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wind

Die AGZ-Story geht weiter. Ein kleines Ventilatörchen ist eingezogen und sorgt bei der nächsten Hitzewelle für etwas frischen Wind. Ist es nicht süß? Bei mir auf dem Kalender ist jetzt schon Juli, weil der petrolfarbene Eames so gut dazu und zum iMac passt.


Ich verspreche, irgendwann poste ich auch wieder was etwas nicht-AGZ-bezogenes. Bis sich wieder etwas anbietet, begrüße ich herzlich alle neuen Leser(innen, vermutlich) - die sichtbaren, sowie die unsichtbaren. Seid Ihr vielen neuen Menschen über das Bastelwunder hier gelandet? Jaha, Miri (und Herr Freund) sind nämlich Bastelwunder - nur falls Ihr es noch nicht wusstet.

agz part 2

Nachdem ich gestern das A vom AGZ gezeigt habe, geht es heute direkt mit dem G weiter - der Gästebereich, den man  dank Schlafsofa auch als kleines, zweites Wohnzimmer benutzen kann.

Die Waldtiertapete ist ein klassischer Love-me-or-hate-me-Fall und ich kann wunderbar mit ehrlichen Meinungen leben, solange sie ein Mindestmaß an Respekt zeigen.  Ich bin eigentlich nicht so empfindlich, aber es ist schon vorgekommen, dass sich Menschen bei uns als Gäste eingenistet haben und das Erste, was ihnen einfiel, war "Boah, is das hässlich, hier kann man doch nicht schlafen." Solche Aussagen sind unverschämt. Nicht, weil die Sprecher meinen Geschmack nicht teilen, sondern aufgrund der Art und Weise wie etwas gesagt wird.

Man kann das diplomatischer ausdrücken, ich selbst habe mich noch nie zu jemandem etwas derart unverschämtes sagen hören. Nicht, dass ich lügen würde, wenn mir etwas nicht gefällt, ich sage dann lieber einfach gar nichts über die (Un-)Schönheit der Dinge. Schließlich hat sich doch fast jeder Gedanken über seine Einrichtung gemacht und ist vielleicht sogar ein wenig stolz darauf.
Ich weiß, ich renne offene Türen ein, denn bisher war jeder Kommetar, den ich hier bekommen habe, auch die kritischen, freundlich formuliert. Also achtet bitte weiterhin auf das Wie, wenn Ihr etwas also grauenhaft findet und das gerne loswerden wollt.



Die Tapete ist übrigens nicht so grellpink wie auf den beiden linken Fotos, das kommt vom Blitz, ohne den gerade nichts ging. Die Farbe unten rechts entspricht mehr der wahren Farbgebung. 
Und wie Ihr seht ist auch im AGZ schon wieder etwas gewandert - die jüngst verschönerte Kommode ist in den Arbeitsbereich gerückt. Natürlich fiel mir das ungefähr 2 Stunden ein, nachdem ich die Kreise an die Wand geklebt hatte und jetzt will sich der angeblich-von-allen-Flächen-lösbare Kleber nicht abknibbeln lassen. Mist.

agz*

Am Wochenende hat Herr Freund mir dankenswerterweise geholfen den Arbeitsbereich etwas einzurichten. Über Umwege hat nämlich ein wunderschöner Tisch zu mir gefunden und ich muss mich nun zum Glück überhaupt nicht mehr mit dem Holzwurmbefall des anderen Tisches befassen - der bleibt einfach wo er ist, in der hintersten Ecke der Werkstatt meines Papas.


Der Tisch ist, wie man sieht, weiß lackiert. Er hat schon einige Macken und bräuchte eine neue Schicht Lack, aber im Moment stehen zu viele andere Dinge in der Warteschleife, weshalb er jetzt so wie er ist ins AGZ* eingezogen ist.


Auf weißen Tischplatten fühlt sich die Mouse unwohl, weshalb ich ein Mousepad improvisiert habe. Das Bild aus einer Zeitschrift, befestigt mit Masking Tape erfüllt seinen neuen Zweck erstaunlich gut - darf also auch erstmal genau so bleiben.


