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marmelade


Ohne Alkohol kann ich nicht kochen - das gibt seit jeher für Soßen und hat jetzt auch auf Marmelade übergegriffen. Auch wenn sie nicht die hübscheste Marmelade ist und vielleicht schon etwas zu winterlich anmutet, zeige ich Euch mein neustes Einkochwerk: Apfel-Calvados-Marmelade mit Rosinen und Zimt.
Das Rezept ist eine Spontanaktion: Ich habe 1 kg Apfelstücke weich gekocht und dann mit Gelierzucker zu Marmelade gemacht. Kurz vor Ende der Einkochzeit habe ich Rosinen, Zimt und einen kräftigen Schuss Calvados dazu gegeben.

7 Sachen

DVDs farblich sortiert


Herrn Freund beim Balkongrill-Anfeuern assistiert

gefühlt, wie trocken die Peperoni schon sind


Grillgut bereitgelegt


Nudelsalat gerührt


unter großer Anstrengung ein gleichschenkliches Dreieck als Wimpelvorlage gezeichnet und ausgeschnitten


einfach mal im Weg gestanden 
(ok, das habe ich nicht mit dem Händen gemacht, sonst würde ich der Sache einen ganzen Post widmen)

Roboti liebt die Völkerverständigung (behaupte ich mal...)

Kaum war ich aus dem Urlaub zurück, flog auch schon eine freudige Überraschung ins Haus. (Das muss man der deutsch-österreichischen Postverbindung lassen: schnell sind sie!) Stephie hat mir als Dank für die beiden Bilder aus dem Kinderzimmer meiner Mutter ein kleines Päckchen geschickt - mit Glückskeks, kleinem Igel und einem Schriftwerk zur besserem Verständnis der österreichischen Nachbarn. Vielen Dank!


antisaisonal* - loopschal







Ich gebe zu - das Wetter ist nicht gerade so, dass das Erste, das einem in den Sinn kommt, ein Schal ist. 

Aber ich habe am Wochenende Stoffreste von meiner Oma bekommen und wollte aus dem schwarzweißen Stoffstreifen unbedingt einen schmalen Loop-Schal nähen. 

Und jetzt ist er dank einem weiteren Stoffrest, der nach Verwendung schrie, auch schon fertig. Er passt zwar nicht zum Wetter, aber Ihr dürft trotzdem mal gucken.





* oder heißt das asaisonal?

Gastpost bei Sindy - Häkeldeckchenlampe









Aus Ms. Fisher goes handmade wurde Ms. Fisher goes Urlaub und ich helfe natürlich gerne bei der Urlaubsvertretung.

Diese Lampe und eine kurze, kinderleichte Anleitung wie ich sie gemacht habe, findet Ihr heute in meinen Gastpost bei Sindy




Porto - Serralves









In Porto waren wir unter anderem im Museum und Park der Stiftung Serralves. Draußen finden sich das vermutlich größte Sandschippchen der Welt und schattige Plätzchen zum Entspannen. Im Museum gibt es wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, einen großen Kronleuchter und wändeweise das Versprechen keine langweilige Kunst mehr zu machen.

Oh, und der Museumsshop und der Museums-Buchshop haben es mir angetan. Dazu aber bald mehr.

hello.


Ich bin zurück. Mit Sonnenbrand, einem bandagierten Knöchel und zweimal mehr der Gewissheit, dass die Landung doch das allerfurchtbarste am Fliegen ist. Vor allem aber mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen.

adeus


In den letzten Tagen tauchte die Sonne im Kampf gegen
Wolken unseren Hinterhofblick immer wieder in unwirkliches
Licht undwir sind froh, dass es nun Richtung Süden geht.

Bis bald und gutes Wetter uns allen!

noch mehr senf

Jetzt habe ich auch noch eine senfgelbe Strumpfhose. Und weil ich sie mit rotem Kleid (ja, rot, sieht auf dem Foto irgendwie seltsam aus, aber es ist rot) und schwarzen Schuhen trage, fühlt sich Herr Freund dazu verpflichtet ungefähr siebzehn Mal in der Stunde Du bist Deutschlaaaaaand zu rufen. Männer.


