Sonntag, 1. März 2015

Introducing Fritz-Loki - und wie ich dann ganz knapp doch keine Stil-Identitätskrise hatte.

Seit dem Valentinstag habe ich einen neuen Mann in meinem Leben, einen Mann namens Fritz-Loki. (Wieso Fritz-Loki heißt, wie er heißt, erkläre ich noch.)
Fritz-Loki zeichnet sind dadurch aus, dass er am liebsten herumgetragen wird und eigentlich die ganze Zeit eher faul an meinem Arm hängt. Eigentlich passt er gar nicht besonders gut zu mir und trotzdem verstehen wir uns prima.


Ihr merkt schon anhand des Fotos: Fritz-Loki ist eigentlich gar kein Mann, sondern eine Tasche. Eine goldene Tasche einer Marke, die ich hier jetzt mal nicht nenne, weil sonst gleich wieder irgendein Werbegeschrei los geht. Sagen wir einfach, der Papa von Fritz-Loki hat den gleichen Vornamen wie mein Mann und sein Nachname klingt ein bisschen wie das englische Wort für Leiche.
Und eigentlich habe ich mich nie als Zielgruppe dieser Marke gesehen. Dafür trage ich nicht gern genug Blazer und Blusen und Stoffhosen und Pumps und (falsche) Perlenketten und diese (in my not so humble opinion) furchtbaren Charm-Armband-Dinger und all solches Zeug, das mein Hirn vorurteilsbehaftet damit verbindet.


Und dennoch: Fritz-Loki und ich sind quasi unzertrennlich. Das riecht hier irgendwie alles ein wenig nach Stil-Identitätskrise. Falls man denn in eine Stil-Identitätskrise fallen kann, wenn man eigentlich gar keinen eindeutigen Stil hat.

Sonntag, 15. Februar 2015

#meetandgreetsaarbrigge - Ein Tagesausflug nach Saarbrücken.

Hallo zusammen - oh ja, mich gibt's auch noch, auch wenn es hier so ruhig war. Falls Ihr mir auf Instagram folgt, habt Ihr ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich krank war. Mich hat diese richtig fiese Horrorgrippe dahingerafft und ich konnte über eine Woche lang nur blöd herumliegen. So mies ging es mir zum letzten Mal 2005, als ich in Thailand mit Lebensmittelvergiftung in der Hängematte hing und mir überlegte, dass so ne buddhistische Bestattung ja ganz nett und würdevoll ist. 

Nun aber genug gejammert, denn es geht mir, bis auf den doofen Husten, eigentlich wieder gut und nach einer Woche Hausarrest musste ich gestern dringend mal raus. Raus aus der Wohnung, raus aus Karlsruhe, raus aus Baden-Württemberg. Raus raus raus. uberhusband, der auch einige Tage krank war, sah das ähnlich und so landeten wir in Saarbrücken. Wieso Saarbrücken? Zum einen, weil es zwar raus, aber nicht so sehr weit weg ist, und zum anderen, weil es dort einen Lego-Store gibt. Das Angenehme mit dem Angenehmen verbinden war ja schließlich Sinn und Zweck des Ausflugs.

Und weil es dann auch wirklich nett in Saarbrücken war, zeige ich Euch einfach mal ein paar Fotos - mehr gibt's auf Instagram unter #meetandgreetsaarbrigge.


Besonders nett war es in der Nähe des St. Johanner Markts, wo wir dann auch die meiste Zeit verbrachten. (Vom Lego Store mal abgesehen...) Hier gibt es nette Läden (z. B. YaaYaa) und Cafés und zu unserer großen Freude einen grandiosen Burger-Laden, die Burgerei. Um ein Haar wären wir daran vorbei spaziert, aber das schöne Logo im Fenster erregte zum Glück meine Aufmerksamkeit. Zum Glück, weil nicht nur die Einrichtung sehr cool ist, sondern auch die Burger und Pommes sehr lecker. Yay! Alles richtig gemacht - und zum letzten Mal waren wir sicher nicht in Saarbrücken.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Marshmallow-Rocky Road-Brownies - und ein Fotoexperiment.

Wie Ihr vielleicht wisst, schreiben uberhusband und ich seit Dezember einen Lego-Blog, married. with bricks. Es macht mir sehr viel Spaß, Lego zu fotografieren. Und natürlich fotografiere ich auch gerne andere Sachen, nicht selten für Miris Jahrbuch auch Essen. Heute wage ich mal ein Experiment und versuche, meinen beiden Blogs miteinander zu verbinden.


Die Idee hatte ich, als ich meinen Marshmallow-Rocky Road-Brownie-Kuchen ansah und mir über den Namen einige Gedanken machte. Durch die Marshmallows hat der Browniekuchen eine hubbelige Struktur, eben wie eine steinige Straße. Und rocky road, das klingt doch irgendwie nach Wandern und - da kommt der Foodie durch - nach Picknickpause. Ich überlegte ein bisschen herum, wie ich das fotografisch umsetzen könnte und entschloss mich, die kleinen Stormtroopers einen Ausflug machen zu lassen. Auf den Rocky Road-Brownies. Klassische Foodfotografie ist das jetzt nicht, aber ich finde es gut so.

Auf married. with bricks. könnt Ihr noch mehr Fotos von den Troopers und dem Kuchen sehen, das Rezept gibt es aber nur hier.

Montag, 26. Januar 2015

by popular demand: Mein Fazit zur Money Challenge 2014

Anfang 2014 hatte ich Euch hier meine Money Challenge für das vergangene Jahr vorgestellt und nun gab es schon einige Rückfragen, ob ich noch ein Fazit dazu schreiben würde. Das mache ich jetzt, mit etwas Verspätung.


Vorweg kann ich sagen, dass ich die Challenge nicht durchgehalten habe. Vielleicht hatte ich deshalb nicht so viel Lust, dieses Fazit zu schreiben, auch wenn ich es jetzt nicht als großes Scheitern sehe, dass es nicht geklappt hat.

Am Anfang war es ja sehr leicht, weil es zu Jahresbeginn nur sehr kleine Beträge sind. Auch bis Mitte des Jahres, als die wöchentliche Einzahlung größer wurde, klappte es immer noch ganz gut - bis dann plötzlich Parzelle 29 in unser Leben kam. 

Und das Leben schlägt irgendwelche Pläne und Challenges, das ist halt so.

In meinem Fall war es also Parzelle 29. Für unseren Schrebergarten mussten wir Ablöse zahlen, Werkzeug, Gartengeräte und auch einige Pflanzen anschaffen. Die Ausgaben summierten sich und irgendwann klappte es nicht mehr regelmäßig, die in der Money Challenge geforderten Beträge komplett einzubezahlen. Ich habe dann immer mal wieder einfach so zwischendurch etwas in meine Spardose gesteckt. Trotzdem blieb ich am Ende des Jahres natürlich weit hinter dem geplanten Betrag zurück. Das ist für mich aber ok, schließlich habe ich das Geld nicht für irgendeinen Mist ausgegeben, sondern für etwas Sinnvolles.

Falls Ihr mitgemacht habt, könnt Ihr mir ja auch erzählen, wie es bei Euch so lief.

Samstag, 24. Januar 2015

uberhusbands Schreibtischecke - ein Update.

Schülülü... vor gerade einmal knapp drei Jahren habe ich Euch hier uberhusbands (der damals noch Herr Freund war) Arbeitsbereich gezeigt. In den ... schülülü... gerade einmal drei Jahren hat sich ein wenig Leben auf dem Schreibtisch eingefunden, deshalb ist ja mal ein Update erforderlich.


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