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Am Sonntag hat sich meine Festplatte dazu entschlossen sich mitsamt einer frisch geschriebenen Hausarbeit, die ich, nur mal so by the way, noch am selben Tag sicherheitskopieren wollte, ins Festplattennirvana zu verabschieden. Scheiße.

Viele Paniktränen später ist die Hausarbeit immer noch weg, aber ein Großteil meiner anderer Daten wieder da. Naja. Außer den ganz ganz ganz aktuellen Fotos. Irgendwelche Mac-Gurus, die da bei Herrn Freund im Büro herumschwirren, wollen aber noch versuchen, diese auch zu retten. Mal sehen.

Die Hausarbeit habe ich auch schon einmal in ausgedruckter Form hier liegen, also werden wir versuchen sie mit der Worterkennungsfunktion (oder wie das heißt) zu scannen - oder Herr Freund muss sie mir vorlesen und ich tippe sekretärinnenmäßig mit.

Nur meine Firefox-Daten habe ich scheinbar nicht gespeichert. Warum auch immer.
Seit Herr Freund gestern glücklicherweise eine neue Festplatte geholt und eingebaut hat, sitze ich also vor meinem gefühlt jungfräulichen Macbook und vermisse meine große Linksammlung.

Ach, Mist. Das alles. Damit es hier nicht so fotolos bleibt und ich wieder ein bisschen froher werde: eine Dosis Heimat mit Bollehut.

sonntagssüß #4




Das sonntagssüß kommt diese Woche vom Bäcker, nennt sich Rahmküchle und wurde mir dankenswerterweise von Herrn Freund mitgebracht. Ich werde bald mal versuchen, selbst welche zu backen. Hefeteig, darauf eine Rahm-Quark-Schmand-irgendwas-Pampe und darüber viel Zimt. Dieses Rezept für Pfälzer Rahmkuchen könnte ich als Grundlage verwenden. Das ist sogar mit Trockenhefe, das krieg ich hin! Stay tuned :)

(Und alle aus Ba-Wü und RLP, die noch nicht wählen waren, gehen jetzt aber mal ganz ganz ganz schnell! Hopp, die Wahlurne ruft!)

zeit und raum

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Als ich meinen Kirschzweig fotografiert habe, blühte er noch schön - das war Anfang der Woche. Jetzt sind die kleinen Blüten schon eher bräunlich und ich werde ihn später entsorgen müssen.


Apropos Zeit, die vergeht: Mein Praktikum in der Schule neigt sich dem Ende zu, beansprucht im Moment viel meiner Energie und macht aber auch immer noch viel Spaß.
Gestern wurde der Teil meines Gehirns, der für das Durchzählen von Schülergruppen zuständig ist, stark gefordert. Ich war nämlich zusammen mit einer fünften Klasse im Badischen Landesmuseum. Den Schülern hat die Führung und das anschließende Basteln mit der Museumspädagogin sehr viel Spaß gemacht - und ich habe den Kindern zuliebe meine Höhenangst überwunden, sprich, ich bin zum ersten Mal auf den Turm des Karlsruher Schlosses geklettert und habe den Fächer also endlich auch mal von oben gesehen.
Für die restliche Zeit des Praktikums habe ich außerdem einen Oberstufenkurs in Englisch quasi komplett übernommen und behandle mit den Schülern die Kurzgeschichte Good Advice Is Rarer Than Rubies von Salman Rushdie, die auch für alle, die nicht nächstes Jahr Abitur machen, lesenswert ist. Natürlich ist "der richtige Lehrer" noch da, schaut zu und wertet dann zusammen mit mir meinen Unterricht aus. Mit jeder Stunde werde ich ein bisschen besser, meistens zumindest.

