Donnerstag, 29. März 2012

Schoki-DIY

Die Hausarbeit ist geschafft, irgendwoher kam plötzlich ganz viel Schwung und hat mich noch vor Ende der Frist über die Ziellinie gebracht. Zur Feier des Tages habe ich mich mit selbstgemachter Schokolade belohnt - naja, fast, im Moment warte ich noch sehnsüchtig darauf, dass sie endlich hart wird.



Selbstgemachte Schokolade klingt ja im ersten Moment ziemlich aufwändig, aber natürlich habe ich mich nicht hingesetzt und an einer Kokosnuss rumgeklöppelt. Nein, man muss nur Schoki vorsichtig schmelzen, in eine Form mit Backpapier streichen, Lieblingszutat (bei mir Erdnüsse mit Honig und Salz) drüber, hart werden lassen, fertig. Genaugenommen ist das keine selbstgemachte, sondern selbstgepimpte Schokolade.

Jeanny hatte übrigens fast die gleiche Idee und das passt auch super zu der ihrer neuen Initiative Post aus meiner Küche, die sie zusammen mit Clara und Rike gegründet hat. Machst Du auch mit?

Dienstag, 27. März 2012

Lebenszeichentomate.

Ja, es geht mir gut. Danke für die besorgten Nachfragen. 
Wochenrückblick und Helden des Alltags fallen trotzdem aus, es ist nämlich gerade mal wieder Land unter, weil ich, wie immer, zu spät mit einer Hausarbeit angefangen habe und der Dozent dann auch noch eine Woche vor Fristende auf die herausragende Idee kam, die Frist um zwei Tage zu verkürzen, weil das ganze sonst mit seinem Urlaub kollidiert. Haha. Nungut.
Zwei Tage weniger also. Ich schreibe schneller, verfluche die Sonne, die mir ständig ins Gesicht oder auf den Bildschirm scheint und danke Herrn Freund, dass er mich einfach in Ruhe wahnsinnig werden lässt.
Alles wird gut.


Damit es nicht bildlos bleibt, dürft Ihr Euch mein Mittagessen ansehen*. Bei schönem Wetter will ich immer unbedingt Tomate-Mozzarella-Salat essen, aber die Tomaten schmecken um diese Jahreszeit einfach noch nicht so gut. Deshalb bin ich dazu übergegangen Cocktailtomaten kurz in einer Pfanne mit Olivenöl und angequetschtem Knoblauch anzubraten. Davon schmecken sie zwar nicht tomatiger als vorher, aber lecker. Außerdem zischt das so schön.

* Ja, es ist 11:35 und ich habe schon Mittag gegessen. Auch wenn eigentlich nach Winterzeit eigentlich erst 10:35 ist. Bei Zeitumstellungen spielt bei mir alles verrückt, egal ob ich eine Stunde mehr oder weniger geschlafen habe, ich bin einfach verwirrt, wache zu seltsamen Zeiten auf und habe zu seltsamen Zeiten Hunger.

Freitag, 23. März 2012

Foto-Frage-Freitag

Es ist wieder Freitag und diese Woche fotografiere ich wieder mit. Du auch? Mehr gibt's wieder bei Steffi.

1. Was bringt dich zum Lächeln?

Schoki mit Apfel-Holunder-Füllung. Nur für mich.

2. Ein Erbstück?

fesches Teesieb

3. Wie fühlst du dich heute?

knatschig

4. Dein Lieblingseinkauf des Monats?

Lotte! (Hat irgendjemand wirklich angenommen ich könnte lange widerstehen?)

5. Deine Bücher...?

Fachliteratur.


Donnerstag, 22. März 2012

bedrucktes

Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich Euch mein bestempeltes Ostergeschenkpapier gezeigt und versprochen habe, die darin verpackten Geschenke auch noch zu präsentieren. Das wird jetzt sogleich nachgeholt.


