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Goodbye 2013! - Instagram-Jahresrückblick #2013inQuadraten

Tschüss 2013 - Es war, alles in allem, toll mir Dir. Du warst anstrengend, aufregend, wunderschön und abwechslungsreich wie wenige Jahre zuvor. Ich habe ganz viel gelernt, gelacht, neue Orte kennengelernt und neue Leute getroffen. Natürlich war nicht alles nur eitel Sonnenschein, Du hast mich, vor allem am Anfang, einiges an Nerven gekostet, warst furchtbar anstrengend und ich habe auch alte Leute verloren. Jetzt bin ich einfach nur neugierig, was 2014 so bringt. 

Rutscht gut rüber!

Meinen Jahresrückblick #2013inQuadraten findet Ihr auch auf Instagram, Facebook, Twitter und  (bald) Pinterest. Ein Klick auf die Bilder führt zum Blog-Archiv des jeweiligen Monats.













Fröhliche Weihnachten!


Habt ein paar ruhige Tage mit gutem Essen, netter Gesellschaft und schönen Geschenken. Hier auf dem Blog gibt es eine kleine Winterpause, lediglich der Jahresrückblick kommt dieses Jahr noch. Bis bald!

PS: Den Baum hatte ich eigentlich für die Oh Tannenbaum Ausstellung der HFG Karlsruhe gebastelt - und ihn dann aber doch nicht eingereicht. Einen schönen Bericht über die Ausstellung gibt es bei philuko.

Mein Instagram-Jahresrückblick #2013inQuadraten - eine kleine Mitmachaktion, wenn Ihr denn wollt.

Wie Ihr vielleicht wisst, liebe ich Instagram. Ich bin regelrecht süchtig danach. 2013 habe ich im Schnitt jeden Tag fast 5 Fotos gepostet und deshalb möchte ich dieses Jahr meinen Jahresrückblick auf dem Blog mit meinem Wirken auf Instagram verbinden und, wenn Ihr wollt, könnt Ihr auch mitmachen!


Was ich vor habe:

Ich werde aus den Fotos, die ich jeden Monat geknipst habe, drei auswählen und daraus eine kleine Collage machen. Damit es einheitlich bleibt, habe ich mir selbst drei Kategorien ausgesucht, die für mich eng mit Instagram verbunden sind: selfie, foodporn und random. Während sich die ersten beiden aus dem etwas albernen, aber lustigen Trend, sich selbst zu fotografieren und einem der vielen -porn-Hashtags, die auf Instagram kursieren, ergeben, beschreibt random wohl am besten, was meine Instagram-Fotos für mich sind: ein bisschen willkürlich, zufällig und trotzdem nicht irrelevant. Instagram macht nämlich Spaß.

Wann ich meinen Rückblick poste:

Da ich für jeden Monat eine Collage mache, muss ich 12mal für meinen Jahresrückblick posten. Vom 27. bis 30. Januar werde ich also jeden Tag die Collagen aus drei Monaten mit dem Hashtag #2013inQuadraten auf Instagram posten und auch in den Rest meiner Social Media Welt (ergo Facebook, Pinterest und Twitter) tragen. Zum Abschluss werde ich alle Collagen nochmal hier auf meinem Blog posten.

Noch mal als Übersicht:
27.12. - Collagen von Januar, Februar und März
28.12. - Collagen von April, Mai und Juni
29.12. - Collagen von Juli, August und September
30.12. - Collagen von Oktober, November und Dezember

Wer das außer mir noch macht:

Wer Lust hat auch einen Instagram-Rückblick zu machen, kann den Hashtag #2013inQuadraten natürlich gerne verwenden, ob Ihr auch Collagen macht oder nur ein Lieblingsfoto für jeden Monat aussucht, ist egal. Ebenfalls egal ist, ob Ihr die gleichen, andere oder gar keine Kategorien verwendet, könnt Ihr selbst entscheiden. Nichts könnte langweiliger sein, als da jetzt ganz strenge Regeln aufzustellen. Vielleicht hat außer mir ja gar keiner Lust.

Ich freue mich darauf, bald meine vielen, vielen Instagram-Fotos zu durchforsten. Ich hoffe, ich habe für jeden Monat passende Fotos für meine Kategorien, aber wenn ich mir mein eigenes Fotografierverhalten vor Augen führe, habe ich daran eigentlich keine Zweifel. 

Bis ganz bald auf Instagram - vor Weihnachten melde ich mich aber auch noch ein Mal hier. Habt ein schönes Wochenende!

Mein Blogkalender 2014 (mit Verlosung!)

