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Helden des Alltags

Diese Woche fällt es mir gleichzeitig sehr schwer und leicht, Helden des Alltags zu finden. 
Schwer, weil die Woche eigentlich nicht so toll begonnen hat. Es ist kalt, ich bin krank, müde und will am liebsten den ganzen Tag auf dem Sofa verschlafen. Das geht aber nicht. Und so klammere ich mich gedanklich an den Donnerstag. Da ist nämlich Feiertag. Zumindest in Baden-Württemberg, ob das ein bundesweiter Feiertag ist, weiß ich nicht. Ich weiß auch gar nicht genau, was wir da feiern, aber es soll mir egal sein. Ich feiere den freien Tag. (Ja, klar, Allerheiligen. Aber was das bedeutet, weiß ich nicht.)


Mein zweiter Held kommt heute vermutlich an. Mein neues Handy. Juhu. Ich freu mich echt sehr. Dieser Held war leicht zu finden. 
Da es noch nicht da ist, kommt als Foto nur die Schutzhülle, die ich neulich voller Vorfreude gekauft habe. Es ist eine ziemlich billige aus Plastik - nicht so mein Fall, eigentlich, aber die Farbe ist schön und die Auswahl war noch ziemlich klein. Ich wünsche mir spätestens zu Weihnachten eine andere und habe auch schon eine kleine Vorauswahl getroffen. Die zeig ich Euch ein anderes Mal.


Mehr Helden gibt es bei Stephie. Wie immer.

Die Wer-Was-Wie-Woher?-Hochzeitsliste

Nachdem mein Kleid in seiner Box ist und diese nun gemeinsam mit den Trommelstöcken aus dem Brautstrauß auf unserem neuen Buffet steht und wir eigentlich endgültig im Alltag angekommen sind, kommt hier nochmal ein kleiner Rückblick auf die Hochzeit - in Form der Wer-Was-Wie-Woher?-Hochzeitsliste. Ich hoffe, ich habe nichts und niemanden vergessen.


Ich habe versucht die Liste sinnvoll zu gliedern und mich für vier verschiedene Kategorien entschieden.
Manche Dienstleister sind, logischerweise, regional, aber nicht unbedingt aus Karlsruhe oder nur in Karlsruhe verfügbar. Sachen, die ich im Internet bestellt habe, sind unterstrichen und die Links zu den Websites, falls vorhanden, sind hinterlegt und kursiv markiert.

Kleid, Accessoires, Frisur

KleidLizzie Jayne
Fascinator mit BirdcageBillies
Brauttasche – meine Trauzeugin (Falls Du etwas kaufen möchtest, das sie genäht hat: Ihr Alter Ego Herr Konrad macht Mode.) 
Brosche an BrauttascheBillies
EheringeSylvia Pracht, Kehl
Haare und Make upMeisterFriseure Durlach
Brautstrauß und Anstecker – Blumengeschäft von Frau Bürkle in KA-Durlach

Mein Mann (oder damals noch Herr Freund) hatte natürlich auch etwas an, aber das alles wurde von der Stange gekauft. Anzug von Strellson, Hemd und Krawatte von Olymp, Socken und Schuhe von Hugo Boss Natürlich. Wenn man beim Männerschuhkauf kurz vorm Aufgeben ist, kommt immer Hugo Boss ins Spiel. Naturgesetz. Und bevor (noch) eine fragt: Meine Schuhe sind von Clarks. Und ja, die Beschreibung auf der Website klingt nach Gesundheitsschuh. Sie sind auch so bequem wie ich mir Gesundheitsschuhe vorstelle.


Dienstleister

HochzeitsfotografieFranziska Molina
Fingerfood und Torte (Sektempfang) – Steffens Feines, Oberkirch
Musik (Sektempfang) – Tilman Oberbeck und sein E-Pianist (dessen Namen ich entweder nie kannte oder wieder vergessen habe)
Transport (vom Sektempfang zum Restaurant) – Minicar Karlsruhe - mit dem coolsten Fahrer (Danke für's Hupen!)