Jetzt nehme ich mir aber ein wenig Zeit und gehe mit Herrn Freund nach Downtown Durlach auf den Kruschtlmarkt. Vielleicht gibt es dann bald schon neue Errungenschaften zu präsentieren.

masking tape abroller


Für meine wachsende Sammlung von Masking Tapes hat Herr Freund einen Abroller gebaut. Aus 3 Stücken Holz, ein paar Nägeln und einem Stück Aluminium-Röhrchen, das von Lampenbau übrig blieb. Dazu etwas Lack... et voilà.

geschenk für keineahnungwasdiemögens

Es hat sich bei uns eingeschlichen, dass ich der kreative Kopf im Haus bin und mir deshalb alle Geburtstagsgeschenke ausdenke(n muss). Der Geburtstag von Familienmitgliedern von Herrn Freund stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Die fallen nämlich ganz klar in die Kategorie keineahnungwasdiemögen.

Dieses Jahr gibt es deshalb zunächst ein Gute Taten-Geschenk in Form von Lemonaid und Charitea. Dazu schenken wir Etwas unverfängliches, praktisches, bei dem es auch nichts ausmacht, wenn man es doppelt hat. Dieses Jahr stehen Propeller-Topfuntersetzer von Menu hoch im Kurs. Den finde ich auch wirklich toll, weil er sich so klein macht und ohne Murren in der Besteckschublade bleibt, wenn man ihn gerade mal nicht braucht.


Aber zurück zu den Getränken. Ich konnte es nicht lassen, die Fläschchen schön zu verpacken. Aus Sektkorken habe ich Buchstabenstempel geschnitzt und damit Papiertütchen bedruckt.


Und Euch allen schenke ich noch dieses Bild von der Super-Ranunkel, die ich unbedingt trocknen möchte, bevor sie verblüht! Die ist wahrsinnig groß und schön und hat sooo viele Blütenblätter!

herr freunds sonntagssüß (#3)



Diese Woche kommt das sonntagssüß von Herrn Freund.
Quarkauflauf. Seine Leibspeise - ich mag es jedoch gar nicht. Das hält ihn aber nicht davon ab, eine familientaugliche Menge zu machen und dann die nächsten drei Tage immer wieder davon zu essen.



Quarkauflauf kann man, laut Herrn Freund, kalt und warm essen. Er versucht mir sein Backwerk immer wieder als 'Käsekuchenmasse' zu verkaufen, ein bisschen schmeckt es auch so. Nur weniger süß, finde ich, aber man könnte sicher auch einfach mehr Zucker rein geben.
Falls Ihr das auch mal ausprobieren wollt, kommt hier das Rezept:


150 Gramm weiche Margarine
150 Gramm Zucker
4 Eier
1 Päckchen Vanille-Zucker

verrühren, dann

2 Päckchen Vanillepudding-Pulver
1000 Gramm Quark (Magerstufe)
optional den Saft von 1 Zitrone

unterrühren und

1 Glas Schattenmorellen (abgetropft)

vorsichtig unterheben.

In eine Auflaufform füllen (oder gleich darin zusammenrühren, wie Herr Freund das macht) und mit gehobelten Mandeln bestreuen. Ca. 1 Stunde bei 150°C backen. Das ist aber ein bisschen Gefühlssache. Möglicherweise ist der Quarkauflauf in der Mitte dann noch etwas weich, aber das härtet nach, wenn der Auflauf abkühlt. Man muss dann von außen abessen. :)

mops

Einige Male wurde ich gefragt, was wir denn mit dem Mops vor haben und ich habe um etwas Geduld gebeten. Hier kommt nun die Auflösung:


Der ausgesägte Mops ist jetzt im Flur. Natürlich auf Mopshöhe.
Ursprünglich sollte er auch mal die ein oder andere Notiz tragen, weshalb ich ihn mit Tafellack lackiert habe - aber das ist nicht so praktisch, wegen der Mopshöhe. Dann hätte es schon ein Irish Wolfhound sein müssen.

Jetzt begrüßt uns der kleine Kerl halt, wenn wir nach Hause kommen, und verabschiedet uns, wenn wir das Haus verlassen.

zitronenhähnchen

Verzehrbereit ist mein Zitronenhähnchen auf diesem Foto noch nicht - aber ich musste einfach vor dem Backen fotografieren... Sonst wären ja die schönen Farben nicht mehr ganz so kräftig!