Mittlerweile haben Herr Freund und ich zusammen 6 Nichten und Neffen im Alter zwischen 12 und 0 Jahren und die wollen zu Ostern natürlich beschenkt werden. Wir hoffen, dass die Tshirts auch wirklich alle passen, sonst muss eine Tshirt-Rotation gestartet werden bis jeder eines hat, das passt.
Leider hat mich meine Kamera etwas im Stich gelassen, aber man erkennt, dass ich fleißig Tshirts bedruckt habe. Natürlich manuell, mit einfachsten Mitteln auf dem heimischen Esstisch. Das sieht man auch, aber ich denke, dass man Selbstgemachtes auch ruhig als solches erkennen darf.

Mittwoch, 21. März 2012

Wolle und Trauzeuginnen



Wolle links: In Pink als verspätetes Geburtstagsgeschenk am Wochenende erhalten. 
Wolle rechts: Seit einigen Monaten in meinem Besitz; damals wurde Petrol Pink vorgezogen, weil es besser ins Wohnzimmer passt. Als ich dann doch noch ein Knäuel Pink haben wollte, war es ausverkauft.


Woran erkennst Du eigentlich, dass Du wirklich die richtige Trauzeugin hast?
Ich meine jetzt außer daran, dass andere Leute euren Gesprächen nicht folgen können, weil ihr immer nur halbe Sätze sagt und der andere dann schon weiß, was gemeint ist.
Also am besten erkennt man sie dann wohl daran, dass sie Dir, obwohl Du nie ein Wort darüber verloren hast, genau die Wolle schenkt, die Du Monate zuvor in der Hand hattest und bei der Du Dich schon im Nachhinein geärgert hast, sie nicht gekauft zu haben.


Dienstag, 20. März 2012

Wochenrückblick und Helden des Alltags

Gesehen meine Freudin und Trauzeugin A.
Gehört Laaaabernde Bahnmitreisende
Gelesen Schöner Wohnen
Getan mich selbst eingeladen und nach Mainz gefahren
Gegessen das erste Grillfleisch und -würstchen des Jahres
Getrunken Kaffee, Prosecco
Gefreut dass ich endlich eine Kontaktlinse auf Anhieb, beim allerersten Versuch erfolgreich eingesetzt habe
Geärgert als sich herausstellte, dass ebendiese Kontaktlinse die falsche war (bzw. die richtige, aber das falsche Auge)
Gelacht ja, auch
Gekauft nichts besonderes, aber ich habe noch ein ziemlich verspätetes Geburtstagsgeschenk bekommen
Geklickt Pinterest
Wochenrückblick nach Fräulein Julia 

Und weil ich mit dem Wochenrückblick schon wieder zu spät dran bin, kommen hier jetzt noch schnell meine heutigen Helden des Alltags: beschriftete Böxlis* für die Tageslinsen

*Böxli = Box oder Dose jeglicher Art und außerdem ein Lieblingswort, vor allem weil mein Neffe als Kleinkind immer alles in Böxlis verpackt hat. Das ist jetzt zwar auch schon wieder einige Jahre her, aber das Wort blieb.

Weitere Helden sammelt wie immer Stephie.

Sonntag, 18. März 2012

Apfelküchle

Als ich klein war, haben meine Großeltern direkt neben uns gewohnt und weil meine Mama halbtags arbeitet, war es meine Oma die unter der Woche für uns alle das Mittagessen gemacht hat. Am liebsten mochte ich natürlich selbstgemachte Spätzle und danach kam dann auch direkt so ziemlich alles ohne Gemüse (Oma-Gemüse = verkocht = bäh!).
Besonders gut in Erinnerung sind mir Apfelküchle (Ja, auch im Badischen gibt's ein angehängtes 'le' als Diminutiv) und als mir im Laufe der Woche auf dem Weg zur Bahn durch ein geöffnetes Fenster im Nachbarhaus süß-zimtiger Apfel-Geruch entgegenströmte, wanderten Apfelküchle sofort auf meinen Speiseplan für diese Woche.