Wieso heißt Dein Blog eigentlich Miris Jahrbuch? ist so eine Frage, die ich nicht besonders gut beantworten kann. Okay, ich heiße Miriam und ziemlich viele Leute nennen mich Miri, was dann schon die erste Hälfte erklärt. Aber das Jahrbuch, naja, das kam eben einfach so und da es nun schon so lange da ist und ich erstaunlich gut auf die Anrede Frau Jahrbuch reagiere, wird es auch bleiben.

Irgendwann im Oktober hatte ich die spontane Eingebung, dass man aus einem Blog, der Jahrbuch heißt, auch mal etwas machen könnte, das irgendwie sinnvoll in Verbindung mit dem Kalenderjahr steht - und die Idee Ich mache einen Blogkalender war geboren.


Winterdeko aus Birke - für die Weihnachtszeit und danach.

Ich mag Weihnachtsdeko, aber ich mag nicht, dass man sie nur so kurz gebrauchen kann und sie spätestens zu Silvester irgendwie nicht mehr passt. Natürlich kann man bereits Ende November anfangen zu dekorieren, was ich in manchen Jahren auch mache, aber dieses Jahr hatte ich einfach nicht so richtig Lust. So wirklich weihnachtlich fühle ich mich auch immer noch nicht. 

Ich habe deshalb lieber eine Winterdeko aus kleinen Stücken von Birkenstämmen, die ich nach dem Sägen bemalt habe, zusammengestellt.


Heute mal ernst: Aufschrei eines Lebensmittelsensibelchens!

Lebensmittelunverträglichkeiten sind eine Art Trend. Bald hat jeder eine. Glutenfrei ist das neue Made in Germany und steht fast überall drauf. Bald bestimmt auch auf Äpfeln. Zeitungen, Zeitschriften und Blogs berichten über die Auswirkungen tatsächlicher und vermeintlicher Unverträglichkeiten. Und gerade als mich dieser Hype um den sensibelsten Verdauungstrakt am allermeisten nervte, bekam ich selbst die Diagnose Weizenunverträglichkeit. Das ist jetzt knapp zwei Monate her und weil ich ziemlich oft darauf angesprochen werde, auch weil ich auf Instagram ja ständig mein Essen fotografiere (ich Opfer, ey!), schreibe ich heute einfach mal darüber.

Im Diner gibt's für mich Burger ohne Brötchen und Gemüse ist ja sowieso ein Freund.

Die schwarz gestrichene Wand im Schlafzimmer. (Und die glücklichen Gewinner der imm cologne-Tickets.)

Trommelwirbel und Vorhang auf für meine schwarze Wand, denn als uberhusband letzte Woche geschäftlich auf einem anderen Kontinent weilte, gab es für mich kein Halten mehr und ich schwang den Pinsel im Schlafzimmer. Das Ergebnis ist bombig, finde ich, und auch dem skeptischen Herrn des Hauses gefällt es jetzt sehr gut.

MASS MoCA --- Das überraschende kulturelle Highlight unsere US-Eastcoast-Road Trips.

Etwa nach dem ersten Drittel unseres Road Trips an der US-Ostküste verschlug es uns ins Nirgendwo - ein hügelig, waldiges Gebiet, den Berkshires. Wir wohnten für zwei Nächte in einer sehr gemütlichen airbnb-Unterkunft bei einem sehr netten Ehepaar, die uns viele Tipps für die Umgebung gaben. Mein Highlight darunter: Das Massachussets Museum of Contemporary Art (MASS MoCA) in North Adams, MA.

Laugen-Serviettenknödel mit Weißwurst und Feldsalat mit Senfdressing.

Ich bin ein Riesenfan von Laugengebäck. Da ich seit einiger Zeit keinen Weizen mehr essen darf, habe ich mich daran versucht, eine Dinkelversion zu backen. Die war ganz lecker, aber nicht besonders schön und wurde auch ganz schnell hart, weshalb ich meine Laugenbrötchen kurzerhand zu Serviettenknödeln umgearbeitet habe. Und weil zum Laugengebäck ganz gut Weißwurst passt, gibt es diese samt Feldsalat mit süßem Senf im Dressing obendrauf.


Weihnachtsbäumchen gesucht? Dann falten wir einfach eins! Hier kommt mein Weihnachtsbaum-DIY.

Seid Ihr schon auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum? Wir werden dieses Jahr keinen großen, echten Weihnachtsbaum haben, dafür aber ein paar kleinere Exemplare, die auch schon in der Adventszeit dekorativ sind. Für den Blogger-Adventskalender von Clara OnLine und Frl. Weiss zeige ich Euch heute, wie Ihr auch so ein Bäumchen falten könnt. 


Ihr wollt ein Ticket für die imm cologne 2014? Juhu, denn heute gibt's eine Verlosung zusammen mit Sophisticated Living! (beendet!)

