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Feuerwehr-Cupcake

Herr Freund hat mich nicht erwürgt. Wegen den Bommel, Ihr wisst schon. Allzu begeistert ist er aber auch nicht. Deshalb habe ich heute versucht mich ein wenig einzuschleimen. Mit Feuerwehr-Cupcakes...


Damit Ihr auch so tollen Cupcakes bekommt, braucht Ihr zunächst für den Mürbeteig:

130 Gramm Mehl
65 Gramm Zucker
65 Gramm weiche Margarine
1 kleines Ei
ein klein bisschen Backpulver

Die Zutaten fleißig verkneten und eine Weile kalt stellen.


Für die Kirsch-Masse, die Ihr in der Zwischenzeit zubereiten könnt:

1 Glas Kirschen (Schattenmorellen)
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Von dem Kirschsaft im Glas ca. 150ml auffangen und zusammen mit dem Puddingpulver wie Pudding zubereiten. Wenn es Puddinghaft aussieht, die Kirschen unterheben und erstmal zur Seite stellen.

Jetzt geht es an die Streusel:

70 Gramm Mehl
65 Gramm Zucker
60 Gramm Margarine
1/2 TL Zimt (für die, die gerne viel Zimt mögen, für alle anderen weglassen oder weniger)

Zutaten verkneten bis sie krümelige Streusel werden.


Den Mürbeteig jetzt ganz dünn und flach in Muffinförmchen legen und einen kleinen Rand drücken. Die Dipfele-Schisser (badisch für Korinthenkacker) unter Euch dürfen den Teig auch ausrollen, Kreise in passender Größe ausstechen und sie vorsichtig in die Förmchen legen, das dauert mir lediglich zu lange. Dann die Kirsch-Pudding-Pampe gleichmäßig verteilen und die Streusel drüber krümeln.

Bei 160° für circa 30 Minuten backen. Es empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle bzw. vielleicht müsst Ihr die Cupcakes länger backen. Die Backzeiten von meinem Psychobackofen kann man nicht verallgemeinern.

Wenn die Cupcakes ausgekühlt sind, Sahne je nach Wunsch ein wenig süßen, steif schlagen und auf den Cupcakes verteilen. Wer mag, kann auch spritzbeuteln, aber Ihr wisst ja: Dauert mir zu lange!

Gelbfieber?

Ich bin im Bommelfieber... Und Ricarda hat 'Gelbfieber' und will wissen, ob wir anderen auch knallfarbige Dinge beherbergen. Ich habe mich auf die Suche gemacht und wie erwartet nicht allzu viel gefunden... Aber seht selbst.



Oben links - Bettwäsche, Ikea; oben rechts - Herr Freund wollte behilflich sein und kreiierte ein Stillleben aus Calvados, Kerzen, die meine Nichte gegossen hat, und dem Wollknäuel, das bei der Arbeit am Pouf übrig blieb; unten links - Lego-Kopf; unten rechts - Zitruspresse von silicone zone.

Ein wenig Gelb gibt es also bei mir auch. Aber ein großer Freund bin ich davon nach wie vor nicht. Aber wer kann bei diesem tristen Wetter kleinen Farbklecksen schon widerstehen!

Bommelfieber

Ich bin im Bommelfieber. Das fing schon vor einiger Zeit an, als Dani die Bommel zeigte, die sie von Susanne bekommen hat. Mittlerweile ist auch Lulu den Bommeln verfallen und bei mir ist das Bommelfieber nun ebenfalls ausgebrochen. Ich bastle also auch kräftig mit, sodass eine kleine Bommelgirlande seit gerade eben das Schlafzimmer ziert.


Ich hoffe wirklich sehr, dass der weltbeste Herr Freund das neue Deko-Aufgebot gut verkraftet und mich nicht erwürgt.

Unentschlossenheit





Ich bin furchtbar unentschlossen.
Ich wollte unbedingt am Wochenende noch die Bilderrahmen für den Flur bunt malen und Anfang dieser Woche aufhängen. Naja. Bunt angemalt hab ich sie dann ja auch.

Aber ich mag es nicht mehr. Auf meinem Einkaufszettel steht schon schwarzer Lack zum überlackieren. So wird das nie was mit den Bildern im Flur. Die sind aber sowieso noch nicht enwickelt. Oder ausgewählt. Ich bin auch da ziemlich unentschlossen.

Deshalb habe ich auch eigentlich gar nichts, das ich hier zeigen kann. Außer meinem Kleingeld-Glas dessen Inhalt, der inzwischen übrigens dank Geburtstag gewachsen ist, mir irgendwann bald mal einen tollen Stuhl bescheren soll. Ob das dann ein Panton Chair wird, weiß ich nicht.
Ich bin so unentschlossen.

Im tiefen Wald!


Wenn es im Winter kalt ist, geht es los. Und gestern war es für mich auch wieder so weit: Waldspeck.
In der Region, in der meine Eltern wohnen, ist das sehr verbreitet und beliebt: Man sitzt mitten im Wald um ein großes Lagerfeuer herum, trinkt Bier, angewärmten Rotwein und hält einen Stock mit einer dicken Scheibe Speck über das Feuer.


Der Wald schützt vor dem Wind, das Feuer vor der Kälte und weil jeder für sein eigenes Essen verantwortlich ist, bleibt es bis in den Abend ziemlich entspannt.

Le Pouf!


Mein erster Häkel-Pouf ist fertig. Aus dicker, senfgelber Merino Wolle. Leider ist mir die Füllung zu weich geraten, sodass er wohl eher Deko-Objekt als Sitzgelegenheit sein wird. Macht nichts. Ein Pouf ist kein Pouf und der nächste wird stabiler! Vielleicht dank Styroporkügelchen. Habt Ihr noch andere Vorschläge?