Ich befürchte, dass der neue Schreibtisch in Kürze auch wieder in Stapeln von Papier versinken wird - wie haltet Ihr denn Ordnung? Oder braucht Ihr das Chaos? Ich wäre ja sooo gerne ordentlicher, aber kriege es einfach nicht hin. Habt Ihr Tipps?



*Das A(rbeits-)G(äste-)Z(immer) hieß schon in unserer letzten Wohnung so und ist weitestgehend mein Bereich. Deshalb durfte auch die pinke Waldtiertapete rein, die bei Herrn Freund nur skeptisches Augenbraue-Hochziehen auslöste. Kennt Ihr die schon? Man sollte das Akronym AGZ vielleicht um ein B für Bastel und S für Stauraum erweitern, denn es ist wirklich ein wahres Multifunktionszimmer.

nektarinenstreusel




Aus dem Backofen schlüpfte heute ein Nektarinenkuchen mit Haferflocken-Streuseln. 

Das ursprüngliche Rezept habe ich variiert und auf meine kleine, rechteckige Form (24x11cm) angepasst, wenn Ihr eine ganze Springform machen wollte, solltet Ihr das Rezept mindestens verdoppeln. 
Für den fluffigen Boden 60g Butter mit 60g Zucker, 1 Prise Salz und 1 Ei schaumig schlagen. 65g Mehl und 1 Messerspitze Backpulver hinzufügen und die Masse in eine gefettete Form füllen. Nektarinen in Spalten schneiden und darauf verteilen. Bei ca. 175° etwa 20min backen und in der Zwischenzeit die Streusel machen. Dazu 60g Haferflocken mit 30g Zucker und 30g Butter verkneten. Wenn die 20min Backzeit vergangen sind, die Streusel darauf verteilen und den Kuchen für weitere 15-20min backen.

Ehrlich gesagt bin ich heute selbst nicht sooo begeistert von meinem Backwerk - ich mag Nektarinen sehr gerne, aber warm bzw gebacken wohl doch nicht sooo sehr wie ich beim Zubereiten dachte. Ich kann mir das Rezept aber wunderbar mit Kirschen vorstellen. Davon habe ich ja glücklicherweise auch noch einige im Tiefkühler.

Das sonntagssüß sammelt heute Julie und natürlich gibt's die ganze Naschparade bei Pinterest.

ich bin...

... mit folgenden drei Bildern im Nikon-Fotowettbewerb vertreten. Auch wenn ich mir keine Siegchancen ausrechne, freue ich mich über jede Stimme. Zu meinen Beiträgen kommt Ihr, wenn Ihr auf das jeweile Bild klickt.



operation 'hässliche kommode'

Mein Budget für neue Möbel ist sehr begrenzt, weshalb mein Arbeitszimmer auch ein buntes Sammelsurium nicht immer unbedingt wunderschöner, aber dringend benötigter Möbel darstellt. Die Kommode mit den 3 Schubladen beherbergt beispielsweise allerhand Papier- und Schreibkram, der sonst nirgendwo unterkommt. Sie ist also hässlich, aber stellt unverzichtbaren Stauraum dar. Heute habe ich deshalb einen Versuch gestartet sie etwas zu verschönern.


Aus Tapetenresten habe ich Kreise in verschiedenen Größen ausgeschnitten und einfach auf die Plastikfronten geklebt. Ist ja egal, wenn ich sie irgendwann entferne und da blöde Klebereste bleiben - nackt kann ich das Ding sowieso nicht ertragen. Weil ich ein paar Kreise zu viel hatte, habe ich diese über die Kommode an die Wand gepappt - vielleicht lenkt das ja ein bisschen von dem Drucker und dem blinkenden Router-Gedöns, das darauf steht, ab. Wo verstaut Ihr solche Dinge?

Das nächste Projekt, wenn ich wieder richtig greifen kann, ist dann wohl 'Regal aufräumen'...

geschafft



Heute hatte ich einen Termin beim Chirurgen, eigentlich sollte dieser nur mal schauen um mir dann einen neuen Termin zu geben.
Weil aber wenig los war, wurde direkt operiert und ich war so überrumpelt, dass für Angst und Ohnmacht gar keine Zeit blieb.
Den restlichen Tag verbringe ich nun also Zuhause und strecke brav das Ärmchen in die Luft, damit es nicht so fies weh tut.