Wieder mehr zum Thema Wohnen und Einrichten zu schreiben war mein persönlicher Wunsch für Miris Jahrbuch und viele haben mir zugestimmt - gut, dass der Januar naht und mit ihm eine der größten Möbelmessen, die imm cologne 2014. Noch besser, dass ich dieses Mal auch wirklich hin fahren kann. Und am allerbesten finde ich, dass ich Sophisticated Living mir zwei Eintrittskarten für die imm cologne 2014 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt hat.


Bevor Ihr gleich erfahrt, wie Ihr gewinnen könnt und ich Euch nochmal die Teilnahmebedingungen um die Ohren haue, erzähle ich Euch kurz was über Sophisticated Living, denn mein ausführlicherer Bericht ist ja auch schon fast ein Jahr her. Sophisticated Living ist Hersteller von Polstermöbeln und hat seinen Showroom glücklicherweise in meiner Nachbarschaft. Dort kann man viele der Möbel ansehen und hat trotzdem nicht ansatzweise alles im Blick, weil jeder sein Sofa individuell zusammenstellen kann. Die Form des Sofas kann bei den meisten Modellen aus verschiedenen Modulen gewählt werden und auch die Bezugsstoffe und -leder sind individuell bestimmbar. Cool, oder? Wenn Ihr also auf der imm cologne seid, schaut auf jeden Fall beim Stand von Sophisticated Living (Halle 2.2 M038/N039) vorbei - ich finde, es lohnt sich sehr. 

Und damit komme ich auch zu den Gewinnmöglichkeiten und den Teilnahmebedingungen.

Die Verlosung ist beendet. Die Gewinner werden im Laufe des Tages ermittelt und benachrichtigt.

Verlost werden 2x 1 Tagesticket für die imm cologne 2014 - im regulären Verkauf kostet eine Tageskarte bis zu 45 Euro. Wir suchen also insgesamt zwei glückliche Gewinner. Die Tickets sind grundsätzlich zwischen 13. und 19. Januar 2014 gültig, denn es handelt sich dabei um Eintrittskarten-Gutscheine. Die Gewinner sind selbst dafür verantwortlich, ihren Gutschein in eine gültige Tageskarte einzutauschen. Wie das geht, wird auf der Website der imm cologne erklärt. An der Verlosung teilnehmen darf jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist.

Teilnehmen ist ganz leicht: Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Blogpost und erzählt mir ganz kurz, worauf Ihr Euch bei Eurem Besuch der imm cologne denn am meisten freuen würdet. Bitte achtet darauf, dass Ihr mir eine Kontaktmöglichkeit bietet, wenn Ihr also ohne Konto kommentiert, schreibt eine E-Mail-Adresse dazu. Euren Kommentar könnt Ihr bis inkl. Sonntag, 8. Dezember 2013, hinterlassen. Danach wird die Kommentarfunktion geschlossen und ich werde die Gewinner zeitnah per E-Mail verständigen, sodass ihnen genug Zeit bleibt ggf. die Anreise und Unterkunft zu organisieren. Dieses Mal gibt es leider keine doppelte Gewinnchance, wenn Ihr mir oder Sophisticated Living auf anderen sozialen Netzwerken folgt, weil uns das in ein organisatorisches Chaos stürzen würde und wir die Gewinner leider erst zur imm 2015 verständigen könnten. Wir freuen uns aber natürlich trotzdem sehr, wenn Ihr bei Facebook Sophisticated Living bzw. Miris Jahrbuch folgt oder auf Instagram (@sophisticatedliving, @mirisjahrbuch) und Twitter (@sophliving, @mirisjahrbuch) zeitnah von allen Neuigkeiten erfahrt.

Eine Wand wird schwarz - meine Reise ins Dunkle.

In letzter Zeit habe ich, mit Ausnahme des Fauxdenzas, das noch immer auf Fertigstellung wartet, nur wenig Wohnthemen auf dem Blog untergebracht. Das ändert sich heute und in den kommenden Wochen, denn ich habe beschlossen, dass ich im Schlafzimmer neu streichen werde. Schwarz. uberhusband guckt seit Wochen nicht besonders begeistert, wenn ich dieses Thema anspreche, und versucht mich zu ignorieren. Das klappt aber nicht, denn ich bin überzeugt von meinem Vorhaben und nehme Euch heute mit auf meinen Farbfindungstrip.


Die Blogst-Konferenz 2013 -Besser bekannt als: #blogst13

Ich weiß immer noch nicht so genau, was ich über die Blogst-Konferenz schreiben soll, denn obwohl inzwischen mehr als eine Woche vergangen ist, bin ich immer noch ein bisschen geflasht, wenn ich daran zurück denke. So viele Gleichgesinnte, so viele Themen, so viel Lachen, so viele Umarmungen und so wenig Schlaf. 