Locations

Trauung in der Nikolauskapelle (Außenstelle des Standesamt Durlach)
Sektempfang im Salon der Orgelfabrik, KA-Durlach
Abendessen im Restaurant Klenerts, KA-Durlach
Unterkunft für Übernachtungsgäste - Hotel Blauer Reiter, KA-Durlach


Sonstiges

Glückskeksecinnamonbee
Fingerabdruckbildbleu de toi
Cake Topper (zweckentfremdet) - sodapop design
Perlwein für SektempfangWein vom Max
Einladungskarten – meine Trauzeugin

Da wir wirklich mit allen und allem sehr zufrieden waren, muss ich zum Glück nicht noch unterscheiden, ob ich jemanden weiterempfehlen würde oder nicht. Alle oben genannten Dienstleister/Shops haben perfekte Arbeit geleistet und für eine recht entspannte Hochzeitsplanung und vor allem eine Hochzeit ohne Pannen gesorgt. Natürlich mit freundlicher Unterstützung unserer Freunde. Merci bien.

Spagetti mit Kürbis und Feta (und eine geplante linguistische Feldstudie)

Mein Mann mag keinen Kürbis. Er probiert mit kritischem Blick, wenn es ein neues Gericht gibt und fand Kürbisrisotto dann doch auch so ok, dass es das sogar an unserer Hochzeit als Zwischengang gab, aber man kann es trotzdem so zusammenfassen: Er mag keinen Kürbis. 
Ich hingegen mag Kürbis und zum Glück sind Kürbisse ja relativ gut haltbar und so kaufe ich hin und wieder einen kleinen für mich und verwende ihn nach und nach. Bisher gab es immer Hokkaido, aber neulich wanderte ein kleiner Butternut in meinen Einkaufskorb, dessen Reste ich gestern aufbrauchen wollte und mich angesichts des mageren Kühlschrankinhalts für Spagetti mit gebratenem Kürbis und Feta entschied. Sieht nicht so toll aus, schmeckt aber gut.


Das Rezept ist kinderleicht und schnell erklärt: Kürbis schälen und würfeln, in etwas Öl anbraten, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss würzen und in der Zwischenzeit Spagetti kochen. Wenn Kürbis und Spagetti weich genug sind, beides zusammengeben und den Feta darüber bröseln. Wer mag, gibt noch ein bisschen Olivenöl darüber. Muss man aber nicht. Ist also mal wieder gar kein richtiges Rezept.

Während ich meinen Spagetti und meinem Kürbis beim Garen zuguckte, dachte ich über etwas nach, das mich schon länger beschäftigt. Meine Schwiegerfamilie sagt bei verschiedenen Mahlzeiten zu verschiedenen Anlässen immer mal wieder (Das) kann man wohl essen. 
Als ich das zum ersten Mal hörte, war ich von der Formulierung irritiert und auch die nächsten 10 Mal nahm meine Irritation nicht ab. Kann man wohl essen würde ich sagen, wenn es nicht wirklich gut schmeckt, aber ich es halt trotzdem esse - aus welchen Gründen auch immer (Hunger, Höflichkeit...). So nach dem Motto Der Hunger treibt's rein. Ich empfand es also schon immer als ziemlich unhöflich sowas über eine durchaus leckere Mahlzeit im Beisein des Kochs zu sagen, aber es war ja nicht mein Essen, das da bewertet wurde, und so blieb es beim irritierten Gucken meinerseits und die anderen waren sich einig:  Kann man wohl essen.
So guckte ich mit der Zeit immer weniger irritiert, man ist ja ein Gewohnheitstier. Bis ich Crème Brulée machte. Perfekte (ich betone: perfekte!!!) Crème Brulée (ich betone nochmals: meine Crème Brulée war perfekt!). Über die es dann hieß: Kann man wohl essen. Mit diesem wohl, das eine gewisse Überraschung und gleichzeitig auch ein Misstrauen ausdrückt. Soll ich nochmal betonen, dass die Crème Brulée perfekt war? Der eine oder andere mag vielleicht einfach keine Crème Brulée, aber das sollte die einhellige Meinung sein? Über meine perfekte... Ihr wisst schon. 
Ich war traurig, ein wenig entsetzt und im Grund auch beleidigt.

Inzwischen bin ich mir aber relativ sicher, dass es sich dabei mal wieder um regionale Unterschiede im Sprachgebrauch handelt und sie es gar nicht so meinen, wie ich es verstehe. Vielleicht sollte ich eine Feldstudie starten und mich in deutschen Esszimmern einnisten, um die Menschen beim Loben bzw. Kritisieren des Essens belauschen.

Wie ich darauf kam? Mein Mann sagt zu Kürbisgerichten meistens Kann man (wohl) essen und meint es durchaus auch so, wie ich es verstehe. Er hat sich halt gut angepasst. Und er mag keinen Kürbis.

