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12tel Blick - Januar

Ihr habt bestimmt schon viel vom Fotoprojekt 12tel Blick von Tabea Heinicker gehört. Ich möchte dieses Jahr auch daran teilnehmen und ein Mal im Monat ein ganz bestimmtes Motiv festhalten. Da ich so gerne von unserem Balkon ins Hinterhofchaos schaue, habe ich mich für diesen Blick entschieden. Aus organisatorischen Gründen werde ich mein Foto immer am letzten Tag des Monats posten und darunter vermerken, wann ich es gemacht habe.

Montag, 21.1.2013

Lang angekündigt: Die Duschvorhang-Problemlösung!

Bei der Wohnungssuche ist das Badezimmer oft ein Problem. Ich kenne fast niemanden, der nicht irgendeinen Kompromiss eingegangen ist, wenn es zum Bad kommt. Entweder ist es hässlich gefliest, hat kein Fenster, dafür aber einen Durchlauferhitzer, ist sanierungsbedüftig oder es ist sehr klein. Da uns der Rest unserer Wohnung bei der Besichtigung auf Anhieb gefallen hat, haben wir das Bad mit seiner geringen Größe gerne akzeptiert, zumal es ein Fenster, keinen Durchlauferhitzer und zumindest halbwegs erträgliche, weiße Fliesen aufweisen kann. Geringe Größe bedeutet in ziemlich genau 5qm Grundfläche, wobei man wegen der Schräge aber nochmal eine ganze Ecke herausrechnen müsste. 

Auf diesen 5qm tummeln sich Waschbecken, Toilette und Badewanne. Für eine gesonderte Dusche ist natürlich kein Platz, aber das macht uns eigentlich nichts aus. Nur vor einem Problem standen wir bei unserem Einzug: Wie zum Teufel verhindert man, dass man beim Duschen das ganze Bad vollspritzt? Eine Duschkabine, Spritzschutz oder etwas in der Art gab es nämlich nicht. Nach einigen (witzigen und abstoßenden) Überlegungen, wie die Vorbewohner der Wohnung denn wohl ihre tägliche Hygiene bestritten haben (oder vielleicht auch nicht), beschlossen wir, dass ein Duschvorhang als Provisorium her muss. Mein Mann schraubte ein Vorhang-Seilsystem an Decke und Schräge (Foto weiter unten), ich nähte einen Duschvorhang freihand irgendwie so um, dass wir erstmal duschen konnten, ohne eine Überschwemmung zu veranstalten.
Naja. Das Leben geht weiter und 2 1/2 Jahre später hing das schiefe Provisorium immer noch und hatte eindrücklich bewiesen, dass es ja funktioniert - nur schief war es dann ja doch noch. Wir überlegten erneut, ob wir nicht vielleicht doch eine Duschkabine einbauen sollten, aber alles schien uns zu teuer und aufwändig - vor allem dafür, dass es immer noch keine Wunschlösung sein würde. Wir entschieden also, dass ein neuer Duschvorhang her muss, dieses Mal etwas planvoller umgenäht. Ich bestellte eine Duschvorhangauswahl online und wenige Tage später saßen mein Mann und ich mit einem ausgebreiten Duschvorhang auf dem Wohnzimmerboden, maßen, schnitten zurecht und nähten schließlich um. (Ok, mein Mann nähte um, weil ich nicht geradeaus nähen kann. Außerdem behauptet er, dass Nähen "wie Stichsägen nur andersrum" sei und somit fällt das ja in einen klassisch männlichen Aufgabenbereich. Haha.)

Nach so langer Erklärung und so viel Blabla kommt nun endlich ein Foto von unserem Meisterwerk. Wir sind sehr zufrieden damit.


Falls es jemanden gibt, der vor einem ähnlichen Badewanne-unter-Schräge-Problem betroffen ist, kommt hier noch ein detailierteres Foto von der Duschvorhangkonstruktion. 


