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tschüss miris jahrbuch

Kein Post war beim Schreiben so schwer wie dieser und gleichzeitig so leicht.
Schwer, weil ich nicht die richtigen Worte finde; leicht, weil es sich trotzdem gut anfühlt.

miris jahrbuch wird enden. Nicht sofort, aber sehr bald.
Da kann ich schon mal ein Zitat an den Anfang packen, das mir eigentlich viel zu schwülstig ist.

In diesem Zitat (von Meister Eckhart, falls Ihr den kennt) lest Ihr auch von einem Zauber des Anfangs.
Diesen durchlebe ich gerade mehr oder weniger alleine im Hintergrund, denn dass miris jahrbuch endet, heißt nicht, dass mein Dasein als Bloggerin endet.

Im Gegenteil. Ich fange nochmal an.
Nicht komplett neu, denn ein Großteil meines Archivs wird mit mir umziehen, aber unter neuem Namen, neuer Domain und auf einer neuen Plattform.

Nachdem ich schon seit Jahren scherze, dass ich eines Tages der letzte Mensch mit Blogger-Blog sein würde, hat es mich nun doch gepackt - nicht zuletzt wegen Vanessa, die mir Mut machte, dass das alles wirklich nicht so schwer sei, und dem Blogst Barcamp, bei dem ich vergangenes Wochenende war.

Dass ich meine Inhalte mitnehme, ist für mich ein no brainer - viel zu viel steckt darin, als dass ich sie einfach löschen oder zurücklassen könnte. Dass ich mich trotzdem nach einer Veränderung, nach einem anderen Blognamen, nach einem anderen Online-Auftritt sehne, liegt daran, wie ich zum Bloggen kam.
Das war 2009 und eines Nachmittags dachte ich: Och, Bloggen würde ich auch gerne.
Keine 15 Minuten später hatte ich einen Blog. Diesen Blog. Damals machte ich mir keine Vorstellungen, welche Ausmaße dieses Bloggen annehmen würde, dass ich Jahre später immer noch hier sein würde - und deshalb flossen in die Auswahl des Namens keine nachhaltigen Überlegungen.

Relativ lange konnte ich damit relativ gut leben, jetzt möchte ich es nicht mehr und ich hoffe, Ihr seid auch noch da, wenn ich dann bald woanders bin und mein Blog anders heißt. Wie genau verrate ich heute noch nicht, aber bald.

Bis dann (ein letztes Mal),
miri von miris jahrbuch

Wenn das Leben manchmal kurz zu viel wird, helfen Wellness, Wandern, Wald, Wein

In den vergangenen Wochen war das Leben manchmal zu viel. Nicht so, dass man sich ernsthaft Sorgen um mich machen müsste und ich komplett aus der Bahn geriet, aber doch stark genug, dass ich die Bande touchierte, ein bisschen taumelte und manchmal gerne liegen geblieben wäre.
uberhusband ging es ähnlich und so saßen wir irgendwann ein bisschen fertig mit uns, den Nerven und der Welt im Wohnzimmer und fühlten ganz stark, dass wir weg müssen.

Nicht weit weg, aber weg. Und so recherchierte ich kurzerhand Hotels, die uns bereits am nächsten Tag für zwei Nächte aufnehmen könnten und zu denen sich die Anreise in Grenzen hält.


Gelandet sind wir in der Pfalz. Nach nur 40 Minuten Fahrt saßen wir mitten zwischen Weinbergen, in einem Hotel mit Pool, Wellnessbereich und leckerem Essen. Ich kann Euch sagen, es war genau die richtige Entscheidung. Und weil es so schön war, habe ich ein kleines Video gedreht.


Wir haben das Hotel, neben einem Spaziergang durch die Weinreben, tatsächlich nur für einen winzig kleinen Ausflug verlassen, der uns zur Madenburg führte. Von dort erhofften wir uns den angepriesenen tollen Ausblick, allerdings zog es während unserer Mini-Wanderung durch den dunklen Wald wieder zu und wir guckten vorwiegend in den Nebel. Macht aber nix, es war trotzdem schön - und es gab als Entschädigung Flammkuchen und Weißweinschorle zum Mittag, bevor wir wieder an den Pool verschwanden.

Cloud Eggs - der Instagram-Trend im Test

Es wird eine neue Sau durchs kulinarische Instagram-Dorf getrieben. Der heiße #foodporn heißt in diesen Tagen #cloudeggs. Cloud Eggs here, cloud eggs there, cloud eggs everywhere.

Ich war da etwas skeptisch. Das bin ich oft bei solchen Trends, denn ganz oft finde ich sie eher hübsch als lecker oder praktikabel - oder (noch öfter) einfach nur doof. Da ich aber gerne Eier esse und bekennender #yolkporn-Anhänger bin, startete ich einen Testlauf und frühstückte Cloud Eggs. Nun kann ich mir mein eigenes Urteil bilden, aber zuerst natürlich das Rezept.

cloudeggs

Die Zubereitung ist ziemlich easy:
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