Da mein Bericht also alles andere als ein geordneter Rückblick zu werden scheint, verweise ich gleich am Anfang auf die vielen Berichte, die bereits hier auf dem Blogst-Blog gesammelt werden.

Mein Bericht von der Pott-Tour. Einmal quer durch's Ruhrgebiet - mit Vorurteilen und allem, was dazu gehört.

Mein Mann, der alles könnende uberhusband, kommt gebürtig aus dem Münsterland, deshalb fahren wir da hin und wieder mal hin - obwohl es dort außer Landschaft eigentlich nix gibt. Um ins Münsterland zu kommen, müssen wir einmal quer durch den Ruhrpott. Das ist jedes Mal ziemlich witzig, weil mich das Autobahnwirrwarr auch nach 6 Jahren noch irritiert, weil ich mich niemals genug drüber totlachen können werde, dass ein beliebter Radiosender für Junge und Junggebliebene von seinem Sendegebiet immer als DER SEKTOR spricht - und weil ich jedes Mal mit meiner großen Vorurteilskeule um mich haue. 

Sorry, nur ein Archivbild von Weihnachten letztes Jahr.

Rustikale Macarons - und wieso Perfektion nicht immer oberste Priorität haben darf.

Heute erzähle und zeige ich Euch mal etwas, das viele wahrscheinlich in der untersten Schublade verschwinden lassen wollen würden. Die meisten Blogger und natürlich auch ich haben nämlich den Anspruch, immer möglichst tolle Dinge zeigen und das kann jeden normalen Menschen hin und wieder an seine Grenzen führen. Also zeige ich Euch heute etwas, das nicht so wurde, wie es sollte - und am Ende dann trotzdem ziemlich gut war. Manchmal ist Perfektion nämlich gar nicht die beste Lösung.

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich versucht habe, Macarons zu backen. So richtig schöne, farbige Macarons mit Füßchen, glatter Oberfläche und einer leckeren und schönen Füllung. Nicht nur ein Mal endete das in Tränen. Hässliche Macarons ohne Füßchen und mit Krateroberfläche, die ich dann gar nicht erst füllte, weil das auch nichts mehr gebracht hätte. Aber ich gebe nicht so schnell auf und als ich durch meine neue Mandelmilch-Sucht zu einer beachtlichen Menge Mandelmehl gekommen war, versuchte ich es einfach noch Mal mit dem backbüb'schen Rezept. Ich machte mir wenig Hoffnungen, denn man soll ja eigentlich gemahlene Mandeln, aber noch viel schiefer als die letzten Male konnte es ja nicht gehen -und das tat es auch nicht.

Adventskranz - mit Kupfer aus dem Baumarkt.

Dass der Baumarkt mein Paradies ist, ist kein Geheimnis mehr. Besonders angetan hat es mir der Kupfergang. Der ist irgendwo da hinten beim Klempnerbedarf - Bereiche, in die ich mich eher selten wage, die aber ungeahntes DIY-Potential bieten. Das wissen wir ja spätestens seit dem wundervollen Kupferkörbchen, das wir nicht so nennen, um die lieben Baumarktmitarbeiter nicht zu verwirren.

Letztes Mal habe ich vier T-Stücke und vier passende Eckstücke ausgesucht und daraus einen kleinen, minimalistischen Kupfer-Adventskranz gebastelt. Das geht total schnell und ist für mich eine willkommene Alternative zu allem, was nadelt.

Abrissadventskalender zum Selberdrucken von Roboti liebt

Ich weiß gar nicht, wie viele Posts ich schon mit Ihr kennt ja sicher alle Stephie von Roboti liebt begonnen habe, aber auch heute geht's hier wieder um ein Wunderwerk meiner Lieblingsösterreicherin mit dem wunderschönsten Blog: einen Abrissadventskalender, den man in ihrem Roboti liebt-Shop zum Selbstausdrucken erwerben kann und den ich schon für die herannahende Adventszeit gedruckt und gebastelt habe.

Vintage-Schublade - mein Deko-Paradies

Neulich, beim ersten Treffen des Bloggerstammtischs Karlsruhe in der Villa Schönsinn, konnte ich nicht mehr länger widerstehen und kaufte eine wunderschöne, alte Schublade mit vielen kleinen Fächern. Beim Bloggertreffen hatte Anna von Deko hoch Drei schon eine gekauft und im Anschluss ganz wunderbar dekoriert - mit dieser Inspiration im Hinterkopf, habe ich auch meine Schublade befüllt.


