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Unser Haus (Vol. 3) - Unsere Prioritäten und Vorgehensweise bei der Planung /// #houseonfernlane

Im letzten Post habe ich schon viel zu Status quo und unseren konkreten Plänen erzählt, heute geht es um meine Vorgehensweise bei der Planung bzw. Organisation und worauf wir besonders viel Wert legen.


Aber zuerst noch ein paar Worte dazu, wieso wir für uns für das #houseonfernlane entschieden haben, obwohl es so viel zu tun gibt und es doch relativ viele Sachen gibt, die wir nach und nach noch ändern wollen.
... keine Ruine zum Preis eines Schlosses...
Die Antwort liegt quasi schon im Einleitungssatz: In diesem Haus können wir vieles nach und nach machen. Es ist eben keine Quasi-Ruine, die trotzdem ein Vermögen kostet - und das ist keine Übertreibung meinerseits, solche Immobilien findet man hier in einer strukturstarken Region, wo Wohnraum einfach teuer ist, wirklich.
Es ist ein Haus in sehr gutem Zustand was Bausubstanz und Sanierungsstand betrifft. Man könnte einziehen ohne etwas zu ändern, d.h. all unsere Änderungswünsche beziehen sich im Grunde auf Schönheitskorrekturen. Natürlich ist die Schönheitskorrektur Küche, Bäder und Flure neu fliesen ein großer Brocken, aber umso besser ist es, dass wir das nicht auch noch sofort stemmen müssen.

Unser Haus (Vol. 2) - Key Facts, Pläne und ein "Projekt"-Name: #houseonfernlane

Liebe Freunde der Hashtag-Suche, wir haben es geschafft. Es gab viele Vorschläge und am Ende ist es doch einer geworden, der uns selbst eingefallen ist. Fortan werden wir alles mit Haus-Bezug unter #houseonfernlane dokumentieren und auch die passende Kategorie hier auf dem Blog heißt so.
Natürlich hat das Haus auch ein Logo bekommen, das Ihr schon seit ein paar Tagen rechts in der Sidebar sehen könnt.


Heute rücke ich auch ein paar Fakten zum Haus und unseren Plänen damit heraus. Ob das dann alles auch so klappt, ist natürlich nicht sicher - zu viele Faktoren sind noch offen. Aber man muss erstmal einen Plan machen, um ihn notfalls über den Haufen werfen zu können.

5 places to see am Steinhuder Meer

In den Osterferien waren wir am Steinhuder Meer, um endlich mal Frau Piepenkötter samt Familie zu besuchen. In den vergangenen Jahren hatte sie uns zwar immer wieder gesagt, dass es dort nichts gäbe, wenn man sich nicht für's Fahrrad fahren oder den Segelsport begeistern kann, aber so leicht sind wir ja nicht aufzuhalten.


Und natürlich stimmt es auch nicht, dass es dort nichts gibt - und deshalb habe ich einfach mal 5 places to see am Steinhuder Meer zusammengestellt. Natürlich könnte man die auch mit dem Fahrrad abfahren, aber dafür können wir uns ja nicht begeistern.

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