Sonntag, 23. November 2014

DIYs für Weihnachten - best of

Anhand der Suchanfragen, mit denen Menschen auf meinen Blog gelangen, merke ich es deutlich: Weihnachten naht. Und da ich dieses Jahr bisher gar nicht sooo viel Zeit und Lust habe, zu basteln, gibt es hier und jetzt ein best of meiner Weihnachtsideen der letzten Jahre.


Den Kupfer-Glitter-Weihnachtsbaum wollte ich eigentlich für eine Ausstellung einreichen, habe das dann aber doch nicht getan, weil ich ihn nicht künstlerisch genug fand. Die Weihnachtsbaum-Anhänger sind aus lufttrocknender Modelliermasse, die ich mit Plätzchenausstechern und Häkeldeckchen gemacht habe. Das Wintergelee mit Aperol ist ein super Mitbringsel und die Papiertännchen können ganz leicht zum kleinen Tannenwald werden.

Dem diesjährigen Kupfer-Adventskranz ging der tatsächlich auch kranzförmige Modell von letztem Jahr voraus. Vor zwei Jahren schon war ich mir ziemlich sicher, dass Himmelis der nächste Weihnachtstrend werden. Dass sie sich nicht ganz so durchgesetzt haben, liegt also sicher nicht an mir - und auch nicht an den Himmelis, die sind nämlich wirklich hübsch. Eher winterlich als weihnachtlich sind die Dekoelemente aus bemalten Birkenstammstücken. So richtig weihnachtlich und mit der Kitsch-Keule in your face ist dafür aber meine Neon-Glitzerkrippe, die man so in dieser Form sicher nicht kaufen kann.


Und wer noch mehr gute Weihnachtsideen braucht, findet hier noch einen weihnachtlichen Buchtipp.

Donnerstag, 13. November 2014

Eine Origami Kuh von PaperShape

In meinen Wohnzimmer ist eine Kuh eingezogen - ich liebe ja Kühe! Natürlich habe ich jetzt keine echte ins dritte Obergeschoss transportiert, sondern stattdessen eine tolle Variante aus Papier gefaltet: Dass ich das konnte, verdanke ich großartigen 3D Origami Bastelset von paper shape*.


Hinter dem Label paper shape steht Anastasia, die mir die Kuh zum Probebasteln zur Verfügung gestellt hat. Im Bastelset sind alle Papierbögen, Klebepads und eine Anleitung enthalten, man braucht im Grund nur noch eine Schere und etwas Zeit und schon kann es los gehen. Sieht die Kuh nicht großartig aus? Ich bin ehrlich begeistert - von der Kuh und von mir selbst, denn ich habe sie wirklich ganz alleine gefaltet, obwohl meine Geduld beim Basteln ja nicht sooo ausgeprägt ist. Natürlich hat es einige Stunden gedauert (Wie viele genau, weiß ich leider nicht, weil ich die Arbeit auf mehrere Abende verteilt habe.) und hin und wieder war ich genervt vom Schneiden, Falten und Falzen, aber dank der detaillierten Anleitung hat alles sehr gut geklappt und irgendwann hatte ich mich in einen richtige Rausch gebastelt und ich überlege, ob meine Kuh nicht Gesellschaft braucht. Von paper shape gibt es auch noch andere Tiere und andere Farbkombinationen, falls Ihr also Giraffen oder Pferde cooler findet, seid Ihr dort an der richtigen Adresse.


Ich liebe also meine Kuh und weil ich so neugierig bin, habe ich nicht einfach nur gebastelt, sondern Anastasia, den kreativen Kopf hinter der Kuh, mit ein paar Fragen gelöchert. Hier kommt das kleine Kurzinterview:

Sonntag, 9. November 2014

Adventskranz mit Kupfer 2.0

Vor fast genau einem Jahr schrieb ich einen Post mit dem Titel Adventskranz - mit Kupfer aus dem Baumarkt. Dieses Jahr schreibe ich die Fortsetzung, die Version 2.0, sozusagen. Denn auch wenn viele Blogs seit Monaten davon berichten, dass Messing das neue Kupfer sei, ist es im Hause Jahrbuch noch lange nicht out.

Dieses Jahr hat sich das Baumarktkupfer ein Stück Treibholz aus einem Schweizer Bergsee als Begleitung ausgesucht und die Anleitung ist, mal wieder, denkbar einfach, günstig und geht sehr schnell. Das ist auch gut so, denn in drei Wochen muss das erste Kerzchen schon brennen!


Donnerstag, 6. November 2014

Sonntags in Karlsruhe: Eine Brücke, ein Wald, ein Elch, Lego und die neue Kamera.

Wenn man in Karlsruhe irgendwo hinter dem Hauptbahnhof über eine lange Fußgängerbrücke über viele viele Bahngleise und eine mehrspurige Straße hinweg marschiert, ist man plötzlich im Wald. Kein besonders einsamer Wald, weil ja viele Karlsruher unterwegs sind, aber immerhin: Ein Wald. 
Und was passiert, wenn man eine Miri und einen uberhusband sonntags mit einer Kamera bewaffnet über eine Brücke in den Wald schickt? Richtig, man bekommt viele, viele Fotos. Vorwiegend von Bäumen, aber auch von Elchen. Und von Lego. Wer hätte es anders erwartet.


Montag, 3. November 2014

Eine Vitrine für Lego.

Da uberhusband immer mehr Lego anhäuft* und darunter auch einige Sachen sind, die nicht sofort wieder in Kisten verschwinden sollen, ist, nach dem orangenen Zwischenfall, ein weiteres Ding der Unmöglichkeit geschehen: Wir besitzen jetzt eine Vitrine.


*Ich bin natürlich vollkommen unschuldig, was dieses Lego anhäufen angeht. Unschuldig bin ich. Nicht. Äh. Doch. Unschuldig. Merken wir uns: Miri ist unschuldig und hat auf keinen Fall drei Tage lang rumgequengelt, bis sie die teure Thor-Lego-Minifigur bekommen hat. Haben wir das also verstanden? Miri ist unschuldig. Gut. 

Ich finde Vitrinen eigentlich nicht so toll, vermutlich weil ich nicht wirklich auf Glasböden stehe und bei Vitrinen außerdem oft an symmetrisch platzierte Gläser mit Leonardo-Aufkleber denken muss. Das ist auch nicht so mein Geschmack. 
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