Das braucht man:

2 Hähnchenbrust-Filets
2 Zitronen (unbehandelt)
1 Chili-Schote
2 Bund Frühlingszwiebeln
1 kleine Zwiebel
viel Knoblauch
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Hähnchenbrust-Filets in eine Auflaufform legen.

Die Zitronenschale vorsichtig abreiben und die Zitronen auspressen. Den Saft und die Zitronenzesten mit etwas mehr als der gleichen Menge Olivenöl aufgießen, gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Gemüse klein schneiden und dazu geben. Den Knoblauch kann man schneiden, pressen oder die ganzen Zehen kurz anquetschen - wie man mag.
Die Marinade über die Hähnchenbrust-Filets gießen, sodass alles bedeckt ist, und einige Zeit gut durchziehen lassen.

Im Backofen bei 200°C ca. 20-30 Minuten backen. Das kommt ein bisschen auf die Größe der Fleischstücke und den Backofen an!

Dazu gibt es bei uns Reis - aber man kann auch Backofenkartoffeln direkt in der gleichen Marinade mitgaren.

Wichtelgeschenk von bikitu

Danke für Eure netten Kommentare. Ich glaube, dass es mir geholfen hat, das vorhin einfach mal runter zu schreiben.



Jetzt geht es hier wieder ganz normal weiter und ich präsentiere sogleich mein Jahreswichtel-Geschenk, das ich von der lieben bikitu bekommen habe!


In einem bunten Umschlag flatterten ein Huhn, eine Magnetblüte und Herz-Schmetterling-Elefanten-Konfetti zu mir! Zumindest für mich ist der Vogel ein Huhn - und zwar ein sehr cooles! Nur leider etwas fotoscheu und es gibt sich nicht wirklich zu erkennen. Aber bitiku hat ein Tutorial zum Vögelchen selber machen gepostet. Da könnt ihr nicht nur lernen, wie es geht, sondern auch deutlich ein Geschwisterhuhn von meinem erkennen.

Diejenigen, die ich bewichtle, werden sich noch etwas gedulden müssen. Aber 2011 ist ja auch noch lang - und dann ist die Überraschung umso größer. Ein Platz ist übrigens noch frei, falls jemand in meine Bastelkünste vertraut und selbst auch zum Wichtel werden möchte.

o.T.

Aus verschiedenen Gründen ist meine Laune derzeit etwas flatterhaft. Das gehört jetzt nicht hier her. Aber andererseits bin ich hier ja der Chef und kann schreiben, was ich will.

Zum einen sind es die Geschehnisse in Japan, die meine Laune trüben und mir durchaus nahe gehen, auch wenn ich mich kaum dazu äußere oder 300 verschiedenen Facebookgruppen beitrete. Das ist meine Art damit umzugehen und bedeutet nicht, dass ich keine Gedanken und Gefühle habe. Ich möchte an dieser Stelle auch gerne auf die Liste von Aktionen im Internet für Japan, die Steffi und Virginia von Ohhh...Mhhh... zusammengestellt haben, hinweisen. Wer einen kleinen Beitrag leisten möchte, findet dort vielleicht die richtige Möglichkeit.
Zum anderen macht mich die überzogene Reaktion mancher Menschen auf ebendiese furchtbare Katastrophe traurig und wütend. Das klingt jetzt seltsam. Ich werde das kurz erklären: Gestern, 20°C, strahlender Sonnenschein, sage ich, beiläufig, dass ich mich über das gute Wetter freue und hoffe, dass es einige Tage anhält. Und daraufhin werde ich von einer Person angebrüllt... dass ich ja wohl das Letzte sei und noch andere unnette Dinge. Ich verstand nicht und fragte nach - man erklärte mir, dass ich ein oberflächliches, dummes, was auch immer Arschloch sei, weil ich mich hier des Wetters erfreue, während in Japan viele Menschen leiden. Solche Kommentare und die unglaubliche Kurzsichtigkeit und Naivität, die sie ausdrücken, machen mich ebenso fassungslos wie die Katastrophe selbst!