Sehen Eure Füße eigentlich auch so unförmig aus, wenn Ihr sie von oben fotografiert? Ich habe überprüft, dass sie eigentlich ganz normal sind... Hmmmm.

schiefer turm

Erstmals liefen mir Macarons in Zürich als Luxemburgerli über den Weg. Hübsch sehen die aus und so wanderten einige über die Theke zu mir. Der Geschmack... Nungut, nicht meins, dachte ich.
Seit aber immer mal wieder in verschiedenen Blogs Macarons auftauchen, gelobt werden und manche sogar so weit gehen, sie selbst zu backen, wollte ich den kleinen, süßen Dingern mal wieder eine Chance geben.


Gestern wanderten dann in Frankreich einige Macarons in meinen Besitz. Und sie sind immer noch schön und sehen lecker aus. Der Geschmack - naja, besser, als ich ihn in Erinnerung hatte. Aber selber backen werde ich wohl nie welche müssen.

musical


Es ist ruhig hier, ich weiß. Ich verbringe meinen Tag im Moment größtenteils damit Musicals anzusehen, dabei soviel aufzuschreiben, dass mir die Hand ganz weh tut, Texte zu lesen, die einen wissenschaftlich-theoretischen Hintergrund dazu bieten und danach etwas sinnvolles über beides zu schreiben. Deshalb ist es ruhig hier. Ich schaue aber manchmal bei Euch rein.

zwei mal süß

Heute gibt es einfach so mitten in der Woche gleich zwei Kuchenvariationen - eine gedeckte Kirschtarte und ein gedecktes Apfeltörtchen.  
Hauptwerk war die Kirschtarte, das Apfeltörtchen entstand aus Teigresten und einem vor sich hinschrumpelnden Apfel aus der Obstschale. Hier wird nichts verschwendet! Das Rezept findet Ihr unter den Bildern.








Rezept für die gedeckte Kirschtarte

Folgende Zutaten werden zu einem Teig verknetet:

330g Weizenmehl
1 Teelöffel Backpulver
130g Zucker
2 Eier
140g weiche Butter

Ungefähr die Hälfte des Teigs kommt als Boden in die gefettete Tarteform und wird bei ca. 170° für ca. 20 Minuten vorgebacken.

In der Zwischenzeit 1 großes Glas Kirschen abgießen, 300ml der Flüssigkeit auffangen. Mit den 300ml Kirsch-Zucker-Saft eine Packung Vanillepudding nach Anleitung kochen - nur natürlich mit dem Kirsch-Zucker-Saft statt der Milch. Wenn es eine puddingartige Konsistenz annimmt, die Kirschen unterheben. 

Wenn der Boden fertig vorgebacken ist, aus einem Teil des restlichen Teigs einen Rand formen - vorsichtig sein, die Tarteform ist heiß! Dann die Kirsch-Pudding-Masse auf den Boden geben, den Rest des Teigs ausrollen oder mit den Fingern platt drücken und als Deckel auf die Kirschen legen. Bei ca. 140 Grad nochmals 50-60 Minuten backen.

Für das Apfeltörtchen habe ich Teigreste verwendet und statt der Kirschfüllung 1/2 Schrumpel-Apfel mit 1 Esslöffel Rosinen, 1 EL Zitronensaft etwas Zimt und Zucker vermischt und auf den Boden gegeben.  Den hatte ich im Crème Brulée-Förmchen auch schon vorgebacken. 
Die Apfelstückchen waren bei meinem Törtchen noch sehr hart, wer es also matschig mag, sollte sie vorher kurz andünsten, bevor sie auf dem Boden landen und mit Teig abgedeckt werden. Die Backzeiten habe ich bei dem kleinen Törtchen natürlich etwas reduziert, kann es jetzt aber nicht mehr genau sagen, weil ich einfach geguckt habe, wann der Teig denn schön braun war.

senf

Ich liebe senfgelb. Zum Glück konnte ich gestern das letzte Paar senfgelbe Ballerinas in meiner Größe ergattern.
Ich kann jetzt also in verkrüppelter Fußhaltung neben meinem senfgelben Pouf stehen...

 oder auch in imperfekter 1. Ballett-Fußposition...


oder mich auf grüne Stühle stellen.



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