Helden (des Alltags): Kleid und Kleid


Wirkliche Alltagshelden sind die Kleider, die ich heute zeige, nicht, aber sie verdienen es trotzdem, erwähnt zu werden.


Außerdem möchte ich meinem Brautkleid einfach Tschüss sagen. Gestern habe ich es, schwer seufzend, gemeinsam mit Petticoat, Schleife und Kopfschmuck in seine Kiste verpackt und diese auf den Schrank gelegt. Was soll man auch sonst damit machen? Verkaufen bringe ich nicht über's Herz, vor allem nicht, da es eine Maßanfertigung ist für deren genaue Gestaltung ich mir viele Gedanken gemacht und auch viel Zeit geopfert habe. Ein Kleid von der Stange verkauft man vielleicht eher wieder, denke ich mir - aber vielleicht auch nicht. Keine Ahnung.   

Was habt denn Ihr mit Eurem Brautkleid gemacht? Oder was werdet Ihr machen?


Mein zweiter Held ist das Kleid für die nächste Hochzeit, die bald kommt und auf die ich mich schon sehr freue. Angezogen sieht es übrigens auch nicht so sackig aus. 
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Kleid, zu dem ich meine Brauttasche nehmen kann. (Man sieht sie hier und hier jeweils ein bisschen.) Sie lag am Hochzeitstag selbst nämlich die meiste Zeit irgendwo herum und kam gar nicht so richtig zum Einsatz. Das ist total schade, weil meine Trauzeugin sie ja extra genäht hat.
Auf dem Bild im Onlineshop sah die Farbe des neuen Kleids auch so aus, als würde sie passen, aber im wahren Leben ist das anders. Aber egal, ich mag das Kleid, vor allem für eine Herbsthochzeit, und für die Tasche finde ich sicher ein anderes. Für nächstes Jahr stehen ja auch noch Hochzeiten und andere Feste an.

Wochenrückblick

Gebastelt - eine DVD-Hülle (improvisiert)

Gegessen - Geburtstagskuchenvariationen und Geburtstagsjoghurtbombe

 Geschenkt - Instant-Hugo und ein Miniköfferchen samt Inhalt

Gesehen - das Chaos (geht nur in SW)

(Bei-)Gefahren  - nach Mainz und zurück

Gestreichelt - den Schiefschnauzkater

Getragen - dicke Socken auf dem Sofa

Fehler.

Liebe Leser, vor allem liebe Mone und liebe Babs,

ich kann aus mir unbekannten Gründen im Moment keine anonymen Kommentare freischalten. Sie werden mir per Email zwar angezeigt, sind dann aber nicht mehr zu sehen, wenn ich sie in der Verwaltungszentrale freischalten möchte. 

Ich habe Eure Kommentare also gesehen und gelesen und freue mich darüber (auch über die kritischen), aber solange der Fehler vorliegt, kann ich sie nicht zeigen. Ich hoffe, meine Antwort erreicht Euch auf diesem Weg - da Ihr kein Bloggerkonto habt, kann ich ja nicht anders antworten. 

Vielleicht kennt ja jemand eine Lösung oder hat zumindest eine Erklärung, wieso die Kommentare ohne Konto verschwinden?!

Euch alles ein schönes Wochenende!


Hochzeitsfotos - in Farbe

Ich läute die (vermutlich) letzte Runde der Hochzeitsfotos und damit auch der Hochzeitsposts ein. Ich denke, da schon recht viele Fragen per Mail kamen, noch darüber nach, eine Hochzeitsliste zu posten, mit meinen Quellen etc.
Ansonsten war's das, im Großen und Ganzen, von der Hochzeit. Fast ein bisschen traurig, finde ich. Aber in nachhochzeitliche Depressionen werde ich schon nicht verfallen, denn wir haben ja die vielen, tollen Fotos, mit denen wir uns noch beim Erstellen der Dankeskarten und Alben beschäftigen dürfen.



Der beste Brautstrauß aller Zeiten. Für mich perfekt.



Er war irgendwie lustig, dass die Krawatte vom Standesbeamten auch genau zu meiner Schleife gepasst hat.

Hochzeitsfotos - schwarzweiß

Das Warten hat ein Ende. Seit Montag sind wir in Besitz der DVDs mit den Hochzeitsfotos und weil ich Euch nicht länger warten lassen will, zeige ich Euch immerhin schon ein paar kleine Einblicke, ausnahmsweise mal in schwarzweiß. Eindrücke in Farbe folgen, sobald ich mindestens 5 andere Dinge von der To-Do-Liste streichen konnte. Deal?