Wenn ich mich nur über etwas freuen darf, wenn nirgendwo sonst Menschen leiden, werde ich leider nie dazu kommen. Das ist ein trauriger Fakt. Und man sollte nicht nur bei medienbeherrschenden Katastrophen helfen, sondern immer im Rahmen seiner Möglichkeiten.



Flatterhaftigkeit impliziert ja aber auch, dass es gute Momente und Dinge gibt. Zum Beispiel kam gerade ein Wichtelgeschenk für mich an. Das verdient aber einen eigenen, besser gelaunten Post, den ich später oder morgen nachreiche.

3 Tage 7 Sachen

Seit Wochen will ich an Frau Liebes 7 Sachen Aktion teilnehmen. Und seit Monaten an 12 von 12. Aber ich kriege es nie hin. Zeitlich.
Deshalb gibt es jetzt einfach so an einem Montag 7 Bilder von Dingen, die ich heute und am Wochenende gemacht habe. Ist doch auch mal was.


Zeitschriften sortiert und trotzdem irgendwie ungeordnet in Zeitschriftensammler gestellt.


Bilder und Stickrahmen mit Stoff im Flur aufgehängt. Privatsphäre respektiert und Herrn Freund digital unkenntlich gemacht.


Bei Moccasin einen Bagel gekauft. Und belegt. Und dann auch gegessen.


Das Blumenbeet, für das wir hier zuständig sind, von holzigem Lavendel befreit und ein paar neue Rosen gepflanzt.


Kräuter umgetopft und Ranunkeln gepflanzt. Dem Basilikum die Daumen gedrückt, dass er es überlebt.


Herrn Freund beim Aussägen eines fast lebensgroßen Mopses assistiert. Und schonmal alles für's Lackieren bereit gelegt.


Einen fast geraden Vorhang für den Küchenschrank eines Freundes genäht.

Jahreswichteln

Ich finde Wichteln super - nicht nur zu Weihnachten. Und weil ich da offenbar nicht allein bin, wurde ein Jahreswichteln ins Leben gerufen. Von den Schlitzohren ging die Aktion aus und landete über lingonsmak und philuko bei mir.



Es geht so: Die ersten 5, die einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen, bekommen im Laufe dieses Jahres ein kleines, selbstgemachtes Wichtelgeschenk von mir. Im Gegenzug erklären sie sich bereit, auf ihrem Blog ebenfalls einen Jahreswichteln-Post zu verfassen, also auch ein Wichtel zu werden und 5 Menschen mit einer Kleinigkeit zu erfreuen.

Sesselwanderung

Heute Vormittag war Sesselwanderung in der Wohnung angesagt.
Der weinrote Sessel, der in Zukunft Herrn Freund im Schlafzimmer als Ablage für Kleidung dienen wird, stand vorher im Arbeits-Gäste-(Stauraum-)Zimmer unter dem japanischen Amélie-Poster. Dorthin ist jetzt der Fatboy aus dem Wohnzimmer gewandert.
Im Wohnzimmer selbst muss sich noch etwas tun - momentan steht der kleine, weiße Sessel, der zuvor im Schlafzimmer war, mitten im Raum. Ich will unbedingt einen Sessel im Wohnzimmer haben, in dem ich lesen oder auch häkeln kann. Unser Sofa steht unter der Dachschräge, was sehr kuschelig ist, aber nicht so praktisch, wenn man nicht ständig das Licht einschalten möchte. 