Die Vertäfelung im Badezimmer wird uns übrigens noch etwas erhalten bleiben. Es wäre viel zu viel Aufwand für einen viel zu kleinen Effekt, diese auch noch herauszureißen. Im Wohnzimmer hat sie uns massiv gestört, im Badezimmer ist sie nicht so schlimm. (Sie ist auch nicht so dreckig, wie es auf den Bildern wirkt, sondern einfach nur schlecht gestrichen - was meine Kamera wohl gerne betonen möchte.)

Wie sieht Dein Badezimmer aus? Ist es ein Kompromiss oder eine Wohlfühloase? Und was ist bei Dir bei der Wohnungssuche der größte Knackpunkt?

Happy 4-Months Anniversary mit NY Cheesecake und geliebten Neonpfeilen.

Schon seit 4 Monaten sind wir jetzt verheiratet - das ist eigentlich noch gar nicht besonders lange und trotzdem rast die Zeit und ich war ganz erstaunt, als ich heute Morgen in den Kalender guckte und feststellte, dass der 29. ist.


Zur Feier des Tages habe ich nicht nur nochmal unseren Caketopper aus der Hochzeitskiste gekramt, sondern auch einen kleinen New York Cheesecake gebacken, der uns schonmal auf die Planung unserer verspäteten Hochzeitsreise einstimmen soll. 

Bevor sich jemand wundert: "Monatstage" feiern wir normalerweise nicht und ich finde das auch etwas albern, aber heute hat es einfach gut in den Tagesablauf gepasst - ich wollte nämlich sowieso backen, weil mir sonst bald beim Lernen die Decke auf den Kopf fällt. Außerdem wollte ich gerne meine Leuchtpfeile benutzen. Die sind so cool. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich damit alles machen will. Leider sind sie nicht selbstklebend, wie ursprünglich von mir angenommen, aber das eröffnet ja nur neue Möglichkeiten.

Feiert Ihr Jahrestage? Und wie haltet Ihr es mit dem Valentinstag? Der kommt ja auch schon wieder bald um die Ecke - und fällt bei uns vermutlich aus. Genau wie der Happy-5-Monatstag, schließlich ist ja kein Schaltjahr. :)

Wochenrückblick 4/13


Gefroren - in sonnenlichtlosen Heidelberger Altstadtgassen


 
Gefahren - Tram


 Geguckt - wie der Mann den Duschvorhang zuschneidet 
(mehr dazu am Mittwoch)


Geknipst - zum 2.000.000sten Mal den Turm
(Nö, ich bin ihn noch lange nicht leid.)


Gekauft - Ordnungshelfer


Gelegt - das Thema Hochzeit ad acta (bzw. in den Keller)
Also unsere eigene Hochzeit. Hochzeitsgast werden wir dieses Jahr noch mehrfach sein. 
Und eine Sache fehlt bei unserer Hochzeit auch noch. Daran wird fleißig gearbeitet.


Getrunken - Espresso



Getragen - Glitzerstricksocken


 Gewundert - Dass Franzbrötchen jetzt aus der Schweiz kommen. 
(Aber man nimmt hier im Süden ja was man kriegen kann.)


FFF 3/13

1. Dein liebstes Ritual Zuhause? 

 zwischendurch auch mal in Ruhe nen Kaffee trinken


2. Dein Lieblingsplatz? 

 bei Bambi


3. Was soll eigentlich keiner sehen? 

das immer noch nicht aufgeräumte Restgerümpel


4. Freust du dich immer wieder drüber? 

 frische Blumen


5. Deine liebste Lampe? 

 
Kann ich mir nicht leisten.


Mehr Freitagsfotos immer bei Ohhh...Mhhh...

Jetzt erfindet sie auch noch Wörter und kocht: Röstata

Neulich, als ich auf Nahrungssuche in der Küche war, fielen mir ein paar schrumpelige Mini-Kartoffeln und eine kleine Zucchini in die Hände. Daraus wollte ich etwas Schnelles und Unkompliziertes zubereiten und habe einfach drauf los gekocht.
Aus jeweils etwa 75g Zucchini und Kartoffeln, einem großen Ei, viel Gewürzen und ein paar Scheiben Ziegenkäse, brutzelte ich eine Art Mittelding aus Rösti und Frittata: Röstata.