Fotos von Franziska Molina.





Helden des Alltags: B&B

Ganz entgegen meiner gestigen Ankündigung auf Facebook kommen hier doch meine Helden des Alltags. Es wäre auch zu schade gewesen, wenn ich die Gelegenheit nicht ergriffen hätte. Am Sonntag ist nämlich mein eBay-Kauf bei uns eingezogen: ein Buffet, vermutlich aus den 1930er Jahren - aber so genau weiß das keiner. Es ersetzt die Anrichte von Ikea, mit der wir nicht mehr so glücklich waren und bietet wirklich viel Platz. 


Bisher ist es noch nicht ganz eingeräumt, weil der Zwischenboden für das große Fach unten fehlt, aber da holen wir diese Woche noch einen im Baumarkt. Obwohl es in 2 Teile zerlegbar ist, ist der Untere doch übrigens ziemlich schwer. Mein Mann und R., unser Freund und Nachbar, haben es am Sonntag beim Verkäufer abgeholt und dann in den 3. Stock hochgewuchtet. 
R. würde übrigens auch mal einen Helden-Post verdienen, denn er immer da, wenn man mal Hilfe braucht oder wenn man einfach nur ein bisschen im Treppenhaus quatschen will. Schon praktisch, so ein Freund in der Nachbarwohnung und für all seine Hilfe bei der Hochzeit werden wir uns niemals genug bedanken können!


Zurück zum Buffet. Wie Ihr auf dem Foto seht, ist in einer der Türen ein Spiegel - leider ist er ziemlich zerkratzt und so werden wir ihn wohl bald ersetzen oder abdecken, vielleicht mit einer Magnettafel oder einer normalen Tafel. Mal sehen. Sonst ist das Buffet in echt gutem Zustand und wurde vor nicht allzu langer Zeit lackiert - zwar nicht perfekt, aber besser würden wir es vermutlich auch nicht hinkriegen, deshalb darf es so bleiben.

Da ich gestern dann sowieso mit Kamera vor dem Buffetspiegel stand, zeige ich Euch noch meinen zweiten Helden des Alltags: Meine neue Brille. Ich liebe sie. Bereits zum zweiten Mal ging ich los, um mir eine schwarze Kunststoffbrille zu kaufen und kehrte mit einer Braunen nach Hause zurück. Steht mir einfach besser, so die Meinung von Verkäuferin und meinem Mann.


Apropos mein Mann. Maja hat mich gefragt, ob ich ihn jetzt immer so nenne. Sie mochte Herr Freund wohl einfach lieber und irgendwie war das auch netter. Aber mir fällt nichts ein. Wenn Ihr gute Ideen habt, sagt Bescheid.

Foto Frage Freitag!!!!

1. Gesehen, verliebt? 

Linz. Es ist wirklich toll dort. Ich würde hinziehen, dann könnte ich auch öfter Pfiat di sagen.

2. Eine schnelle Deko-Idee?

Tapetenstücke statt als Kunst. Weil Ihr aber schlauer seid als ich, überlegt Ihr Euch vorher wie groß die Rahmen sein dürfen, ok?

3. Einer deiner Lieblingsdüfte? 

Ja, ich weiß... Standard und eher sommerlich. Mir fiel heute Morgen aber nix besseres ein. :)

4. Was ordnet deine Gedanken? 

Nicht meine Gedanken, aber immerhin die Geburtstage.

5. Neue Liebe?

Bunter Platzhalter für meine neue Brille, die ich erst heute abholen und deshalb natürlich noch nicht fotografieren kann.

Nach einigen Wochen nehme ich heute mal wieder an Steffis Frage Foto Freitag teil. Mehr wie immer auf Ohhh Mhhh.
Noch kurz etwas Werbung aus Überzeugung: Die Tapetenstücke und den Kalender habe ich aus dem tollen Heidelberger Laden Farbenreich. Dort gibt es noch viele, viele, viele andere tolle Sachen für Kinder und Erwachsene, die das Herz höher schlagen lassen. Also falls Ihr mal in Heidelberg seid, wagt Euch in die Plöck 75, aber passt auf, dass Ihr nicht von wildgewordenen Studenten mit dem Fahrrad umgefahren werdet. (Wer diese Straße schonmal entlanggegangen ist, weiß, was ich meine.)

wedding bits and pieces: misc.