Euch allen wünsche ich ein schönes, hoffentlich langes Wochenende. Was habt Ihr vor?

selbst gemacht

Ich bin nicht besonders gut darin Reviews zu schreiben und detailliert zu erläutern, wieso ich etwas so gut oder schlecht finde, wie ich es finde. Trotzdem schreibe ich heute ein bisschen über Susanne Klingers Buch Hab ich selbst gemacht. Entdeckte habe ich es bei Frau Liebe, die übrigens auch im  Buch auftaucht, aber mittlerweile ist das Buch ja auf sämtlichen selbstmach-verwandten Seiten im Internet vertreten und Ihr habt sicher schon davon gehört.


Ich habe das Buch online bestellt und direkt nach dem Auspacken war ich absolut erfreut über das hübsche Cover, das man auch befühlen kann. Als ich es zum ersten Mal aufschlug, war ich jedoch enttäuscht - wiiiie, 300 Seiten Fließtext? Ich hatte eine Art Ratgeber, in dem die 66 Projekte vorgestellt werden, gespickt mit einigen Erfahrungsanekdötchen erwartet. Ich sah das Buch schon ungelesen in den Tiefen meines überbevölkerten Expedit-Regals verschwinden.
Glücklicherweise packte ich es dann jedoch in meine große Tasche, um ein wenig in der Bahn zu lesen. Und siehe da, sämtliche Enttäuschung verschwand. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn meine Mitreisenden mich etwas irritiert anschauen, weil das meistens daran liegt, dass ich beim Versuch nicht laut zu lachen unterbewusst leise grunze. Dies tat ich oft - mal wenn ich mich manchmal selbst  in Susannes Schilderungen erkannte, und mal wenn ich Herrn Freund in ihrem Mann erkannte, der zwischen (berechtigter) Skepsis und Mit-Enthusiasmus schwankt.

Die Enttäuschung ist also weg und wenn ich mal ehrlich bin, brauche ich keinen Ratgeber. Ich hab ja das Internet mit seinen vielen Blogs, Videos mit Anleitungen und netten Menschen, die mich inspirieren.

lemon

Heute ist das sonntagssüß flüssig.
Süßen Zitronensirup habe ich gemacht. Leider ist er nicht so sirup-artig und auch nicht so stark wie erhofft. Statt einem kleinen Teil Sirup und einem großen Wasser, mischt man wohl besser im Verhältnis 1:1.


Aber rein farblich macht er sich doch eigentlich ganz gut im Kühlschrank. Wer mir ein gutes Rezept für Zitronensirup empfehlen kann, möge dies gerne tun.

käsespätzle

Vor dem Fernseher essen ist nicht unbedingt sehr vorbildlich. Aber gestern Nachmittag mussten wir einfach Das Traumschiff sehen (keine Witze über unsere Vorliebe für diese wahrlich fabelhafte Fernseh-Reihe!) und weil wir Hunger hatten, gab es zeitgleich Käsespätzle.


Und die machen wir so:
Herr Freund rührt Spätzleteig an. Dazu nimmt er für eine 4-Personen-Portion 5 Eier, 500g Mehl, 220ml Milch (Wasser geht auch...) Salz und Pfeffer und rührt bis der Teig kräftig Blasen wirft.

            

Da ich vor einiger Zeit zum ersten und hoffentlich auch letzten Mal einen Verkaufsabend eines großen Küchen- und Haushaltswarenherstellers  besucht habe, besitzen wir einen ziemlich tollen Spätzleschaber. Allein für den hat sich die Grausamkeit des Abends eigentlich gelohnt.


Herr Freund schabt die Spätzle dann also in einen riesengroßen (!) Topf mit heißem Wasser und schöpft sie ab, wenn sie oben schwimmen. Dabei sollte man unbedingt aufpassen, dass der Topf sicher steht und der Schaber auch sicher darauf aufliegt - einmal hat Herr Freund sich nämlich schon ganz schlimm verbrüht. :(


Ich mische für Käsespätzle eine Pampe aus Schmand, Zwiebeln, etwas Milch, Reibekäse und Gewürzen nach Geschmack an, mit der ich die Spätzle dann mische und in eine backofenfeste Form gebe.


