Mittwoch, 28. Januar 2015

Marshmallow-Rocky Road-Brownies - und ein Fotoexperiment.

Wie Ihr vielleicht wisst, schreiben uberhusband und ich seit Dezember einen Lego-Blog, married. with bricks. Es macht mir sehr viel Spaß, Lego zu fotografieren. Und natürlich fotografiere ich auch gerne andere Sachen, nicht selten für Miris Jahrbuch auch Essen. Heute wage ich mal ein Experiment und versuche, meinen beiden Blogs miteinander zu verbinden.


Die Idee hatte ich, als ich meinen Marshmallow-Rocky Road-Brownie-Kuchen ansah und mir über den Namen einige Gedanken machte. Durch die Marshmallows hat der Browniekuchen eine hubbelige Struktur, eben wie eine steinige Straße. Und rocky road, das klingt doch irgendwie nach Wandern und - da kommt der Foodie durch - nach Picknickpause. Ich überlegte ein bisschen herum, wie ich das fotografisch umsetzen könnte und entschloss mich, die kleinen Stormtroopers einen Ausflug machen zu lassen. Auf den Rocky Road-Brownies. Klassische Foodfotografie ist das jetzt nicht, aber ich finde es gut so.

Auf married. with bricks. könnt Ihr noch mehr Fotos von den Troopers und dem Kuchen sehen, das Rezept gibt es aber nur hier.

Montag, 26. Januar 2015

by popular demand: Mein Fazit zur Money Challenge 2014

Anfang 2014 hatte ich Euch hier meine Money Challenge für das vergangene Jahr vorgestellt und nun gab es schon einige Rückfragen, ob ich noch ein Fazit dazu schreiben würde. Das mache ich jetzt, mit etwas Verspätung.


Vorweg kann ich sagen, dass ich die Challenge nicht durchgehalten habe. Vielleicht hatte ich deshalb nicht so viel Lust, dieses Fazit zu schreiben, auch wenn ich es jetzt nicht als großes Scheitern sehe, dass es nicht geklappt hat.

Am Anfang war es ja sehr leicht, weil es zu Jahresbeginn nur sehr kleine Beträge sind. Auch bis Mitte des Jahres, als die wöchentliche Einzahlung größer wurde, klappte es immer noch ganz gut - bis dann plötzlich Parzelle 29 in unser Leben kam. 

Und das Leben schlägt irgendwelche Pläne und Challenges, das ist halt so.

In meinem Fall war es also Parzelle 29. Für unseren Schrebergarten mussten wir Ablöse zahlen, Werkzeug, Gartengeräte und auch einige Pflanzen anschaffen. Die Ausgaben summierten sich und irgendwann klappte es nicht mehr regelmäßig, die in der Money Challenge geforderten Beträge komplett einzubezahlen. Ich habe dann immer mal wieder einfach so zwischendurch etwas in meine Spardose gesteckt. Trotzdem blieb ich am Ende des Jahres natürlich weit hinter dem geplanten Betrag zurück. Das ist für mich aber ok, schließlich habe ich das Geld nicht für irgendeinen Mist ausgegeben, sondern für etwas Sinnvolles.

Falls Ihr mitgemacht habt, könnt Ihr mir ja auch erzählen, wie es bei Euch so lief.

Samstag, 24. Januar 2015

uberhusbands Schreibtischecke - ein Update.

Schülülü... vor gerade einmal knapp drei Jahren habe ich Euch hier uberhusbands (der damals noch Herr Freund war) Arbeitsbereich gezeigt. In den ... schülülü... gerade einmal drei Jahren hat sich ein wenig Leben auf dem Schreibtisch eingefunden, deshalb ist ja mal ein Update erforderlich.


Donnerstag, 22. Januar 2015

Avocado-Banane-Schokocreme

Ich bin ganz bestimmt keine Autorität, was vegane Ernährung angeht. Ich esse ziemlich gerne Fleisch und finde, dass so ein schönes Ei mit flüssigem Dotter eigentlich fast jedes Gericht aufwertet. Ich kann auch viele vegane Gerichte und (Fleischersatz-)Produkte nicht leiden, weil mich ihre Künstlichkeit anwidert. 
Ich esse also nichts nur, weil es vegan ist. Ziemlich oft ist jedoch etwas, das ich gerne esse, einfach so, eher zufällig, ohne tierische Produkte zubereitet. Seltener passiert es, das aus der veganen (Online-Ernährungs-)Welt etwas zu mir rüberschwabbt, das explizit als vegan beworben bzw. vorgestellt wird. So ein seltenes Beispiel ist die Schokocreme, die ich Euch heute zeige. Für viele sicherlich ein alter Hut, aber was soll's.


Ich bin über die Creme gestolpert, weil ich dringend eine sehr reife Avocado loswerden musste. Ich habe nämlich die Angewohnheit, (zu) viele Avocados und (zu) viele Bananen zu kaufen. Oft klappt das dann mit dem Verzehr zum Zeitpunkt, zu dem sie reif sind, nicht so gut.  Meistens sind sie noch leicht unreif, wenn ich sie kaufe, und dann irgendwann alle auf einmal reif. Bäm. Eigentlich logisch, ich weiß. Das bedenke ich beim Einkaufen nur leider nicht und werde es wohl nie lernen. 
Seit ich aber Verwertungsmöglichkeiten für überreife Bananen (z. B. banana bread) und sehr reife Avocados habe, ist das auch nicht mehr so schlimm. Und wenn vegane (oder laktoseintolerante etc) Gäste kommen, steh ich auch noch gut da. Yeah! 

Sonntag, 18. Januar 2015

"Miri, Du hast mir gar nicht geantwortet..." - Wie erreicht man eigentlich Blogger, wenn man mal ne Frage hat oder was loswerden möchte?

Heute schreibe ich einen Blogpost, den ich eigentlich nie schreiben wollte. Einen Blogpost, in dem ich, als Einzelperson, irgendwelche scheinbar allgemein gültigen Tipps für die ganze Bloggerwelt gebe. Ich mag diese Blogposts nicht besonders und erst recht nicht auf Blogs, die sich eigentlich mit etwas ganz anderem beschäftigen. Nichtsdestotrotz mache ich das jetzt mal - weil mir eine Sache auf dem Herzen brennt. Weil sie mich nervt, mir lästig ist und ich das jetzt gerne mal loswerden möchte. Damit ich mich nicht ganz so verräterisch dabei fühle, bleibe ich dabei immer in der Ich-Form. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es anderen Bloggern komplett anders geht, denn schließlich wird in verschiedenen Bloggergruppen und auf -treffen auch über das Thema gesprochen.

Es geht um das eigentlich erfreuliche Thema, wenn Ihr als Leser mich kontaktieren wollt. Das finde ich wirklich schön - Bloggen ist für mich ein Dialog und ich nehme gerne Lob, Kritik (konstruktive, keine beleidigende), Anregungen an und beantworte auch gerne Fragen. Nur leider ist das in letzter Zeit nicht ganz so einfach und ich bekam einige enttäuschte Nachrichten, dass ich leider nicht auf Fragen geantwortet hätte. Diese Nachrichten sind mal nett, mal weniger nett, mal vorwurfsvoll, mal nicht. Das ist jetzt auch erstmal egal, denn sie alle beschäftigen sich mit dem Problem, dass mich jemand versucht hat zu kontaktieren und ich offensichtlich nicht darauf reagiert habe. 

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