Ich kämpfe und jongliere noch etwas mit der richtigen Teigkonsistenz, da sich bei mir Apfelscheiben und Teig nicht so schön verbinden wie bei Oma und beim Wenden oft alles in seine Einzelteile zerfällt. Eigentlich ist es aber ein einfacher, süßer Pfannkuchenteig, der etwas dickflüssiger sein sollte als normal, damit er schön an den Apfelscheiben haftet. (Nachdem ich fertig war mit backen, habe ich überlegt, dass man bestimmt auch gut Pancakes-Teig nehmen könnte, weil dieser durch das geschlagene Eiweiß viel fester ist und deshalb vielleicht weniger pappt.) 
Das mit der Verbindung von Apfel und Teig hatte Oma definitiv besser drauf als ich, aber ich glaube sie hatte auch schon sehr viel mehr Übung als ich. Was dafür bei mir geschmacklich definitiv noch ein bisschen besser ist: ein Hauch Zitronenschale im Teig bringt Frische und Abwechslung. Und natürlich dürfen Puderzucker und Zimt nicht fehlen!

Und auch wenn ich die Apfelküchle nicht heute, am Sonntag, gebacken habe, sondern schon unter der Woche, möchte ich sie gerne für die heutige Festtafel der Initiative sonntagssüß ins Rennen schicken. Ist doch ok, oder?

Freitag, 16. März 2012

Pimp my Regolit


In Anlehnung an Steffis Ex-Papier-Jetzt-Zopf-Lampe kommt hier meine schnelle Version für Sichtbare-Leuchtmittel-Phobiker, sprich mit Papier (und ohne Neon, weil ich unbedingt erst noch losrennen und Neon-Wolle kaufen muss). 
Die petrolfarbenen Zöpfe waren unsprünglich für Kissendeko gedacht und sind gehäkelt, die anderen wirklich geflochten und wurden oben und unten vorsichtig mit Nadel und Faden am Papierschirm befestigt.

Donnerstag, 15. März 2012

Silberbesteck

Ich habe diverse kleinere und größere Macken. Eine davon ist, dass ich nicht von altem Silberbesteck esse, wenn es nicht unbedingt sein muss. (Bevor ich verhungere, esse ich auch mit einer Suppenkelle...) Wieso kann ich eigentlich nicht sagen, vielleicht liegt es daran, dass das meiste alte Silberbesteck unwahrscheinlich groß ist - hatten die Leute früher größere Münder? Oder mussten die schneller essen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mich diese Macke gerade ziemlich stört, weil überall und immer öfter Fotos von diesem unwahrscheinlich coolen alten Silberbesteck mit bunten Griffen (Heißt das so bei Besteck? Ich weiß nicht...) auftaucht. Das kann man kaufen, z.B. bei Ladies and Gentlemen Studio oder man kann es selber machen, so wie hier. (Dass der Post 1 1/2 Jahre alt ist, wirft in mir die Frage auf, ob ich einen Trend verpasst habe... Mh... )

Picture via creatively christy

Naja, ich werde wohl ohne color dipped cutlery weiterleben müssen - oooder doch nicht? Könnte ich nicht Einweggabeln aus Holz in Color dippen? Vielleicht für die Hochzeit, wenn alle draußen Kuchen essen? Falls sie das tun... Die Vorstellung gefällt mir, aber vielleicht planen Herr Freund und ich das erstmal, bevor ich losrenne und massenweise Holzbesteck anschleppe. Aber eine gute Idee ist es auf jeden Fall. Frank merkt sich das (und noch viel mehr).

Mittwoch, 14. März 2012

Lippenstift, Koralle und Hoodies

Ich benutze nicht besonders oft Lippenstift und wenn doch, dann sehr dezenten, denn mit roten Lippen sehe ich meiner Meinung nach aus wie in kleines Mädchen, dem Mamas Schminkzeug in die Hände gefallen ist. 
Als Caro auf Sodapop dann aber ihr frühlingshaftes Pink präsentierte, war es um mich geschehen, ich schlich noch einige Zeit um die Lippenstifte bei DM herum und kaufte nach einigem Begutachten schließlich den von Caro zum Must have erklären Lippenstift in der Farbe Via Montenapoleone. Zuhause angekommen, schminkte ich mir die Lippen Wassermelonen-Pink. Das war dann aber doch zu rot für mich und ich schlich erneut los und kehrte mit einem Lippenstift in der Farbe Copacabana nach Hause zurück. Copacabana ist viel koralliger und weniger kräftig als die andere Farbe und hat mir der Farbe, die auf der P2 Homepage unter diesem Namen präsentiert wird nicht viel gemein. (Oder liegt das an meinem Bildschirm???) 