Nachdem ich dann festgestellt habe, dass meine Form zu klein ist, das ganze in eine größere umgefüllt und mit etwas Extra-Käse bestreut habe, kommt alles für 15 bis 20 Minuten in den Backofen. Und wenn es dann aus dem Ofen geholt wird, ist es heiß und lecker.


Bevor mir jemand gleich das einzig wahre Originalrezept für Käsespätzle seiner Urgroßmutter um die Ohren haut, sagte ich ganz klar und deutlich: Es gibt noch 3 Millionen andere Möglichkeiten Käsespätzle zu machen und meine ist ganz bestimmt nicht das Original. Aber lecker. Und darum geht's doch, oder?

picknick --- ideen gesucht!

Gestern habe ich begonnen Picknickdecken zu nähen. Ja, richtig gelesen: Picknickdecken - Plural. In rund einem Monat wird Herr Freund nämlich ein Jahr älter und das soll mit einem Picknick-Brunch im Park gefeiert werden. Dazu bedarf es einiger Decken. 


Aus einer Umzugsdecke und einem großen Stück Stoff, das ich irgendwann mal gekauft und niemals vernäht habe, wurde eine große Decke; aus zwei Reststücken Packdecke und kleineren Stoffresten wurden kleinere Ein-Personen-Decken (man könnte sie auch Kissen nennen).


Irgendwie müsste ich die jetzt noch "fester machen", also wie bei einer Steppdecke Nähte reinsetzen.  Versteht Ihr, was ich meine? Aber darauf habe ich gar keine Lust - gibt es Alternativen? Ich tendiere mittlerweile ja zu Mir egal, ich lass das jetzt so.

Decken allein machen aber noch kein Picknick. Für das leibliche Wohl brauchen Herr Freund und ich auch noch Ideen - was kann man besonders gut mitnehmen? Habt Ihr Ideen, Erfahrungen und Rezepte? Wir sind um jeden Tipp sehr dankbar, weil das Kochbücher wälzen bisher noch nicht sooo erfolgreich war!

darstellungsprobleme...

Einige sehen das Bild im vorhergehenden sonntagssüß-Post nicht und das scheint sich auch nicht durch neues Hochladen des Bildes beheben zu lassen - ich hoffe diejenigen können es in diesem neuen Eintrag, in dem das Bild nochmal auftauchen sollte, sehen.

sonntagskirschen

Obwohl ich vorgestern nochmal fleißig Kirschen gepflückt habe, ist der Kirschkoller überwunden und als sonntagssüß gibt es einen leckeren Kirschcrumble mit Vollkornstreuseln.


Für die Streusel bedarf es zweier Gewichtsanteile Mehl, einem Teil Zucker und einem Teil Butter. Einfach verkneten, auf die Kirschen geben und ungefähr 20 Minuten backen. Und ein Klecks Schlagsahne ist immer gut, oder?

Fräulein Text sammelt diese Woche die Naschereien. Alle sonntagssüß gibt es dann wieder auf pinterest.

open bag

Ich weiß gar nicht mehr wo es anfing, aber philuko, das werte Fräulein und 23qm Stil haben uns schon Einblick in ihre Handtaschen gewährt. Heute dürft Ihr jetzt auch mal sehen, was sich in meiner Tasche verbirgt.



Die ganzen Sachen sind ein Schal, stilles Wasser, Haargummis, Augentropfen, ein riesengroßer Schlüsselbund (eigentlich ist der nur halb so groß...), uralt iPod-Mini mit großen Kopfhörern (nicht, weil das so cool ist - meine Ohren sind zu klein für Stöpsel), Kaugummi, Aspirin, Handy, Kamera(hülle), Portemonnaie, Handcreme, Notizbuch/Kalender, Schirmchen, Creme, Mäppchen, Lippenpflege

Ganz schön viel Zeug, das ich da mit mir rumschleppe. Wenn's zur Uni geht, kommt natürlich noch einiges an Papier dazu. Aber man weiß ja nie, was kommt.Achja, und ich muss jetzt gleich eine Packung Taschentücher einstecken - die fehlt!

ausgelost


Ich habe gelost und die französische Wohnzeitschrift geht nach Hamburg, zu Maja von A Charmed Life

Liebe Maja, ich wünsche Dir viel Spaß beim Durchblättern. Bitte schick mir Deine Adresse per Email, damit die Zeitschrift bald zu Dir kommt!

stripemania und zeig dich doch mal...