Leider ist der Bezug des Sessels nicht mehr so ansehnlich und nun frage ich mich, ob ich versuchen soll ihn neu zu beziehen... Oder muss sofort ein neuer Sessel her? Aber das kostet gleich wieder ganz viel und in nicht allzu ferner Zukunft wird auch ein neues Sofa einziehen und ich würde den Sessel erst danach anschaffen wollen... Hmmmmm... Vielleicht versuche ich den Bezug mit Möbelshampoo zu reinigen. Oder jemand von Euch hat noch eine gute Idee?

gärtnern

Um mich von meiner Hausarbeit, die momentan nur sehr schleppend läuft, abzulenken, gärtnere ich ein wenig.
Das Mini-Gewächshaus gehört eigentlich Herrn Freund, aber ich darf auch ein paar Kräuter ziehen. Leider ist die Petersilie nicht aufgegangen, sodass die Ecke neu geharkt und etwas anderes, weniger zickiges gesät wird. Ja, ganz recht: Es muss an den zickigen Samenkörnchen liegen und keinesfalls an meinem schwarzen Daumen, den ich sehr vorteilhaft unter geblümten Gartenhandschuhen verstecke.


Mein Basilikum, links im Bild, sprießt ja schließlich auch wie wild... Und die großen Dinger sind Herr Freunds Luxus-Peperoni. Die paar popligen Samen war wirklich unverschämt teuer - hoffentlich haben wir eine ertragreiche Ernte!

crossover zimtgebäck

Ich liebe Zimt. Und obwohl ich ja nicht so gerne Hefeteig backe, habe ich mich heute an Zimtschnecken gewagt. Mit Trockenhefe soll das Ganze ja fast schon idiotensicher sein. Und in der Tat: Es hat wirklich geklappt und aus der Küche kommt ein herrlicher Duft!


Mein Rezept ist für schwedische Kanelbullar, jedoch habe ich es leicht abgewandelt und die Schnecken auch nicht einzeln gebacken, sondern eher amerikanisch, sodass alle Zimtschnecken aneinander festbackten. Das erinnert mich immer an die Dampfnudeln, die meine Oma gemacht hat - da musste man seine Dampfnudel auch mit sanfter Gewalt von den anderen lösen.

Für 1 Blech aneinander pappender Kanelbullar nach Miri-Art:

450g Mehl
1 Tütchen Trockenhefe
80g Zucker
80g weiche Butter oder Margarine
250ml Milch

zu einem schööönen Teig kneten, falls nötig kann noch etwas mehr Mehl hinzugefügt werden, und diesen mit einem Handtuch abgedeckt für 30-40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den aufgegangenen Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche noch einmal durchkneten und dann in 3 oder 4 Teile teilen. Jeweils zu dünnen, einigermaßen rechteckigen Teigfladen ausrollen, dann mit einer Zucker-Zimt-Masse aus

70g weicher Butter oder Margarine
100g Zucker
1 EL Zimt

bestreichen und aufrollen. Die Teigrolle in etwa 3cm große Stücke schneiden, die Schnecken mit der Schnittfläche auf ein Backblech mit Backpapier setzen und nochmals für 30-40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 250°C vorheizen,

1 Ei

aufschlagen und die Zimtrollen damit bestreichen und anschließend mit Zucker bestreuen. Die Zimtschnecken für 5-8 Minuten backen und anschließend unter einem Handtuch auskühlen lassen.

Küche und Balkon

Ihr erinnert Euch an den Küchenumbau? (Wer sich nicht erinnert, klickt hier!)
Unsere winzige Küche, Grundfläche um die 9qm, wirkte durch die Dachschräge, das winzigkleine Dachfenster und Küchenmöbel in Eiche rustikal sehr eng und berückend. Das ist jetzt anders! Die Dachschräge ist weg und eine Gaube über die gesamte Küchenbreite wurde eingebaut.


