen Lampen. /// Rückweg durch den Sonnenschein.


So, jetzt die Erklärung, weshalb mein Mann plötzlich passivtwitterte und ich ein Goodie Bag bekam: Manchmal ist das Leben seltsam. Voller seltsamer Zufälle. Solch ein Zufall schlug dieses Wochenende zu. Vor einigen Wochen hatte ich die Idee, am Wochenende nach meinen Prüfungen mit meinem Mann wegzufahren. Oder zu fliegen. Ich googelte ein bisschen rum - Flüge nach Kopenhagen waren zu teuer, nach Barcelona waren die Uhrzeiten der günstigen Flüge mies und so weiter. Deshalb beschloss ich, dass auch München ein angemessenes Ziel für unseren Kurztrip wäre. In München war ich vorher noch nie und außerdem lässt es sich von Karlsruhe aus mit dem Auto gut erreichen. Auf der Suche nach einem günstigen Hotel erinnerte ich mich, dass viele Blogger immer mal wieder in diversen Motel Ones absteigen und buchte kurzerhand in einem der Münchner Pendants ein Doppelzimmer für zwei Nächte.
So weit, so gut. 
Der Zufall wollte es, dass an diesem Wochenende ein Bloggertreffen stattfand. In München. Ich hatte in meinem Prüfungswahn davon nichts mitbekommen und staunte umso mehr, als ich irgendwann davon erfuhr. Von allen Wochenenden und allen Orten dieser Welt hatten wir alle uns das erste Märzwochenende und München ausgesucht. Getoppt wurde die Nachricht dann noch davon, dass ein Großteil der Blogger im gleichen Hotel gebucht hatte. Gibt's ja gar nicht!!! Da muss man sich ja mal kurz treffen, ganz klar! Natürlich wollte ich meinem Mann kein ganzes Bloggerwochenende zumuten. Das interessiert ihn ja nicht sooo sehr. Da ich aber weiß, dass er gerne isst, fragte ich beim tollen Organisatorenteam (Igor, Ines und Sabine - danke!), ob wir nicht beim Abendessen am Samstag dabei sein könnten - und es hat geklappt. Mein erstes Bloggertreffen liegt hinter mir und auch wenn es nur ein Miniteil des Treffens war, bei dem ich dabei sein konnte und ich auch gar nicht mit allen geredet habe, war es sehr schön.

Mit dabei waren: Ricarda - 23 qm Stil /// Sabine - Azurweiss /// Markus - Backbube /// Daniela - Cozy and Cuddly /// Sophia - Cucina Piccina /// Mark - Das hat Mark gemacht /// Claudia - Dinner um Acht /// Ines - Frau Heuberg /// Inga - Glomerylane /// Lou - Happy Serendipity /// Jules - Kleines Freudenhaus /// Mirja - Küchenchaotin /// Anette - Look! Pimp Your Room /// Elodie - Madame Love /// Brigitte - Little Star Blog /// Nicole - Live Life Deeply Now /// Daniela & Tanja - Rosa und Limone /// Susanne - Serendipity  /// Clara - Tastesheriff /// Renate - Titatoni /// Nicola - Verrückt nach Hochzeit ///Nina - Werkeltagebuch

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