Das bin ich, dümmlich grinsend beim Versuch mit meiner macbookinternen Kamera ein Foto zu machen auf dem man sieht, dass ich was gestreiftes anhabe. Wieso? Das erfährst Du hier. Und ein bisschen habe ich damit ja auch hier teilgenommen.

vorfreunde, getrübt.

Voller Vorfreude rückte ich Möbel im Arbeitszimmer. Meine Schreibtischkonstruktion aus Küchenarbeitsplatzen sollte nämlich Omas altem Küchentisch weichen und der auf dem Bild gezeigte, improvisierte Ist-Zustand eine Übergangslösung sein.


Leider hat mir jemand einen Strich durch die Rechnung gemacht: Beim Abschleifen des Tisches am Wochenende stellte sich heraus, dass dieser von einer ganzen Holzwurmarmee befallen wurde. 
Und jetzt? Woran erkennt man, ob die Fieslinge noch drin sitzen? Und was macht man dagegen? Einfrieren, habe ich gelesen. Ich bezweifle aber, dass der Tisch ins Gefrierfach passt. Irgendwelche Chemie drauf pinseln? Lieber nicht, oder? Ich könnte ein solch grausames Lied singen, dass alle Holzwürmer die Flucht ergreifen. Aber haben die überhaupt Ohren?

Übrigens werde ich die glückliche Gewinnerin des Gewinnspiels heute Abend oder morgen auslosen. Gerade habe ich keine Lust dazu. Also nicht wundern.

erdbeertarte

Gestern Abend erreichte uns dann doch noch der Kirsch-Koller.  Es waren wohl einfach zu viele Kirschen, die wir entscheinen mussten. Deshalb griffen wir für heute auf eine andere Frucht zurück: Erdbeeren!
Die Erdbeertarte heißt in erster Linie Erdbeertarte, weil der Teig in einer Tarte-Form gebacken wurde. 


Das ging ganz leicht: 3-2-1-Mürbeteig mit 3 Gewichtsanteilen Vollkornmehl, 2 Gewichtsanteilen Margarine und 1 Gewichtsanteil Zucker in der Tarteform backen, bis er aussieht, als könnte er raus (so ca. 20 Minuten bei meinem Backofen). Wenn er ausgekühlt ist, dann einfach die Erdbeeren darauf verteilen und geschlagene Sahne (mit etwas Vanillezucker) darüber geben. Das ist dann kein richtiger, zusammenpappender Kuchen, aber das macht nichts.


Noch mehr Süßkram gibt es wie immer bei der

kirschen kirschen kirschen


Herr Freund und ich verbrachten den Nachmittag pflückend im Kirschbaum und damit Kirschen zu entsteinen. Letzteres ist keine sehr spaßige Aufgabe, man wird dabei ganz rot-gesprenkelt. Der Hund hat übrigens nicht geholfen, verhielt sich aber laufend so, als hätte er den schwersten Job gehabt.




Ich hoffe, ich kann dank Kirschen etwas zur Initiative sonntagssüß beisteuern. Ich habe da auch schon einen Plan.

Miri frühstückt französisch.


Zur Zeit kommt französische Milch in den Kaffee. Ich erfreue mich immer wieder an derm hübschen Blau des Kartons und an der Kuh, die so lustig guckt.
Und auf's Brot kommt Beurre demi-sel. Also Butter mit 'halb-viel' Salz. Lecker lecker lecker lecker. Salz ist zwar nicht so sehr gesund, schmeckt aber gut. Butter mit 'ganz-viel' Salz habe ich übrigens noch nie gesehen. Etwas seltsam ist das ja schon. 
Was frühstückt Ihr eigentlich? Müsli? Nutellabrot? Auch 'salzig'?


Und bevor sich jetzt noch jemand, abgesehen vom Salz, um meine Gesundheit Sorgen macht: Den Salat habe ich höchstpersönlich auf meinem Balkon angebaut. Ohne EHEC.
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