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(Potpourri) Alles für den Dackel

Lange Zeit hörte man, mal abgesehen von Hausmeister Krause, nichts vom Dackel. Aber nun dackelt es ganz gewaltig.  Zunächst outete die liebe Dotti sich als großer Dackelfan und das Dawanda-Team ist den kurzbeinigen Gesellen ebenso verfallen.

Und auch ich lebe nicht ganz Dackel-frei. Seppl ist seit vielen Jahren mein stoffiger Gefährte und ab und an auch Teilzeit-Model.


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Everyone loves sausage dogs. And so do I.

(Ceranfeld) Mousse au Chocolat

Auf der Dessertkarte machen mich Crème Brulée und Mousse au Chocolat glücklich.

Heute habe ich mich zum ersten Mal ans Selber machen letzterer Nascherei gewagt - ganz ohne Hilfe von Dr. Oetker und Konsorten.


Sieht ganz schön gut aus, oder? Schmeckt auch lecker. Und das Anrichten übe ich noch.

Mich führte übrigens dieses Rezept zum Erfolg. Das nächste Mal werde ich jedoch Schokolade mit noch mehr Kakao-Anteil verwenden oder aber weniger Zucker zufügen - ziemlich pappig süß ist mein Machwerk nämlich schon.

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I made Mousse au Chocolat today. It turned out to be not that difficult.

(Tourbus) Holland

Da bin ich auch schon wieder zurück aus der klitzekleinen Sommerpause, die ich in Holland verbrachte.



Dort gab es, wie erwartet, viel Sand, viel Meer und ganz viel Wind.



Ihr dürft Euch also durchaus nicht wundern, wenn es hier in den nächsten Tagen vielleicht manchmal ein klein wenig Holland-lastig zu geht.

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I'm back from Holland.

(Kleiderkiste) Sushi-Love


Wer raschelt da im Seidenpapier?


Ein Sushi-Ring!


Und so sieht er am Wurstfinger aus! Ist er nicht süß?

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I bought a sushi-ring. I love it.

(Ceranfeld) Spécialité d'Alsace

Eines der ersten Kocherlebnisse, an das ich mich erinnere, verlief eher unglücklich.
Ich war ungefähr 4 und zu Besuch bei meiner Oma. Die Salattunke - Omas Wort für Dressing - wurde fleißig im Salattunken-Schüttler geschüttelt, als dessen Verschluss plötzlich versagte und Oma, ich und die halbe Küche uns Dressing-bedeckt wiederfanden.

Ich halte dieses Geschehnis für den Grund, warum ich bereits seit Jahren ganz ok kochen und backen kann, aber mich das Dressing für den Salat immer wieder vor größere Herausforderungen stellt.
Doch es gibt einen Retter in der Not. Er ist flüssig und schimmert goldbraun. Nein, er heißt nicht Jack Daniels, sondern Melfor.


Ich weiß nicht, wie weit verbreitet der Melfor-Essig inzwischen in Deutschland ist - hier im Südwesten gibt es ihn in jedem Supermarkt - aber als Kind der deutsch-elsässischen Grenze ist sein Geschmack für mich altbekannt unersetzlich.

Mit ihm und einigen wenigen anderen Zutaten kann man das einfachste und beste Dressing der Welt machen - oh Mama, hättest Du es mir vorher verraten, ich hätte mir viele Fertig-Päckchen-Dressings mit 300 Kräutern und ebensovielen fiesen Geschmacksverstärkern sparen können.

Es geht ganz einfach:

Ihr braucht nur einen Klecks Senf und ebensoviel Honig, ein bisschen Öl, das nicht so viel Eigengeschmack hat (d.h. kein Kürbiskern oder Nussöl, eher auch kein Olivenöl; ich nehme meistens Rapsöl), ein bisschen Salz, ein bisschen Pfeffer, ein paar zermörserte Senfkörner (muss nicht unbedingt sein) und natürlich den tollen Essig.