#mirigoeseastcoast - NYC: Central Park

Seit Wochen überlege ich, wie ich unseren USA-Trip auf dem Blog integrieren kann. Bislang ist mir noch kein Masterplan eingefallen, deshalb zäume ich das Pferd einfach mal von hinten auf und beginne mit dem letzten Tag unserer Reise, den wir zum Großteil im Central Park verbrachten, bevor am Abend der Heimflug anstand.

Gemüsepüree mit Sucuk

Die kalte Jahreszeit ist jetzt angekommen und damit ist die Zeit für Gerichte, die von innen wärmen, angebrochen. Bei all den tollen Eintöpfen, Aufläufen und Suppen, die es gibt, mag man ja kaum noch über das graue Wetter jammern, oder?


Gemüsepüree mit Sucuk - klingt nicht besonders spannend, ist aber so lecker, dass es das bei uns bestimmt öfter mal gibt. Auch weil es so praktisch ist, man die Gemüsesorten einfach austauschen und dem Kühlschrankinhalt anpassen kann - und weil es vorbereitet werden kann.

Blümchen und meine neue große Liebe.


Wo ist eigentlich schon wieder diese Miri abgeblieben? Naja. Die meiste Zeit meiner Freizeit verbringe ich im Moment mit meiner neuen großen Liebe: meiner Festbrennweite. 

Mein türkis goldener Schminktisch, der kein Tisch ist.

Unser Badezimmer ist wirklich sehr klein und bietet wenig Stauraum, was sich gerade bei meinen Schminksachen als recht großes Problem erwies. Fast täglich durchwühlte ich alles und nicht nur einmal fiel mir dabei das (neue, teure) Rouge herunter und verschlechterte so meinen Start in den Tag.


Seit einigen Wochen ist damit Schluss, denn meine Schminksachen sind ins Schlafzimmer auf meine Kommode umgezogen und verbreiten ein wenig Schminktisch-Feeling. Für einen richtigen Schminktisch habe ich ja leider keinen Platz.

Homemade Pumpkin Spiced Latte - und wieso ich Euch dafür das ungefähr 7-millionste Rezept liefere.

Eigentlich lag ich echt gut in der Zeit mit meiner Pumpkin Spiced Latte. Nachdem ich mich in den USA mit dieser Sucht infizierte, kochte ich recht bald nach unserer Rückkehr einen leckeren Kürbissirup, machte Fotos und bereitete diesen Post vor. Dann rebellierte die Technik und der Post ließ sich nicht freischalten. Als die Technik wieder lief, entschied ich mich für einige Zeit das Basenfasten zu testen und wollte keine Rezepte auf meinem eigenen Blog sehen, die mich in diesem Vorhaben hätten hintern können. Und deshalb bin ich ein bisschen spät dran und Euch wächst sicher bald ein Kürbis aus den Ohren. Sei's drum - hier kommt mein Rezept für Kürbis-Sirup, der ganz toll Lattes pimpt und sich sicher sonst auch noch ganz vielfältig einsetzen lässt.


Es ist ein... Trommelwirbel... Fauxdenza!

Gestern waren uberhusband und ich fleißig und haben unser Fauxdenza geplant, gekauft, transportiert und aufgebaut... Nach einer kleinen Um-, Einräum-, Deko- und Foto-Session heute Morgen präsentiere ich stolz unser Faudenza: 


Faudenza? What the f... audenza? Wovon ich spreche und wieso es mein Linguistenherz höher schlägen lässt? 

Gewinner, Gewinner, Gewinner! (Und ein paar Worte an die Blogger-Nation.)

Hier kommen die acht glücklichen Gewinnerinnen, die bald schon je ein Goodie Bag von unseren wunderbaren Bloggertreffen in Karlsruhe in ihren Händen halten können. Herzlichen Glückwunsch und Euch allen vielen Dank für's Mitmachen.


Im Laufe des Tages werden alle Gewinner auch noch von mir per E-Mail informiert und haben dann bis inkl. Samstag Zeit, sich bei mir zu melden und mir eine Versandadresse zu nennen. Geschieht dies nicht, wird der Gewinn neu verlost.

