Mittwoch, 16. April 2014

Heimatliebe: Instawalk Karlsruhe

Jede Woche zeige Anni von Pötit in der Kategorie Heimatliebe, wieso sie ihre (und meine) Heimatstadt Karlsruhe so mag und heute möchte ich die Gelegenheit einfach mal nutzen, um Euch auf den Instawalk im schönen Karlsruhe am 7. Juni hinzuweisen. 


Einen Link zur Instawalk-Unterseite mit allen Infos findet Ihr auch jederzeit rechts in der Sidebar und hier geht es zur Facebook-Seite, wo Ihr Euch, falls Ihr teilnehmen wollt, bei der Facebook-Veranstaltung anmelden solltet.

Montag, 14. April 2014

Noch ein Fauxdenza - weil Stauraum unter die Dachschräge passen muss.

Heute geht es hier mit Einblick ins Arbeitszimmer weiter. Meinen Schreibtisch kennt Ihr ja schon, ebenso wie unser Fauxdenza* im Wohnzimmer, das schon eine ganze Weile dort hängt. Und nun ist auch unter der Dachschräge im Arbeitszimmer weiterer Stauraum eingezogen - die Ledergriffe kennt Ihr  ja bereits aus dem letzten Post

*Fauxdenza. Immer noch ein Herzenswort. Dank Anna von Door Sixteen.

Donnerstag, 10. April 2014

Ledergriffe für den neuen Stauraum

Immer noch langsam voran geht es im Arbeitszimmer. Der neue Stauraum ist aufgebaut und heute zeige ich ein kleines Detail davon: DIY-Griffe aus Leder. Die Idee habe ich bei einem meiner Pinterest-Streifzüge entdeckt.


Donnerstag, 3. April 2014

Those crazy Germans... /// Alles wird Pink! (Und: Kurztrip-Tipps für Tallinn und Helsinki gesucht!)

Ihr kennt das Klischee: Deutsche Touristen, auch bekannt als Those crazy Germans, fallen im Urlaub gerne mal durch hochgezogene Tennissocken und nächtliche Handtuchwanderungen auf. Oder durch irgendetwas anderes. Ich war noch nie im Urlaub, egal wie weit weg, ohne dass mir deutsche Reisende begegneten, die irgendwie durch ihre Macken auffielen. Those crazy Germans... Sie sind überall! Ihr seht mich in einem New Yorker Café sitzen, wie ich deutsche Wanderschuhtouristen erblickend die Augen verdrehe und meinen Akzent ein bisschen amerikanischer werden lasse. Ja, total arrogant, aber ich gebe zu, das ist so passiert.
Dabei muss diese deutsche Auffälligkeit gar nicht unbedingt immer negativ sein, nur eben auffällig, und ich will mich selbst da gar nicht ausschließen. Im letzten Urlaub stellten uberhusband und ich wieder einmal fest, dass wir auch Macken haben. Bestimmt mehr als uns auffallen. Ein Beispiel, das uns auffiel: Wir reparieren. Zumeist nur provisorisch, weil wir natürlich nur für kurze Zeit an einem Ort blieben und für uns gar keine Notwendigkeit für eine anständige Lösung bestand. So klebte ich die klappernde Abdeckung der Klimaanlage nachts kurzerhand mit Masking Tape fest, uberhusband packte doch glatt den Phasenprüfer aus und schraubte irgendwas wieder provisorisch fest. Wieso er einen Phasenprüfer im Kulturbeutel hat? Keine Ahnung... Those crazy Germans, Ihr wisst schon, those crazy Germans who come here and fix everything...

Im März-Rückblick habe ich Euch schon berichtet, dass wir für Juni einen kleinen Urlaub planen, ganz konkret geht es zuerst für ein paar Tage in die estnische Hauptstadt Tallinn und dann einmal über den finnischen Meerbusen (hihihi, Busen... sorry!) weiter nach Helsinki. In einem kleinen Planungsanfall und weil ich so stolz war, dass mein Farbdrucker endlich wieder geht, habe ich am Wochenende bereits einige Karten ausgedruckt. 


Montag, 31. März 2014

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