Wir warten auf's Christkind die Fotos. Übrigens und apropos: Ich hab gestern bei Ikea die ersten Weihnachtsartikel gekauft und gedanklich auch schon eine Geschenkliste angelegt. Und Ihr so?

 Für die Neugierigen, die schon gefragt haben, was es denn zu Essen gab.
(Ja, Ihr habt uns ertappt: Wir haben beim Drucken den Platz, den der Halter braucht, nicht beachtet. Aber man konnte die Karte ja einfach rausnehmen.)

Fingerabdrücke statt Gästebuch oder bemalter Leinwand, die man dann ja doch lieber nicht aufhängt.
(Einige Fingerabdruckballons kleiner Gäste haben sich selbständig gemacht. Das macht aber nix. Hauptsache schön bunt. Und dann auch noch gleichzeitig ein Spiegel *grmpf*)

Innenleben meiner Brauttasche, die meine Trauzeugin bzw. ihr Alter Ego Herr Konrad genäht hat. Ich habe die Tasche erst am Hochzeitsmorgen bekommen und musste prompt fast heulen. Aber nur fast. Auch den Rest des Tages habe ich nicht geweint. Kein bisschen. Verwunderlich und untypisch, da ich sonst ja immer heule. Bei Freundeshochzeiten sowieso. Aber auch bei Hochzeiten, die ich über die Medien verfolge. Victoria heiratet Daniel - Miri heult. Kate heiratet William - Miri heult. Narumol heiratet Bauer - Miri heult. Elsie heiratet Jeremy - Miri heult.
Miri heiratet Herrn Freund - Miri heult nicht, sondern grinst den ganzen Tag manisch. Vielleicht muss es ja genau so sein.

Der hübsche Becher ist ein Geschenk von Stephie und für mich auch wedding-related.

wedding bits and pieces: Tisch- und Menükärtchen

Damit uns die Wartezeit auf die Fotos nicht so sehr lang wird, zeige ich heute mal unsere Tischdeko bzw. ein Modellversuch, den ich bei uns Zuhause schon einige Wochen vor der Hochzeit eingedeckt habe - in weiser Voraussicht, weil unsere Fotografin beim Abendessen ja nicht mehr dabei war.


Natürlich gab es im Restaurant andere Gläser, andere Teller und anderes Besteck, aber darum geht es hier ja auch nicht. Beim Probedecken ist mir auch gar nicht aufgefallen, dass ich falsch eingedeckt habe - ich esse nämlich mit dem Messer in der linken Hand und decke deshalb meistens im Alltag auch so herum ein.  Ihr mögt mir verzeihen.


Die Menükarten haben wir am heimischen Drucker auf Blanko-Karteikarten gedruckt, eine Nummer kleiner kamen sie dann auch gemeinsam mit Masking Tape und Dymo-Gerät für die Tischkärtchen zum Einsatz. Für die Tischkärtchen bildete jeweils ein Sektkorken den Halter, für die Menükarten 4 Weinkorken mit etwas Masking Tape. Die Korkenidee kam von Frl. K Sagt Ja.


Im Hintergrund habt Ihr sicher auch schon Cake Topper von Caro von sodapop entdeckt - ich habe bei ihr die Version zum Selberbasteln bestellt und so hatten wir die Möglichkeit mehrere kleine Brautpaare zu platzieren, u.a. auch für uns als Tischkärtchenersatz. Dass sie bei uns nicht auf der Torte waren, habt Ihr ja vielleicht schon hier gesehen. Dafür fand mein Mann sie nämlich zu platt.

Wochenrückblick


Gesehen Linz von oben

Gehört Fanta 4 (als ich Euch gestern den Ohrwurm verpassen wollte, hab ich ihn mir selbst am allermeisten verpasst)

Geärgert zu viele Verspätungsmeldungen in der Bahn
Gefreut dann doch noch halbwegs pünktlich Zuhause angekommen zu sein; über den neuen Tisch; mein erneutes eBay-Glück

Gewundert Was für Riesenblumen die Linzer haben.

Gegessen Brunch im Kesselhaus (in Karlsruhe - Blogpost-internes City-Hopping)

Gelacht über meine Zornesfalte beim Fotografieren

Gekauft Schischi im Museumsshop, Stiefel, Geburtstagsgeschenke, Linzer Torte
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