Ich habe mich sehr über Euren vielen Kommentare zum Bloggertreffen und zu unseren Locations in Karlsruhe gefreut. Und gleichzeitig habe mich manchmal auch etwas gewundert... Nämlich darüber, dass sehr oft etwas in der Art von In meiner Gegend gibt es leider keine Bloggertreffen dabei stand. Wenn Kerstin, Anna, Nadine und ich die Sache nicht kurz entschlossen in die Hand genommen hätten, hätte es auch das Karlsruher Bloggertreffen nicht gegeben. Als wir es im August angekündigt haben, hatten wir keine Ahnung, ob denn überhaupt jemand kommen würde und machten im Vorfeld schon Witze darüber, dass wir ja notfalls zu viert durch die Stadt ziehen könnten - und am Ende waren über 30 Leute dabei. 
Was ich sagen will: Wenn Ihr mit anderen Bloggern aus Eurer Gegend in Kontakt treten wollt, dann traut Euch - selbst wenn Ihr noch gar niemanden kennt. Postet auf Eurem Blog, Twitter, Facebook oder Instagram, dass Ihr Interesse an so etwas habt und Gleichgesinnte sucht. Dann läuft die Sache wahrscheinlich viel schneller an, ans Ihr gedacht habt - und es muss ja nicht gleich ein ganzer Tag oder gar ein Wochenende sein, das Monate vorher angekündigt wird. Und wenn's irgendwo im Südwesten ist, bin ich bestimmt die erste, die ihren Kalender durchguckt, ob das zeitlich passt.

Easy peasy DIY am Montag: Memo-Kette

Seid Ihr auch solche Zettel-Messies wie ich? Um mich herum an meinem Schreibtisch liegen und kleben immer viele Zettel - so wirklich übersichtlich ist das nicht. Ein wenig Hilfe im Chaos verspricht meine Memo-Kette, an die ich nun besonders Wichtiges klipsen kann. Derzeit dient sie noch eher Deko-Zwecken, aber das wird sich ändern.



Apfel-Sellerie-Trauben-Smoothie - passt bloß auf, Ihr fiesen Krankheitserreger! (Und ein kleiner Wochenendtipp für die Region Rhein-Neckar.)

Seit wir aus den USA zurück sind, huste ich vor mich hin. Nicht die ganze Zeit, aber immer mal wieder. Zuerst waren es die Nachwirkungen der Klimaanlage des Flugzeugs, danach war es irgendeine fiese Erkältung und jetzt ist es draußen schon wieder nasskalt und widerlich. Es wird also Zeit, den blöden Krankheitserregern den Kampf anzusagen und das geht am besten mit einem giftgrünen Smoothie. Da kriegen die nämlich Angst und hauen ab! Ha!

Unser Bloggertreffen in Karlsruhe - meine Zusammenfassung und eine Verlosung!

Achtung, dieser Blogpost ist lang. Sehr lang. Aber es lohnt sich durchzuhalten: Viele Tipps für Karlsruhe und ganz am Ende eine Verlosung - also macht Euch nen Kaffee und auf geht's!

Vergangenes Wochenende war es so weit: Unser Bloggertreffen fand endlich statt. Unter dem Motto Bloggers meet Baustelle trafen sich über 30 Bloggerinnen in Karlsruhe, um gemeinsam die Stadt zu erkunden und einen schönen Tag zu verbringen. Anna, Kerstin, Nadine und ich haben dieses Treffen organisiert und waren von dem großen Zuspruch und Ansturm fast ein bisschen überwältigt. Vielen Dank an Euch alle!

Foto Credits: links oben: Piepmatz; rechts oben: my cooking love affair; unten Neulich im Leben

Von rennender Zeit, Bloggertreffen und Matschbrötchen.

Ihr denkt vielleicht Also diese Miri... Zuerst macht sie fast einen ganzen Monat Pause, dann sagt sie Bescheid, dass sie wieder da ist und nach zwei Posts legt sie direkt wieder eine Pause ein... Was ist denn mit der los? - und recht habt Ihr. Ich kann nichts weiter tun, als Euch als Wiedergutmachung ein Matschbrötchen anzubieten. Lecker, ne?


Ganz geplant war die erneute Pause nicht, aber ich habe eine Erklärung: Vergangenes Wochenende fand unser großes Bloggertreffen in Karlsruhe statt. Mit über 30 Teilnehmern, Ihr könnt Euch also denken, dass da einiges los war und auch noch einiges zu berichten geben wird! 
Anna, Kerstin, Nadine und ich haben das Treffen organisiert und da ich als einzige von uns in Karlsruhe wohne, wurde meine Wohnung zum Basislager für all die organisatorischen Dinge auserkoren und nun bin ich mit der Restebeseitigung beschäftigt (Was das genau heißt, erfahrt Ihr bald!), weshalb ich auch heute nicht richtig zum Bloggen komme. Aber bald geht's weiter!

Bis dann!

Käse-Sahne-Torte mit Granatapfelguss - bitter, sahnig, süß!