Dass korallig in meiner Welt gut ist, wisst Ihr ja schon von meinem tollen Nagellack, der gleich auch nochmal ins Bild durfte. Leider hat es nicht so gut geklappt die Farben realitätsgetreu zu fotografieren.

Und apropos Koralle. Ich bin froh, dass diese Farbe endlich immer beliebter wird, da ich schon seit 2 oder 3 Jahren das klassische Bench-Zipper-Hoodie (Wisst Ihr welches ich meine? Das mit dem hohen Klettverschluss-Kragen auf dem das Logo eingestickt ist...) im Schrank habe und es nur viel zu selten getragen habe, weil manchmal wirklich dumme Kommentare wegen der Farbe kamen. Dumme Kommentare machen mir zwar eigentlich nicht so viel aus, aber nerven können sie trotzdem.
Und gleich nochmal apropos - Hoodie und Koralle vereinen sich gemeinsam meinem der tollsten Blautöne überhaupt in der tollen Lotte von FRISURclothing. Lotte schiebt sich minütlich auf meiner Wunschliste ein wenig weiter nach oben und will unbedingt in meinen Besitz wandern, bevor es dann bald zu warm für Hoodies wird.

Was ist eigentlich dein dringendstes Must have?

Dienstag, 13. März 2012

Wochenrückblick

Gesehen scharf und deutlich, ganz ohne Brille
Gehört Radio
Getan mit der Goldschmiedin gesprochen und einen 70. Geburtstag gefeiert
Gegessen viel zu viel (sehr leckeres 5-Gänge-Menü plus Kaffee und Kuchen im Anschluss...)
Getrunken Rosé
Gefreut dass Herr Freund sich immer noch über seinen Arbeitsbereich freut 
Geärgert nicht wirklich geärgert, aber der aktuelle Goldpreis kann einen schon fertig machen
Gelacht über umgedichtete Lieder für 70-jährige Geburtstagskinder
Geplant Eheringe, den Einladungstext und ein bisschen die neue, gewünschte TV-Bank
Gekauft Kontaktlinsen
Wochenrückblick nach Fräulein Julia


Bereits kurz nach Weihnachten habe ich die Binic-Leuchte bei Solebich gewonnen - jetzt endlich kommt mal ein Foto. Die weiße Schale mit Brille und Uhr ist eine zweite, etwas größere und genauso asymmetrische Häkeldeckchen-Schale.

Freitag, 9. März 2012

Frage-Foto-Freitag

Steffi und Okka fragen und fotografieren freitags und ich heute auch, auch wenn ich eine der Fragen uminterpretieren musste.

1. Niemals ohne...


 den Verlobungsring, den ich auch nur fürs Foto abgenommen habe.
(Naja, und zum Hände-Eincremen und Teig kneten etc. kommt er auch weg, denn wer will denn bitte Handcreme, Teig und Konsorten in der Fassung kleben haben)


2. Der schnellste Weg zum Glück?


Kaffee!


3.Worin blätterst du gern? 



4. Wie siehst Du heute aus?


Hier musste ich mal aufgrund meiner Tagesverfassung uminterpretieren zu Was hast Du heute an? 
Ich hab nämlich ne fiese Triefnase und fühl' mich nicht so fotografierbar.


5. Deine liebste Wanddeko?  


War klar, oder?

Donnerstag, 8. März 2012

Geschenkpapier für Ostern

Bereits letztes Jahr brachte ich meine Bedenken bezüglich Osterdeko zum Ausdruck und auch dieses Jahr bin ich noch der Meinung, dass 95% davon kitschiger Schrott ist. Gleiches gilt auch für Ostergeschenkpapier - es mag Ausnahmen geben, in den Weiten des Internets habe ich durchaus auch schon nette Ideen gesehen, aber zumeist strahlen mich schräge Ensembles aus Hasen, Blümchen und Eiern und superflauschigen, schielenden Küken an.


