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Drei Gründe für die (Familien-)Foto-Weihnachtskarte und fünf Dinge, die Du dafür brauchst.

(Familien-)Foto-Weihnachtskarten sind in vielen Ländern eine gesetzte Sache. Vor allem in den USA wirft sich die ganze Familie in mehr oder weniger fragwürdige, koordinierte Outfits und schickt die Ergebnisse des Foto-Shoots in die Welt.


Heute ist der zweite Advent und somit der perfekte Zeitpunkt dieses Vorhaben umzusetzen: Einerseits ist Weihnachten schon nah genug, um in Stimmung zu sein, und andererseits bleibt noch genug Zeit, um die Fotos zu machen und Karten drucken zu lassen.

Ihr seid noch nicht überzeugt von der Idee und ihrer Umsetzbarkeit? Ich habe für Euch drei (gute!) Gründe und fünf Dinge, die Ihr zur Umsetzung braucht zusammengetragen. (Listenposts sind doch immer noch in, oder? Der Post hier geht jetzt voll durch die Decke, einfach nur, weil er Listen beinhaltet, oder?)



Drei Gründe für eine Weihnachtskarte mit picture perfect (Familien-)Foto

Chrysanthemen auf Schwarz

Seit ich beim Foto-Workshop bei Berit war, bin ich neu motiviert. Nicht nur bleibt der Automatikmodus aus, sondern ich nehme mich auch Zeit, um einfach so zu fotografieren: Ich kaufe Blumen, überlege, wie ich sie fotografieren möchte und beschäftige mich dann eine ganze Weile damit.

Kein Adventskranz-DIY. Dafür ein Erlebnisbericht: Miri, natürlicher Feind von feinsäuberlich arrangierter Floristik, auf Adventskranzsuche.

Achtung, es folgt ein Geständnis: Ich habe dieses Jahr keinen Adventskranz gebastelt, sondern bin zum ersten Mal überhaupt losgezogen, um einen fertig gebundenen Kranz mit Kerzen und allem Schnickschnack zu kaufen. Er sollte nicht kitschig und nicht zu groß sein und außerdem vom Floristen kommen, einen Massenware-Kranz aus dem Super- oder Baumarkt wollte ich nämlich nicht.

Vor meinem Besuch beim Floristen war ich aufgeregt. Wirklich. Eigentlich bin ich nämlich der Albtraum eines jeden Floristen, weil ich meine Blumen grundsätzlich ungebunden möchte und mich nur mit ganz weit aufgerissenen Augen von Profi-Seite und vielen, vielen Nachfragen hin und wieder dazu durchringen kann, doch wenigstens etwas Beiwerk dazu zu nehmen - aber im Fall eines Adventskranzes ist das natürlich etwas anderes. Dieser muss gebunden werden und ich war nicht sicher, ob ich meine Wünsche klar machen könnte oder am Ende nicht vielleicht doch mit einem hässlichen Gestrüpp da stehen würde. Was für die meisten Leute eine Alle-Jahre-wieder-Pflichtbesorgung ist, war für mich megaaufregend - weshalb sonst sollte ich Euch von meiner Adventskranz-Kauf-Experience berichten.


Da ich als Liebhaberin ungebundener Sträuße der natürliche Feind der sorgsam gesteckten Floristik bin, habe ich keinen Stammfloristen, sondern kaufe mal hier, mal dort - wo ich eben gerade schöne Blumen finde. Zum Glück war ich mal bei einem Sonntagsausflug in einem Ladengeschäft, in dem ich einigen Gestecke sehr schön fand und düste an meinem freien Mittwochvormittag dorthin.

Foto-Workshop bei Berit von Marmeladekisses im Oppa Franz Coworking Space in Duisburg

Vergangenen Samstag war ich in Duisburg beim Foto-Workshop von Berit von Marmeladekisses, um meine Foto-Skills im manuellen Modus zu verbessern - denn ganz ehrlich: Ich fotografiere viel im Automatikmodus.
Oder vielmehr: Ich fotografierte im Automatikmodus. Präteritum, denn ich habe Berit (und mir selbst) versprochen, den Automatikmodus nicht mehr anzurühren und nur noch manuell zu fotografieren.



Der Tag verging wie im Fluge, denn nach einer kurzen theoretischen Einleitung von Berit wurden wir losgelassen: Viele wunderbare Props und Untergründe wollten mit Essen und Blumen zu Sets gestylt und fotografiert werden. Oppa Franz, der Coworking Space in dem der Workshop stattfand, bot uns viele wunderbare Ecken, sodass ich manchmal gar nicht so viel stylen musste, sondern beispielsweise meine Blumenvase einfach vor das schöne Fenster stellte.

Endlich mal genug Schnaps in der Torte: Ein Tagesausflug nach Baden-Baden und zum Mummelsee

Letzten Sonntag, nach dem zweiten Termin unseres Supper Clubs, packten wir die aus der Ferne angereiste Frau Piepenkötter und kurzerhand auch Christiane von Schabakery in unser Auto und düsten Richtung Schwarzwald. Schließlich lag der letzte Piepenkötter'sche Schwarzwaldbesuch weit zurück - so in etwa zur gleichen Zeit wie Sascha Hehn und Klausjürgen Wussow.
Auf dem Weg machten wir noch kurz Stopp in Baden-Baden, wo wir eine kurze Runde entlang der Trinkhalle und des Kurhauses drehten.


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