Kartoffel und Zucchini habe ich im Universalzerkleinerer zerschreddert (kann man natürlich auch raspeln, aber das macht mir keinen Spaß) und dann ausgepresst, sodass ich relativ trockene Kartoffel-Zucchini-Späne hatte. (Klingt ja lecker.) Diese habe ich mit dem Ei, viel Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika vermischt und in Öl zu kleinen Küchlein gebacken. Da ich mir nicht so wirklich sicher war, ob die Kartoffeln schon durch waren und außerdem noch ein Rest Ziegenkäse im Kühlschrank war, habe ich sie nach dem Braten noch in eine Auflaufform gelegt und mit jeweils einer Scheibe Ziegenkäse überbacken.


Das Ergebnis war für ein Resteessen sehr lecker und wirklich ein Zwischending aus Rösti, das ja eigentlich ohne Ei auskommt, und Frittata, die hingegen ein wenig mehr Ei bräuchte. Mach ich bestimmt mal wieder, wenn mir Restkartoffeln und Zucchini über den Weg laufen.

Was ist Dein Lieblingsresteessen?

Einblicke in den Essbereich

Ohne viele Worte: Unser Essbereich nach dem Umbau. Weitere Einblicke folgen, wenn die Möbelrotation beendet und der Rest des Raumes vorzeigbar ist.

mit Lern-Atmosphäre


Einige Drucke hängen schon wieder.

Blick aus dem Wohnbereich.
Je nach Lichteinfall, Wetter und Tageszeit sieht die Farbe der Tapete auf den Fotos leider recht unterschiedlich aus. Der Farbrealität am nächsten kommt vermutlich das letzte Foto. Die beste (und eine spontane) Entscheidung, neben dem Abriss der Deckenvertäfelung, waren übrigens die weißen Fußleisten. Ich liebe sie.

Helden des Alltags - Blätterteig-Pseudo-Tarte Tatin

In unserem Kühlschrank liegt fast immer eine Rolle Blätterteig. Nicht, weil wir so viel Blätterteig essen, sondern weil er superpraktisch ist, wenn es mal schnell gehen muss. Da er sich recht lange hält, ist es auch kein Problem ihn eine Weile im Kühlschrank zu vergessen. (Das gilt natürlich auch für andere Fertigteige, aber die mache ich lieber selbst, weil sie weniger aufwändig sind.)

Die Rolle Blätterteig im Kühlschrank ist mein heutiger Held des Alltags. Da die Verpackung weder besonders innovativ noch hübsch anzusehen ist, zeige ich Euch aber lieber mein sonntägliches Spontanwerk, als ich unbedingt jetzt gleich Apfelkuchen essen wollte: Pseudo-Tarte Tatin mit sehr dünnen Apfelscheiben und Blätterteig. Ich betone das Pseudo, damit mir nicht gleich hier der Tarte Tatin-geht-aber-ganz-anders-Shitstorm um die Ecke kommt.


Ich habe die Apfelscheiben so dünn gehobelt, weil ich finde, dass das besser zu Blätterteig passt - das ist aber Geschmackssacke. Für eine runde Backform habe ich deshalb nur 2 Äpfel gebraucht. Bevor die Apfelscheiben darin Platz nahmen, habe ich die Backform mit Butter ausgerieben und danach mit 1-2EL braunem Zucker bestreut. Dann kamen, wie gesagt,  auch schon die Apfelscheibchen dazu und direkt der zugeschnittene Blätterteig oben drauf. In die Blätterteigreste hat mein Mann übrigens einen Klecks Nutella eingebacken und später als Schoko-Croissant-Ersatz verspeist. 

Die Tarte durfte bei 180° etwa 20 Minuten backen und dann lauwarm abkühlen. Durch die sehr dünnen Apfelscheiben löste sie sich nur schwer aus der Form, aber wir haben mit dem Pfannenwender etwas nachgeholfen und sie ohne größere Zerstörungen schließlich erfolgreich auf eine Kuchenplatte gesetzt.

Was machst Du am liebsten aus Blätterteig? Und hast Du schonmal Blätterteig selbst gemacht? Also ich nicht, das scheint mir doch relativ schwierig zu sein. Aber ich lass mich da gerne eines besseren belehren. 
Mehr Helden des Alltags gibt es, wie immer, bei Roboti liebt.