Da es in den nächsten Tagen und Wochen allerdings doch einige Ostergeschenke zu verpacken gilt, habe ich ruckzuck mein eigenes, unkitschiges Ostergeschenkpapier gemacht. Hellbraunes Packpapier wurde mithilfe der Stempel von hannafaktur, die ich im September bei der alten Erna gekauft habe, ein wenig aufgehübscht. Und was ich darin verpacke - das zeig ich Euch bald. Versprochen.

Mittwoch, 7. März 2012

coral love


Mit einer knallfarbenen Schicht auf den Nägeln wartet es sich viel besser auf den Frühling. Und wer sich jetzt, wie Herr Freund, etwas wundert, weil ich ja immer sage, dass ich die Farbe Orange nicht mag - das ist Koralle und Koralle mag ich. Alles klar, oder?

Dienstag, 6. März 2012

schön und informativ


Nicht nur schön, sondern auch informativ sind unsere neuen Prints in der Küche. Während der knapp 10 Minuten, die gestern zwischen Bild 1 und Bild 2 vergingen, wartete ich übrigens darauf, dass die Sonne wieder hinter der Wolke vor kommt und ich auf den Blitz verzichten kann. Heute ist es bedeutend sonniger, aber eiskalt. Wo ist er nochmal, dieser Frühling?

Nachtrag: Da innerhalb kürzester Zeit mehrere Nachfragen per Email und Kommentar eintrudelten, kommt hier meine Bezugsquelle für die tollen Drucke: der etsy-Shop Drywell Art von Alyson Thomas. Dort gibt es auch noch andere quality meat art und ich kann den Shop sowohl vom Produkt als auch vom Ablauf her nur empfehlen. (Dafür, dass meine Drucke eine Weile im Zoll festhingen, kann ja wirklich nur der Zoll was.)

Montag, 5. März 2012

Wochenrückblick

Gesehen wieder Mad Men
Gehört  Glee-Gesang
Gelesen ein bisschen für die nächste Hausarbeit
Getan Moosgummi in Form geschnitten, beim Schreibtischaufbau geholfen
Gegessen superzimtigen Apfelkuchen im schwedischen Möbelhaus
Getrunken Kaffee und viel Wasser (ich muss das immer erwähnen, weil ich eigentlich viiiel zu wenig trinke)
Gefreut dass wir endlich die Prints in der Küche aufhängen konnten (mehr dazu morgen)
Geärgert ähm... ja... sicher über irgendwas, aber so schlimm war es dann sicher auch wieder nicht
Gelacht über Herrn Freund, der mithilfe eines Schaumlöffels Petersilie umtopfte
Geplant  Hambuuuurg im Sommer (yeahyeahyeah endlichwieder endlichwieder endlichwieder) und Ostergeschenke
Gekauft Gewürzdöschen und Servietten

Wochenrückblick nach Fräulein Julia


Links: Die von Herrn Freund mit Schaumlöffel umgetopfte Petersilie (leider gibt es davon keine Fotos), die sich hoffentlich wieder aufrichtet, nachdem sie erstmal zusammengeklappt ist. Rechts: Der Basilikum, der noch nicht ohne Mini-Gewächshaus kann.


Sonntag, 4. März 2012

Arbeitsbereich für Herrn Freund


Herr Freund war immer der Meinung, dass er keinen eigenen Schreibtisch braucht und belagerte lieber mit seinem Laptop das Sofa. Mit dem Einzug des neuen Sofas ergab sich allerdings die Möglichkeit, den Raum unter der Schräge etwas zu nutzen, denn ins Arbeitszimmer wollte Herr Freund auf keinen Fall. Nach einem kurzen Abstecher zu Ikea hat er jetzt also einen kleinen Arbeitsplatz im Wohnzimmer bekommen. Es fehlt noch ein schicker Stuhl, aber bis der gefunden wird, tut es auch der alte Herman aus dem Keller.
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