Im Urlaub am meisten gefehlt hat mir meine Küche. Zwar bin ich niemand, der gerne stundenlang kocht oder backt, aber fast 3 Wochen ganz ohne waren doch auch sehr lange. Deshalb habe ich mich diese Woche in die Küche gestellt und gebacken: Fluffig-süße Käse-Sahne-Torte mit einem leicht bitter-säuerlichen Guss aus Granatapfel.


Für das kleine Törtchen habe ich erstmals so richtig mit Gelatine gearbeitet. Das hat sehr gut geklappt und, wenn man von der Wartezeit und dem Granatapfelmassaker absieht, ging es auch recht fix.

Ich bin wieder da - mit Erlebnissen, Eindrücken und einer Bildermasse von der US-Ostküste.

Der September ist vorüber und somit auch meine kleine Blogpause. Und wisst Ihr was? Ich habe die letzten Wochen nicht däumchendrehend auf dem Sofa verbracht, sondern bin mit meinem Mann an die US-Ostküste gereist. Zweieinhalb erlebnisreiche Wochen und zweieinhalbtausend gefahrene Kilometer liegen hinter uns und ich habe viel zu berichten. Dazu möchte ich jedoch zuerst meine (knapp) zweieinhalbtausend Fotos sichten und sortieren - und das kann etwas dauern. Und: Interessiert Euch irgendetwas besonders dringend? Bis es so weit ist, könnt Ihr Euch hier schon einmal eine kleine Instagram-Bilderflut ansehen.

Bis bald!

Meine Heimat: Koblenz mit Anna.

Der September neigt sich dem Ende zu und damit auch meine Blogpause. Heute nimmt uns Anna von Alles So Kunterbunt mit in ihre Heimatstadt Koblenz.

Ich freu mich, hier Gast sein zu dürfen. Ich dachte mir, ich nehm euch mit und zeige euch ein paar Schönheiten meiner Heimatstadt Koblenz. Bis auf ein kurzes Zwischenspiel im (Nachbar-)Land des Käses wohne ich schon mein Leben lang in der Stadt an Rhein und Mosel. 
Für die Datenfreaks unter euch hier einige Eckdaten zur schönsten Stadt Deutschlands ;)
 Koblenz (hier auch gerne Kowelenz genannt) liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz, wurde 1992 2000 Jahre alt und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands.* 

Und jetzt geht`s los mit der kleinen Stadtführung. Zu den hübschesten Ecken von Koblenz gehört ganz sicher das Deutsche Eck. 

Meine Heimat: Ein Spaziergang durch Krefeld mit Stephanie.

Heute nimmt Euch Stephanie von stylingfieber mit auf einen kleinen Spaziergang durch Krefeld. Mal gucken, was es dort so gibt! 

Als Miri mich gefragt hat, ob ich einen Gastpost für Sie schreiben mag, war die Freude groß...aber auch der Respekt vor dem Thema..."Heimat"...ein großes Wort! Ein großes Gefühl? Oder doch einfach nur..."ein Ort, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen" (Danke Wikipedia...)

Meine Heimat ist Krefeld, hier bin ich geboren, hier lebe ich noch heute...wenn man mal von den kleinen Ausreißern absieht... aber ein großes "Heimatgefühl" mag sich zu der Stadt nicht so recht einstellen... früher nicht, heute nicht... ein bisschen langweilig ist es hier... Nix los ist hier... und doch, irgendetwas hält mich hier... Ob es hier vielleicht doch ein klitzekleines bisschen schön ist?... Ich geh' einfach mal gucken... Kommt Ihr mit mir eine Runde um den Block?


Hier gibt es richtig schöne Häuser... und Blumen... viiiiiele Blumen...

Meine Heimat: Pfälzer Saumagen (in der Deluxe-Version) von Kerstin

Heute zeigt Kerstin von my cooking love affair ein Gericht aus ihrer Heimat, der schönen Pfalz. Kerstin schreibt einen meiner liebsten Food-Blogs und ihre Art zu Kochen und Fotografieren gefällt mir sehr gut. Als ich sie um einen Gastbeitrag bat, war mir eigentlich klar, dass sie sich selbst treu bleiben und etwas kochen würde, und ich witzelte, dass sie ja neben Helmut Kohl zur zweiten Botschafterin für den Pfälzer Saumagen werden könnte. Und das wird sie mit diesem Rezept werden, ganz bestimmt, denn Saumagen schmeckt ja ohnehin besser als sein Name vermuten lässt und in Kerstins Deluxe-Version erst recht. Vorhang auf für:

Carpaccio von gebratenem Pfälzer Saumagen, Kartoffelwürfeln und lauwarmem Weißkrautsalat in Kümmelvinaigrette 


Virtueller JGA für Anna im Backwahn: Katerfrühstück für alle!