Wochenrückblick 3/13

Geärgert - über den verstauchten Mittelfußknochen  
(Ist aber schon wieder besser.)


Gegessen - Frühstücksei zum leckeren Brot


Gefreut - über meinen dicken Schal, als in der Bahn die Heizung ausfiel.


Geknotet - meine Haare


Gerutscht - durch's Winterwunderland


Gelernt - im Ikea-Restaurant


Getrunken - Kaffee.


Gestrichen - Sachen von der To Do Liste. 
(Vom Duschvorhangsproblem gibt es sicher bald noch mehr zu sehen, aber noch ist es ja nicht gelöst.)


Quiet Sunday... mit easypeasy Beistelltisch und dem leckeren Brot vom Tastesheriff.

Ist es bei Euch auch so kalt und glatt? Auf unseren Dachfenster ist ein dicker Eispanzer und die Straßen sehen von hier eben betrachtet auch nicht weniger eisig aus. Wir bleiben also drinnen und machen es uns gemütlich. 
Die Gemütlichkeit begann beim Frühstück, für das ich gestern Abend ein leckeres Sauerteigbrot nach dem Rezept von Claretti, unserem Tastesheriff gebacken habe. Es ist wirklich superlecker - am besten mit Butter und Salz zu einem weichen Frühstücksei. Nomnomnom, oder?



Neben dem Superbrot gibt es heute ein supersimples (in other words easypeasy) DIY für einen Beistelltisch mit Stauraumfunktion. Stauraum ist nämlich immer gut und Beistelltische kann man nie genug haben, weil sie so herrlich klein und dadurch mobil sind und dem Raum immer wieder ein neues Gesicht verleihen.


Mein Beistelltisch besteht aus genau 2 Teilen: Dem Korb-Übertopf Ragkorn von Ikea und einem silbernen Dekoteller, den ich bei Butlers im Chaosregal unter den Kerzen gefunden habe.


Da der Übertopf innen eine Art Rand hat (siehe Pfeil), kann man den Teller einfach reinstellen. Keine komplizierte Montage, kein Kleben, kein Bohren - nichts! Ich sag ja: supersimpeleasypeasy. Und der Teller kann jederzeit einfach herausgenommen werden, weshalb der Stauraum im Korb immer leicht zugänglich bleibt.
Einfach ist doch manchmal wirklich am Besten - Euch alle wünsche ich einen schönen, rutschfreien Sonntag im Warmen! Macht es Euch gemütlich!

FFF 2/13

Am heutigen Freitag geht es auf eine kleine Tour durch die Wohnung - mit 5 Foto-Fragen von Steffi. Mehr Antworten gibt es, wie immer, auf Ohhh... Mhhhh....


1. Auf deinem Couchtisch? 

digitaler Lesestoff


2. An deiner Wand?

 
im Flur


3. In deinem Bad? 

 
Affengesicht!


4. Auf deiner Fensterbank? 

 Meine Frühblüher warten noch auf eine passende Behausung.

Frühblüher und eine wuchernde Dschungelpflanze.


5. In der Küche?

 
ungeordnet und leider auch viel zu wenig genutzt

Neue Serie: What I wore... for my birthday dinner.

Heute stelle ich eine neue Serie vor, die ein bisschen mehr die Mode in den Mittelpunkt rücken soll:  



Zur Zeit verbringe ich relativ viel Zeit zu Hause, an meinem Schreibtisch. Da ist es eigentlich vollkommen egal, was ich anhabe. Irgendein Shirt und eine Jeans - oder auch mal den ganzen Tag eine Jogginghose, das stört ja keinen und ist außerdem bequem. Nur langweilt es mich mitunter und führt dazu, dass ich mich, trotz aller Bequemlichkeit, irgendwann nicht mehr wohl fühle. Das schlägt auf's Gemüt und irgendwie auch auf's Selbstwertgefühl. 