Alles zusammen darf dann in den Dressing-Shaker (so heißt das heute!) und nach mehrmaliger Kontrolle, ob er denn wirklich richtig zu ist, darf geshaket werden.


Und dann ist es auch schon fertig. Juhu!

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I'm not very good at making salad dressing but there is one that I can make fairly well and I love it. It's very simple and it features my favourite vinegar - Melfor.

(Tourbus) Fernweh

Ich leide unter akutem Fernweh. Ob das Durchstöbern von alten Reisefotos da hilft, wage ich zu bezweifeln. Dennoch gibt es so viele Dinge, die ich vermisse...
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I've got itchy feet. I wonder if looking at old travelling pictures will help me. I guess not. But there are so many things that I miss...

... meditierende Hunde / ...meditating dogs
... neugierige Mönche / curious monks
... mein pinkes Fahrrad / ... my pink bike
... Palmen / ... palmtrees
... gruselige Brücken / ... creepy bridges
... Sonnenuntergänge / ... sunsets
... thailändischer Verkehr / ... Thai traffic
... faszinieredes Licht (kein Photoshop) / ... fascinating light (no photoshop involved)
... Lehren und Lernen / teaching and learning
... Ruhe / ... silence
... mehr Sonnenuntergänge / ... more sunsets
... diese Art grün / this kind of green
... freundliche Mitreisende / friendly fellow travellers
... Millionen von Fledermäusen / ... millions of bats
den Mekong / the Mekong river
... Grundschulen / ... primary schools
... Tuk Tuk fahren / riding in Tuk Tuks
... Hängematten / ... hammocks
... auf dem Küchenboden kochen / ... cooking on the kitchen floor
... 'gutes' Thai-English / ... 'good' Thai-English
... hübsche Buchläden / ... pretty book stores

(Ceranfeld) Backofenkartoffeln

In der Ceranfeld-Schublade geht es - wie könnte es anders sein - um Essen.

Meine Lieblings-Sättigungsbeilage ist teigig: Spagetti, Spätzle, Bandnudeln - her damit. 
Eher ungern esse ich Kartoffeln. Weil ein bisschen Abwechslung aber nicht schadet, habe ich mich auf die Suche nach einer kartoffeligen Beilage gemacht... et voilà:

Die besten Backofenkartoffeln - so geht's:

Soviele Kartoffeln, wie man glaubt vertilgen zu können, kräftig abschrubben - die Schale bleibt unbedingt dran. Je nach Größe achteln, vierteln oder gar nur halbieren und in einer Schüssel mit reichlich Olivenöl mischen. Salz, Pfeffer und ein paar zerteilte und zerquetsche Knoblauchzehen dazu geben. Dann das Gewürzregal durchstöbern, was man denn noch gerne darin hätte - das Originalrezept sieht Rosmarin vor, bei mir darf es lieber etwas Oregano sein.


Das Ganze ungefähr 15 Minuten durchziehen lassen, ab und zu mal kräftig durchschütteln.


Dann dürfen die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und brutzeln bei 180-200 Grad Umluft für eine halbe Stunde im Backofen. Je nach Größe der Kartoffelspalten kann es natürlich etwas länger dauern oder schneller gehen. Ich mache nach ca. 20 Minuten einen kleinen Zwischentest.


Es ist übrigens absolut nicht notwendig, dass die ganze Marinade mit auf das Backblech kommt - das war mehr ein Versehen. Aber es schadet auch nicht.


Wenn die Backofenkartoffeln dann braungebrannt aus dem Backofen kommen, gebe ich noch ein bisschen frisches Kräuterzeug darüber. Auch hier ist man in der Wahl wieder vollkommen frei, ich habe Petersilie genommen, weil alle anderen ohnehin welk waren.


Und schon ist eine leckere Beilage ganz ohne Teig fertig.

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I don't like potatoes very much. But those potatoe wedges I made on the weekend are quite good and very easy to make.
(Oh, you might have figured out that the 'Ceranfeld'-category is about food!)
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