Innen ist bereits seit einiger Zeit so gut wie alles fertig, Sockelleisten fehlen noch, aber vor allem draußen sind noch kleinere Arbeiten zu erledigen, die bedingt durch den Winter ruhen mussten. Sozusagen also Bonus zur gefühlt 10x so großen Küche gibt es nämlich einen zugegebenermaßen sehr schmalen Balkon. Zwei Stühle finden trotzdem Platz und in Kürze sollen auch einige Pflanzen einziehen.

sonntags*räusper*süß #2

Ich muss ein wenig schwindeln, weil ich das ganze Wochenende nicht zu Hause sein werde. Und in fremden Küchen bäckt es sich schlecht. Fraglich ist derzeit außerdem, ob es überhaupt Internet geben wird...
Klingt jetzt ja fast abenteuerlich, aber wir fahren nur zu Herrn Freunds Eltern, die wiederrum ja seeehr auf dem Land leben und da hat die scheiß Telekom der werte Netzbetreiber es oftmals nicht so eilig, aktuell vorliegende Störungen zu beheben.

Ich hoffe, Ihr nehmt es mir also nicht übel, dass es bei mir schon früher Süßes gibt!

Und direkt nach dem Bildbeweis, dass aus mir in diesem Leben keine Food-Stylistin mehr wird, kommt das Rezept für mein dieswöchiges sonntagssüß!



Mini Pfirsich Cheese Cakes - optional mit Pfirsich-Soße





1 cup zerbröselte Vollkornkekse
1/8 cup Zucker (wenn die Kekse sehr süß sind weniger oder ganz weglassen!)
70g geschmolzene Butter

zu einer einigermaßen homogenen Masse verrühren und mit einem Teelöffel in mit Papier-Förmchen ausgelegte Muffinformen drücken - es ergibt ca. 8-10 Küchlein. 
Den Boden ca. 10 Minuten bei 175°C backen.

In der Zwischenzeit 1 Dose Pfirsiche abgießen und den Saft auffangen. Die Pfirsiche klein schneiden und auf jeden vorgebackenen Boden 1-2 TL Pfirsichstückchen geben.

180g Frischkäse
1 Ei
1/4 cup Zucker
1 TL Mehl
1/4 cup Saft aus der Pfirsichdose

verrühren, bis eine glatte Masse ohne Klümpchen entsteht und diese Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Mini Cheese Cakes dann bei 175°C ca. 20 Minuten backen.  Im Ofen auskühlen lassen und später in den Kühlschrank verfrachten, damit sie schön durchkühlen.

Die kleinen Naschereien sind dann bereit gefuttert zu werden, eine nette Ergänzung ist aber eine Pfirsich-Soße. Oder ein Pfirsich-Ragout... Oder wie nennt man das, wenn es zwar soßig ist, aber Stückchen drin sind? 
Ihr braucht dafür in jedem Fall die restlichen Pfirsich-Stückchen, die ihr zusammen mit ca. 1 cup des Pfirsichsafts erhitzt, nach Belieben süßt, Zimt dazu gebt und mit etwas Speisestärke andickt (Speisestärke vorher in etwas Pfirsichsaft auflösen!). Und schon fertig - das soßige Dingsbums, das warm und kalt zu den Mini Cheese Cakes gegessen werden kann.

Die Mini Pfirsich Cheese Cakes eignen sich nicht nur für sonntägliches Nachmittagsgefutter, sondern auch als kleiner süßer Nachtisch.

die hasenpost ist da!


Erst gestern bei Dawanda bestellt, aber schon heute wurde mir die Hasenpost von einem überaus gut gelaunten Briefträger überreicht. Ob sein fröhliches "Halli hallo, ich bringe die Hasenpooost... Tschauiii Tschüssiiii" alleine auf den nett gestalteten Umschlag von Tschau Tschüssi oder auch ein bisschen auf das formidable Wetter zurückzuführen ist, wird sich wohl nicht mehr ganz klären lassen...

In dem schönen Umschlag war übrigens Masking Tape in verschiedenen Farben, Breiten und mit Punkten. Möge das Kleben beginnen! Und was macht Ihr bei diesem schönen Wetter?

Fundgrube








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Ein Besuch bei meinen Eltern ist ertragreicher als jeder Flohmarkt. Dieses Mal in alten Schränken und Kisten gefunden: eine weiße Vase, ein Teesieb aus Silber, ein kleiner Milchkrug, eine Bonbon-Dose und jede Menge Reißverschlüsse in wilden Farben!

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