In unregelmäßigen Intervallen, mindestens aber an einem Donnerstag pro Monat, werde ich von nun an ein von mir für den Alltag oder einen bestimmten Anlass zusammengestelltes Outfit zeigen. Deshalb wird das hier noch lange kein Fashion-Blog, aber es liegt mir gerade sehr am Herzen und schreit schon seit Weihnachten nach Umsetzung.  What I wore... soll in allererster Linie mir selbst dabei helfen und mich daran erinnern, dass es Spaß macht, sich Gedanken über Kleidung zu machen und den positiven Effekt, den sie haben kann, zu nutzen. Wenn Euch die Idee gefällt und Ihr auch zeigen wollt, was Ihr tragt - sei es, weil Ihr Euch, wie ich, motivieren wollt oder weil Ihr einfach ein ganz tolles Outfit habt - freue ich mich über einen Link.

Den Anfang macht mein Geburtstagsoutfit, das ich am Samstag zum Abendessen getragen habe.


Ein schlichtes, schwarzes Kleid mit viel Neon für gute Laune.


Fast alles ist von H&M, was mir jetzt irgendwie ein bisschen peinlich ist. Das Kleid habe ich schon lange, Tasche und Riesenschal sind relativ neu und ruckzuck zu meinen Lieblingen aufgestiegen. Über Kommentare, dass viel Mut dazu gehört, mit einer so grellen Tasche herumzulaufen, lache ich nur. Im einheitlichen Wintergrau ist sie genau die Richtige, da bin ich unbeirrbar. 


Natürlich habe ich nicht vier Füße, sondern hatte die Ballerinas bei milden Temperaturen schon gedanklich eingeplant, als der Winter zurückkehrte und ich auf wärmenderes Schuhwerk ausweichen musste. Die Schnürstiefeletten sind jetzt zwar auch nicht unbedingt tiefschnee- und glatteistauglich, aber für den kurzen Weg zum/vom Auto haben sie gereicht.

Und jetzt soll mir mein Mann noch schnell einen cooleren Klamottenständer bauen!

Wandtattoo: ein Baum für's Schlafzimmer

Heute geht es um Wandtattoos, Ihr lest ganz richtig. Auch wenn ich kein großer Fan von eben diesen bin - aber es gibt da ja solche und solche und außerdem soll es auch gar nicht für mich sein. Verwirrt von der Formulierung? Ich auch. Weiterhin geht es um einen Baum im Schlafzimmer - allerdings auch nicht in meinem Schlafzimmer, das soll doch lieber baumfrei bleiben.

Seltsamer Einstieg, oder? Ich will gar keinen Wandtattoo-Baum im Schlafzimmer und trotzdem schreibe ich darüber und habe einige Zeit in die Recherche investiert. Dazu kam es, weil unser Freund, Nachbar und Baustellenmitarbeiter offenbar von unserem Umbau angesteckt wurde und eine Wand in seinem Schlafzimmer neu (und einfarbig) tapeziert hat. Für diese Wand wünscht er sich nun einen Baum. 

Zunächst haben wir überlegt, eine Baumsilhouette mit dem Beamer an die Wand zu projizieren, abzuzeichnen und auszumalen. An den letzteren beiden Punkten scheitert es dann aber (zumindest bei mir) und ich habe vorgeschlagen, doch mal nach Wandtattoos Ausschau zu halten. Die gibt es ja nicht nur in mäßig ansehnlicher Optik aus dem Baumarkt, sondern auch hübscher. Hier kommen meine Baumfunde auf DaWanda und etsy.


Bildquellen siehe unten
1. Reihe links: Blumenbaum von Motif Art Decor
1. und 3. Reihe rechts: Winterbaum und Affentheater von Folienheld
2. Reihe und 3. Reihe links: Spring Tree, Oak Branches und der sehr detailierte Baum von innovativestencils

Gibt es bei Dir ein Wandtattoo? Oder magst Du die eher nicht? Ich kann mich da wirklich nicht so festlegen - in unserer alten Wohnung hatten wir die ziemlich hässliche Küche damit beklebt. In unserer jetzigen Wohnung muss ich nicht unbedingt eins haben. Aber für das nachbar'sche Baumprojekt ist es eine ganz gute, recht schnelle und vor allem ordentliche Lösung, denke ich und bin gespannt, ob er sich einen davon aussucht.
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