Kleines dickes Buch!



Das kleine dicke Buch hält mich auf dem Sofa gefangen. Immer und immer wieder blättere ich mich durch seine 700 Seiten mit 700 Bildern und schaue mir Lampen, Stühle, Tische, Regale und vieles mehr ganz genau an.

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I can't stop leafing through this little fat book.

Odd One Out


Ich hoffe, Ihr alle hattet/habt ein schönes Wochenende. 

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I hope y'all have had a nice weekend.

(Bastelkoffer) Nachttischlampe verschönern

Meine Nachttischlampe erstrahlt in neuem Glanz. Leider habe ich während des Schaffens keine Fotos gemacht, aber ich versuche zu erklären:
1. Wir stellen uns vor, dass die Muffinförmchen in vier Reihen angeklebt sind.
2. Angefangen wird mit der untersten: direkt an der unteren Kante Muffinförmen ankleben, bis man einmal rum ist.
3. Dann an der oberen Kante einmal ringsherum.
4. Dazwischen bleibt eine Muffinförmchen-freie Reihe, die etwas zu klein für die Muffinförmchen aussieht. Die werden, wenn unten und oben alles getrocknet und schön fest ist, da aber trotzdem leicht versetzt zu den anderen reingeklebt! Ob sie wollen oder nicht! Ein bisschen fummelig ist das schon, aber vielleicht findet ihr eine freundliche dritte Hand.
5. Die oberste Reihe der Muffinförmchen habe ich nicht mehr an die Lampe geklebt, die war ja schon voll. Stattdessen die Seiten der Förmchen mit Kleber einstreichen und aneinander pappen. Auch fummelig, aber macht Spaß!

(Wohnwand) Ein PS, ein PS!





Ihr erinnert Euch an diesen Post? Er scheint gewirkt zu haben!

Anlässlich meines Geburtstags sprang Herr Freund nämlich mit viel Anlauf über seinen Schatten und so steht im Flur nun - Überraschung - ein Ikea PS Schrank. Und er findet ihn auch gar nicht mehr so scheußlich!


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Remember I wrote a post aiming to convince my boyfriend that the Ikea PS cabinet is awesome?
Well, he gave one to me for my birthday.

(Wohnwand) Bastel-/Näh-/Kreativ-/Dingsbums-Ecke


Mein Arbeitszimmer ändert sich beständig. Ich habe endlich etwas mehr Stauraum durch Ikea-Kinderzimmer-Regal Trofast, das noch ruckzuck eine Schicht Tafellack bekommen hat. Darauf wollte ich dann natürlich auch etwas schreiben. Eine To Do Liste. Mir fiel dann aber nichts ein, das ich tun muss (obwohl der Stapel unvollendeter Projekte auf dem Tisch ja anderes vermuten lässt). Äh ja...

Aus den Weinkisten wird mit etwas Glück auch bald ein Regal. Auf Rollen. Meine Eltern sollen mehr Wein trinken, damit ich noch ein paar kleine Kisten bekomme.

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This is the corner where I sew and do handcrafts.

(Hosenträger) Herr Freund übertrifft sich selbst!

Herr Freund kann einfach alles und ist sowieso der tollste Mann der Welt. Wem das bisher nicht klar war, der sieht es spätestens jetzt.




Herr Freund kann (in Word!) eine Lampe entwerfen... Und die dann auch innerhalb eines winzigkleinen Nachmittags bauen!
Auf die Idee kam er, als ich ihm die Slim Sophie zeigte. Natürlich sieht seine Version nicht genauso aus. Soll sie auch nicht. Sonst hätten wir ja eine kaufen können, oder? Es gibt auch eine wesentliche Verbesserung gegenüber der Slim Sophie - er wäre mir sehr böse, wenn ich die hier nicht erwähnen würde, weil es eine ganz miese Fummelei war: Das Kabel hängt nicht "so blöd da rum", sondern verläuft in einem der Beine. An- und ausgeknipst wird mit einem Fußtrittschalter.



Und dann hat er mir auch noch Sushi zum Abendessen geholt... Lecker.

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For all those who did not know that my boyfriend is the best boyfriend a girl can have - watch this, be jealous and fall silent! He build a  floor lamp for me. He designed it himself after he had seen a picture of the Slim Sophie floor lamp
Oh, and he got me Sushi for dinner!

(Tourbus) Träumerei in the middle of nowhere

Heimlich still und leise habe ich mich für einige kurze Tage verkrümelt - und zwar nach Michelstadt. Wo das genau ist und was man da eigentlich machen kann, ist egal.* Ich habe genau das getan, was ich vor hatte: nichts! Im unaufgeregten Odenwald kann man wunderbar die Seele baumeln lassen.

Unterstützt wurde mein Nichts-Tun von unserer hervorragenden Unterkunft: die träumerei



Das kleine Hotel mit nur vier individuell eingerichteten Zimmern und einem kleinen, gut besuchten Café im Erdgeschoss ist ganz nach meinem Geschmack. Auf der Website könnt ihr den Weg vom verfallenden Haus zum Designhotel nachlesen und noch weitere Fotos, die etwas professioneller als meine sind, anschauen.

Zum schönen Zimmer gab es ein Café mit leckerem Frühstück, Milchkaffee mit dem besten Milchschaum aller Zeiten, frischen Smoothies und täglich neuen, kleinen Gerichten. Uns fehlte es also ein rein gar nichts.

Für Herrn Freund und mich waren die zwei Tage und Nächte, die wir in der Malvensuite residierten, fast zu kurz, aber wir sind in Zukunft sicher wieder einmal zu Gast.

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My boyfriend and I stayed a few days in a lovely little hotel in the middle of nowhere: die träumerei
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