Es gibt wenig gute Gründe eine angekündigte Blogpause zu unterbrechen, aber manche davon sind ganz wunderbar: Meine Blogger- und inzwischen auch real life Freundin Anna im Backwahn heiratet und bei einer so engagierten Bloggerin wie Anna darf ein virtueller Junggesellinnenabschied nicht fehlen. Achso, Ihr wollt noch wissen, wieso es hier so Gelb ist? Na natürlich auch wegen Anna. Als Freundin der Braut unterwirft man nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Blog dem Farbkonzept. ;)


Zusammen mit Nadine, Jessi, Christina und Kerstin entführe ich die Braut heute zu einer kleinen Reise nach New York, wo es Anna-typisch viel Gebackenes und sicher auch das ein oder andere Gläschen Sekt gibt. Und was braucht die JGA-Bande dann am nächsten Tag? Richtig, ein Katerfrühstück - und dafür sorge ich. 

Meine Heimat: Ausflug ins Lonetal mit Julia und Nicole.

Ich bin in der Blogpause. Ab heute werden Euch meine lieben Gastblogger hier kleine Einblicke in ihre Heimat bieten. Den Anfang machen Ju und Ni von JuNi-Lifestyle, die uns mit auf einen kleinen Ausflug nehmen. Packt schonmal den Picknickkorb!

Hallo ihr Lieben, 

heute schreibt hier einmal nicht wie gewohnt die liebe Miri, sondern Julia und Nicole von JuNi-Lifestyle! Wir freuen uns sehr, diesen Gastbeitrag für Miri zum Thema "Heimat" machen zu dürfen und haben uns direkt nach ihrem Angebot daran gesetzt, uns etwas Tolles für euch zu überlegen! 

Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir euch ein besonders schönes Fleckchen Erde vorstellen möchten, das für uns den Begriff Heimat bedeutet: Unser Lovely Homeland - das Lonetal! Das Lonetal liegt fast genau zwischen Stuttgart und München, unweit vom Schnittpunkt beiden Autobahnen A7 und A8 im wunderschönen Schwabenland! 

Das Staatsexamen, die Tasche, September und Pause.

Einige erinnern sich vielleicht, dass ich spätestens seit Weihnachten bis Anfang des Sommers ganz schön beschäftigt war - mit meinem Staatsexamen. Die Prüfungen sind nun schon eine ganze Weile vorbei und ich wartete nur noch auf die Korrektur der Abschlussarbeit. 

Seit einigen Wochen liegt in meiner Schublade nun das offizielle Zeugnis und weil hin und wieder mal jemand fragt, wie es denn aussieht, wollte ich an dieser Stelle mal kurz Bescheid geben: Ich habe bestanden. Ganz offiziell. 


Damit dieser Post nicht bilderlos bleibt, zeige ich Euch hier meine Tasche, die ich von meinen Eltern zur bestandenen Prüfung und für mein Lehrerleben bekommen habe. Quasi die Tasche, in der ich mein Staatsexamen habe. 

Die Tasche durfte ich mir natürlich selbst aussuchen und das ging auch ziemlich schnell. Ich wusste, zumindest unterbewusst, dass ich eine große Ledertasche möchte, in die locker ein dicker Ordner und zusätzlich noch jede Menge anderer Kram passen. Eine große Tasche, die stabil ist und aber nicht schon mit dem Eigengewicht eines Kleinwagens aufwartet. Als Mitte August meine Nichte zu Besuch und wir auf Shopping-Tour waren, entdeckte ich das Modell von aunts&uncles und testete im Laden, ob denn auch alles reinpassen würde, was ich mir denn so vorstellte. Ziemlich schnell wurde ich mir sehr sicher, dass es diese Tasche sein soll. Während ich noch ein wenig haderte, ob die Tasche nicht vielleicht doch zu maskulin und ein wenig zu teuer sei, und weiterhin den Dummy-Ordner ein- und ausräumte, machte meine Nichte kurzen Prozess, zückte ihr Handy und stimmte, sehr zur Belustigung des ganzen Taschengeschäfts, ein wenig zu laut mit der Oma (also meiner Mutter) den Preis ab. 

Im Moment liegt die Tasche aber noch sicher verpackt in unserer Wohnung und kommt noch nicht zum Einsatz. Denn auch wenn die Sommerferien jetzt sogar in Baden-Württemberg vorbei sind, fängt mein Vollzeitlehrerleben noch nicht an. Im Gegenteil. Ich nehme mir den Rest des Septembers eine Auszeit. Nicht nur vom Teilzeitlehrersein, sondern auch vom Bloggen. Bis ich im Oktober wieder da bin, verkürzen Euch hier einige Gastblogger die Zeit.

Macht es gut, vergesst mich nicht und bis bald!

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